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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2026

Actiongeladener Thriller mit starker Frauenpower ...

Tödliche Freundinnen
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Nach einer katastrophalen Geburtstagsparty ist nichts mehr, wie es war: Chloe Harper und ihre beste Freundin Melanie Tillman haben den Kleingangster Toby Dunne getötet und im Wald vergraben. Kurz darauf ...

Nach einer katastrophalen Geburtstagsparty ist nichts mehr, wie es war: Chloe Harper und ihre beste Freundin Melanie Tillman haben den Kleingangster Toby Dunne getötet und im Wald vergraben. Kurz darauf verschwindet Chloe spurlos. Für Mel bricht eine Welt zusammen. Doch statt aufzugeben, macht sie sich auf eine gefährliche, verzweifelte Suche nach ihrer Freundin …

Wer rasante Action-Thriller mit Verfolgungsjagden, undurchdringlichen Wäldern, Dreck, Gewalt, Drogengangstern und Schießereien mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Besonders stark: In dieser Geschichte sind es die Frauen, die kämpfen, überleben und nicht aufgeben.
Ich persönlich greife eher zu tiefgründigen Thrillern mit psychologischem Fokus. Trotzdem hat mich dieses Buch richtig gut unterhalten. Es ist spannend, fesselnd und unglaublich temporeich erzählt. Durch die ständigen zeitlichen und räumlichen Wechsel entsteht eine hohe Dynamik, man fliegt nur so durch die Seiten, ohne zu merken, wie schnell die Zeit vergeht.
Auch die unerwarteten Wendungen sorgen immer wieder für neue Spannungsschübe und halten die Geschichte in Bewegung.

„Tödliche Freundinnen“ ist ein actionreicher Pageturner mit starker weiblicher Power – rasant, packend und absolut unterhaltsam.
Von mir gibt es gute vier Sterne für diesen energiegeladenen Thriller!

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Veröffentlicht am 26.03.2026

„Schatz, du darfst nicht einschlafen!“ – ein Satz, der unter die Haut geht …

REM
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„Schatz, du darfst nicht einschlafen!“ – ein Satz, der unter die Haut geht …
Mit genau diesen eindringlichen Worten beginnt eine Geschichte, die sofort Gänsehaut verursacht. Die kleine Alysee hört diesen ...

„Schatz, du darfst nicht einschlafen!“ – ein Satz, der unter die Haut geht …
Mit genau diesen eindringlichen Worten beginnt eine Geschichte, die sofort Gänsehaut verursacht. Die kleine Alysee hört diesen Satz von ihrem panischen Vater kurz bevor ein einziger Sekundenschlaf alles verändert und ihr Vater stirbt.
Zwanzig Jahre später erhält Alysee unerwarteten Besuch: Eine Anwältin teilt ihr mit, dass sie die alleinige Erbin des Hotel de Ville ist – einer ehemaligen Klinik für Schlafforschung. Und plötzlich beginnt ein Albtraum, aus dem es kein einfaches Erwachen gibt …

Ich muss ehrlich sagen: Horror ist eigentlich gar nicht mein Genre. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, vor allem, weil mich das Cover sofort angesprochen hat. Ohne große Erwartungen bin ich einfach in die Geschichte eingetaucht … und wurde überrascht.
Denn „REM“ hat mich wirklich gepackt. Die Idee ist unglaublich spannend und die Umsetzung gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und gleichzeitig extrem fesselnd. Man wird regelrecht durch die Seiten gejagt.
Besonders beeindruckt haben mich die Beschreibungen der Albträume und der Wesen darin: so bildlich, so greifbar, dass man fast das Gefühl hat, sie stünden direkt neben einem. Gruselig, eklig, verstörend – genau so, wie es sein soll.
Die Geschichte entwickelt sich rasant und ist voller Wendungen. Immer wieder stellt man sich die Frage: Was ist noch Realität und was längst ein Albtraum? Diese Unsicherheit zieht sich durch das ganze Buch und sorgt für eine durchgehend bedrückende, intensive Atmosphäre. Einige Szenen sind definitiv nichts für Zartbesaitete, aber darauf wird man ja zu Beginn vorbereitet.
Das Ende fand ich schlüssig und passend.

Auch wenn ich kein Horrorfan werde, dieser Horrorthriller hat mich absolut überzeugt und positiv überrascht.
Eins ist sicher: Mit diesem Buch schläft man garantiert nicht ein, bevor man die letzte Seite gelesen hat 😈📖

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Spannend, atmosphärisch, emotional, tiefgehend. Dieses Buch spürt man noch lange nach der letzten Seite...

Krakenkind
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Die Geschichte führt in den Spätsommer 1996 in die schwedische Region Småland.
Die Polizistin Sanna Berling steht eigentlich kurz davor, nach Gotland umzuziehen, um dort mit ihrem Freund neu anzufangen. ...

Die Geschichte führt in den Spätsommer 1996 in die schwedische Region Småland.
Die Polizistin Sanna Berling steht eigentlich kurz davor, nach Gotland umzuziehen, um dort mit ihrem Freund neu anzufangen. Doch ein grausames Verbrechen durchkreuzt ihre Pläne und hält sie in der kleinen Gemeinde fest.
Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn es gibt nur wenige Anhaltspunkte und die Suche nach dem Täter kommt nur langsam voran. Auch die Bewohner des idyllischen Ortes Augu machen es der Polizei nicht leicht, viele sind verschlossen und fast jeder scheint etwas zu verbergen.
Als weitere Verbrechen geschehen, wird schnell klar, dass hinter der ruhigen Fassade des Dorfes dunkle Geheimnisse lauern ...

"Krakenkind" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Schon nach wenigen Kapiteln war ich völlig in der Geschichte versunken und wollte unbedingt wissen, wie sich alles weiterentwickelt.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und gleichzeitig unglaublich packend. Sie schafft es, eine dichte, teilweise bedrückende Atmosphäre aufzubauen, die einen beim Lesen nicht mehr loslässt. Immer wieder entstehen neue Fragen, Vermutungen und Spannungsmomente, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Besonders beeindruckt hat mich, wie intensiv und emotional die Geschichte erzählt wird. Die Ereignisse gehen unter die Haut und lassen einen immer wieder innehalten. Manche Szenen sind wirklich erschütternd und regen zum Nachdenken an, gerade weil sie Themen berühren, die leider auch im echten Leben viel zu oft vorkommen.
Die Figuren wirken vielschichtig und authentisch, und nach und nach entfalten sich immer neue Facetten der Geschichte, neue Geheimnisse und Zusammenhänge. Man beginnt automatisch zu rätseln, zu zweifeln, mitzufiebern. Bis zum Schluss bleibt die Spannung erhalten und sorgt für einige Überraschungen.

Für mich ist "Krakenkind" ein Thriller, der nicht nur spannend ist, sondern auch unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt. Ein Buch, das einen emotional berührt und noch lange im Kopf bleibt.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die spannende, atmosphärische und tiefgehende Thriller lieben.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Spannende Idee mit viel Potenzial, leider nicht ganz so stark umgesetzt wie erhofft.

Perfect Crime - Wenn niemand dir glaubt
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Die Bestsellerautorin Emilia Ward schreibt erfolgreiche Krimis. Doch plötzlich geschehen in ihrem eigenen Umfeld mysteriöse Vorfälle, die erschreckende Parallelen zu ihren Büchern aufweisen, sogar zu ihrem ...

Die Bestsellerautorin Emilia Ward schreibt erfolgreiche Krimis. Doch plötzlich geschehen in ihrem eigenen Umfeld mysteriöse Vorfälle, die erschreckende Parallelen zu ihren Büchern aufweisen, sogar zu ihrem neuesten Manuskript, das noch gar nicht veröffentlicht wurde. Das kann eigentlich nur eines bedeuten: Der Täter muss aus ihrem engsten Kreis stammen. Doch wem kann Emilia noch vertrauen? Wer lügt, wer spielt ein falsches Spiel? Entschlossen versucht sie, die Wahrheit selbst herauszufinden …

Der Schreibstil von Claire Douglas ist wie gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Die Grundidee der Geschichte fand ich wirklich spannend und vielversprechend. Ein Täter, der Szenen aus unveröffentlichten Manuskripten nachstellt, das hat definitiv Gänsehautpotenzial.

Teilweise war das Buch auch fesselnd und bot einige überraschende Wendungen. Viele Kapitel endeten mit kleinen Cliffhangern, sodass man weiterlesen wollte. Trotzdem hat mir diesmal dieses gewisse Etwas gefehlt, diese konstante Spannung, die einen wirklich den Atem anhalten lässt. Im Vergleich zu anderen Büchern der Autorin konnte mich „Perfect Crime“ leider nicht ganz so mitreißen.

Ich habe die bisherigen Romane von Claire Douglas sehr gerne gelesen, sie gehört für mich zu meinen Lieblingsautorinnen. Umso mehr hat es mich überrascht, dass mich dieses Buch etwas enttäuscht zurückgelassen hat.

Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf ihr nächstes Werk, denn ihr Talent für spannende Geschichten steht für mich außer Frage.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Eine verlassene Tankstelle – ein Lost Place … und plötzlich ein Tatort.

Giftiger Grund
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Ein einsamer, vergessener Ort wird zum unerwarteten Treffpunkt dreier Menschen: Joran, frisch aus der JVA entlassen und auf der Suche nach seiner versteckten Beute; Charu, Bloggerin und immer auf der Jagd ...

Ein einsamer, vergessener Ort wird zum unerwarteten Treffpunkt dreier Menschen: Joran, frisch aus der JVA entlassen und auf der Suche nach seiner versteckten Beute; Charu, Bloggerin und immer auf der Jagd nach dem perfekten Lost-Place-Foto. Und die kleine Edda, die jede Nacht von zu Hause wegläuft, um auf der verlassenen Tankstelle ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit zu finden.
Was sie verbindet? Dieser verlassene Ort.
Was dann passiert? Nichts bleibt, wie es war.

Ich habe „Giftiger Grund“ regelrecht verschlungen! Die Geschichte ist von Anfang an spannend und so fesselnd erzählt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Dieses ungewöhnliche Setting - eine alte, stillgelegte Tankstelle – erzeugt sofort eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre, die sich durch den gesamten Roman zieht.
Die Handlung ist klug konstruiert und mit viel Gespür für Spannung umgesetzt. Besonders gefallen hat mir, dass alle drei Protagonisten zu Wort kommen und ihre eigene Perspektive einbringen. Dadurch entsteht eine tolle Dynamik und man taucht tief in ihre Gedanken und Gefühle ein.
Eddas Kapitel haben mich besonders berührt, sie sind herzzerreißend und unglaublich intensiv. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen und hat der Geschichte eine emotionale Tiefe gegeben, die mich nachhaltig bewegt hat.
Überraschende Enthüllungen sorgen immer wieder für neue Spannungsschübe und halten die Neugier konstant hoch.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, gleichzeitig aber packend, man möchte unbedingt weiterlesen, um endlich alle Geheimnisse und wahren Hintergründe zu erfahren.

„Giftiger Grund“ ist ein spannender, temporeicher Kriminalroman mit emotionaler Wucht und einer besonderen Atmosphäre. Für mich ein echtes Lesehighlight! Klare Leseempfehlung!

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