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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.11.2021

Herzensbuch

New Dreams
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GEDANKEN ZUM BUCH

In New Dreams lernen wir Elara und Noah kennen, beide noch unbekannt im Green Valley Universum. Ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas enttäuscht darüber war, dass wir es hier mit ...

GEDANKEN ZUM BUCH

In New Dreams lernen wir Elara und Noah kennen, beide noch unbekannt im Green Valley Universum. Ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas enttäuscht darüber war, dass wir es hier mit völlig neuen Charakteren zu tun bekommen. Gerade die bekannten Figuren machen den Reiz der Reihe aus, weshalb ich mich zuerst an die beiden gewöhnen musste. Zum Glück haben sie es mir sehr leicht gemacht und es hat nur wenigen Zeilen gedauert, bis Elara und Noah mein Herz erobert haben. Lilly Lucas hat mir die beiden mit ihrem humor- und gefühlvollen Schreibstil direkt in die Seele geprägt. Ich hatte sofort einen Draht zu ihnen, der sich bis zum Schluss in ein fest geknüpftes Band verwandelt hat. Elara ist ein herzensguter und humorvoller Mensch. Sie ist etwas ganz besonderes und ein kleiner Tollpatsch, was sie mir absolut sympathisch gemacht hat. Noah ist das, was ich gerne eine „Seele von Mensch“ nenne. Er ist zuvorkommend, herzensgut und stellt die Bedürfnisse anderer immer über die seinen. Er liebt die Sterne und möchte Astronaut werden. Die beiden zusammen ergeben ein Traumpaar. Ich fand es so toll, wie sie sich kennen- und lieben gelernt haben und das alles ohne unnötiges Drama.
Das fehlende Over-the-top-Drama ist auch genau das, was die Green Valley Reihe so besonders macht. New Dreams hat wieder einmal bewiesen, dassNew Adult auch ohne ewiges hin und her funktioniert und dabei genauso emotional, herzzerreißend und schön sein kann. Die Geschichte bietet einfach alles: von Herzklopfen, über Lachen, bis hin zu Herzschmerz und Liebe. Ich habe jede Seite davon genossen.

FAZIT

Lilly Lucas hat mit der Green Valley Reihe ein Utopia für alle Buchliebhaber erschaffen. In diesen Büchern wird einfach alles geboten, was das Leserherz braucht, um glücklich und zufrieden schlagen zu können. New Dreams ist mein bisher liebster Teil der Reihe, was vor allem an Noah und Elara liegt. Die beiden haben sich einen festen Platz in meinem Herzen verdient und ich kann ihre Geschichte nur jedem ans Herz legen. Von mir gibt es 5/5 Sterne und eine Herzensempfehlung.

Veröffentlicht am 12.11.2021

Ganz gut, aber viel Luft nach oben.

Knights – Ein gefährliches Vermächtnis
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Ich bin ein großer Fan von Lena Kiefer und lese jedes ihrer Bücher. Dabei lasse ich mich sogar liebend gerne auf den zu erwartenden Kiefer-Cliffhanger ein, der mich bereits mehr als einmal sprachlos gemacht ...

Ich bin ein großer Fan von Lena Kiefer und lese jedes ihrer Bücher. Dabei lasse ich mich sogar liebend gerne auf den zu erwartenden Kiefer-Cliffhanger ein, der mich bereits mehr als einmal sprachlos gemacht hat. Als dann die Info kam, dass sie ein Buch über die Artus Legende schreibt, war ich Feuer und Flamme (und Schwert) und konnte es kaum erwarten, in dieser Welt abzutauchen. Der Schreibstil war natürlich wieder umwerfend. Lena weiß einfach, wie man Umgebungen beschreibt und versteht sich blendend darin, ein ziehendes Fernweh auszulösen. Das war bei der Don’t Reihe schon so und hier ebenfalls. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Charlotte erzählt, wodurch man einen guten Einblick in ihre Gedanken bekommt. Durch den Prolog wird man sofort in die Handlung hineingeworfen, bekommt aber eine gute Einführung und einige Erklärungen, ehe es auch schon richtig losgeht. Alles in allem war es ein gutes, solides Buch, mit einer tollen Idee, reichlich Spannung, interessanten Charakteren und einer tollen Liebesgeschichte. Trotzdem haben mich gewisse Dinge gestört….

Dadurch, dass man die Handlung aus Charlottes Sicht erlebt, bleiben die anderen Charaktere etwas blass. Sie bekommen meiner Meinung nach nicht genügend Raum, um sich zu entwickeln und sich zu zeigen, weshalb ich bis zum Schluss keine emotionale Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Die Handlung ist spannend und sehr rasant, was mir eigentlich gut gefällt. Es gibt jedoch zu viele Wiederholungen und ähnliche Szenen, die das Buch stellenweise etwas langweilig machen. Zudem kam mir Charlottes Sinneswandel zu plötzlich. Am meisten hat mich aber die Liebesgeschichte gestört. Sie war zu plötzlich, zu einfach, zu perfekt. Eine klassische Insta-Love: Zwei Leute treffen sich und wissen sofort, dass sie füreinander bestimmt sind. Für mich war das leider nicht nachvollziehbar und die Emotionen kamen nicht bei mir an.

Die Idee war jedoch großartig und wurde auch toll umgesetzt. Es gibt kaum Bücher über die Legende von König Artus und seiner Tafelrunde und ich finde, Lena Kiefer hat die Geschichte perfekt in die Neuzeit gesetzt. Die Ritter mit ihren verschiedenen Gaben, die Teams und ihre Aufgaben waren spannend erklärt und ich konnte mir alles gut vorstellen. Auch den Antagonisten fand ich richtig toll. Den Cliffhanger am Ende habe ich kommen sehen und auch den Twist konnte ich schon früh erahnen, dennoch fand ich es super und es macht mich neugierig auf die Fortsetzung, die ich mir trotz Kritik holen werde.

FAZIT

Knights: Gefährliches Vermächtnis ist ein spannender Einstieg in eine neue Jugendreihe. Für mich persönlich war das Buch jedoch zu jugendlich und kratzt nur an der Oberfläche, weshalb es mich nicht ganz überzeugen konnte. Sowohl die Charaktere als auch die Liebesgeschichte blieben mir zu blass, weshalb ich keinen emotionalen Bezug zur Geschichten aufbauen konnte. Trotzdem macht mich der Verlauf der Handlung neugierig auf die weiteren Teile, weshalb ich Band 2 definitiv noch eine Chance geben werde.

Veröffentlicht am 15.08.2021

Zum Wohlfühlen

A Reason To Stay (Intensive New-Adult-Romance von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Benkau) (Liverpool-Reihe 1)
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GEDANKEN ZUM BUCH

Angezogen von dem wunderschönen Cover, gehalten vom vielversprechenden Klappentext und geblieben aufgrund des tollen Schreibstils. A Reason to Stay hatte mich vom ersten Moment an für ...

GEDANKEN ZUM BUCH

Angezogen von dem wunderschönen Cover, gehalten vom vielversprechenden Klappentext und geblieben aufgrund des tollen Schreibstils. A Reason to Stay hatte mich vom ersten Moment an für sich eingenommen und Jennifer Benkaus Art zu schreiben hat es nur noch besser gemacht. Ich muss gestehen, dass ich aufgrund des Covers zuerst eine schöne Liebesgeschichte mit ernster Thematik, die jedoch eher nebenbei mit einfließt, erwartet hatte. Nach nur wenigen Kapiteln war aber schnell klar, dass ich damit falsch lag. Obwohl die Liebesgeschichte natürlich den Hauptteil des Buches einnimmt, so ist die ernste Thematik alles andere als nur Nebenhandlung. Cedric und Billy kämpfen beide gegen innere Dämonen, die ihren ganzen Charakter ausmachen und die ihr Leben beeinflussen. Vor allem Cedrics Alltag, seine Lebenseinstellung und seine Art, Beziehungen zu führen, wird von seinen „Problemen“ bestimmt. Deshalb macht er Billy auch schnell klar, dass er keine Beziehung mit ihr eingehen möchte und sich selbst nur als „Mann für eine Nacht“ sieht. Billy ist davon natürlich alles andere als begeistert und zieht sich von ihm zurück. Vergessen kann sie ihn aber trotzdem nicht und auch Cedric fühlt sich so sehr zu Billy hingezogen, dass sie trotz der Umstände einen Versuch wagen und sich näherkommen.

Die Geschichte verläuft eher langsam und wird hauptsächlich von den Charakteren getragen. Es geht um mentale Gesundheit, Familie, Freundschaft und Vertrauen. Das alles hat Jennifer Benkau wirklich großartig in das Buch hineingearbeitet und in eine spannende Geschichte verpackt. Schade fand ich eigentlich nur, dass man erst so spät erfährt, was Billys Problem ist. Cedric geht im Gegensatz zu ihr völlig offen mit seiner psychischen Instabilität um, sodass man ihn gut versehen kann und er das ganze Buch über authentisch wirkt. Billy dagegen verschweigt ihre Situation und ignoriert ihr Problem bis es zu spät ist und sie es „beichten“ muss. Gerade weil Cedric so offen zu ihr war, fand ich es sehr schade, dass sie es nicht sein konnte.
Die Liebesgeschichte ist wirklich schön, aber etwas langatmig. Ich fand es aber toll, dass die beiden so offen über alles gesprochen haben und es deshalb keine Missverständnisse in ihrer Beziehung gab. Zwar ging für mich dadurch ein bisschen das Drama verloren, aber es war sehr erfrischend zu sehen, dass Buch-Beziehungen auch ohne die Standard Drama-Herzschmerz-Momente auskommen.

Thematisch fand ich das Buch wirklich gelungen, aber die Liebesgeschichte war nicht ganz mein Fall. Für mich konnten Billy und Cedric die knisternde Chemie, die sie am Anfang hatten, leider nicht bis zum Schluss halten, sodass ich die Beziehung der beiden nicht so intensiv spüren konnte. Trotzdem fand ich beide Charaktere toll und mochte insbesondere, dass sie so detailliert beschrieben wurde. Sowohl Cedric als auch Billy haben einen Daseinszweck, der sie unabhängig von der Liebesgeschichte lebendig macht. Beide haben Hobbies und Träume, für die sie brennen. Das fand ich von der Autorin wirklich gut gemacht. Zudem ist die Geschichte sehr tiefsinnig, ohne allzu schwermütig zu sein. Alles in allem eine sehr solide Geschichte.

FAZIT

A Reason to Stay ist eine Geschichte über das Ankommen. Ankommen im Leben, aber vor allem ankommen in sich selbst. Thematisch punktet das Buch mit tiefsinnigen Themen und einem fast hypnotisierendem Schreibstil, sodass man wirklich mit den Charakteren mitfühlt. Als Leser merkt man, dass Jennifer Benkau hier ihre persönlichen Erfahrungen verarbeitet und spürt deshalb jedes aufziehende Gewitter besonders intensiv. Die Liebesgeschichte fand ich schön, aber leider konnten mich die Emotionen nicht bis zum Schluss festhalten. Ich konnte die Beziehung von Billy und Cedric nicht richtig fühlen und mich nicht ganz fallenlassen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich muss es einfach weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 01.08.2021

Emotionaler Abschluss einer tollen Reihe!

Play & Pretend
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Zuerst einmal muss ich das wahnsinnig tolle Cover ansprechen, das für mich das schönste der Reihe ist! Der dezente Nude-Ton, zusammen mit dem kräftigen Türkis … Ein Traum! Auf die Geschichte von Briony ...

Zuerst einmal muss ich das wahnsinnig tolle Cover ansprechen, das für mich das schönste der Reihe ist! Der dezente Nude-Ton, zusammen mit dem kräftigen Türkis … Ein Traum! Auf die Geschichte von Briony habe ich mich nach Try & Trust sehr gefreut, denn ich hatte schon die grobe Ahnung, dass mich hier mehr als eine gewöhnliche Liebesgeschichte erwarten würde. Im Vorgängerband wurden Brionys Probleme bereits angesprochen, weshalb allen klar sein sollte, dass dieses Buch keine leichte Kost darstellt. Die Triggerwarnung sollte hier auf jeden Fall ernst genommen werden.

Dieses Buch war wirklich wunderschön. Trotz der ernsten und oftmals schwer verdaulichen Thematik hat es Nena Tramountani geschafft, alles unglaublich schön und dennoch packend zu erzählen. Man merkt, dass sie hier aus ihren eigenen Erfahrungen schöpft, was die Geschichte und vor allem die Charaktere noch intensiver macht. Briony ist für mich eine wahnsinnig starke Frau. Ich wüsste nicht, ob ich dieses Problem bewältigen könnte und ob ich stark genug wäre, um Hilfe zu bitten. Auch Sebastian fand ich unglaublich toll. Wie Briony, so hat auch er ein Problem, das ihn in seinem Alltag behindert und das ihm das Gefühl gibt, nicht gut genug zu sein. Die beiden leiden unter ähnlichen Dämonen, die ihre Gedanken beherrschen und die es ihnen fast unmöglich machen, jemanden an sich heranzulassen. Umso erstaunlicher ist es, dass die beiden einfach perfekt harmonieren und sich gegenseitig helfen. Ich fand die zwei toll! Sie sind wahnsinnig ehrlich zueinander und sprechen sehr sensible Themen an. Es wird hier nichts unnötig dramatisiert oder vorgespielt, sondern einfach angesprochen, was Angst macht. Das fand ich unglaublich erfrischend!

Die Handlung wird hier definitiv von den Figuren getragen. Sowohl Briony als auch Sebastian sind unglaublich ehrlich, authentisch und besitzen eine innere Stärke, die mich zeitweise echt zu Tränen gerührt hat. Da wir das Buch aus beiden Perspektiven erleben, lernen wir Briony und Sebastian auch sehr gut kennen. Mir haben besonders ihre Gedankengänge gut gefallen, die oft völlig klar und ungeschönt bei mir ankamen. Da ich selbst keine Erfahrungen mit den Problemen der beiden habe, kann ich nicht sagen, wie authentisch die Autorin beide Krankheiten schildert, aber für mich fühlte es sich ziemlich intensiv und ehrlich an. Ich kann an diesem Buch nichts negatives finden, außer – und das ist Jammern auf höchstem Niveau – dass ich mir am Ende einen Abschluss für die gesamte WG gewünscht hätte. Vielleicht in Form eines Epilogs, aber wie gesagt, ist das keine echte Kritik, sondern mehr ein persönlicher Wunsch.


FAZIT

Play & Pretend ist ein Buch voller Liebe, Schmerz, Hoffnung und Mut. Es überzeugt mit zwei wahnsinnig starken und authentischen Charakteren und einer sehr ernsten und gut umgesetzten Thematik. Für mich ist dieses Buch ein würdiger Abschluss einer richtig tollen Reihe und ich hoffe sehr, noch mehr solcher Geschichten von Nena Tramountani zu lesen. Zwar wird für mich Band 2 immer mein Favorit dieser Reihe bleiben, aber Play & Pretend schafft es bei mir auf den zweiten Platz und bekommt auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 01.08.2021

Zwischenlektüre

Liebe braucht nur zwei Herzen
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Das Buch ist in sehr einfacher und lockerer Form geschrieben, weshalb man am Anfang gar nicht merkt, wie schnell die Seiten dahinfliegen. Die Hauptprotagonistin Liv ist sympathisch, authentisch und bringt ...

Das Buch ist in sehr einfacher und lockerer Form geschrieben, weshalb man am Anfang gar nicht merkt, wie schnell die Seiten dahinfliegen. Die Hauptprotagonistin Liv ist sympathisch, authentisch und bringt mit ihrem minimalistischen Lebensstil ein wirklich interessantes Thema mit. Ich mochte sie anfangs echt gerne und konnte mich gut mit ihr identifizieren. Dass sie Bloggerin ist, liebend gerne die Welt bereist und sich von niemandem ihr Leben madig reden lässt, waren weitere Pluspunkte. Doch mit der Zeit hat sich mein Eindruck von ihr ziemlich gedreht und sie wurde mir immer unsympathischer. Ihre Unabhängigkeit kam bei mir eher als Trotzverhalten an und ihr Enthusiasmus wurde immer wieder von ihrer Naivität gebremst. Zu Florian konnte ich von Anfang an keinen wirklichen Draht finden. Der lockere Schreibstil wurde ihm hier leider zum Verhängnis und hat ihn eher blass bleiben lassen. Obwohl er ein netter Kerl ist und Liv sympathischer macht, fand ich ihn dennoch nicht besonders ansprechend. Für mich blieb Florian eher ein Kumpel als ein Bookboyfriend, was ihn meiner Meinung nach eher zum Nebencharakter machen sollte.

Die Handlung selbst ist ziemlich ruhig. Es gibt keine Spannungsschlenker und die Romanze ist leider nicht stark genug, um alles Tragen zu können. Deshalb hat sich das Buch für mich auch sehr gezogen. Ich gebe zu meiner Schande zu, dass ich in der Mitte einige Kapitel überflogen habe, weil ich die Geschichte einfach schneller vorantreiben wollte. Die Ordnungstipps in Form der Kapitelüberschriften haben mir aber sehr gut gefallen und auch die Aufträge von Liv als Ordnungsfee fand ich spannend. Das Prinzip der „Unscheinbaren“ ist einfach genial und ich musste direkt überlegen, welcher meiner Gegenstände mein Unscheinbarer wäre – Der Gegenstand, den ich aus einem brennenden Haus retten würde. Bei mir wäre das mein Plüsch-Hund, den mir meine Großcousine zur Geburt geschenkt hat. Das Ding ist über 30 Jahre alt, wurde mehrfach geflickt, sieht inzwischen aus wie Frankensteins Hund und macht Kindern wahrscheinlich Angst, aber ich würde ihn jederzeit aus dem Feuer retten.


FAZIT

Liebe braucht nur zwei Herzen ist ein lockerer Sommerroman und eine klassische Zwischendurch-Lektüre. Durch den lockeren Schreibstil kommt man gut durch die Geschichte, bekommt aber keinen richtigen Bezug zu den Charakteren. Die Slow-Burn-Lovestory konnte mich leider nicht catchen, dafür fand ich das Thema Minimalismus und das Prinzip der „Unscheinbaren“ echt toll. Empfehlen würde ich das Buch allen, die eine locker-flockige Urlaubslektüre suchen, ohne sich zu sehr in eine Handlung verstricken zu müssen.