Hark Harkensen, seines Zeichens Borkums beliebtester Tierarzt und überzeugter Single steht plötzlich seiner Jugendliebe Ella gegenüber. Einst waren sie ein Paar, doch dann hat das Leben sie auf andere ...
Hark Harkensen, seines Zeichens Borkums beliebtester Tierarzt und überzeugter Single steht plötzlich seiner Jugendliebe Ella gegenüber. Einst waren sie ein Paar, doch dann hat das Leben sie auf andere Wege geführt. Und jetzt? Zwischen Zwillingskälbern und einem drolligen Minischwein kommen die beiden sich allmählich wieder näher. Sowohl alte Gefühle, aber auch Probleme kommen wieder hoch. Haben die Beiden eine zweite Chance?
Meinung
Das schöne und stimmige Cover verspricht eine süße Liebesgeschichte auf Borkum, mit dem Tierarzt Hark und seiner Jugendliebe Ella. Der Fokus liegt in dieser Geschichte eindeutig auf den Figuren, nicht auf dem Setting, was ich okay fand, wobei ein bisschen mehr Strand und Insel-Feeling auch nicht schlecht gewesen wären. Dafür sind die Charaktere super durchdacht und gut aufgebaut. Ich mochte, wie sie harmonieren.
Ich habe den ersten Band der Reihe nicht gelesen und kannte die Figuren daher nicht, das hat aber auch gar nicht gestört. Ich vermute jedoch, dass wenn man „Herzensbrecher am Horizont“ gelesen hat, es das ein oder andere Wiedersehen mit bekannten Figuren gibt und sowas ist ja immer schön ♥ es gab Momente zum Lachen, aber auch zum Wütend werden, denn Ella soll als Kneipenbesitzerin vertrieben werden und das mit sehr unschönen Methoden! Die esoterisch angehauchte Frauke, versucht Ella und Hark zu verkuppeln, aber so leicht klappt das nicht. Dann gibt es noch den ein oder anderen tierischen Protagonistin, die für Auflockerung und ein Lachen sorgen – sowas ist einfach nie verkehrt!
In dem Buch gibt es sehr viel Handlung und nicht nur, um das Liebespaar. Das mag ich eigentlich schon gerne, hier war es aber ab und an ein bisschen viel. Trotzdem eignet es sich super zum Abschalten und wegträumen. Der letzte Funke ist bei mir leider nicht ganz übergesprungen, aber das kann auch an mir und nicht am Buch liegen. Macht euch da lieber selber ein Bild (: Ich habe jetzt auf jeden Fall Lust auf Sand und Meer und Urlaub -
Ich liebe das Cover, die Zusammenstellung der Farben ist toal meins und auch den Titel mag ich sehr ♥
Jules liebt das Backen, ihr Nachbar Berk das Football spielen. Sie könnten unterschiedlicher nicht ...
Ich liebe das Cover, die Zusammenstellung der Farben ist toal meins und auch den Titel mag ich sehr ♥
Jules liebt das Backen, ihr Nachbar Berk das Football spielen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, doch irgendetwas verbindet sie und zwar nicht nur Berks Sucht nach Backwaren, die Jules sehr bereitwillig zur Verfügung stellt ^^ Was Berk nicht weiß: Jules ist die geheimnissvolle Briefreundin, mit der er über längere Zeit gechrieben hat und die plötzlich verschwunden war.
"The Chances We Take" ist der dritte Band einer Reihe und man sollte lieber in der richtigen Reihenfolge lesen. Ich habe Band 2 übersprungen und hatte ein paar Schwierigkeiten mit den Figuren. Jules ist super süß, ich liebe ihre Art und ihre ganze Figur. Sie backt super gerne und erhält in dem Buch eine große Chance. Beim Lesen lief mir mehr als einmal das Wasser im Mund zusammen ^-^
Body Shaming ist in diesem Buch ein Thema, was mir persönlich sehr wichtig ist. Jules wird von ihrer Mutter unfassbar schlecht behandelt. Es war hart zu lesen, aber nach einer Weile habe ich mich gefragt, warum Jules sich nicht wehrt.
Berk liebt den Sport und seine Jungs. Er mag Jules als Freundin, bis es immer mehr wird. Ich mochte die Liebesgeschichte, sie entwickelt sich sanft und nachvollziehbar.
Der Funke ist bei mir leider nicht ganz übergesprungen. Zum einen fehlte mir der Bezug zu den Figuren, dann schien es stellenweise so, als würden in dem Buch Absätze fehlen. Die Sprünge kamen zu schnell. Die Handlung mochte ich trotzdem, den Verlauf der Geschichte. Das Buch ist lustig und hat Tiefe. Ich weiß nicht genau, warum es letztendlich nicht ganz gefunkt hat. Aber ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen (:
„Du bist kein tragischer Held. Du hast einen Sprung in der Schüssel - das ist etwas völlig Anderes.“
Seite 30
Inhalt:
Als der Anruf kommt, dass Evies Mann tödlich verunglückt ist, sitzt sie gerade im ...
„Du bist kein tragischer Held. Du hast einen Sprung in der Schüssel - das ist etwas völlig Anderes.“
Seite 30
Inhalt:
Als der Anruf kommt, dass Evies Mann tödlich verunglückt ist, sitzt sie gerade im Auto um ihn zu verlassen. Doch wie soll sie der trauernden Familie und Freunden sagen, dass ihr Mann alles andere als der perfekte Arzt war, den sie zu kennen glaubten? Also bleibt Evie, in dem viel zu großen Haus das sie nicht liebt, voller Erinnerungen, die sie bedrücken.
Als ihr bester Freund dann den Baseballstar Dean vorbeibringt, der auf der Flucht vor Presse und Öffentlichkeit eine Bleibe sucht, gründen die zwei kurzentschlossen eine WG. Die erste und einzige Regel: Keine Fragen zu toten Ehemännern und gescheiterten Karrieren. Aber so leicht ist das gar nicht, wenn man sich jeden Tag sieht und einem der Andere immer wichtiger wird …
Meinung:
Ich bin durch das Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil ich es einfach sehr sehr schön finde und jetzt im Nachhinein auch sagen kann, dass es perfekt zum Inhalt der Geschichte passt.
Das Buch startet mit einem Prolog in dem Evie, die gerade dabei ist ihren Mann zu verlassen, erfährt, dass er tot ist. Sie hat Philip nie gesagt, dass sie sich in ihrer Ehe schon seit Jahren schlecht behandelt und gefangen fühlt, auch sonst weiß es niemand. Und nach seinem Tod bringt sie es auch nicht übers Herz jetzt die Wahrheit zu sagen, nicht mal ihrem besten Freund Andy gegenüber.
Die Geschichte selbst, spielt dann beinahe zwei Jahre später. Evie hat sich ein bisschen in sich selbst verloren, sie liebt ihre Ruhe, ein gutes Buch und eine Flasche Wein. Obwohl die Rechnungen sich stapeln, kriegt sie nicht wirklich die Kurve, um eine neue Auftragsarbeit anzunehmen, denn Evie ist selbstständig.
„Ich verstehe es einfach nicht. Um Tessa Vasco macht niemand so einen Wirbel, weil sie nach dem Tod ihres Mannes nicht ständig um die Häuser zieht.“
„Tessa Vasco ist zweiundneunzig.“
„Und?“
Seite 23
Da bringt Andy seinen alten Freund Dean ins Spiel, dessen Kariere gerade den Bach runtergeht und der dringend eine Auszeit braucht. Die könnte er doch in Evies Anbau verbringen, da wäre Platz genug. Andy selbst kann seinen Freund nicht beherbergen, da er zwei kleine und sehr laute Töchter hat. Und schon hat Evie einen Mitbewohner. Das Ganze verläuft sehr sanft und gar nicht seltsam. Ich mochte die freundliche Stimmung, die das ganze Buch und gerade auch dieses Kennenlernen prägt. Für mich hat es gut gepasst und ich fand die Handlung immer nachvollziehbar.
„Ich halte es für sehr vernünftig, den Beziehungsstatus lieber erst dann zu klären, wenn alle angezogen sind.“
Seite 225
Natürlich kommen die zwei sich irgendwann näher und auch die Regel wird schnell gebrochen. Evie öffnet sich Dean gegenüber schnell, aus irgendeinem Grund fällt es ihr leichter ihm gegenüber ehrlich zu sein, was ihren Ehemann angeht. Vermutlich, weil er kein eigenes Bild von ihm hat. Und auch Dean erzählt Evie, wie schlimm es für ihn ist, dass er sein Talent verloren zu haben scheint und wie schwer es ist, vom gefeierten Star zur Last zu werden. Beide Thematiken betreffen mich überhaupt nicht, ich habe weder Ahnung von Ehe noch von Baseball, konnte aber trotzdem gut mit den Beiden mitfühlen und mich in das Buch hineinversetzten.
„Als ich heil wieder runter war, habe ich mein Testament umgeschrieben.“
„Ich hoffe, du vermachst mir etwas Schönes.“
„Du kriegst die Katze. (…) Unter der Bedingung, dass du sie jedes Jahr an Halloween fein herausputzt und mit ihr über die Fifth Avenue läufst. Sonst verlierst du dein Erbe.“
Seite 92
Ich habe die Geschichte von der ersten Seite an gemocht. Es ist ein Buch, mit dem man sich auf der Couch legen und nicht mehr aufstehen möchte. Sie ist voller Humor, aber gleichzeitig auch mit ganz ernsten Themen. Die Figuren sind sympathisch und die ganze Geschichte beweist für mich, dass ein Buch durchaus auch ohne Bad Boy und seitenweise Sex Szenen funktionieren kann ^^ Ich hatte jüngere Figuren erwartet, vielleicht aufgrund des Covers, bin aber mit den Figuren so wie sie waren wunderbar klar gekommen. Auch das Setting und die Gestaltung wie die Figuren eingefügt wurden fand ich toll. Für mich gab es keine Längen, oder Dinge die doppelt waren, ich habe wirklich jede Seite gelesen und rein gar nichts an dieser Geschichte auszusetzten ♥
Urteil: Ich habe dieses Buch wahnsinnig gerne gelesen und empfehle dazu einen regnerischen Herbsttag auf der Couch, Tee und Pizza ^-^
Wir hatten gewusst, was uns erwartete. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes. Seite 64
Vortex besticht durch ein aufregendes Cover und einen tollen lila Buchschnitt zusammen mit einem ...
Wir hatten gewusst, was uns erwartete. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes. Seite 64
Vortex besticht durch ein aufregendes Cover und einen tollen lila Buchschnitt zusammen mit einem wirklich spannenden Klappentext. In dem Setting gibt es sogenannte Vortex, Wirbel durch die man von Ort zu Ort seiden kann. Sie verändern die Welt, die Tiere und die Menschen. Die Hauptperson ist Elaine, die an einem Vortexrennen teilnimmt, um Läuferin zu werden, eine angesehene Position, die zum Schutz der Menschheit eingerichtet wurde. Durch einen Vortex zu reisen ist gefährlich und bedarf eines langen Trainings. Die endgültige Aufgabe ist es, Vermengte zu jagen, jene Wesen, die von den Vortex verändert wurden.
Ich hatte immer geglaubt, dass in den Zonen nur die übelsten Verbrecher hausten. Und ich kam mir plötzlich sehr naiv vor, weil ich nie darüber nachgedacht hatte, dass es auch Kinder unter den Splits geben musste. Seite 154
Das Buch verläuft in den klassischen Bahnen. Eine junge Frau in einer Welt, die sich plötzlich verändert und alles was sie kennt in Frage stellt. Plötzlich ist nichts mehr schwarz weiß oder gut und böse. Ich mochte die Protagonistin nicht besonders gerne. Sie ist wahnsinnig naiv und nicht gerade sympathisch.
Mein größtes Problem mit dem Buch war, dass ich nicht verstanden habe, warum so junge Menschen diese so gefährliche und doch notwendige Arbeit übernehmen. Warum arbeitet kein Erwachsener als Läufer? Warum sollen Kinder zu Mördern werden?
So schlägt man keine neue Seite auf. So fackelt man ganze Bücher ab. Seite 157
Der Schreibstill ist flüssig und leicht, ein typisches Jugendbuch, das sich gut lesen lässt. Ich mochte das Setting wirklich gerne, aber weder die Figuren noch der Konflikt konnten mich begeisterten. Was ist der Sinn daran die Vermengten zu jagen? Was ist das Ziel des Buches? Leider konnte mich Vortex nicht überzeugen oder begeistern.
Behutsam nahm Lis mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und neigte es zur Seite, um den Bluterguss anzuschauen, den ich von meinem Sturz davon getragen hatte. „Wer war das?“
„Eine Straße in Alaska. Ich glaube, die kannst du nicht verklagen.“
Seite 68
Freiheit. Sie schmeckt wie Vanilleeis und Eiskaffee. Sie klingt Wellenrauschen und wildem Stimmengewirr.
Seite 10
Inhalt
Trotz riesiger Nervosität kann Raelyn Miller es es kaum erwarten, ihr Studium ...
Freiheit. Sie schmeckt wie Vanilleeis und Eiskaffee. Sie klingt Wellenrauschen und wildem Stimmengewirr.
Seite 10
Inhalt
Trotz riesiger Nervosität kann Raelyn Miller es es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen. Das ist ihre Chance auf einen Neuanfang, ohne Altlasten, weit weg von Zuhause. Doch auf eigenen Beinen zu stehen ist gar nicht so leicht und die Vergangenheit hartnäckig. Als sie dann noch Hunter über den Weg läuft und sich gleich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen fühlt, wird das Leben nochmal um einiges komplizierter.
Meinung
Vielen lieben Dank an Netgalley und den Lyx Verlag für dieses Rezi Exemplar. Es war mein erstes Buch von der Autorin und sowohl der Klappentext, als auch das Cover haben mich sehr angesprochen.
Der Leser erlebt die Geschichte aus Sicht der schüchternen Raelyn, die gerade an die Uni gezogen ist und ihr Studium beginnt und aus der Sicht von Hunter, einem eher draufgängerischen Typen mit vielen Tattoos und einer Harley, der Musik studiert.
„Magst du Musik?“
„Ich liebe Musik, aber ich kann kein einziges Instrument spielen. Ich bin eher so der Zuhörer.“
„Also genau der Mensch, für den Musik gemacht wird.“
Seite 113
Am Anfang sind es viele Namen, da Raelyn an der Uni eine gewisse Kate trifft, die zum Freundeskreis von Hunter gehört. Aber nach ein paar Kapiteln war ich gut in der Geschichte drin und habe mich wohl gefühlt. Kate ist ein wunderbarer Charakter, sie kümmert sich um die Neuankömmlinge und steht als Ansprechpartnerin zur Seite. Als sie bemerkt, das Rea nicht so gut zurechtkommt, versucht sie ihr beizustehen und nimmt sie als Freundin auf. Diesen Handlungsstrang mochte ich sehr gerne.
Das Studium war für mich etwas blass und eher negativ dargestellt. Raelyn studiert Kommunikation, aber meistens ging es nur um ihren schlimmen Wirtschaftskurs. Auch schien sie nicht zu wissen, was sie mit dem Studium anfangen wollte, was total okay ist, aber wenigstens ein paar Möglichkeiten, die sie hätte, wären für mich interessant gewesen, um das Ganze besser zu verstehen.
„Warum bin ich nochmal mit euch befreundet?“
„Weil dich sonst niemand aushält, Mozart.“
Seite 91
Aus Hunter bin ich nicht so ganz schlau geworden. Er ist in der Geschichte mit der Produktion eines Albums beschäftigt und steckt wirklich sein ganzes Leben dort hinein, nimmt es auch mit der Anwesenheit in den Vorlesungen nicht so genau. Was mich sehr gestört hat, war die Umgangssprache unter den Jungs – viel zu viel Gefluche und Fäkalsprache. Ja, ich habs kapiert sie sind die Coolsten. Aber so klang es nicht, eher prollig.
Hunter hat Schwierigkeiten mit seiner Familie, welche genau konnte ich aber nicht ganz verstehen. Außerdem hat er eine Ex Freundin, die schlimme Gerüchte in die Welt setzt und dafür sorgt, dass an der Uni viel getuschelt wird. Rae fällt ihm sofort ins Auge und auch, wenn er vorhat sich von ihr fernzuhalten, verliebt er sich schnell in sie.
Der Liebesgeschichte steht ich – wie dem ganzen Buch – Zwiegestalten gegenüber. Es war süß, das Kennenlernen, das zweite Treffen und besonders die Mensa Szene, habe ich sehr geliebt! Aber Hunter hat immer wieder diese Gedanken, das er nicht gut für Rae ist, was ich spannend finde, aber es wurde erst ganz am Ende aufgelöst wieso und für mich ehrlich gesagt auch überhaupt nicht ausreichend.
Auch Rae verliebt sich, zum ersten Mal. Alles ist neu und verwirrend, was auch gut dargestellt wird. Aber dann geht es wieder super schnell und plötzlich lässt sie sich Hals über Kopf auf eine ganze Menge Dinge ein. Auch das finde ich nicht unbedingt störend, mir haben nur immer die Beweggründe gefehlt. Ich konnte ihr Verhalten nicht ganz nachvollziehen und das hat mich gestörrt.
„Jetzt erinnerst du mich eher an Belle.“
Von der Haushaltshilfe zur Prinzessin mit Stockholm Syndrim. Ob das nun ein Upgrade war?
„Wann bringst du denn das Biest mit?“
Seite 174
Ich finde es stellenweise etwas schwierig, welche Werte hier vermittelt werden. Rae schafft es kaum für sich einzustehen, sie lässt viel mit sich machen und schwimmt einfach mit. Ich hätte mir etwas mehr Kampfgeist von ihr gewünscht und eine Entwicklung ihres Charakters. Es wird dargestellt, dass sie durch eine isolierte Kindheit Probleme mit Kommunikation und Schüchternheit hat, was ich im gewissen Rahmen nachvollziehen kann – aber irgendwann war es einfach zu viel für meinen Geschmack. Es ist total okay schüchtern zu sein, ich bin auch schüchtern und für meinen Teil bin ich okay damit - aber Rae wirkt schon fast krankhaft beschränkt.
Hunters dunkles Geheimnis auf den letzten Seiten hätte es für mich nicht gebraucht, es hat die Geschichte etwas überladen.
Die erste Hälfte des Buches fand ich wirklich süß und gut, ich mochte die Mädelsfreundschaft und die zarte Liebe zwischen den Beiden. Die zweite Hälfte hat mir leider nicht gefallen. Szenen endeten abrupt oder wurden gar nicht ausgeführt, so dass Handlungen verloren gingen. Dann wieder gab es viele Wiederholungen und es wurde eher langatmig. Rae verliert sich in Hunter, scheut den Konflikt mit ihm und obwohl sie Fragen hat, macht sie einfach weiter, weil sie Angst hat, dass er sie verlässt. Ich finde das eine eher ungesunde Botschaft für alle Mädels, denn so sollte eine Beziehung meiner Meinung nach nicht aussehen.
Am Ende bin ich mit Fragen und einem eher traurigen Gefühl zurückgeblieben. Trotzdem muss ich sagen, dass ich neugierig auf Kate und April bin, deren Geschichten in Band II und III erzählt werden – ich denke ich werde diese Reihe trotzdem weiterverfolgen.
„Hey, wer von euch Verrätern hat Jessica Jones weitergeguckt!?“
Seite 30
Fazit: Der Anfang war toll, aber die Charaktere haben sich nicht wirklich entwickelt und einige Aussagen/Handlungen fand ich eher fragwürdig.