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Lili-Marie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.03.2022

Süße Lovestory mit tollem Setting

The Way We Fall - Edinburgh-Reihe, Band 1 (knisternde New-Adult-Romance mit absolutem Sehnsuchtssetting)
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Die Autorin hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil. Ich bin sehr schnell in der Geschichte angekommen und habe mich dort auch wohl gefühlt. Die Umgebungsbeschreibungen waren auch toll und so ...

Die Autorin hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil. Ich bin sehr schnell in der Geschichte angekommen und habe mich dort auch wohl gefühlt. Die Umgebungsbeschreibungen waren auch toll und so kam ein bisschen Schottland auch zu mir nach Hause.

Mir hat es gut gefallen, dass die Geschichte aus der Sicht von Amelia und Jasper erzählt wurde. Jasper hat man so um einiges besser kennenlernen können und er wirkte nicht so fremd obwohl man nicht ganz so viel von ihm und seiner Vergangenheit wusste.

Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch und ich mochte die Beziehung von Amelia zu ihrer Schwester Maisie sehr gerne. Auch die Entwicklung von Maisie hat mir hier sehr gut gefallen.

Die Beziehung zwischen Amelia und Jasper ging sehr schnell aber war durchaus realistisch. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinfallen lassen und dann hat es mich auch nicht mehr gestört, dass ihre Beziehung sich sehr schnell entwickelt. Ich konnte sogar mitfiebern und fand es einfach schön.

Die Geschichte hat mir rundum sehr gut gefallen auch wenn es an einigen Stellen etwas schnell ging. Für eine schöne, leichte Lovestory für zwischendurch ist diese hier bestens geeignet. Ich bin schon auf Band 2 gespannt.

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Veröffentlicht am 25.03.2022

Konnte mich nicht überzeugen

Paper Palace
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Ellas Leben steht Kopf. Schon wieder. Erst wird Reed wegen Mordes an der Freundin seines Vaters beschuldigt und dann steht auch noch ihr totgeglaubter Vater vor der Tür. Obwohl Ella jeder Spur nachgeht ...

Ellas Leben steht Kopf. Schon wieder. Erst wird Reed wegen Mordes an der Freundin seines Vaters beschuldigt und dann steht auch noch ihr totgeglaubter Vater vor der Tür. Obwohl Ella jeder Spur nachgeht um Reeds Unschuld zu beweisen, sieht es für ihn überhaupt nicht gut aus.

Nach dem Ende des letzten Bandes war ich totalgespannt auf diesen Teil. Leider hat er mich nicht so begeistern können. Obwohl die Beziehung von Ella zu den Royals wirklich schön war, gingen mir einige Figuren immer mehr auf die Nerven. Ganz besonders Steve. Er ging mir so sehr auf den Keks, dass ich schon kaum Lust hatte überhaupt weiterzulesen.

Von diesem Band habe ich auch sehr viel mehr Spannung erwartet und wurde hier enttäuscht. Es war stellenweise sehr langweilig und die Protas verhielten sich zu oft sehr kindisch.

Das Ende kam doch etwas überraschend aber war auch wieder viel zu schnell vorbei. Da hätte ich mir ein paar Handlungsstränge weniger gewünscht, die eh nichts für den Verlauf der Geschichte beigetrage haben.

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Veröffentlicht am 11.03.2022

Rätselhaftes Erbe

The Inheritance Games
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Lili-Marievor 11 Stunden

Avery hat es in ihrem Leben nicht einfach, sie wohnt bei ihrer Stiefschwester und in der Schule muss sie gute Leistung bringen um später studieren zu können. Aber das fällt ihr ...

Lili-Marievor 11 Stunden

Avery hat es in ihrem Leben nicht einfach, sie wohnt bei ihrer Stiefschwester und in der Schule muss sie gute Leistung bringen um später studieren zu können. Aber das fällt ihr gar nicht so schwer, denn Avery ist ein sehr schlaues Mädchen. Doch dann erhält sie Besuch der ihr Leben innerhalb weniger Minuten komplett auf den Kopf stellt. Sie ist Erbin eines verstorbenen Multimilliardärs und nun Zielscheibe aller, die beim Erbe leer ausgegangen sind.

Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Die Geschichte wird aus Averys Sicht erzählt und das in recht kurzen Kapiteln. Das spornt natürlich zum Weiterlesen an. Es hat etwas gedauert bis das Buch Spannung aufgebaut hat aber dann konnte ich es kaum aus den Händen legen. Von den Rätseln war ich allerdings etwas enttäuscht, da ich mir hier was ganz anderes vorgestellt habe. Ich hatte auf Rätsel gehofft die man als Leser mit den Charakteren im Buch zusammen lösen kann aber dem war nicht so. Avery kam immer recht schnell auf die Lösung.

Mit den Charakteren hatte ich so meine Schwierigkeiten. Gerade die vier Enkel konnte ich am Anfang nur schwer auseinanderhalten und auch am Ende des Buches war es noch nicht so ganz einfach. Auch die übrigen Familienmitglieder, Angestellte und Freunde der Familie konnte ich kaum auseinanderhalten. Es waren mir einfach zu viele Charaktere die alle auf einmal aufgetaucht sind und die man nicht wirklich kennenlernt. Einzig Avery habe ich etwas kennenlernen können und habe oft mit ihr und vor allem ihrer Schwester mitgelitten und mitgefiebert. Avery ist ein kluges Köpfchen und merkt schnell, dass man im Hause Hawthorne kaum jemandem trauen kann. Ganz besonders den vier Enkelsöhnen nicht. Zudem verhalten Sie sich oft sehr merkwürdig und handeln oft widersprüchlich.

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Veröffentlicht am 23.02.2022

Gelungener Auftakt einer neuen Romantasy-Dilogie

Midnight Princess 1: Wie die Nacht so hell
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Vanya, Prinzessin von Südgand, schleicht sich nach Nordgand um ihren Eltern zu beweisen, dass sie keinen Mann braucht um im Leben klarzukommen. Doch niemand darf erfahren, dass sie die Prinzessin ist, ...

Vanya, Prinzessin von Südgand, schleicht sich nach Nordgand um ihren Eltern zu beweisen, dass sie keinen Mann braucht um im Leben klarzukommen. Doch niemand darf erfahren, dass sie die Prinzessin ist, die den Fluch brechen kann. Von ihrer besonderen Gabe darf ebenfalls niemand wissen. Und dann gibt es auch noch Kenric, der bislang unbekannte Gefühle in ihr hervorruft.

Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen denn ich bin sehr gut und flüssig durch das Buch gekommen. Ich konnte es kaum aus den Händen legen. Und obwohl nicht immer viel passier ist konnte mich das Buch fesseln und es war durchweg aufregend Vanya in Nordgang zu begleiten.

Das Worldbuilding hat mir gut gefallen. Besonders Südgand konnte ich mir sehr gut vorstellen und war gut beschrieben. Nordgand ist dunkel und kalt. Hier siet man leider nicht ganz so viel da das Geschehen meist an nur zwei Orten stattgefunden haben. Ich hoffe in Band zwei wird Nordgang etwas mehr erkundet.

Die Charaktere haben mir auch gut gefallen. Vanya ist trotz ihrer Angst mutig und weiß wie sie das nach außen hin zeign kann. Sie hat kein sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern und auch für ihre Schwester ist sie mehr eine Aufgabe als eine Schwester. Ihre Traurigkeit darüber kann ich gt verstehen. Kenric hat mir besonders gut gefallen. Er ist mysteriös und geheimnisvoll, gleichzeitig ist er hilfsbereit und hat auch eine sehr iebevolle Seite die er nur schwer zeigen kann. Seine Magie ist sehr faszinierend und interessant dargestellt. Turon, sein Hund und bester Freund, ist auch etwas ganz besonderes.

Das Buch wirft sehr viele Fragen auf von denen nur ein Bruchteil beantwortet oder sogar nur angerissen wird. Das lässt viel Spielraum für eigene Spekulationen.

Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde sehr positiv überrascht. Es ist mein erstes Highlight in diesem Jahr und ich freue mich sehr auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 16.02.2022

Konnte mit dem ersten Band nicht mithalten

Der Schwur der Göttin, Band 2: Before Destiny
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Der zweite Band der „Schwur der Göttin“-Reihe knüpft direkt an den ersten an. Auch das Cover passt optisch wunderbar zu dem Vorgänger.

Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden und auch der Schreibstil ...

Der zweite Band der „Schwur der Göttin“-Reihe knüpft direkt an den ersten an. Auch das Cover passt optisch wunderbar zu dem Vorgänger.

Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es hat sich flüssig lesen lassen. Die Geschichte war an einigen Stellen doch sehr langatmig, was mir das Weiterlesen erschwert hat. Ich hatte oft nicht so richtig Lust zu dem Buch zu greifen obwohl ich gerne wissen wollte wie es weitergeht. Denn die Thematik der römischen Götter und der Fluch, der auf Nayla lastet ist sehr interessant. Es gab auch einige Wendungen, von denen ich die meisten erahnt und kommen sehen habe. Daher war ich nicht so richtig überrascht, als diese Wendung dann eintrat. Das hat mir etwas die Spannung genommen. Dennoch gab es die ein oder andere Wendung, die mich überraschen konnte.

Die Charaktere mochte ich zwar ganz gerne aber sie sind mir nicht so sehr ans Herz gewachsen wie andere. Außerdem haben sie mich alle irgendwann auf ihre Weise genervt.

Trotz allem war es ein gutes Ende und ein schönes Buch.

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