Profilbild von Magnolia

Magnolia

Lesejury Star
offline

Magnolia ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Magnolia über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2025

Gut und Böse – es gibt viele Grautöne dazwischen

Dunkle Momente
1

Elisa Hoven ist Professorin für Strafrecht, sie ist ganz nah dran an den Opfern und den Tätern, sie macht sich in ihrem Buch „Dunkle Momente“ Gedanken über Schuld und Unschuld, über Recht und Gerechtigkeit. ...

Elisa Hoven ist Professorin für Strafrecht, sie ist ganz nah dran an den Opfern und den Tätern, sie macht sich in ihrem Buch „Dunkle Momente“ Gedanken über Schuld und Unschuld, über Recht und Gerechtigkeit.

Neun Fälle sind es, die Elisa Hoven ihre Protagonistin Eva Herbergen erzählen lässt. Herbergen ist Strafverteidigerin, ihr Beruf ist ihr Berufung. Viele der hier aufgezeigten Geschichten sind echten Fällen nachempfunden, bei denen die Autorin sich gefragt hat, wie es zu diesen Verbrechen kam, was im Leben der Menschen geschehen war und was die Tat mit allen daran Beteiligten letztendlich gemacht hat. „Ein Mensch kann jahrelang das Richtige tun und dann eine falsche Entscheidung treffen, die alles verändert.“

Gleich der erste Fall eines rumänischen Brüderpaares, der mit „Notwehr“ übertitelt ist, zeigt die Diskrepanz von Gut und Böse deutlich auf. Es geht um Einbruch, um Diebstahl und um die von dem Geschädigten geschilderte Notwehr und die Folgen dessen. Von der Vorbereitung einer Straftat bis hin zum Urteil und darüber hinaus werden die Fälle aufgegliedert und so manches Mal stellt sich im Nachhinein einiges ganz anders dar.

Eva Herbergen überschreitet auch Grenzen, solange sich diese mit ihrem Gewissen vereinbaren lassen. Sie setzt sich für ihre Mandanten ein, sie unterstützt diese in Ausnahmesituationen, denn jede Tat ist jenseits des normalen Lebens und bedarf Unterstützung. Fall zwei befasst sich mit einer erfolgreichen Schriftstellerin, es folgt die ganze Dramatik eines Kindersoldaten, auch die nachfolgenden Fälle werfen Fragen nach der Moral auf, nach der Fehlbarkeit auch einer Juristin – jede Geschichte, in die ich tiefer eintauche, hat mich mitgenommen, mich aufgewühlt oder mich auch abgestoßen. Kalt gelassen hat mich keine davon, jede einzelne erzählt von einer Tragödie. Nie hätte ich gedacht, wie glaubhaft Lügen sein können, denn nicht alles ist so, wie es zunächst den Anschein hat.

Ein Fall in der Zeitung, im Urlaub gelesen, hat die Autorin nicht losgelassen. Die Menschen in dieser Geschichte und das Dahinter wollten aufs Papier, so hat alles angefangen. „Dunkle Momente“ erzählt von Menschen in ihren düstersten Stunden. Von menschlichen Abgründen, von Vergewaltigung und Scheingeschäften und von noch so einigem, auch von einer Nachlassgeschichte, die – so hoffe ich – nicht alltäglich ist.

Das perfekte Verbrechen – gibt es das? Nach der spannenden, sehr kurzweiligen Lektüre und den mitunter durchaus grausamen Momenten stellt sich mir diese Frage schon.

„Jede Tat hat seine Geschichte.“ Und diese Geschichte dahinter, diese Geschichten der hier beschriebenen neun Straftaten hat Elisa Hoven gut lesbar ins Buch gepackt, das mich derart gefesselt hat, dass ich es bis zum Schluss nicht weglegen konnte und das mich trotz oder gerade wegen all der Gewalttaten nachdenklich zurücklässt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2025

Demokratie leben

Den Bach rauf
1

Robert Habeck schreibt so, wie er spricht. Nicht so, wie ein typischer Politiker sich darstellt, nein. Eher so, wie es der Nachbar von nebenan oder ein guter Freund tun würde – offen und auch mal selbstkritisch ...

Robert Habeck schreibt so, wie er spricht. Nicht so, wie ein typischer Politiker sich darstellt, nein. Eher so, wie es der Nachbar von nebenan oder ein guter Freund tun würde – offen und auch mal selbstkritisch mit einer gehörigen Portion gesundem Menschenverstand.

Nun, ich kenne diese Hassbotschaften, denen die Grünen ausgesetzt sind. Warum? Weil diese Hater in ihrer eigenen Blase leben, sie nicht über den Tellerrand hinausschauen wollen oder es vielleicht auch gar nicht können. Haben Teile unserer Gesellschaft verlernt, selbständig zu denken? Sich zu informieren? Haben sie es sich in unserer Demokratie, in der sie angeblich nicht leben, zu bequem gemacht?

Das Buch enthält nicht wirklich Neues und doch sind es so einige Gedanken, so einige Passagen, die Mut machen, denen ich viel abgewinnen kann. Wer sich für Politik, für Wirtschaft, für die Gesellschaft nicht nur in unserem Land, auch weltweit, interessiert und sich mit – wohlgemerkt seriösen - Informationen versorgt, der kennt vieles von dem, was Habeck anspricht. Ein Buch, das verständlich geschrieben ist und das sich flüssig liest. Er spricht etwa die vergangenen drei Jahre an, das umstrittene Gebäudeenergiegesetz, die überbordende Bürokratie, durchaus selbstkritisch, wie bereits erwähnt. Die Gaspreisbremse und wie alles anfing – ich habe die Nachrichten dazu stets verfolgt und weiß, dass er recht hat mit dem, was er jetzt, im Nachhinein, dazu schreibt. Deutschland ist sicher durch den Winter gekommen, wir wissen es. Alle haben an einem Strang gezogen.

Viele Themen brennen uns unter den Nägeln, seien es der Klimawandel oder auch die Skrupellosigkeit mancher Politiker, die der Stimmen wegen auch mit einer in Teilen gesichert rechtsextremistischen Partei kungelt und dann alles kleinredet, ja von sich weist und mit dem Finger auf andere zeigt, die er dann auch noch zu erpressen versucht. Der schon viel zu lange dauernde Angriffskrieg und die Autokraten, die Fremdenfeindlichkeit und… und … und… sind eines der vielen Themen, die er anspricht.

Er nennt sein Buch „Den Bach rauf“, dieses Buch soll den Weg dazu zeigen. Zunächst lässt er Margot Friedländer zu Wort kommen: „Schaut nicht auf das, was euch trennt. Schaut auf das, was euch verbindet.“ Ein schöner Einstieg ins Buch, aber auch ein schönes Schlusswort, wie ich finde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2025

Es geht hart zur Sache

Mörderfinder – Das Muster des Bösen
1

Der Fallanalytiker Max Bischoff ermittelt in seinem nunmehr fünften Fall, natürlich unterstützt ihn dabei sein guter Freund und Handschriftenexperte Marvin Wagner. Die beiden stehen kurz vor der Eröffnung ...

Der Fallanalytiker Max Bischoff ermittelt in seinem nunmehr fünften Fall, natürlich unterstützt ihn dabei sein guter Freund und Handschriftenexperte Marvin Wagner. Die beiden stehen kurz vor der Eröffnung ihrer gemeinsamen Detektei, als sie ihren ersten Auftrag erhalten. Ausgerechnet Rainer Klinke, ein in U-Haft befindlicher Geschäftsmann aus Trier, ist ihr erster Klient. Kai Weinand, ein Friseurmeister, der den Insassen der JVA die Haare schneidet, nimmt an Klinkes statt Kontakt mit der WaBi Investigations Detektei in Düsseldorf auf.

Der 9jährige Sohn eines Richters wurde entführt und nun fühlt der inhaftierte Klinke sich durch seine Tat, wegen der er einsitzt und in der es um Rache an einer Richterin geht, mitschuldig. Werden sie den entführten Jungen rechtzeitig finden? Es sieht nicht gut aus, gleichzeitig wird bekannt, dass es sich hier um immer den gleichen Tatbestand handelt. Es geht um Kindesentführung, es geht um Straftäter, die nach einer viel zu geringen Strafe bald wieder auf freiem Fuß sind und sich weiter an wehrlosen Kindern vergehen, um sie anschließend zu töten. Und es geht um die Richter, um die Richterinnen, die, hätten sie die Täter härter bestraft, die nachfolgenden Taten verhindern können.

Bischoff ist gewohnt souverän, auch Marvin steht ihm in nichts nach. Horst Böhmer, Max Ex-Partner, leitet mittlerweile das KK11 und natürlich kommt es zum Austausch, sie arbeiten sozusagen Hand in Hand. Die Handlung ist dramatisch, so manche Szene erfordert schon eine gehörige Portion Abgeklärtheit. Nach gut der Hälfte war ich mir ziemlich sicher, dass ich dem Täter auf der Spur bin, was sich dann doch als gewaltiger Irrtum herausstellt. Strobel lässt seine Leser hautnah an so manch Gräueltat heran, da darf man nicht zu zartbesaitet sein. Die Ermittler tauchen ein in die Untiefen des Darknet, es geht um Selbstjustiz und um falsch verstanden Gerechtigkeitssinn und um Schizophrenie, um Gott, der zu ihm spricht, geht es auch, was mir einen Ticken zu drüber war.

„Das Muster des Bösen“ ist sehr böse und - es geht knallhart zur Sache. Die Fehlbarkeit der Justiz und deren schwer oder gar nicht nachvollziehbare Urteile werden aufgezeigt und angeprangert. All dies wird kurzweilig dargeboten mit mittlerweile vertrauten Figuren, denen ich immer gerne folge.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2025

London Bridge – die Brücke über der Themse

Die Brücke von London
1

„Vielleicht ist Ihnen bekannt, Sir, dass zuerst eine Holzbrücke über die Themse führte. Ein fragiles Konstrukt, fraglos. Doch vor mehr als fünfhundert Jahren wurde dann die London Bridge aus Stein errichtet. ...

„Vielleicht ist Ihnen bekannt, Sir, dass zuerst eine Holzbrücke über die Themse führte. Ein fragiles Konstrukt, fraglos. Doch vor mehr als fünfhundert Jahren wurde dann die London Bridge aus Stein errichtet. Über die darauffolgenden Jahre und Jahrhunderte erweiterte man sie.“

Julius Arth hat sich während eines Englandbesuches von einem Bild der alten London Bridge zu diesem historischen Roman inspirieren lassen und natürlich wollte ich wissen, was es mit dieser Brücke auf sich hat. Schon der erste Eindruck ist positiv, das Cover, die Buchrückseite und die Buchinnenseite versetzen mich einige Jahrhunderte zurück.

„Es wird weitergehen. Und ich schwöre, dass ich mich von keiner Schnepfe aus Westminster und keinem diebischen Gehilfen unterkriegen lassen werde.“ So kämpferisch gibt sich Juliana Hamley, nachdem eine unzufriedene Kundin erbost ihr Tuchgeschäft verlassen und ihr Gehilfe mit einem Ballen edelster Seide das Weite gesucht hat. Daniel, ihr verstorbener Mann, hat ihr nichts als Schulden hinterlassen. Sie begegnet Oliver Morris, der für das Bridge House, das die Verwaltung der Brücke obliegt, tätig ist. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder und auch Alder, ein Straßenjunge, den sie gerade noch rechtzeitig aus der Themse fischt, spielt eine nicht unerhebliche Rolle in ihrem Kampf ums Überleben. Wir schreiben das Jahr 1749.

Es sind zwei Erzählstränge, die ein halbes Jahrtausend trennen, zwei so intensive Geschichten, die wechselseitig erzählt werden. 1749 ist es die Tuchhändlerin Juliana, deren Geschäft in der ehemaligen Brückenkapelle mehr schlecht als recht geht und 1202 sind es Estrid und ihre Schwester Sybilla, die als Kräuterkundige der Hexerei verdächtig ist. In diesen frühen Jahren ist es der für den Unterhalt der Brücke zuständige Geistliche Peter de Colechurch, der angeregt hat, die Holzbrücke durch Stein zu ersetzen. Und dieser Geistliche ist es auch, der nach einem Unglück im Namen der Kirche seine Helfer auf Sybilla hetzt.

Beide Zeitebenen lassen mich tief in die jeweilige Epoche abtauchen - jede für sich ist fesselnd, jede hält mich gefangen. Julius Arth nimmt mich mit in ein London, das die damalige Zeit und das Leben auf der Brücke in den mehrstöckigen Häusern – wie eine Stadt über dem Wasser - und deren Bewohner gut einfängt. Die vielen Händler sehen sich durch den Bau einer zweiten Brücke in ihrer Existenz bedroht, auch Juliana steht vor dem Ruin. Das Schmuggelgeschäft, das ihr der pfiffige Alder vermittelt, ist lukrativ, birgt jedoch auch viele Gefahren in sich.

Neben Julianas Geschichte, die von unbedingtem Zusammenhalt, von Freundschaft und auch von einer aufkeimenden Liebe erzählt, aber auch von nicht legalen Mitteln, um dem Schuldnergefängnis zu entkommen, ist es auch Estrid, deren Leben fünfhundert Jahre zuvor mit der Brücke, an deren Bau ihr Ehemann Stephen mitgewirkt hat, verbunden ist.

Viel Historisches habe ich mitgenommen, auch hat mich dieser Roman angeregt, noch mehr über dieses Bauwerk zu erfahren. Es war ein kurzweiliges, ein informatives Leseerlebnis mit Charakteren, die liebenswürdig und nett, andere wiederum verschlagen und hinterhältig sind – allesamt sind sie glaubhaft wiedergegeben. Gerne hätte ich weitergelesen, immer weiter… vor dem Hintergrund der Brücke. „Die London Bridge ist für nichts Geringeres als für die Ewigkeit erbaut.“

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2025

Spannend, mystisch, mörderisch

Academy of Lies (Band 1) - Anatomie einer Verschwörung
1

„Das Herz ist eine gut geölte Maschine, die uns am Leben erhält - wenn alles gut läuft.“ Für Quinn läuft es nicht gut, denn ihr Spenderherz wird es nicht mehr lange machen. Sie studiert Medizin, weil sie ...

„Das Herz ist eine gut geölte Maschine, die uns am Leben erhält - wenn alles gut läuft.“ Für Quinn läuft es nicht gut, denn ihr Spenderherz wird es nicht mehr lange machen. Sie studiert Medizin, weil sie verstehen möchte, wie der menschliche Körper funktioniert. „Wenn ich schon sterbe, will ich wenigstens wissen, wie genau. Alles andere ist mir egal.“ Ihren Sarkasmus kann ich angesichts ihrer Lage gut verstehen.

Ein Schuss - ein Toter auf der Treppe draußen im Hof in einer der modernsten privaten Hochschulen, die sich in den Gemäuern einer alten Klosteranlage befindet, welche speziell für den Lehrbetrieb umgebaut wurde. Wie sich herausstellt, ist der Tote Johann Sailer, der neue Direktor der Wilhelm-Schreiber-Akademie. Wer ist für diese Tat verantwortlich? Und warum musste Sailer sterben? Vom dunklen Fenster der Bibliothek, die direkt über dem Tatort liegt, wird diese Szene beobachtet, auch wird eine dunkle Gestalt ganz in der Nähe des Toten wahrgenommen. Es bleibt nicht bei dem einen Toten und bald wir Quinns Bruder Flo verdächtigt. In was ist er da hineingeraten?

Die beiden Geschwister stehen sich ziemlich nahe, denn außer ihrer stets abwesenden Mutter und der dementen Großmutter haben sie keine Familie mehr. Quinn kann und will es nicht glauben, dass ausgerechnet ihr Bruder verdächtigt wird, hinter diesen Todesfällen zu stecken.

Nina Scheweling hat mich mit ihrem „Dark Academia mit Slow-Burn-Romance meets Medizinthriller“ positiv überrascht. Da ich eher Thriller denn Romance lese, ich aber dennoch gerne in allen Genres stöbere, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Die Handlung hat mich komplett abgeholt, auch habe ich mir von den Protagonisten, allen voran von Quinn, ein gutes Bild machen können. Sie ist trotz ihrer spröden Art eine einfühlsame junge Frau, die klug durchs Leben geht. Sie ist verschlossen, was nicht zuletzt ihrer Herztransplantation geschuldet ist. Ihre Bezugsperson ist Flo, die beiden stützen sich gegenseitig. So nach und nach lerne ich auch die anderen Charaktere kennen – einige davon sind durchaus präsent, andere treten mehr in den Hintergrund.

Die „Anatomie einer Verschwörung“ ist der fesselnde Auftakt einer Medizinthriller-Reihe, die daneben auch die anderen Elemente – wie etwa dunkle Machenschaften, elitäre Verbindungen voller Geheimnisse und Mystik - gut einbindet. Im Vordergrund sehe ich den Thriller, was mir sehr entgegenkommt, denn die Romantik war eher zu ahnen denn dass sie präsent gewesen wäre. Was mich persönlich so gar nicht gestört hat, was aber im nächsten Band noch folgen könnte. Da wir im Medizinbereich sind, passen die diversen, dazwischengeschobenen Todesarten in Form eines Tagebucheintrages perfekt. Sie sind dem Verlauf der Story jeweils angepasst, sie behandeln etwa einen Tod durch Verbluten oder auch einen, der der Altersschwäche geschuldet ist. Insgesamt sind dies sechs verschiedene Todesursachen, jede für sich wird auch für den medizinischen Laien gut verständlich erklärt.

Nina Schewelings Schreibstil hat mich sofort ins Buch gezogen, auch ihre Charaktere sind gut skizziert. Die einnehmende Story hat mich neugierig weitergetrieben und natürlich war es Quinn, mit der ich gebangt und gelitten habe und selbstverständlich werde ich die Reihe weiterverfolgen, denn einiges ist geklärt, anderes bleibt noch im Unklaren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere