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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2019

Düster, tragisch und emotional

Golden Darkness. Stadt aus Licht & Schatten
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Meine Meinung

“»Du warst nicht der erste Traum meines Lebens, aber der einzige, der sich echt anfühlte.” (Golden Darkness: Stadt aus Licht und Schatten, S.336)

Das Cover finde ich persönlich genial. ...

Meine Meinung

“»Du warst nicht der erste Traum meines Lebens, aber der einzige, der sich echt anfühlte.” (Golden Darkness: Stadt aus Licht und Schatten, S.336)

Das Cover finde ich persönlich genial. Das Glitzern der Magie, der Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit und das Mädchen, dass irgendwie mit beiden Städten verbunden ist. Auch wenn man den Schutzumschlag abnimmt, ist das Buch noch eine Schönheit.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin erzählt und doch scheint sie der Erzähler ihrer Geschichte zu sein, nicht eine Geschichte, die gerade passiert.

Die Protagonistin Lucie ist keine Heldin und sie wird auch sicher nicht jedem sympathisch sein, aber sie überlebt. Lucie ist in der Dunkelstadt geboren und in die Lichtstadt aufgestiegen. Für viele Unterdrückte ist sie ein Symbol von Hoffnung, was sie aber gar nicht sein möchte. Denn Lucie hat alles getan um ihren Vater zu retten und hat keinen Blick mehr für die Dunkelstadt. Auch wenn sie im Herzen gut ist, verschließt sie ihren Blick vor der Wahrheit und der Ungerechtigkeit. Sie versucht einfach nur ein glückliches Leben zu führen. Ethan ist der perfekte, strahlende Held, der heimlich versucht gegen die Ungerechtigkeit zu kämpfen. Für mich war er einfach zu perfekt, ich fühlte mich total hingezogen zu Carwayn. Der geheimnisvollen Dunkelmagier.

“»Sag Wind und Feuer, wo sie halt machen sollen«, sagte ich leise. »Aber nicht mir.«” (Golden Darkness: Stadt aus Licht und Schatten, S.380)

Ich liebe dieses Buch. Die Protagonistin ist keine Heldin, sondern ein Mensch oder eher eine Magierin wie jeder andere. Mit Fehlern, Ecken und Kanten. Die Geschichte verfolgt nicht dem typischen Handlungsstrang und zeigt auf, das am Ende nicht immer alles gut ist. Die Handlung ist angelehnt an “Eine Geschichte aus zwei Städten” von Charles Dickens, was ich persönlich nicht kannte. Daher hat mich die Wendung, die die Geschichte genommen hat auch unvorbereitet getroffen. Ich bin wirklich absolut begeistert von der Magie, der Tragik und der Realität, denn man kann so vieles in der Geschichte auch in der heutigen Zeit noch wieder entdecken. Es ist ein Spiel mit dem Licht und der Dunkelheit, die wir in uns tragen.

Faszinierend, vielschichtig und magisch. Mich konnte die Geschichte wirklich von der ersten bis zur letzten Seite abholen. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dass mich auf seine Art so fasziniert hat. Wer gerne Bücher außerhalb der “0815” – Blase liest, ist hier genau richtig.


Mein Fazit

Golden Darkness: Die Stadt aus Licht und Schatten ist düster und faszinierend. Die Geschichte brodelt vor Ungerechtigkeit, Tragik und Realität. Dabei ist Lucie keine Heldin und die Geschichte ist nicht einfach 0815. Sondern mitreißend und spannend bis zum Schluss. Ich habe sie wirklich geliebt und bin absolut begeistert.

Veröffentlicht am 01.04.2019

Schottlandliebe trifft düstern Fluch & alte Familienfehde

The Curse 1: UNSTERBLICH mein
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Meine Meinung

Das Cover finde ich wirklich schön. Es passt sehr gut zu einem Jugenbuch und der hervorgehobene Druck um den Titel herum sind wirklich cool.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, ...

Meine Meinung

Das Cover finde ich wirklich schön. Es passt sehr gut zu einem Jugenbuch und der hervorgehobene Druck um den Titel herum sind wirklich cool.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, was mich aber immer mal wieder etwas verwirrt hat, war der abprubte Szenewechsel an manchen Stellen. Irgendwie hat das immer mal wieder den Lesefluss gestört bis ich mich beim Lesen darauf eingestellt habe. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive und aus der Ich-Perspektive von Sam erzählt und begleitet immer wieder wichtige Charaktere in der Geschichte.

Hauptsächlich geht es in der Geschichte um die beiden Charaktere Payton und Sam. Sam ist ein junges Mädchen, dass mitten in dem Alter ist, wo Jungs total nervig sind, aber wir sie trotzdem lieben. Also mitten in der Pubertät. Um vor ihrer frisch verliebten Freundin und ihrem heimlichen Schwarm, der auf ihre Cousine steht, wegzukommen, verbringt Sam ihre Ferien in Schottland. Auch wenn sie sich eigentlich nicht für Geschichte oder Erdkunde interessiert, verzaubert sie Schottland, die Burgen und auch die Menschen. An Magie und Flüchen glaubt sie schon mal gar nicht, jedoch an die Anziehung zwischen ihr und dem geheimnisvollen Schotten. Payton ist unsterblich und verflucht keine Emotionen mehr zu empfinden. Erst als er auf Sam trifft scheint sich sein Fluch zu schwächen und er muss unbedingt herausfinden warum.

Die Autorin erschafft eine tolle Atmosphäre und ein malerisches Setting. Schottland mit seinen Burgen, Seen und Magie unterstützt den Fluch und die Handlung, sodass man selber glaube kann, dass Magie existiert. Die Handlung beginnt ruhig und man lernt erstmal die Charaktere kennen. Es gibt viele Geheimnisse zu entdecken, doch sobald Sam von dem Fluch erfährt, fängt die Geschichte richtig an rasant und spannend zu werden. Sodass ich als Leser hier eine tolle Verbindung zwischen den Charakteren schaffen kann, um bis zum Ende mit ihnen mitzufiebern. Manches in der Geschichte ist etwas vorhersehbar. Jedoch finde die ganze Magie, alte Prophezeiungen und Familienfehden bringen genug Rätsel und Spannung auf. Daher hat mich die Vorhersehbarkeit nicht so sehr gestört. Gefallen haben mir auch die vielen bunten Charaktere. Jedoch hätte ich mir hier manchmal etwas mehr Tiefe gewünscht.

Mein Fazit

Unsterblich mein ist voller Magie, alte Prophezeiungen und Familienfehden. Es beginnt zuerst ruhig, sodass man die Charaktere kennenlernt. Danach wird es aber spannend und am Ende habe ich richtig mit gefiebert. Der häufig abrupte Szenenwechsel hat mich manchmal schon im Lesefluss gestört, sodass man diese Art schon mögen muss. Es ist zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch eine schöne Geschichte im Bereich Jugendbuch/ Fantasy.

Veröffentlicht am 29.03.2019

Eiszauber

Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 4): Eispalast
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Meine Meinung

“»Ob du es glaubst oder nicht, manchmal tut es gut, sich selbst klein zu schätzen. Dann erkennt man erst, wie groß die Welt wirklich ist.«” (Eispalast, S. 292)

Das Cover ist wie jedes ...

Meine Meinung

“»Ob du es glaubst oder nicht, manchmal tut es gut, sich selbst klein zu schätzen. Dann erkennt man erst, wie groß die Welt wirklich ist.«” (Eispalast, S. 292)

Das Cover ist wie jedes Cover der Reihe ein Traum. Es ist schlicht und dennoch wunderschön, außerdem passt es perfekt in die Reihe.

Der Schreibstil der Autorin ist wie immer märchenhaft schön und leicht zu lesen. Ich bin wirklich ein absoluter Fan von ihr, denn man merkt immer wieder die Liebe zum Wort zwischen den Zeilen. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die beiden Zwillinge Penelopé und Genevieve.

Penelopé und Genevieve sind Zwillinge und könnten doch unterschiedlicher nicht sein, in ihrem Charakter. Genevieve zieht die Einsamkeit vor. Sie zieht sich immer mehr von ihrer Schwester und den Menschen zurück, sodass ihr als Begleiter nur noch die Eule Libella bleibt. Der Schnee und die Kälte setzten ihr immer mehr zu, wodurch ihr auch ein bisschen die Hoffnung verloren geht. Sie hat sehr mit sich zum Kämpfen. Penelopé hingegen wirkt wie ein sehr lebensfroher und auch pragmatischer Charakter. Sie hat sich eine Familie und Arbeit gesucht, sodass sie ihr altes Leben in Brahemien vergessen kann und neue Freunde findet. Dennoch versprüht sie immer wieder Traurigkeit, erst als ein Hoffnungsschimmer sich aufmacht ihr Rätsel zu lösen, beginnt sie wieder zu hoffen.

Ich muss sagen, dass es mir diesmal etwas schwerer gefallen ist in die Geschichte einzutauchen. Es hat etwas gedauert bis ich mit den Charakteren und der Handlung warm geworden bin. Eigentlich eher untypisch bei Büchern von Regina, daher habe ich das Buch zwischendurch einmal beiseitegelegt und mich erst einer anderen Geschichte gewidmet habe, was auch genau richtig war. Denn als ich dann wieder zu Eispalast gegriffen habe, konnte ich mich endlich auf die Geschichte einlassen, auf den Schnee und die Kälte. Ich finde es wirklich toll viel Individualität in jeder Geschichte der Prinzessinnen Reihe steckt. Sie lassen sich nicht in das Schema F einordnen a lá ich kann mein Fluch erst brechen, wenn ich dem Märchenprinzen begegnen und wir leben das glücklich bis ans Ende. Spätestens nach Blütenzauber wissen wir alle, dass Regina immer wieder für eine Überraschung gut ist.

Auch verschwimmen in der Geschichte die Grenzen zwischen gut und böse, sodass man immer wieder seinen Blick auf die Charaktere neu entdecken muss. Beide Handlungsstränge von den Zwillingen sind spannend gestaltet und total unterschiedlich, außerdem ist das Ende richtig gemein und ich bin total gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Trotz der kleinen Startschwierigkeiten, die ja vielleicht auch an mir selbst und nicht an der Geschichte liegen, liebe ich Eispalast und bin froh wieder in der Welt eintauchen zu dürfen. Auch wenn Blütenzauber mein absoluter Lieblingsband bleibt.


Mein Fazit


Eispalast ist eine spannende und kalte Fortsetzung der Prinzessinnen Reihe. Hierbei stehen die beiden Zwillinge Genevieve und Penelopé vor der Lösung ihres Fluches. Die Geschichte ist spannend, die beiden Handlungsstränge sehr individuell gestaltet. Es geht nicht ganz so düster wie in Diamantkäfig zu und Rania scheint vielleicht gar nicht der schlimmste Feind zu sein. Für mich ist die Geschichte wirklich gut gelungen und ich freue mich schon den nächsten Band.

Veröffentlicht am 26.03.2019

Tolle Grundidee - leider nur mittelmäßige Umsetzung

Black Forest High
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Meine Meinung

“Ich ertrug diesen Mist um mich herum keine Sekunde länger. Wenn ich jetzt auch noch die Auserwählte war, um einen nasenlosen Zauberer dem Erdboden gleichzumachen…” (Black Forest High: ...

Meine Meinung

“Ich ertrug diesen Mist um mich herum keine Sekunde länger. Wenn ich jetzt auch noch die Auserwählte war, um einen nasenlosen Zauberer dem Erdboden gleichzumachen…” (Black Forest High: Ghostseer, S.173)

Das Cover ist wirklich wahnsinnig toll. Ich liebe die Darstellung des Titels und die schrägen Geisterhäuser. Ich finde das einfach genial, originell und passend zu der Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Es blitzt immer wieder der Humor durch den ich bei Nina MacKay so liebe. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Ich-Perspektive der Protagonistin erzählt, obwohl am Ende auch ein paar andere Charaktere zu Wort kommen.

Seven ist ein junges Mädchen, dass Geister sehen kann. Nachdem ihre Schwester ums Leben kam, hat sie sich von der Welt etwas zurückgezogen und ist nur noch mit ihren engsten Freunden befreundet. Nachdem diese Freunde sind dann aber auf gut deutsch verarschen, nimmt sie das Angebot von ihrem Geisterfreund Remi an und geht auf eine Schule nur für Geisterseher. Doch auch hier auf der Geisterschule ist sie immer noch ein Freak. Obwohl sie gehofft hat, dass es hier endlich besser wird. Ich finde ihre Art und ihren Humor absolut sympathisch, auch wenn sie manchmal etwas komisch rüberkommt. Mit den beiden Zwillingen komme ich bisher noch nicht so zurecht. Irgendwie wirken sie etwas platt und klischeehaft. Ich hoffe das ändert sich noch in dem nächsten Band.

“Jetzt war ich auch noch zu spät dran. Dank dieser Tür mit mehr Allüren als ein durchschnittlicher Popstar in der Midlife-Crisis.” (Black Forest High: Ghostseer, S. 66)

Wisst ihr was ich an der Geschichte liebe? Die Türen! Sie sind einfach total genial, witzig und für einen Lacher gut. Die Idee finde ich einfach total witzig und ja ich hätte auch irgendwie gerne so eine Tür im Haus. Die Idee der Geschichte finde ich richtig klasse, auch die Stimmung in der Akademie ist wirklich gut gelungen. Es gibt jedoch ein paar Sachen, die mir an der Geschichte nicht ganz so gefallen haben. Zum einen bleiben einige Charaktere sehr blass und irgendwie hinter ihren Möglichkeiten. Auch bei den beiden Zwillingen konnte ich noch nicht richtig durchblicken. Zum anderen gibt es wirklich viele offene Fragen und das Ende wirkte etwas gehetzt. Dennoch ist das Buch spannend, hat wirklich witzige Momente und das Ende macht neugierig.

Mein Fazit

Black Forest High: Ghostseer ist ein interessanter Auftakt über eine magische und verrückte Geisterakademie. Die Grundidee ist humorvoll, verzaubert und auch spannend. Es gibt immer wieder geniale Momente und interessante Handlung, jedoch bleiben einige Charaktere auf der Strecke und das Ende wirkt irgendwie durcheinander. Sodass mehr Fragen als Antworten bleiben. Aber auf jeden Fall macht es neugierig, wie es im nächsten Band weitergeht.

Veröffentlicht am 21.03.2019

Gelungener Debütroman, aber mit mehr Potential am Ende

Left to Fate. Die Ausgesetzten
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Meine Meinung

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht und dennoch erkennt man, dass es sich bei der Geschichte um eine Dystopie handeln kann. Für mich ist es wirklich passend für die Geschichte.

Der ...

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht und dennoch erkennt man, dass es sich bei der Geschichte um eine Dystopie handeln kann. Für mich ist es wirklich passend für die Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, manchmal wiederholen sich ein paar Fakten. Was jetzt nicht unbedingt schlimm ist, aber schon mal den Lesefluss unterbricht. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Samantha erzählt.

Samantha ist eine interessante Protagonistin, die ich eigentlich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie erwacht in New York und kann sich erst gar nicht mehr darin erinnern, was ihr eigentlich zugestoßen ist. Erst eine kurze Zeit später kehren ihre Erinnerungen zurück, jedoch möchte sie die nicht preisgeben. Denn sie hat Geheimnisse. Man erkennt sofort das Samantha eher etwas eigenbrötlerisch ist und sich nicht sehr schnell öffnet. Sie findet zwar innerhalb ihrer Gang Freunde, doch diese sind ausgewählt, aber dafür richtig treu. Vivien eine Freundin von ihr fand ich richtig toll, auch wenn sie eher eine kleine Rolle übernimmt, konnte sie mich mit ihrer Art am meisten begeistern. David der Anführer ihrer Gang ist zuerst eher unfreundlich und unnahbar, jedoch wird er im Verlauf der Geschichte immer interessanter.

Die Idee der dystopischen Welt finde ich richtig klasse. Jugendliche schon vorher zu verurteilen, aufgrund ihrer Zukunft ist als Konzept total spannend. Auch das Setting mit der zerstörten Stadt von New York hat mir richtig gut gefallen, die Autorin verschafft eine tolle Atmosphäre. Die Jugendliche führen Krieg gegeneinander, alles ist zerstört, nur noch wenig Essen und andere Versorgungsgüter. Die ersten Seiten flogen bei mir nur so dahin und ich war total gefangen in der Geschichte. Die Handlung ist immer mal wieder rasant, spannend und ich habe mir der Protagonistin Samantha mitgefiebert.

Jedoch bin ich irgendwie nicht ganz so zufrieden mit dem Ende. Es geht am Ende irgendwie alles so schnell und für mich hat die Geschichte noch viel mehr Potential. Ich finde es tatsächlich total schade, dass es nur ein Einzelband ist, denn gerade das Ende lässt so viel Raum für mehr. Nachdem die Geschichte für mich also richtig spannend losging und ich total begeistert war, was für ein Pageturner die Geschichte ist, war das Ende doch eher etwas enttäuschend.

Mein Fazit

Left to Fate: Die Ausgesetzten ist gerade zu Beginn ein absoluter Pageturner, die Atmosphäre, das zerstörte New York und die spannende Handlung haben mich total für sich eingenommen. Es gibt tolle Charaktere und eine geniale Zukunftsvision. Jedoch finde ich das gerade am Ende sehr viel Potential liegen gelassen wurde. Es gibt so viele Möglichkeiten am Ende, dass ich mir tatsächlich einen Folgeband wünschen würden. Dennoch ein gelungenes Debüt der Autorin. Ich bin gespannt, was wir noch so von ihr lesen dürfen.