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Kristja

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.09.2025

Schöne und emotionale Fortsetzung

Wild Side
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Tabitha ist die jüngere Schwester von Erika, die alleinerziehende Mutter ist. Leider hatte sie in der Vergangenheit auch immer mal wieder Suchtprobleme. Entsprechend hat Tabitha einen großen Beschützerinstinkt ...

Tabitha ist die jüngere Schwester von Erika, die alleinerziehende Mutter ist. Leider hatte sie in der Vergangenheit auch immer mal wieder Suchtprobleme. Entsprechend hat Tabitha einen großen Beschützerinstinkt ihr gegenüber. Doch es kommt, wie es kommen muss und sie verliert ihre Schwester. Nun ist der kleine Milo alleine, doch das Sorgerecht hat Erika ihrem Vermieter und Nachbarn Rhys Dupris übertragen. Auf diesen ist Tabitha aber sauer, weil er Erika, als es ihr schlecht ging, rausgeworfen hat und sie ihm sogar sagte, er solle sich bei Problemen bei ihr melden. Was er nicht tat. Die beiden geraten viel aneinander, was natürlich umso intensiver ist, weil Tabitha um ihre Schwester trauert. Ihr Schmerz ist nahezu spürbar, aber sie muss nun für Milo da sein.

Rhys ist da in einer Zwickmühle. Er war schon immer viel für Milo da, kann seine aktuelle Situation gut nachempfinden, will ihn aber auch nicht von seiner Familie wegreißen, da es scheint, dass auch Tabby viel auf ihn aufgepasst hatte. Auch wenn sie das voneinander nicht wissen. Generell gibt es viele Missverständnisse zwischen den beiden. Ich muss ehrlich sagen, das hat mich etwas gestört, weil es schien als wollten sie immer mal darüber sprechen und dann hat jemand das Gespräch abgebrochen. Es hätte viel eher geklärt werden können. Stattdessen haben sie hitzige Dialoge, wo es auch schonmal gefunkt hat. Außerdem wollen beide für Milo nur das Beste, weswegen sie sich für ihn oft zusammenreißen, aber sich ansonsten aus dem Weg gehen.

Das funktioniert natürlich nicht ganz so gut, wenn man zusammenlebt. Sie lernen sich von einer ganz anderen Seite kennen. Rhys ist zu Beginn sehr distanziert und abweisend. Auch Tabitha ist eher abweisend und doch sind sie füreinander da und öffnen sich langsam. Besonders zu Beginn ist Rhys sehr vorsichtig mit Tabitha. Spätestens mit der Heirat, wo sie allen eine Fake-Ehe vorspielen müssen, geht es kaum anders und es beginnt noch mehr zu funken. Die körperliche Anziehung wird noch stärker, aber auch emotional ist es nun ganz anders. Ihre Annäherungen fand ich süß und authentisch. Trotzdem gab es einige Szenen, die zu gestellt waren und damit leider eher unauthentisch. Außerdem habe ich nicht verstanden, warum besonders Tabitha sich so gegen die Anziehung gewehrt hat und später war es dann doch okay. War für mich nicht komplett schlüssig. Auch der Beruf von Rhys hat mir etwas zu viel Raum eingenommen, auch wenn es der Storyline natürlich zugutekam. Dafür fand ich es umso schöner die ganze Truppe weiterzuverfolgen. Ford, West, Skylar, Rosie und natürlich die Kids.

Fazit:

Eine schöne Fortsetzung der Reihe mit neuen sympathischen Charakteren und ganz viel Emotionen. Die Storyline selber hat mich ganz gut unterhalten, auch wenn sie ziemlich vorhersehbar ist und vieles im Klappentext gespoilert wird. Dafür geben die Charaktere einiges her und sind interessant. Außerdem fand ich die Liebesgeschichte echt süß. Es kommt nicht an den Vorgänger heran, aber der war ja auch ein Highlight. ;)

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Fesselnd

The Temporary Wife
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Luca Windsor ist schon länger CEO bei einem Finanzunternehmen seiner Familie. Über viele Jahre hinweg unterstützt Valentina ihn dabei als Assistentin. Eingestellt wurde sie damals von Lucas Großmutter, ...

Luca Windsor ist schon länger CEO bei einem Finanzunternehmen seiner Familie. Über viele Jahre hinweg unterstützt Valentina ihn dabei als Assistentin. Eingestellt wurde sie damals von Lucas Großmutter, weswegen sie am Anfang einige Schwierigkeiten hatte, denn er verstand nicht, warum sie eingestellt wurde. Er hat ihr das Leben wirklich schwer gemacht, doch Valentina war ehrgeizig und hat durchgehalten. Mittlerweile sind sie ein eingespieltes Team und necken sich viel. Auch bei der Hochzeit von Ares und Raven soll Valentina dabei sein und networken. Liebe oder Zuneigung scheint nicht im Spiel zu sein, wobei es bei den Neckereien schon ordentlich geknistert hat. Doch als Lucas Großmutter Andeutungen macht, Valentina mit einem Feind zu verkuppeln, brennt bei Luca etwas durch. Er will Valentina nicht verlieren. Was die Großmutter da generell im Sinn hatte, war ja von Anfang an ziemlich klar.

Eins kommt zum anderen und die zwei kommen sich körperlich sehr nah. Es gab ein kleines hin und her, aber eins, das ziemlich authentisch wirkte. Ich fand es auch gut, dass Valentina nicht hat alles mit sich machen lassen und Abstand gesucht hat. Erschwerend kommt hinzu, dass ihr Mutter bereits schlechte Erfahrungen mit reichen Männern gemacht hat und Lucas Verlobung bekannt gegeben wurde. Eine komplizierte Situation für die beiden. Aber Luca hat gemerkt, dass er Valentina will und nicht seine Verlobte. Er bemüht sich sehr um sie und versucht alles, damit sie bei ihm bleibt. Das fand ich schon ziemlich süß. Auch seine Eifersucht konnte ich ihm abnehmen. Entsprechend nutzt er es also sofort aus, als Valentina in eine Notlage gerät und sie Hilfe braucht. Sie machen einen Deal, dass sie heiraten und er ihr dafür hilft. Dass sie das wirklich tun, wissen wir schon aus dem ersten Band. Dennoch fand ich es interessant, wie es dazu gekommen ist.

Und nun geht es auch weiter. Sie haben nämlich Bedingungen. Verlieben verboten, nach drei Jahren wird die Ehe vorbei sein und auf der Arbeit soll es auch keiner erfahren. Für Luca ist die Ehe eigentlich von Anfang an echt. Valentina versucht sich nicht ganz darauf einzulassen, aber es fällt ihr mit der Zeit immer schwerer. Insbesondere weil Luca sich halt so bemüht und sie sich nochmal ganz anders kennenlernen. Sehr gefühlvoll. Ihre Story war wirklich total süß und schön. Denn auch die Hürden, die da noch auf sie zukamen, haben sie erstaunlich gut und erwachsen gemeistert. Daneben gibt es aber eben noch ihren Job. Valentina will ihn nicht verlieren, stattdessen will sie endlich aufsteigen und COO werden. Für den Posten kandidiert aber auch ihr Ex-Freund. Es bleibt also spannend, sowohl in ihrer Beziehung als auch in ihrem Alltag. Als wäre das nicht genug, geht es Valentinas Großmutter immer schlechter und sie muss dafür sorgen, dass sie entsprechende Pflege erhält.

Fazit:

Eine fesselnde und schöne Romance. Luca und Valentina sind zwei starke und tolle Protagonisten, die wirklich gut harmonieren. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und authentisch. Ebenso waren ihre Gefühle greifbar. Die Story selbst ist natürlich zu einem Teil vorhersehbar, weil man schon etwas aus dem vorherigen Band weiß und der Klappentext recht viel anteasert. Aber ich fand es dennoch sehr interessant. Ich konnte kaum aufhören zu lesen. Dazu gab es eben auch recht viel drumherum, was man noch nicht wusste. Außerdem wurde schon der dritte Band etwas angeteasert, der mich auch schon sehr neugierig gemacht hat. Ich bin gespannt, was die Großmutter da noch so für Tricks auf Lager hat und wie sich die Beziehung da entwickelt. Eine klare Empfehlung für das Buch und die Reihe!

5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Süßer Abschluss

I Do Resist You
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Wie wir ja wissen, ist Emmas Hochzeit alles andere als gut gelaufen und entsprechend sind die daraus entstandenen Videos viral gegangen, weswegen sie erst mal untertaucht. Doch im Urlaub trifft sie dann ...

Wie wir ja wissen, ist Emmas Hochzeit alles andere als gut gelaufen und entsprechend sind die daraus entstandenen Videos viral gegangen, weswegen sie erst mal untertaucht. Doch im Urlaub trifft sie dann unverhofft auf Jonas Rutherford, ein bekannter Filmstar und ihr Celebrity-Crush. Dieser liegt nämlich eines Morgens schlafend auf ihrer Veranda. Die ersten Gespräche der beiden sind sehr authentisch. Denn sowohl Emma als auch Jonas sind vorsichtig und tasten sich nur langsam im Gespräch voran. Immerhin vermutet Jonas mal wieder Paparazzi und Emma denkt auch, er wäre wegen des Videos bei ihr. Doch als sie merken, dass beide ehrlich sind, tauen sie langsam, aber sicher, auf. Sie fangen an viel zu miteinander zu unternehmen und sind füreinander da, wobei mir das etwas sehr schnell ging. Lag vielleicht aber auch einfach daran, dass die Autorin schnell in die Story starten wollte, immerhin wissen wir, dass Jonas dann einfach abhaut.

Nach zwei Jahren treffen sie sich wieder. Emma hat in der Zeit ihren Sohn geboren und auch versucht Jonas zu kontaktieren, doch das hat nicht funktioniert. Dass er nun aus dem Nichts aufkreuzt, passt ihr gar nicht. Sie hat sich ein Leben aufgebaut und ihre Freunde unterstützen sie bei allem. Dennoch gibt Jonas nicht auf, er will Emma zurück und seinen Sohn kennenlernen. Emma hat verständlicherweise Angst vor potentiellen Anwälten von Jonas, daher gibt sie ihm eine Chance und lässt es zu, dass er seinen Sohn wenigstens sieht. Dabei merkt man aber auch ihren wahnsinnigen Beschützerinstinkt. Sie würde alles für ihren Sohn tun. Jonas aber auch. Er bemüht sich wirklich sehr und ich fand es gut, dass Bash, Emmas Sohn, eben nicht direkt so fokussiert auf Jonas war, wie es sonst oft in Büchern so ist. Es gab einige witzige und auch sehr süße Momente.

Die Liebesgeschichte zwischen Emma und Jonas fand ich ziemlich süß. Gut, wie bereits beschrieben, gingen mir die ersten Annäherungen im Urlaub etwas schnell. Aber später als Jonas sich um Emma bemüht hat, war es wieder angemessen. Außerdem wirkte es authentisch, besonders dass Emma eben so lange distanziert blieb und ihren Sohn als Priorität gesehen hat. Ihre Mutterrolle habe ich ihr total abgekauft und ich fand es richtig schön, wie sehr sie sich von Band eins bis jetzt entwickelt hat. Insgesamt muss man den Humor in dem Buch aber einfach mögen.


Fazit:

Ein süßer Abschluss der Reihe. Emma und Jonas sind zwei authentische und sympathische Charaktere, die eine wirklich schöne Liebesgeschichte hatten. Emma als Mutter fand ich glaubwürdig und gut dargestellt. Das Buch selbst hat wieder den gleichen Humor wie die vorherigen Bände. Es ist eine Chaotentruppe und den Humor muss man mögen, ich sag nur es gibt viele Hühner. Meins war es nicht immer.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.09.2025

Gelungener Zwischenband

Flammen – The Secrets of Dracon Rock
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Nach dem großen Knall am Ende des ersten Bandes ist Lys nun unter den Rebellen, aber dafür auch bei ihrem Drachen Azura. Die Rebellen wollen die beiden für ihre Zwecke nutzen. Lys will zwar auch, dass ...

Nach dem großen Knall am Ende des ersten Bandes ist Lys nun unter den Rebellen, aber dafür auch bei ihrem Drachen Azura. Die Rebellen wollen die beiden für ihre Zwecke nutzen. Lys will zwar auch, dass die Herrschaft der Drachen endet, aber sie kann die Methoden der Rebellen nicht gutheißen. Dennoch hat sie kaum eine Wahl als jetzt erst mal dort zu bleiben, immerhin wird sie nun gesucht und von der Gilde als die Böse dargestellt. Außerdem muss sie ihre Magie wieder trainieren, nun wo sie die wieder hat. Ich fand es authentisch, dass das nicht von jetzt auf gleich geklappt hat.

Insgesamt war es aber ein recht typischer zweiter Band, es wird auf das große Finale vorbereitet. Entsprechend gibt es eben viel Training, aber auch den Alltag der Rebellen, den ich leider nicht ganz so spannend fand. Zuerst muss Lys aber Darla erklären, was überhaupt los ist. Auch Rowan will verständlicherweise Antworten und ich fand es richtig gut, dass er die auch eingefordert hat und Lys hat erklären lassen. Sie waren ehrlich zueinander und haben sich zugehört, richtig gut. Was ich ebenso spannend fand war das, was Lys nach und nach über ihren Vater und seine Vergangenheit herausgefunden hat. Wäre das nicht gewesen, wäre das Buch deutlich schwächer gewesen, so aber kamen immer wieder genug neue interessante Informationen, die einen weiter an das Buch gefesselt haben. Generell ist Lys weiter ein super starker durchdachter Charakter, die nicht impulsiv handelt, was ich sehr mag. Natürlich sind auch die Drachen weiter spannend.

Fazit:

Nicht ganz so stark wie der erste Band, eher wie ein typischer Zwischenband, der auf das Finale vorbereitet. Dennoch fand ich besonders die Tagebücher ihres Vaters und die Informationen darin sehr spannend. Der Rebellenalltag war für mich eher zäh und vorhersehbar. Die Charaktere sind weiter authentisch und besonders Lys und Rowan haben mich nochmal positiv mit ihrem Verhalten überrascht. Ich bin nun sehr gespannt auf das Finale!

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Okay

The Knight and the Moth
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Sybil Delling ist schon lange eine Weissagerin in Aisling, genau wie fünf andere Mädchen. Da sie schon als Kinder dorthin gebracht wurden, besteht eine innige Verbindung zwischen ihnen. Zehn Jahre müssen ...

Sybil Delling ist schon lange eine Weissagerin in Aisling, genau wie fünf andere Mädchen. Da sie schon als Kinder dorthin gebracht wurden, besteht eine innige Verbindung zwischen ihnen. Zehn Jahre müssen sie dienen und dort bleiben, natürlich immer verhüllt. Dennoch sind sie für ihre sogenannte Mutter nur Zahlen. Ihre Namen mussten sie ablegen. Die Weissagung selbst ist auch nicht ohne. Denn dafür müssen sie immer wieder ertrinken und die Zeichen deuten. Das Thema rund um die Omen fand ich sehr interessant, genau wie die Weissagung und die Deutung der Zeichen. Wie schon im Klappentext angeteasert, kommt der neue König Benedict Castor und will eine Weissagung. Ich fand es gut gelöst, dass damit direkt eine kleine Einführung in die Entstehung der Weissagung gegeben wurde und wir eine direkt miterleben konnten. Sehr spannend gemacht.

Der geheimnisvolle Ritter Rodrick gibt nicht viel auf diesen Aberglauben und zeigt es auch. Ich muss sagen, die ersten Aufeinandertreffen der beiden und ihr plötzliches rebellisches Verhalten, wo sie vorher immer so regelkonform war, hat für mich nicht wirklich zusammengepasst. Sie hat sich für mich einfach zu ambivalent verhalten. Spannender wurde es für mich als die Weissagerinnen plötzlich eine nach der anderen verschwanden bis nur noch Sybil übrig war. Da konnte ich verstehen, dass sie ihre Schwestern finden wollte und entsprechend geflohen ist. Dabei hilft ihr der Ritter. Ihr Weg führt sie recht schnell auch wieder zum König, der eine ganz eigene Mission hat. Doch trotzdem schließt sich Sybil an und sucht dabei nach den anderen.

Ihr Weg führt sie durch verschiedene Gebiete und wir lernen die Omen nochmal ganz anders kennen. Es gibt einige Kämpfe und weitere Informationen zur Geschichte. Sybils Welt wird auf den Kopf gestellt und sie muss erst mal damit klarkommen, wobei sie damit recht wenig Probleme zu haben scheint. Ich muss sagen die Suche nach den anderen Weissagerinnen und die Mission vom König lief recht zäh ab. Ich fand es schon interessant, was es für neue Informationen gab, aber ansonsten lief alles immer wieder recht gleich ab. Für mich blieben die Charaktere auch eher oberflächlich, ich konnte sie bis zum Ende nicht so richtig greifen. Der einzige wirklich lustige und interessante Charakter war tatsächlich der Gargoyle. Ansonsten waren die Dialoge recht authentisch, bis eben auf Sybils ambivalentes Verhalten und ihre Gleichgültigkeit, mit der sie alles hinnimmt. Einige Kämpfe waren mir viel zu einfach gelöst und dazu gab es hier und da auch einige Unstimmigkeiten. Hätte von den Rittern mehr Planung vor einem Kampf erwartet. Die Liebesgeschichte konnte ich mal so gar nicht fühlen. Fand ich total fehl am Platz. Bei der Storyline bin ich etwas zwiegespalten. Vieles konnte man schon ahnen, aber es gab auch Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Dazu war eben das Thema rund um die Omen wirklich sehr interessant aufgearbeitet.

Fazit:

Insgesamt ein recht interessanter Start der Dilogie, aber mich konnte es auf Grund der Charaktere nicht komplett überzeugen. Die Idee der Story ist schon interessant und wirkt durchdacht, aber bei der Umsetzung fehlte es mir oft an Spannung. Nach dem rasanten Start plätscherte es die meiste Zeit eher vor sich hin, auch gingen mir die Kämpfe oft viel zu problemlos über die Bühne. Den Gargoyle habe ich schon sehr ins Herz geschlossen, er hat mir das Buch oft versüßt. Nicht so die Liebesgeschichte, die ich gar nicht greifen konnte. Für mich war da gar nichts an Funken. Dafür waren die Omen und die Geschichte dahinter umso spannender.

3/5 Sterne

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