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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.11.2021

Toller Einstieg!!!

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
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Die Autorin Kerstin Gier ist mir unter anderem von Ihrer Edelstein-Trilogie her bestens bekannt, daher habe ich mich nach der Ankündigung einer neuen Buchreihe schon sehr auf dieses Buch gefreut. Das Buchcover ...

Die Autorin Kerstin Gier ist mir unter anderem von Ihrer Edelstein-Trilogie her bestens bekannt, daher habe ich mich nach der Ankündigung einer neuen Buchreihe schon sehr auf dieses Buch gefreut. Das Buchcover finde ich sehr ansprechend und passend gestaltet. Die beiden Hauptprotagonisten Quinn und Matilda finde ich toll, wobei das bei Matilda mit ihrer verschrobenen Familie sehr schnell der Fall war und bei Quinn erst etwas Anlauf brauchte. Aber besser spät als nie. Die Story baut sich nach und nach auf und am Ende war ich enttäuscht, dass ich nun erstmal auf den zweiten Band der Reihe warten muss. Es gibt von mir "nur" vier von fünf Sternen, da es noch etwas Luft nach oben gibt, was ich aber für einen Einstieg in eine neue Trilogie auch passender finde, da diese sonst oft im zweiten Band etwas abfallen. Hier freue ich mich und hoffe bereits auf eine Steigerung auf die vollen 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Hat mich überzeugt!!!

Die Tote mit der roten Strähne
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Als ich gelesen habe das dies der erste Thriller der Autorin Kathleen Kent ist und Sie normalerweise historische Romane schreibt war ich ziemlich skeptisch ob ich das Buch wirklich lesen sollte. Der Klappentext ...

Als ich gelesen habe das dies der erste Thriller der Autorin Kathleen Kent ist und Sie normalerweise historische Romane schreibt war ich ziemlich skeptisch ob ich das Buch wirklich lesen sollte. Der Klappentext hörte sich dann auch nach einer ziemlichen Aufreihung von Klischees für mich an. Aber ich muss sagen, dass ich froh bin es gelesen zu haben da es mich wirklich überzeugen konnte. Die Hauptprotagonistin Betty Rhyzyk gefiel mir mit Ihren Extremen, Ecken und Kanten sehr gut, da sie unter der rauen Schale einen guten Charakter und ihre Gefühle verbirgt. Ihre Beziehungen zu Jacky und Onkel Benny waren toll beschrieben und verstärken dieses Bild von ihr. Die Story ist spannend und mit vielen Wendungen und nimmt im letzten Drittel noch an Fahrt auf was mir sehr gut gefallen hat. Man musste immer in Gedanken dabei bleiben um nicht den Überblick zu verlieren, was mir aber durch den guten Schreibstil und die Führung der Autorin gut gelungen ist. Für mich eine große Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Mir zu strange!

The Stranger Times
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Das für meinen Geschmack sehr auffällige und ansprechende Buchcover hat mich dazu bewogen dieses Buch zu lesen. Eigentlich hätte mich die Information, dass es sich bei dem Autor CK McDonnell um einen britischen ...

Das für meinen Geschmack sehr auffällige und ansprechende Buchcover hat mich dazu bewogen dieses Buch zu lesen. Eigentlich hätte mich die Information, dass es sich bei dem Autor CK McDonnell um einen britischen Stand Up Comedian handelt da schon eines Besseren belehren sollen, hat es aber nicht. Um zu dem Schluss zu kommen, dass dieses Buch nicht meinen Geschmack trifft habe ich tapfer bis zur Hälfte durchgehalten ehe ich das Handtuch geschmissen habe. Die Charaktere sind extrem überzogen und die Handlung steht dem in nichts nach. Alles ähnelt eher einer Karikatur der Dinge und war mir einfach zu strange. Britischer Humor bis an die Grenze des erträglichen und für mich noch etwas darüber hinaus. In der ersten Hälfte kam kaum Spannung auf so das ich hier auch nicht von einem Krimi sprechen möchte und lustig fand ich persönlich das Buch auch nicht.
Daher leider nichts für mich aber anderen mag es natürlich gerne gefallen.

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Veröffentlicht am 16.11.2021

Leider nicht mein Geschmack!

Der Tod und das dunkle Meer
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Von dem ersten Buch und Erfolg des Autors Stuart Turton habe ich gehört, es aber nicht gelesen. Als mir dann dieses Buch im Buchladen in die Hände fiel, dachte ich mir ich versuche es mal und wage mich ...

Von dem ersten Buch und Erfolg des Autors Stuart Turton habe ich gehört, es aber nicht gelesen. Als mir dann dieses Buch im Buchladen in die Hände fiel, dachte ich mir ich versuche es mal und wage mich auf ungewohnte Gefilde. Normalerweise lese ich hauptsächlich Thriller oder Fantasy aber irgendwie gefiel mir das Buchcover und der Klappentext hörte sich gut an. Der Anfang war dann auch sehr vielversprechend und spannend aber das legte sich für meinen Geschmack leider viel zu schnell. Die Charaktere und die Gegebenheiten und das Leben auf dem Schiff waren gut beschrieben aber die Story zog sich dann doch ziemlich träge dahin und es fiel mir Stellenweise wirklich schwer durchzuhalten. Alles in Allem hätte man das Buch glaube ich um 200 Seiten straffen sollen und es hätte zumindest mir besser gefallen.
Aber es ist für Fans solcher Geschichten bestimmt lesenswert, da der Schreibstil wirklich gut ist.

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