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Veröffentlicht am 25.08.2020

Blieb leider hinter meinen Erwartungen

Der halbe Russ
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Inhaltsangabe:
Vor dem Münchner Hofbräuhaus liegt ein Straßenmusiker, denn viele Passanten einfach nur für betrunken halten. Als eine Passantin genauer hinsieht merkt diese, dass der Mann nicht betrunken ...

Inhaltsangabe:
Vor dem Münchner Hofbräuhaus liegt ein Straßenmusiker, denn viele Passanten einfach nur für betrunken halten. Als eine Passantin genauer hinsieht merkt diese, dass der Mann nicht betrunken ist, sondern tot. Oleg Wodka ist aber keines natürlichen Todes gestorben, er wurde ermordet. Kriminalhauptkommissar Hoblmayr und sein „Lehrling“ Sepp Leutner übernehmen den Fall. Da dieser Fall auch im Büro der Staatsanwaltschaft landet, bekommt die Tochter vom Ex- Kriminalhauptkommissar Blochner Desiree „Daisy“ Dollinger den Fall zu Gesicht. Da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, widmet sie sich ebenfalls diesen Fall. Wer ist dieser Oleg Wodka und warum ist er ermordet worden?

Der halbe Russ von Isolde Peter ist der erste Fall von Daisy Dollinger. Ich liebe Regionalkrimi und zudem haben der Klapptext und auch das Cover meine Neugierde geweckt.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut. Mit dem perfekt eingestreuten Dialekt wehte ein bairischer Hauch durch diesen Krimi. Wer jetzt Angst haben sollte, diesen Dialekt nicht zu verstehen, den kann ich beruhigen. Es sind wirklich nur ein paar Wörter und die kann auch als nicht Bayer sehr gut verstehen.
Die Charaktere waren typisch bairisch und mit einer gesunden Portion Humor ausgestattet worden. Aber wer kann die Originale besser wieder spiegeln als eine Ur- Bayerin?
Jetzt komme ich zu dem schwierigen Teil, zur Handlung…
Leider muss ich gestehen, dass dieser Krimi nicht viel mit einem Krimi zu tun hat. Die Handlung driftet immer wieder ab und der eigentliche Fall, der Mord an dem Straßenmusikanten, gerät immer mehr in dem Hintergrund. Zudem muss ich leider auch anmerken, dass der Spannungsbogen vollkommen fehlte. Die Geschichte plätscherte nur so durch die Seiten und bis endlich mal was passierte, vergingen wieder etliche Seiten. Ich bin ganz ehrlich: ein ums andere Mal wollte ich dieses Buch abbrechen, aber ich habe mit der Hoffnung, dass was Spannendes passieren wird, weitergelesen. Leider blieb die Hoffnung unerfüllt. Die Fallaufklärung fand ich jetzt auch unspektakulär.
Ich liebe Krimis, die mich mitraten lassen, dank zahlreicher Wendungen auf eine falsche Fährte schicken und mich im Dunkel tappen lassen. Leider war dies hier nicht der Fall und das fand ich sehr schade.

Meine Erwartungen wurden hier zwar nicht erfüllt, aber da dies der erste Roman von Isolde Peter war und ich durchaus Potenzial erkenne, wäre ich bereit den zweiten Fall zu lesen. Aller Anfang ist schwer und ich denke, da geht noch was

3 von 5 Sternen

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.08.2020

Emotional und ehrlich zugleich

Wie viel wiegt mein Leben?
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Antonia C. Wesseling kennen die meisten von ihrem erfolgreichen YouTube – Kanal @Tonipure. Jetzt hat sie mit „Wie viel wiegt mein Leben?“ ihr erstes autobiografisches Buch herausgebracht.
Eines vorweg: ...

Antonia C. Wesseling kennen die meisten von ihrem erfolgreichen YouTube – Kanal @Tonipure. Jetzt hat sie mit „Wie viel wiegt mein Leben?“ ihr erstes autobiografisches Buch herausgebracht.
Eines vorweg: ich bin weder Betroffene noch habe ich in meinem näheren Umfeld mit Magersucht zutun, aber mich interessieren solche Themen bes. die Hintergründe, warum ein Mensch an so einer Krankheit überhaupt erkranken kann. Sind es die „harmlosen“ Diäten, die einen Menschen in die Magersucht treiben können? Oder liegt das Problem doch ganz wo anders? Und genau diese und noch andere Fragen haben mich dazu bewogen, dieses Buch zu lesen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht, flüssig und zeitgemäß. Während des Lesens hatte ich bald nicht mehr das Gefühl ein Buch in der Hand zu haben. Bei mir entstand der Eindruck, dass Toni mir gegenübersitzen und mir Face to Face ihre Lebensgeschichte erzählt würde. Offen und ehrlich erzählt sie, wie sie damals in die Magersucht rutschte. Über die verschiedenen Klinikaufenthalte und Therapien, die sie absolvierte. Ihre noch so kleinsten Erfolge, aber auch von den zahlreichen Rückschlägen, die Toni wieder um Meilen zurückwarfen. Ihre Erzählungen werden hier und da durch Gedankengänge ihrer Familienangehörigen und Freunde aufgelockert und bereichert. Was viele Menschen nicht wissen, dass Magersucht an sich gar keine selbstständige Krankheit ist. Sie ist eine Folgeerkrankung, die durch seelische Erkrankungen (wie z.B. Ängste, Depressionen oder mangelndes Selbstvertrauen) ausgelöst wird. Auch Toni wurde jahrelang von Ängsten und nagenden Selbstzweifeln geplagt und in ihrer Biografie beschreibt sie den langen steinigen, aber erfolgreichen Weg, wie sie wieder zu sich selbstfand.
Ein paar Jahre später steht Toni wieder mitten Leben, studiert und hat in ihrem Freund das Glück gefunden. Auch wenn sie noch nicht geheilt ist, ist sie auf dem besten Weg IHR LEBEN zu leben, so wie sie es möchte.


Ich bin sehr glücklich dieses Buch gelesen zu haben, denn es hat mir die Magersucht mit einigen ihrer Facetten ein Stück nähergebracht. Dieses Buch ist nicht nur für Betroffene und Angehörige geeignet, sondern es sollten alle lesen.
5 von 5 Sterne und mein Jahreshighlight 2020!



  • Einzelne Kategorien
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Veröffentlicht am 12.08.2020

Wo die Sterne tanzen

Wo die Sterne tanzen
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Inhaltsangabe:
Nele, die mit ihrer Tochter Annika in Amerika lebt, steht eine große Entscheidung bevor: sie muss das Deichschlösschen ihrer geliebten Oma Lotte verkaufen. Leicht fällt ihr dies nicht, denn ...

Inhaltsangabe:
Nele, die mit ihrer Tochter Annika in Amerika lebt, steht eine große Entscheidung bevor: sie muss das Deichschlösschen ihrer geliebten Oma Lotte verkaufen. Leicht fällt ihr dies nicht, denn hier hat sie einige wunderschöne Sommertage verbracht. Mit Wehmut möchte sie nun Nägel mit Köpfen machen und einen geeigneten Käufer finden. Allerdings hat sie die Rechnung ohne ihre Mutter Laura gemacht, denn die möchte das Haus sehr gerne behalten. Wird Nele das Haus verkaufen und falls nicht, wer soll dieses übernehmen? Eines steht fest, Nele will es auf keinen Fall. Ein neuer Job und der Liebe wegen lässt sie nach München ziehen.

Wo die Sterne tanzen ist der aktuelle Roman von Katharina Herzog. Nachdem ich mit großer Begeisterung schon einige ihrer Romane (u.a. Immer wieder im Sommer) gelesen habe, wuchs meine Neugierde auf ihr neustes Werk. Jetzt endlich ist dieser im Juli 2020 im Rowohlt Verlag erschienen. Der Klapptext versprach mir eine emotionale Geschichte, die ich auch bekam.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht und ließ mich sofort in Neles Geschichte ein und abtauchen. Während des Lesens merkte ich, mit wieviel Herzblut sie diesen Roman geschrieben hat. Angefangen über die wundervolle und detailliert eingefangene Kulisse von Juist und New York. Was für ein Traum und am liebsten würde ich meine Koffer packen und an einem oder sogar beiden Orten hinreisen, um mich von dieser traumhaften Idylle einfangen zu lassen.
Die Charaktere sind allesamt facettenreich und lebensnah dargestellt worden. Auch wenn es hier in erster Linie um Nele geht, sind mir einige Personen sehr schnell ans Herz gewachsen wie z.B. Oma Lotte oder die kleine Aliya.

Durch das perfekte Zusammenspiel von Vergangenheit und Gegenwart hat Katharina Herzog es geschafft einen sehr emotionalen Roman zu kreieren. Durch diese zwei Zeitstränge lernte ich Nele sehr gut kennen., wie sie z.B. ihre Musicalkarriere begann oder ihre erste Liebe kennenlernen durfte. Die Gegenwart spiegelt die heutige Zeit wider, in ihrer Mutterrolle, ihre beruflichen Pläne oder gar ihr Verhältnis mit ihren Eltern. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die Textzeilen aus den verschiedenen Musicals, die über den einzelnen Kapiteln zu finden waren. Eine sehr hübsche und geschichtsbezogene Idee, die brillant umgesetzt worden ist.
Wer jetzt denkt, dieser Roman handelt von einer Musicaldarstellerin namens Nele der liegt einerseits richtig, aber anderseits geht es hier um viel mehr. Das Leben und seine Facetten zu erkennen und den Mut aufzubringen, neue Wege gehen zu wollen. Wer dies erkennt, kann und wird einiges im Leben erreichen. Zwar wird der eine oder andere Traum liegen bleiben, aber das soll uns nicht daran hindern, neue Pfade zu betreten.


Wo die Sterne tanzen ist ein schöner Wohlfühlroman, der aber auch ein wenig über das eigene Leben nachdenken lässt.

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Veröffentlicht am 04.08.2020

Das Leben ist voller Überraschungen

Küsse im Aprikosenhain
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Inhaltsangabe:

Nathalie ist fassungslos, als sie die Postkarte von ihrem Freund Elias liest, denn mit dieser zieht er einen Schlussstrich unter ihrer Beziehung. Völlig aufgelöst und wütend beschließt ...

Inhaltsangabe:

Nathalie ist fassungslos, als sie die Postkarte von ihrem Freund Elias liest, denn mit dieser zieht er einen Schlussstrich unter ihrer Beziehung. Völlig aufgelöst und wütend beschließt Nathalie nach Frankreich zu reisen, um Elias zur Rede zu stellen. Allerdings verläuft die Fahrt anders als geplant. Dank einer Autopanne, muss sie kurzfristig einen Zwischenstopp auf einen Aprikosenhof in der Provence einlegen. Kaum angekommen, ist sie fasziniert von dem idyllischen Hof und den Aprikosenhainen. Aber nicht nur die Gegend beeindruckt sie, sondern auch die Gastfreundschaft der Hofbewohner. Was man von dem Hofbesitzer nicht sagen kann, denn Felix ist weder nett noch gastfreundlich. Er ist abweisend und mürrisch, was allerdings nicht an Nathalie liegt. Der Hof ist in finanziellen Schwierigkeiten und das bereitet Felix mehr als nur Sorgen. Er erwägt den Hof zu verkaufen. Wird es zum Äußerstem kommen oder kann der Hof vielleicht doch noch gerettet werden?

Küsse im Aprikosenhain ist der zweite Roman von Persephone Haasis. Nachdem ich den ersten „Ein Sommer voller Himbeereis“ mit großer Begeisterung gelesen habe, wartete ich schon voller Spannung auf den Neusten von ihr, der jetzt erschienen ist. Der Klapptext versprach mir wieder eine schöne romantische Geschichte, die in einer wunderbaren Kulisse spielt, zu werden. Ich kann eines vorweg schreiben: ich wurde nicht enttäuscht!

Der leichte und flüssige Schreibstil der Autorin lässt den Leser sofort in Nathalies Geschichte ein und abtauchen. Aber nicht nur dies. Persephone Haasis hat ein besonders Gespür den Leser durch die detailgetreuen Wiedergaben der Kulisse ihn auf eine unvergessliche Reise mitzunehmen. Sie ließ mich „meine Koffer packen“ und so begab ich mich zu den Aprikosenhainen in die Provence. Allein schon das Lesen entfachte meine Begeisterung. Mit wenig Fantasie roch es nach Aprikosen und Kräuter der Provence. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dies ein sehr schöner idyllischer Urlaubsort ist.
Aber nicht nur die Kulisse ließ mein Herz höherschlagen, sondern auch die Charaktere, die allesamt aus dem Leben gegriffen worden sind. Mit Ecken und Kanten und mit viel Herz und Gefühl bereicherten sie die Geschichte. Nathalie, eine selbstständige Frau, die, wenn es darauf ankommt, auch mitanpacken kann. Felix, der seinen Aprikosenhof liebt, aber dank seiner finanziellen Schwierigkeiten, nicht so recht weiß, wie es jetzt weitergehen wird. Henni, der seine große Liebe leider schon verloren hat, aber das Leben immer noch liebt. Felix Schwester Camille, die alles daransetzt, mit Felix den Hof zu bewirtschaften. Während des Lesens entstand das Gefühl, als ob ich diese Personen schon seit einigen Jahren kenne würde.
Die Handlung war eine gelungene Mischung aus Trennung, Liebe, Neuanfang, Selbstverwirklichung, Freundschaft, Mut und Hoffnung. Persephone Haasis hat hier eine Geschichte kreiert, die Nathalie über sich nachdenken lässt. Dank dem Beziehungsaus zwischen ihr und Elias begibt sie sich auf Reisen. Allerdings verläuft sie anders als geplant und genau dies ist es, dass Nathalie sich auf andere Wege begeben lässt. Es ist eine bewegende und schöne Reise, die der Leser hier miterleben darf. Ihre kreative Art, die sie dank eines alten Buches, ausleben darf. Es bereitete mir sehr viel Freude, mit wieviel Eifer und Spaß sie ihre neuen Aufgaben meisterte und andere damit ansteckte.
Für einen Neuanfang ist es weder zu spät noch zu alt. Alles was man benötigt ist Mut und Freude an seinen neuen Tätigkeiten.
Der Epilog fand ich so stimmig und rundete die Geschichte perfekt ab. Ein wenig schmunzeln musste ich auch noch, aber mehr wird nicht verraten.
Küsse im Aprikosenhain ist eine spritzige und (keine) sommerliche Geschichte, die den Leser in eine wunderschöne provenzalische Idylle entführt. Ein Wohlfühlroman, den ich mit großer Begeisterung gelesen habe und auch weiterempfehlen kann und werde.
5 von 5 Sterne.

(Keine deshalb: dieser Roman ist für jede Jahreszeit sehr gut geeignet)

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Veröffentlicht am 15.07.2020

Gute Unterhaltung, aber leider nicht mehr

Gut Schwansee - Deine Liebe in meinem Herzen
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Inhaltsangabe:
Die in Berlin lebende Leni betreibt mit ihrem Freund Jannik eine Werkstatt für Möbelrestauration. Als sie nach alten Möbeln im Internet sucht, entdeckt sie eine Anzeige von Gut Schwansee ...

Inhaltsangabe:
Die in Berlin lebende Leni betreibt mit ihrem Freund Jannik eine Werkstatt für Möbelrestauration. Als sie nach alten Möbeln im Internet sucht, entdeckt sie eine Anzeige von Gut Schwansee in Schleswig - Holstein. Allerdings werden diese Antikstücke nur an Selbstabholer abgegeben. Kurzerhand fährt Leni dorthin und verliebt sich sofort in diese malerische Idylle. Zurück in Berlin, bemerkt sie, dass Jannik sie geschäftsmäßig betrügt. Anstatt einer Aussprache flüchtet sie sich zurück auf das Gut Schwansee, um dort ihre Möbelrestauration weiterzuführen. Nathan, einer der beiden Gutssöhne, will die Tenne, in der Leni ihr Geschäft betreibt, als Hengststall nutzen. Aber so ganz möchte er Leni nicht wieder gehen lassen, denn er hat sich schon ein wenig in sie verliebt. Wer wird das Rennen um die Tenne machen? Oder siegt einfach nur die Liebe?

Gut Schwansee – Deine Liebe in meinem Herzen von Jette Martens ist der Auftaktroman einer neuen Sehnsuchtstrilogie. Der Klapptext weckte meine Neugierde und da ich immer auf der Suche nach neuen Autoren bin, musste ich dieses Buch lesen.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, die Buchseiten flogen nur so dahin. Die Charaktere waren mir ein wenig zu wenig ausgearbeitet worden, aber dennoch erschienen sie mir sympathisch. Das größte Manko war, dass mir zu viele Gutmenschen vertreten waren. Ich brauch ab und an mal ein paar „Fieslinge“, die anderen das Leben ein wenig schwer machen. Okay, die Mutter von Nathan und auch die von Bardelow haben dem einen oder anderen das Leben ein wenig schwer gemacht, aber das lief eher nebenher.
Was mir sehr gut gefiel, war die Kulissen von Schleswig- Holstein und dem Gut Schwansee. Diese wurde detailliert beschrieben und wieder gespiegelt. Eine sehr schöne Gegend und die Beschreibungen machten Lust auf einen Urlaub dort.
Jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil des Buches, die Handlung: da bin ich ein wenig hin und her gerissen. Zum einen war es ein schöner und unterhaltsamer Roman, der mir auch recht gut gefiel. Zum anderen liefen mir viele Handlungssträngen zu glatt ab und dadurch wurde es sehr vorhersehbar. Ich brauch ein paar Spannungshighlights, die mich ans Buch fesseln und mich mitziehen. Die mich während des Lesens immer wieder fragen lassen: was wird im nächsten Moment passieren? Aber davon war hier leider nicht zu spüren. Schade….

Das Ende dieses Romans war stimmig und so wie ich der Leseprobe zum zweiten Band (befindet sich am Ende des Buches) entnehmen kann, ist die Geschichte um Leni und Nathan auserzählt. In dem nächsten Teil geht es um Sina, der Köchin des Hofcafes.


Sehr guter Unterhaltungswert, der Lust auf einen Urlaub auf einem Gut in Schleswig – Holstein macht.


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