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Veröffentlicht am 03.10.2021

an sich ganz gut aber nicht wie der Klappentext verspricht

Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks
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Meine Meinung
Die Autorin Katie Kirby war mir bisher noch vollkommen unbekannt. Nun aber stand mit „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war gespannt ...

Meine Meinung
Die Autorin Katie Kirby war mir bisher noch vollkommen unbekannt. Nun aber stand mit „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war gespannt darauf, was mich hier wohl wirklich erwarten würde.
Das Cover gefiel mir gut und der Klappentext versprach mir soweit tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Erhalt des Buches auch flott mit Lesen los.

Die Protagonistin in diesem Buch hier ist Lottie. Sie ist fast 12 und somit quasi ein Teenager. Aber eben nur fast. Sie erlebt so ganz alltägliche Dinge, die entsprechend der Zielgruppe gehalten sind.
Lottie ist ziemlich unsicher und sie zieht auch irgendwie immer alles ins Lächerliche. Das fand ich manches Mal schon etwas drüber. Sie entwickelt sich aber im Handlungsverlauf doch gut weiter und zum Ende hin konnte ich Lottie dann auch noch recht gut verstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist ganz gut zu lesen. Man kommt als Leser auch recht flüssig durch die Seiten hindurch, auch weil es immer alles recht kurz beschrieben wird.
Nebenher gibt es hier auch Illustrationen, die ich persönlich nicht so toll fand. Es sind meist nur Strichmännchen, die ich bei dem angegebenen Lesealter hier doch etwas zu einfach empfand. Hier hätte man auch etwas andere Zeichnungen integrieren können.
Die Handlung selbst ist an und für sich ganz gut. Ich hatte ein paar Probleme, gerade auch bei der ersten Hälfte des Buches. Mir wurde alles zu lasch dargestellt. Ja ich weiß es ist ein Kinderbuch, dennoch aber hätte es gerne etwas ernster sein dürfen.
In der zweiten Hälfte bekommt die Autorin dann aber die Kurve, das Buch wurde meiner Meinung nach besser und man kann alles besser verstehen.
Es ist ein ziemlich typisches Buch für die Altersgruppe, spricht die ganz alltäglichen Probleme eines Teenager an und versucht Lösungen aufzuzeigen.

Das Ende ist dann ganz gut gelungen. Es passt gut und macht diesen ersten Band der Reihe auch gut rund. Man darf nun gespannt sein was Lottie im zweiten Teil wohl alles erlebt.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ von Katie Kirby ein Kinderbuch für Leser ab ca. 10 Jahre, das aber nicht ganz halten kann was der Klappentext und das Cover versprechen.
Eine ziemlich unsichere Protagonistin, die sich aber glüsklicherweise entwickelt, dazu ein gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar passend der Zielgruppe gehalten ist, mir persönlich aber doch etwas zu witzig gewesen ist, wenn Ernsthaftigkeit gefordert war, haben mich trotz der genannten Mängel noch gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.09.2021

emotional, tiefgründig, sehr zu empfehlen

Runaway
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Meine Meinung
Bereits die ersten beiden Teile der „Away-Reihe“ von Anabelle Stehl konnten mich richtig gut packen. Nun also stand mit „Runaway“ das Trilogiefinale auf meiner Leseliste und ich war echt ...

Meine Meinung
Bereits die ersten beiden Teile der „Away-Reihe“ von Anabelle Stehl konnten mich richtig gut packen. Nun also stand mit „Runaway“ das Trilogiefinale auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen, daher habe ich mir das eBook nach dem Laden auch ganz flott geschnappt.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich empfand sie als sehr gut beschrieben und ihre Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Miriam und Elias. Mir waren sie bereits bekannt da ich ja auch die anderen Teile gelesen habe.
Miriams Schicksalsschlag war ja bereits im zweiten Band integriert, wurde da angerissen. Hier nun erfährt der Leser wie es ihr ergangen ist. Ich fand es sehr gut das sie trotzdem zu ihrer Überzeugung steht. Das wirkte stark auf mich und hat mir imponiert. Sie bleibt sich auch treu und entwickelt sich dann auch noch merklich weiter.
Elias ist gerade zu Anfang noch verschlossen und er versucht es allen recht zu machen. So steckt er zurück, stellt seine eigenen Bedürfnisse hinten an. Manches Mal hätte ich ihn gerne geschüttelt aufgrund seines Verhaltens. Auch Elias entwickelt sich im Handlungsverlauf sehr gut weiter, was die Autorin richtig gut rüberbringt.

Neben den Protagonisten gibt es hier noch Nebencharaktere, die sich ebenso richtig gut ins Geschehen integrieren. Die Autorin schafft einfach eine echt tolle Mischung.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. So bin ich auch durch Band 3 richtig flüssig und leicht hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Miriam und Elias. Ich empfand dies als sehr passend denn so war ich an beiden noch näher dran.
Die Handlung selbst fand ich klasse. Es gibt hier wirklich jede Menge Emotionen und Gefühle, die Autorin verpackt das alles echt richtig gut. Die Lovestory hier hat mich total erreicht und mitgenommen.
Auch in diesem Finale hier wird erneut ein wichtiges und ernstes Thema angesprochen. Ich muss gestehen bisher habe ich mich damit gar nicht so beschäftigt, man nimmt es so hin oder zu hinterfragen. Das hat die Autorin hier wirklich richtig gut gemacht und dieses Thema sehr gut integriert.

Das Ende ist dann in meinen Augen stimmig und sehr gut gehalten. Es passt zur Gesamtgeschichte und macht alles rund. Der Leser bleibt zufrieden zurück.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Runaway“ von Anabelle Stehl ein Trilogiefinale, das mich nochmals richtig mitgenommen und unterhalten hat.
Sehr gut beschriebene Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich einfach emotional, gefühlvoll und tiefgründig empfunden habe, haben mir letztmalig richtig tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Sehr zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.09.2021

ein abwechslungsreicher 5. Band

Hidden Legacy - Smaragdfeuer
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Meine Meinung
Bereits die ersten 4 Teile der „Nevada-Baylor-Serie“ von Ilona Andrews haben mir sehr gut gefallen. Nun endlich stand mit „Hidden Legacy – Smaragdfeuer“ der 5. Band auf meinem Leseplan und ...

Meine Meinung
Bereits die ersten 4 Teile der „Nevada-Baylor-Serie“ von Ilona Andrews haben mir sehr gut gefallen. Nun endlich stand mit „Hidden Legacy – Smaragdfeuer“ der 5. Band auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover empfand ich als sehr gut dargestellt, es passt auch richtig gut zu den anderen Teilen. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind wieder einmal richtig gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen waren verständlich gehalten.
So traf ich hier erneut auf Catalina. Sie hat ja so einiges durchgemacht, doch sie hat sich nicht unterkriegen lassen. Mittlerweile ist sie doch ziemlich kaltblütig und tough und auch ihr Wille ist wirklich bemerkenswert. Es hat mir echt sehr viel Freude bereit ihr hier wieder zu folgen.
Alessandro wirkte hier irgendwie anders auf mich. Im Handlungsverlauf wird klar warum er sich so verhält, warum er nun nicht mehr so arrogant rüberkommt. Auch er hat einiges einstecken müssen, doch er ist noch immer selbstbewusst und er weiß was er kann. Ich habe Alessandro so wie er hier rüberkommt echt total gerne gemocht.

Neben den Protagonisten tauchen hier auch noch einige Nebencharaktere auf, die sich ebenso richtig gut ins Geschehen einfügen. Es ist für mich immer wieder richtig toll auf alle wichtigen Personen zu treffen.

Der Schreibstil der Autorin ist erneut sehr flüssig und lässt sich leicht lesen. Ich bin so locker in das Geschehen hineingekommen, konnte sehr gut folgen und auch alles nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Catalina. So kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen und ihr noch besser folgen. Ein bisschen schade fand ich das Alessandro nicht zu Wort kommt.
Die Handlung hat mich echt gut gepackt und mich mitgerissen. Es geht hier magisch zu, genauso wie der Leser jede Menge Spannung vorfindet, die einen an die Seiten fesselt. Es ist aber auch Liebe vorhanden, die einfach total gut ins Geschehen hineinpasst.
In der Handlung geht es auch wieder um Machtspiele und Intrigen und auch andere Dinge werden aufgedeckt. Es stimmt also wieder alles und wirkte absolut stimmig auf mich

Das Ende hier ist wirklich gemein und hat mich echt den Kopf schütteln lassen. Wenn das wirklich wahr ist, na dann Prost Mahlzeit. Dann wird es auch im 6. Band wieder so richtig spannend.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Hidden Legacy – Smaragdfeuer“ von Ilona Andrews ein 5. Reihenteil, der mich abermals einfach total gut gepackt und dann unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein wirklich angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, spannend und auch sehr abwechslungsreich empfunden habe, haben mir wieder einmal richtig tolle Lesestunden beschert und mich echt auch begeistert.
Sehr empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 27.09.2021

ein wirklich tolles Finale - absolut zu empfehlen!

Ada (Band 3): Die vergessenen Brüder
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Meine Meinung
Bereits mit den ersten beiden Bänden der „Ada“ – Reihe konnte mich Miriam Rademacher sehr gut unterhalten. Nun stand mit „Ada (Band 3): Die vergessenen Brüder“ Das Finale auf meiner Leseliste ...

Meine Meinung
Bereits mit den ersten beiden Bänden der „Ada“ – Reihe konnte mich Miriam Rademacher sehr gut unterhalten. Nun stand mit „Ada (Band 3): Die vergessenen Brüder“ Das Finale auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir wieder sehr gut, es passt auch total gut zu den anderen beiden Teilen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden.

Die handelnden Charaktere waren mir zum einen bereits gut bekannt, es gab aber auch nochmals neue Gesichter. Ich war echt neugierig darauf wohin die Reise hier wohl gehen würde.
So traf ich erneut auf Ada oder auf Valerie oder auf Sebastian. Alle drei entwickeln sie sich hier nochmals merklich weiter, was mir sehr gut gefallen hat.

Es sind aber eben nicht nur die bekannten Charaktere, die mir sehr gut gefallen haben, auch die neu auftauchenden passen wunderbar ins Geschehen hinein. Es ergibt sich so eine wirklich gute Gesamtmischung.

Der Schreibstil der Autorin ist auch im Finalteil erneut richtig klasse. So kommt man als Leser sehr gut und flüssig durch die Handlung hindurch, es ist alles zu verstehen und nachzuempfinden.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. Dabei werden auch die Erzählstränge immer wieder gewechselt, zudem gibt es auch parallele Handlungsstränge in der Vergangenheit und der Gegenwart. Das macht es sehr interessant und die Autorin hat dies sehr gut gelöst.
Die Handlung selbst hat mich dann sehr gut gepackt. Es kommt Spannung auf, es wirkte gruselig auf mich aber auch Humor ist vorhanden. Also quasi alles was ein wirklich gutes Finale haben muss. Ab und an konnte mich die Autorin auch nochmal gut überraschen, mit Wendungen die ich nicht erwartet habe. Es sind so quasi Puzzleteile, die sich nach und nach zusammensetzen und letztlich dann ein Ganzes ergeben.

Das Ende ist dann für mich persönlich sehr gut gelungen. Ich empfand es als abschließend, es macht alles rund und entlässt den Leser dann zum Schluss zufrieden aus der Trilogie.

Fazit
Alles in Allem ist „Ada (Band 3): Die vergessenen Brüder“ von Miriam Rademacher ein Trilogiefinale, das mich nochmals total gepackt und richtig gut für sich gewonnen hat.
Sehr gut beschriebene Charaktere, deren Entwicklung zu jeder Zeit nachzuempfinden ist, ein sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, recht gruselig aber eben auch humorvoll empfunden habe, haben mir echt gute Lesestunden beschert und mich letztlich auch begeistert.
Sehr empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 24.09.2021

ein richtig tolles Buch

Like Gravity
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Meine Meinung
Die Autorin Julie Johnson war mir keine Unbekannte mehr. Bisher konnte sie mich mit ihren Romanen auch immer sehr gut unterhalten. Nun stand mit „Like Gravity“ erneut ein Buch aus ihrer Feder ...

Meine Meinung
Die Autorin Julie Johnson war mir keine Unbekannte mehr. Bisher konnte sie mich mit ihren Romanen auch immer sehr gut unterhalten. Nun stand mit „Like Gravity“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mir sehr angesprochen und so habe ich das eBook nach dem Laden auch ganz flott gelesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So habe ich hier Brooklyn kennengelernt. Sie ist mir im Handlungsverlauf total ans Herz gewachsen. Sie hat Ecken und Kanten, hat Fehler, die sie total menschlich wirken lassen. Im Handlungsverlauf erfährt der Leser mehr über ihre Vergangenheit, die sie sehr geprägt hat. Dadurch wird ihr Verhalten in manchen Situationen auch verständlicher. Ich mochte sie, auch wenn sie es dem Leser nicht unbedingt immer leicht macht.
Finn gefiel mir echt total gut. Sein Beschützerinstinkt ist sehr ausgeprägt und mein Herz hat er wirklich sehr schnell erobert. Ab und an ist er zwar über das Ziel hinausgeschossen, doch es passt einfach zu ihm, von daher war es nicht ganz so schlimm.

Der Schreibstil der Autorin ist so schön. Sie schreibt flüssig und leicht, man kommt als Leser sehr gut durch die Handlung hindurch und kann sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Brooklyn. So ist der Leser ihr noch näher und kann sie besser verstehen.
Die Handlung beginnt wirklich spannend. Dann lässt es leider etwas nach, im Mittelteil war es mir auch etwas zu vorhersehbar. Die Autorin baut zwar immer wieder Wendungen ein, die können aber nur bedingt etwas rausholen.
Je näher das Ende kommt desto mehr zieht das Tempo an. Und auch die Spannungskurve steigt dann wieder.

Der Schluss ist dann ein ziemlicher Knall. Er ist spannend und passt dann auch echt gut zur Gesamtgeschichte und macht alles rund. So wird der Leser dann auch zufrieden entlassen.

Fazit
Alles in Allem ist „Like Gravity“ von Julie Johnson ein Roman, der mich bis auf ein paar kleine Dinge doch sehr gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend beginnt und endet, im Mittelteil aber etwas vorhersehbar gewesen ist, haben mir trotz allem unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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