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Veröffentlicht am 07.03.2025

Leider an einigen Stellen mehr Cozy als Crime

The Maid
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Grundsätzlich bin ich ein Fan jeglicher Art von Kriminalromanen, ob düster und blutig, psychisch und nervlich wirklich aufwühlend oder manchmal eben auch ein bisschen ruhiger in Cozy Crimes.

Zum Inhalt:
Die ...

Grundsätzlich bin ich ein Fan jeglicher Art von Kriminalromanen, ob düster und blutig, psychisch und nervlich wirklich aufwühlend oder manchmal eben auch ein bisschen ruhiger in Cozy Crimes.

Zum Inhalt:
Die Hauptprotagonistin Molly Gray, fünfundzwanzig Jahre alt ist Zimmermädchen im altehrwürdigen Regency Grand Hotel. Das man gerade als Zimmermädchen bestimmte Dinge besonders leicht mitbekommt, ist auch bei Molly der Fall. Insbesondere als sie eines Tages Mr. Black, einen Hotelgast, tot in seinem Bett findet. Die Polizei ermittelt und Molly gerät unter (Mord-)Verdacht. Aber zum Glück hat sie ja Freunde, die sie unterstützen. Oder nutzen sie vielleicht nur Molly´s Naivität aus ?

Leider hat "The Maid" sich etwas zu viel im Cozy des Cozy Crimes verloren. Der Fall ist grundsätzlich nett angelegt, wird aber für meinen Geschmack zu schnell in den Hintergrund gedrängt und schlussendlich meiner Ansicht nach auch nicht so wirklich nachvollziehbar aufgeklärt, es wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Leider aus guten Voraussetzungen wenig gemacht

Ingenium
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Ein Protagonist, der nach einem Sportunfall mit Schädelverletzung eine Insel-Begabung hat, die ihm dabei hilft Rätsel in Sekundenschnelle zu lösen, und eine stumme Mörderin, deren Verurteilung nach einem ...

Ein Protagonist, der nach einem Sportunfall mit Schädelverletzung eine Insel-Begabung hat, die ihm dabei hilft Rätsel in Sekundenschnelle zu lösen, und eine stumme Mörderin, deren Verurteilung nach einem mysteriösen Verbrechen, fraglich erscheint und die ihr Schweigen ausgerechnet gegenüber dem Rätsel-Meister brechen will – eigentlich sehr interessante und auch eher neuartige Voraussetzungen für einen gelungenen Thriller.
Leider schafft es die Autorin es nicht die eigentlich als so speziell angedachte Verbindung zwischen ihrem Hauptprotagonisten Mike und der vermeintlichen Mörderin Jess, so darzustellen, dass sie glaubwürdig erscheint oder dass man für die Beiden mitfiebert.
Außerdem verliert sie sich in einem bunten Genre-Mix, bei dem man als Leser recht schnell nicht mehr durchblickt, wo man sich eigentlich befindet. Ich persönlich bin mir auch nicht mehr sicher, ob es sich tatsächlich um einen Thriller handelt, da Fantasy- und Sci-Fi-Elementen teils echt vorherrschend sind. Irgendwie sorgte diese Vermischung dafür, dass ich mich sehr schwer nur motivieren konnte immer wieder weiterzulesen. Der bereits in Aussicht gestellte zweite Band wird mich wahrscheinlich nicht sehen.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

So aktuell, dass es schon beängstigend ist

Echokammer
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Zum Inhalt: Die Parlamentswahlen in Norwegen stehen kurz bevor, als bei einem Autounfall in der Provinz Hinweise auf eine terroristische Bedrohung auftauchen. Blitzschnell wird Liselott Benjamin, die sich ...

Zum Inhalt: Die Parlamentswahlen in Norwegen stehen kurz bevor, als bei einem Autounfall in der Provinz Hinweise auf eine terroristische Bedrohung auftauchen. Blitzschnell wird Liselott Benjamin, die sich aus Oslo in die Provinz hat versetzen lassen, und dem ehemaligen Anti-Terror-Ermittler Martin Tong eine neue Anti-Terror-Einheit gebildet, die möglichst schnell und unter dem Radar ermitteln soll. Der mit allen Mitteln geführte Wahlkampf soll nicht beeinträchtigt werden.

Auf zwei Handlungsebenen und in einem beeindruckend rasanten und doch gut nachvollziehbaren Erzähltempo bekommt der Leser einen Einblick in das politische Geschehen sowie in die angesetzten Ermittlungen. Insgesamt ist die Thematik an Aktualität kaum zu überbieten. Die im politischen Handlungsstrang vorkommenden und sehr toll gezeichneten Personen sind allesamt geprägt von Skrupellosigkeit und Machtgier, die sich durch den Schreibstil wunderbar fühlen lässt.
Dieser Thriller hat mich ebenso gefesselt wie mich nachdenken lassen über unser gegenwärtiges Weltgeschehen.
Ich kann ihn auf alle Fälle weiterempfehlen und warte voller Vorfreude auf die beiden Bände der Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Leider sehr konstruiert und langatmig

Die Brandung – Leichenfischer
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Anfangs fand ich die Geschichte vielversprechend. Wenn auch die vielen Protagonisten bzw. auftauchenden Charaktere nicht so wirklich mein Fall sind. Auch weil der Erzählstil so gewählt wurde, dass die ...

Anfangs fand ich die Geschichte vielversprechend. Wenn auch die vielen Protagonisten bzw. auftauchenden Charaktere nicht so wirklich mein Fall sind. Auch weil der Erzählstil so gewählt wurde, dass die Perspektive recht häufig mitten im Kapitel und teils auch mitten im Gedankenfluss zwischen den verschiedenen Personen wechselt. Der Lesefluss wird dadurch sehr oft unterbrochen und manchmal musste ich zwischendrin zurückblättern, um mich erinnern zu können, was eigentlich das letzte Mal in dieser Perspektive geschehen ist.
Leider findet man sich als Leser recht schnell inmitten der trockenen Ermittlerarbeit, während die eigentlichen Nebenstränge viel zu sehr ausgebaut werden und so das Ganze sehr langwierig gestalten.
Das Ende war für mich recht unspektakulär und auch wieder etwas an den Haaren herbei gezogen, wobei ich auch danach noch viele Fragen im Kopf hatte und auch für mein Empfinden zu wenig auf die Charaktere und deren Erlebnisse und Verhaltensweisen eingegangen wurde.


Mal sehen, ob ich dem nächsten Band noch eine Chance geben, die Reihe zu "retten"

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Leider kann auch der zweite Band nicht überzeugen

Invictum
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Leider war auch der zweite Teil nichts besonderes. Ich fand den ersten Teil schon nicht so gut, die Idee fand ich aber eigentlich ganz nett. Deswegen wollte ich der Reihe noch eine Chance geben
Auch wenn ...

Leider war auch der zweite Teil nichts besonderes. Ich fand den ersten Teil schon nicht so gut, die Idee fand ich aber eigentlich ganz nett. Deswegen wollte ich der Reihe noch eine Chance geben
Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, dann man hier immer wieder auf Mikes Geschichte hingewiesen. Um mit immer wieder meine ich immer und immer und immer wieder. Was für ein Genie er doch ist ist, aber gleichzeitig ist er doch so arm dran, weil er sein normales Leben nicht auf die Reihe bekommt, obwohl er doch so begabt ist .
Es fängt schon mit den ersten hundert Seite, die so nichtssagend sind an. Es passiert so gut wie nichts. Alle sehr oberflächlich und langweilig, man muss sich wirklich zwingen weiterzulesen.

Die Grundidee des chinesischen Rätsels ist auch hier grundsätzlich wieder interessant, was daraus aber gemacht wird, wird dem Ganzen aber nicht gerecht.

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