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Lena1808

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.05.2023

tolle Geschichte, die mich nicht voll überzeugen konnte

We Are Like the Sea
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Das Cover hat mich sofort angesprochen, da es das Meer zeigt, was sehr gut zum Titel und zur Geschichte passt.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er ein schönes Bild der Welt zeichnet und ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen, da es das Meer zeigt, was sehr gut zum Titel und zur Geschichte passt.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er ein schönes Bild der Welt zeichnet und man sich beim Lesen wohl fühlt.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Lavender und Joanne erzählt, wodurch man die beiden Hauptcharaktere gut kennenlernt.

Grundsätzlich ist es eine schöne New Adult Geschichte, die mich aber leider nicht ganz überzeugen konnte. Ich fand es toll, dass es sich nicht nur um die beiden Hauptcharaktere dreht, sondern dass das Buch noch viel mehr zu bieten hat. Außerdem werden wichtige Themen angesprochen. Die Insel bietet ein tolles Setting, da sie ein Kleinstadtflair mit sich bringt. Die Inselgemeinschaft sorgt auch für einige humorvolle Momente. Die Freundschaft und Hilfsbereitschaft in der Geschichte finde ich gut gelungen. Die Liebesgeschichte ist mir allerdings etwas zu kurz gekommen. Es hat mir leider zu lange gedauert, bis da was passiert ist, so dass sich die Geschichte etwas gezogen hat. Am Ende wurde das, was am Anfang zu lange gedauert hat, etwas zu schnell abgehandelt. Außerdem habe ich leider die Emotionen nicht so richtig spüren können.

Fazit:
Eine schöne Geschichte, der aber meiner Meinung nach das gewisse Etwas gefehlt hat.

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Veröffentlicht am 15.05.2023

gelungener Einsteig in die Welt der Exorzisten

Black Bird Academy - Töte die Dunkelheit
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Keine Spoiler!
Ich finde das Cover wirklich toll. Der dunkle Blauton mit der Folierung spricht mich total an und sieht für mich wie ein mögliches Logo der Academy aus. Und da es in dem Buch viel um die ...

Keine Spoiler!
Ich finde das Cover wirklich toll. Der dunkle Blauton mit der Folierung spricht mich total an und sieht für mich wie ein mögliches Logo der Academy aus. Und da es in dem Buch viel um die Black Bird Academy geht, passen Titel und Inhalt auch gut zusammen. Im Buch findet man auch eine Karte der Academy und da ich ein großer Fan von so etwas bin, hat mich das auch direkt begeistert.

Der Schreibstil von Stella Tack gefällt mir sehr gut, da er immer wieder Humor einfließen lässt, auch wenn es hier durchaus brutal zugeht. So kommt man nicht nur schnell durch das Buch, sondern hat auch viel Spaß dabei. Da kommen einem die 600 Seiten gar nicht mehr so lang vor.
Die Geschichte wird zum einen aus der Sicht von Leaf erzählt, aber auch aus der von Lore und Falco. Mir haben alle sehr gut gefallen, auch wenn ich noch keine starke Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte.

Die Idee mit dem Exorzisten ist genial und einzigartig. Außerdem finde ich es toll, dass nicht alle übernatürlichen Wesen als böse abgestempelt werden, sondern einige auch ganz normal leben können. Zum Inhalt möchte ich gar nicht so viel sagen, denn je weniger man weiß, desto mehr ist man natürlich überrascht. Grundsätzlich bekommt man eine spannende, überraschende, brutale, aber auch humorvolle Geschichte zu lesen, die vor allem durch die vielschichtigen Charaktere authentisch wirkt. Am Anfang konnte ich gar nicht einschätzen, in welche Richtung sich alles entwickelt, deshalb war ich immer neugierig, wie es weitergeht und was als Nächstes passiert. Im Mittelteil gab es für mich leider ein paar Längen und auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Da diese aber erst am Anfang steht, fand ich das nicht so schlimm, da dies im nächsten Teil wieder aufgeholt werden kann.
Den Cliffhanger fand ich nicht so schlimm wie viele andere sagen. Ich bin zwar super neugierig auf den Folgeband, finde aber, dass man das auf jeden Fall aushalten kann und so die Vorfreude genießen kann.

Fazit
Ein gelungener Einstieg, der durch eine besonders konstruierte Welt, authentische Charaktere und eine spannende Handlung überzeugen kann und daher absolut lesenswert ist.

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Veröffentlicht am 08.05.2023

schöne Geschichte, deren Emotionen jedoch nicht ganz bei mir ankamen

In jedem Atemzug nur Du
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Das Cover hat mich sofort durch das schöne Zusammenspiel der Farben angesprochen. Im Grunde ist es eine Skyline eines Waldes und passt somit sehr gut zum Buch, da ich mir vorstellen kann, dass die Protagonistin ...

Das Cover hat mich sofort durch das schöne Zusammenspiel der Farben angesprochen. Im Grunde ist es eine Skyline eines Waldes und passt somit sehr gut zum Buch, da ich mir vorstellen kann, dass die Protagonistin genau so einen Blick aus ihrem Fenster hat. Somit passt es, wie auch der Titel, super zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, da man dadurch gut in die Geschichte hineinkommt und schnell vorankommt.
In dem Buch bekommt man ausschließlich die Sicht von Hazel und da sie neu an der Lullaby University ist, kann man mit ihr die Uni und die Umgebung kennenlernen. Ich hätte mir auch die männliche Perspektive gewünscht, da ich Lewis dann wahrscheinlich noch besser verstanden hätte. Aber das hat mich nicht aktiv gestört. Die Freundschaft und der Zusammenhalt der Charaktere wird auch so deutlich und trägt zu einer schönen Atmosphäre bei.

Der Schauplatz des Buches ist traumhaft, denn die kleine Stadt Lullaby liegt in Kalifornien direkt neben dem Modoc National Forest. Die Protagonisten sind oft dort unterwegs und so fühlt man sich als Leser durch die angenehme Atmosphäre schnell wohl. Die Natur spielt nicht nur deshalb eine große Rolle, sondern auch, weil man dort an der Universität nur umweltorientierte Studiengänge wählen kann. So wird ein interessantes und aktuelles Thema aufgegriffen, bei dem man auch noch etwas lernen kann. Auch andere wichtige Themen wie Organspende und die damit verbundene Krankheit und psychische Gewalt werden in dem Buch behandelt. Die Geschichte hat also auch eine gewisse Tiefe. Trotzdem hat es mich nicht ganz gepackt. Die Liebesgeschichte konnte ich leider nicht ganz nachvollziehen und auch emotional war ich nicht so berührt, wie ich es mir gewünscht hätte.

Fazit:
Eine schöne Geschichte, die ich trotz der Kritik ohne weiteres empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 08.05.2023

viel versprechender Einstieg in eine zauberhafte Welt

Der Knochensplitterpalast
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Das Cover gefällt mir sehr gut. Rot ist meine Lieblingsfarbe, deshalb hat es mich sofort angesprochen. Außerdem ist es sehr detailliert. Die kleinen Boote, der große Schlüssel und die Häuser passen sehr ...

Das Cover gefällt mir sehr gut. Rot ist meine Lieblingsfarbe, deshalb hat es mich sofort angesprochen. Außerdem ist es sehr detailliert. Die kleinen Boote, der große Schlüssel und die Häuser passen sehr gut zum Inhalt, weil sie die Welt widerspiegeln. Auch der Titel passt sehr gut, da Knochensplitter eine zentrale Rolle in der Geschichte spielen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, sodass man schnell einen guten Lesefluss bekommt. Außerdem kann man sich die Welt und ihre Charaktere durch die Bildhaftigkeit sehr gut vorstellen.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Gerade bei Fantasy ist das meiner Meinung nach sehr vorteilhaft, da man so die Handlung besser nachvollziehen kann. Im Mittelpunkt stehen Lin, die Tochter des Kaisers, und Jovis, ein Schmuggler, deren Perspektiven aus der Ich-Perspektive geschildert werden. Es gibt noch weitere Perspektiven anderer Figuren. Diese werden in der dritten Person erzählt. Auch wenn es für mich am Anfang etwas verwirrend war, habe ich mich schnell daran gewöhnt und der Perspektivwechsel hat mich nicht mehr gestört.

Man wird direkt in das Geschehen hineingeworfen und hat keinen langen, sich hinziehenden Einstieg. Meine Neugier war geweckt und ich wollte sofort wissen, wie es weitergeht. Die ganze Welt mit der Magie der Knochensplitter ist sehr interessant und einzigartig. Es macht Spaß zu sehen, wie sich die einzelnen Geschichten der Charaktere entwickeln und dann aufeinander zulaufen. So kann man unglaublich viele Theorien aufstellen und miträtseln. Einige meiner Theorien haben sich bewahrheitet, aber ab und zu wurde ich auch überrascht. Der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich anbringen kann, sind die Längen, die das Buch manchmal hat, in denen man das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten.

Fazit:
Ein viel versprechender Einstieg in eine zauberhafte Welt, der einen mit Neugier und Freude auf die Fortsetzung der Geschichte zurück lässt.

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Veröffentlicht am 19.04.2023

faszinerende Welt, deren Geschichte ein epischeres Ende verdient hätte

Der Orden des geheimen Baumes - Die Königin
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Spoilerfreie Rezension der Dilogie

Die Optik des Buches gefällt mir, wie auch schon bei Band 1, richtig gut. Das einige was sich geändert hat ist die Farbgebung. Der Drache und der Hintergrund haben von ...

Spoilerfreie Rezension der Dilogie

Die Optik des Buches gefällt mir, wie auch schon bei Band 1, richtig gut. Das einige was sich geändert hat ist die Farbgebung. Der Drache und der Hintergrund haben von Band 1 zu Band 2 einfach die Farbe gewechselt. So erkennt man schnell, das die Bücher zusammengehören. Da es im englischen nur ein Buch ist, welches für die deutschen Leser aufgeteilt wurde, macht das Sinn.

Man merkt auch hier wieder, dass es sich nicht um eine typische Dilogie handelt. Wo beim ersten Teil kein Spannungsboden am Ende erkennbar war, merkt man auch hier am Anfang wieder, dass der Start etwas holprig ist. Ich habe mich schwer getan wieder in die Geschichte einzufinden, aber als das dann mal geschafft war, habe ich diesen Teil als deutlich spannender empfunden. Da man mit der Welt nun vertraut ist, liegt der Fokus deutlich mehr auf der Handlung. Es ist sehr faszinierend zu sehen wie die vier verschiedenen Perspektiven aufeinander zulaufen und dann aufeinander treffen. Ich konnte den Handlungsverlauf nur schwer vorhersehen und war ein paarmal überrascht. Zudem fand ich die Charakterentwicklungen sehr interessant und konnte sie gut nachvollziehen. Da sich das ganze so lange aufbaut hat, hätte ich mir ein größeres Finale gewünscht. Mir ging es viel zu schnell zu Ende und irgendwie hat es sich zu einfach angefühlt dafür dass es in beiden Bände daraufhin läuft. Der Abschluss passt dann wieder sehr gut, da die Geschichte kein typisches Happy End hat, was es deutlich authentischer macht und so auch etwas der persönlichen Fantasie gelassen wird.

Fazit:
Eine faszinierende, komplexe und detailreiche Fantasywelt mit einer interessanten Geschichte, die ein epischeres Ende verdient gehabt hätte. Ich würde empfehlen beide Bücher ziemlich nacheinander zu lesen, um besser in der Welt zu sein.

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