Inselguide Thailand Geheimtipps von Freuden Reisedepeschen 2024
Das Buch ist sehr unterhaltsam. Jedenfalls reicht es mir, um mich zu entscheiden, ob ich da Urlaub mache oder nicht. Es gibt sehr viele ...
Inselguide Thailand Geheimtipps von Freuden Reisedepeschen 2024
Das Buch ist sehr unterhaltsam. Jedenfalls reicht es mir, um mich zu entscheiden, ob ich da Urlaub mache oder nicht. Es gibt sehr viele Geschichten, in welcher Region und wo man was erleben kann, wo es Unterkünfte gibt und so weiter. Gefühlt liegt – für mich – ganz Thailand am Strand. Oder es gibt megaviel Essen. Es gibt viele Bilder und insgesamt kann man sich ein gutes Bild vom Urlaub in Thailand machen. Ich hab das Buch an einem Abend ausgelesen. Es gibt auch Ideen, wie zum Beispiel eine Pflanze trocknen und ins Buch kleben. Jedenfalls ist es ein schönes Buch zum verschenken und da es mein erstes Thailand Buch ist, bekommt es auch die vollen 5 Sterne.
Also ich liebe Regionalkrimis aus dem Silberburgverlag, außer dieses Buch. Ich habe es nur gelesen, weil es ein Stuttgart-Krimi ist. Ich fand den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Das nervte mich erst ...
Also ich liebe Regionalkrimis aus dem Silberburgverlag, außer dieses Buch. Ich habe es nur gelesen, weil es ein Stuttgart-Krimi ist. Ich fand den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Das nervte mich erst mal. Auch fand ich den Krimi langweilig und ich kam schnell auf den Mörder. Es gab nicht wirklich viel Regionalflair, nur Orte, wie man lang fuhr oder Stuttgart 21 und niemand schwätzt schwäbisch. Aber was ich interessant fand, dass hier – vor C. – schon von Depressionen und Angststörungen geschrieben wurde. Zudem fand ich die Kritik an den Oberbürgermeistern von Stuttgart völlig gerechtfertigt. Daher 2 Sterne. Mit den Charakteren wurde ich nicht warm, auch das drumherum, du und du musst das der Polizei sagen, Leute, die nix damit zu tun haben. Und eine weiß alles, ist aber scheinbar keine Schwäbin. Es gab – für mich – rückblickend keine Indizien dafür.
Die Geschichten um Carola, der Pastorin gefallen mir sehr gut. Sie sind alle sehr nett und es passt wunderbar in die Weihnachtszeit. Die Pastorin, die sich einen Mann wünscht und nicht mehr alleine sein ...
Die Geschichten um Carola, der Pastorin gefallen mir sehr gut. Sie sind alle sehr nett und es passt wunderbar in die Weihnachtszeit. Die Pastorin, die sich einen Mann wünscht und nicht mehr alleine sein möchte, zu Weihnachten, sehr nachvollziehbar und gut und spannend beschrieben. Cool ist, wie es umgesetzt wurde. Gefällt mir sehr gut.
Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist zwar ein bisschen kitschig, mit dem Weihnachtsglanz, aber das passt wunderbar. Nur das Haus hätte ich jetzt nicht im Schwarzwald gesucht.
Der Schreibstil ist in einem ...
Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist zwar ein bisschen kitschig, mit dem Weihnachtsglanz, aber das passt wunderbar. Nur das Haus hätte ich jetzt nicht im Schwarzwald gesucht.
Der Schreibstil ist in einem blumig-bildhaft Stil gehalten. Es liest sich sehr gut. Wäre es nicht teilweise so dramatisch-traurig, wäre es schneller ausgelesen gewesen. Natürlich war das meiste vorhersehbar. Aber trotzdem spannend. Die Armut der Protagonisten und dann der Reichtum zu Hofe, wurden super beschrieben. Der Kontrast war deutlich spürbar. Das Flair der Weihnachtsbäume war auch gut zu bemerken. Wenn ich bedenke, dass man von Freiburg nach Karlsruhe mit der Kutsche fünf Stunden benötigte – wobei ich das bei den Straßen für fraglich halte - und das bei der Kälte im Winter, das wäre nichts für mich gewesen. Da haben wir es heute doch wirklich komfortabler.
Die Protagonisten waren auch gut getroffen. Mit manchen hatte man echt großes Mitleid. Vor allem der Bäcker hatte sicher kein gutes Leben, mit dieser Frau. Natürlich mochte ich Anneliese am Liebsten.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein wunderschöner Weihnachtsroman, mit viel Schnee, Tannenbäumen, Liebe und historischem Bezug. 5 Feensternchen
Eva Klingler In Teuffels Küche Silberburg Krimi 2015
Ich lese gerne Krimis, vom „alten“ Silberburgverlag. Aber seit er übernommen wurde, hab ich den Eindruck, dass meine Lieblings-Autoren dort alle ausgewandert ...
Eva Klingler In Teuffels Küche Silberburg Krimi 2015
Ich lese gerne Krimis, vom „alten“ Silberburgverlag. Aber seit er übernommen wurde, hab ich den Eindruck, dass meine Lieblings-Autoren dort alle ausgewandert sind oder keine Krimis mehr schreiben. Was sehr schade ist. Das ist wie, alte Agatha Christie Krimis zu lesen, was ich auch mehrfach im Jahr versuche. Wer in 2024 als erstes in das Kommentarfeld schreibt, dass er den Krimi haben möchte, dem schicke ich ihn.
Oma taucht in Paulines Gedanken auf und redet mit ihr. Sie versucht sie von ihrem altjüngferlichem langweiligen Ich auf ein lustigereres und lockereres Ich zu bekommen. Als der Clown sich an ihre Türe verirrt, macht sie kurzerhand eine Künstleragentur auf. Und dann geschieht ein Mord und ausgerechnet ihre biedere, kleine, bärenliebhabende Autorin soll Schuld sein. Doch Pauline merkt schnell, dass das nicht sein kann.
Ein wunderschönes Cover, dezent und doch aussagekräftig. Die Charaktere gefallen mir auch sehr gut. Ich weiß es nicht, ob es nur ein einzelner Krimi ist, also eine Serie dazu könnte ich mir auch vorstellen. Pauline rast gleich los und will schauen, was nicht daran stimmt, dass ihre Autorin die Mörderin ist. Aber als dann ein Unfall vor ihr passiert ist und sie nicht weiterkommt, wird in zwei Erzählsträngen erzählt. Erst mal wie die biedere Pauline, die langweilig und in Rente ist, plötzlich die Agentur Teuffels Kunst aufmacht und zudem wie die Familie, in der der Mord geschieht, zueinander steht. So wird die Spannung aufrecht gehalten, über den ganzen Krimi. Dabei kommt fast zu kurz, wie Pauline das ganze löst. Jedenfalls kam ich dann auch am Schluss drauf, dass nur einer der Mörder sein kann. Aber das hat gedauert. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir auch sehr gut. Nur der Baden-Flair kam hier nicht ganz so gut rüber, fand ich.
Im Krimi habe ich auch gelernt, dass Celina, Viola und Mozarta Frauennamen sind, von musiknärrischen Eltern. Aber ob es Mozarta wirklich gibt?
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein humorvoller Krimi, der mir gut gefallen hat und an die alte Silberburg-Verlags-Zeit erinnert.