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Veröffentlicht am 19.11.2025

Kleines Buch mit großem Inhalt

Wie fühlst du dich?
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Ein kleines handliches Format, dass in jede Tasche passt und daher perfekt geeignet ist, um es unterwegs mitzunehmen. Das Design des Buches ist schlicht gehalten mit dem blassen Blauton und den ...

Ein kleines handliches Format, dass in jede Tasche passt und daher perfekt geeignet ist, um es unterwegs mitzunehmen. Das Design des Buches ist schlicht gehalten mit dem blassen Blauton und den weissen Gehirnen, gefällt mir gut und passt thematisch sehr gut zum Inhalt des Buches.

Eine persönliche Reise, die man mit dem Autor durch lebt, indem man seine Gefühle, Ängste und Gedanken näher gebracht bekommt und was einem auch dazu animiert, sich mit sich selbst zu befassen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig verfasst, zwar sachlich verfasst aber trotzdem wurde viel Gefühl untergebracht, durch die vielfältigen tiefengehenden Thematiken, über die man meistens nicht nachdenken will oder kann.

Insgesamt ein interessantes Werk, dass zwar im kleinen Format darherkommt, dessen Inhalt aber weit größer und tiefgehender geht.

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Veröffentlicht am 19.11.2025

Spannende Geschichte, Altersempfehlung müsste aber etwas hochgestuft werden

Joshua Jackelby
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Das Cover ist dunkel gehalten, passend zur doch düsteren Thematik, die in den Straßen Londonds spielt Mitte des 19. Jahrhunderts. Joshua ist zeitlich passend Zeitungsjunge, der probiert über die Runden ...

Das Cover ist dunkel gehalten, passend zur doch düsteren Thematik, die in den Straßen Londonds spielt Mitte des 19. Jahrhunderts. Joshua ist zeitlich passend Zeitungsjunge, der probiert über die Runden zu kommen, in der doch schwierigen Zeit in den Straßen von Londons, die alles andere als ein einfaches Pflaster darstellt, geprägt von Gewalt, Armut und anderen heiklen Thematiken, die vielleicht etwas zu ernst sind, gerade für die Altersgruppe von 10 Jahren.

Als er eines Tages einen Hund vor dem ertrinken rettet und einem Mann das Leben rettet, dessen Pläne des Baus eines Fluggerätes gestohlen wurden, gelangt er in ein gefährliches Geschehen, dass er mithilfe seiner Freunde und seinem tierischen Begleiter lösen muss. Insgesamt ein spannendes Abenteuer, dass jedoch eher für eine ältere Zielgruppe geeignet ist.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Zwischen Uhren und spannenden Geheimnissen

Die gestohlene Zeit
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Ein spannendes Abenteuer inmitten von Uhren mit viel Action, tollen symphatischen Charakteren, Isaacs Vater kümmert sich um die große Uhr und seinen Mechanismus im Big Ben, bis er eines Tages plötzlich ...

Ein spannendes Abenteuer inmitten von Uhren mit viel Action, tollen symphatischen Charakteren, Isaacs Vater kümmert sich um die große Uhr und seinen Mechanismus im Big Ben, bis er eines Tages plötzlich verschwindet und es an Isaac liegt mithilfe von Hinweisen seinen Vater zu finden. Der Schreibstil ist flüssig verfasst und man fliegt nur so durch die Seiten, gerade für Kinder ein perfektes Leseerlebnis, gepickt mit interessanten Fakten rund um Uhren, die Zeit und die britische Geschichte.

Insgesamt ein tolles Werk, dass nicht nur viel Spaß beim Lesen bereitet, sondern auch interessantes Wissen vermittelt.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Glimmer, das positive Gegenstück zu Triggern

Glimmer
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Ein interessantes Cover mit dem goldenen Punkten, die wahrscheinlich den Glimmer darstellen sollen, das Pendant zu dem negativ behafteten Wort Trigger. Der helle grünton steht dazu im starken ...

Ein interessantes Cover mit dem goldenen Punkten, die wahrscheinlich den Glimmer darstellen sollen, das Pendant zu dem negativ behafteten Wort Trigger. Der helle grünton steht dazu im starken Kontrast, etwas zu grell für meinen Geschmack, das harmoniert nicht so gut miteinander.

In dem Buch selbst beschreibt der Autor, wie man seinen eigenen Glimmer oder mehrere finden kann, indem man sich mit sich selbst beschäftigt und in sich geht, um seine schönsten Momente herauszufiltern und diese als Erinnerung daran nimmt, dass es auch schöne Zeiten gab und sich an diese in schweren Zeiten erinnert wird. Mit vielen Beispielen bestückt, von Lebensgeschichten und Erinnerungen anderer Personen, hilft das Buch dabei seine eigenen Glimmer zu finden und an diesen festzuhalten. Die Kapitel haben dabei eine angenehme Länge und Schreibstil, ohne zu sehr Fachzusimpeln, sondern kommt klar auf den Punkt und ist gerade für Laien verfasst, was immer sehr angenehm ist bei einem Sachbuch.

Insgesamt ein interessantes Sachbuch, dass Mut und Hoffnung macht und sein eigenes Denken in einen anderen Fokus stellt, damit das positive auch in schwierigen Momenten auffindbar ist.

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Veröffentlicht am 05.11.2025

Leider kein würdiger Abschluss der Reihe

Magisterium - Das 5. Jahr
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So nach dem doch eher schwachen vorherigen Band war ich natürlich sehr auf den finalen Band der Reihe gespannt und ob dieser befriedigend ausfallen wird.

Leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt ...

So nach dem doch eher schwachen vorherigen Band war ich natürlich sehr auf den finalen Band der Reihe gespannt und ob dieser befriedigend ausfallen wird.

Leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden, da sich der letzte Band doch sehr gehetzt anfühlte und das Finale leider nicht so befriedigend ausfiel, wie erwartet.

Spoiler!!!!!

Aarons Charakter fühlte sich nach dem vorherigen Band sehr gewandelt an, nach seiner Opferung und nun will er unbedingt wieder Leben, was er im 4. Band stark kritisiert hatte und falsch von Callum fand, dass er dies bewerkstelligt hat. Moralisch gesehen sehr kritisch, was ich auch irgendwie fehl am Platz finde in einem Kinder-/Jugendbuch. Auch wenn er ein wichtiger Protagonist ist, hätte man es auch so stehen lassen können, dass er nun seinen Frieden gefunden hat. Positiv fand ich wieder die Beziehung zwischen Alastair und Callum, ein Vater, der immer für seinen Sohn da ist und ihm viel Liebe entgegenbringt.

Spoiler ende!!!!

Während mir die ersten beiden Bände noch besser gefallen haben, fiel von Band zu Band leider mein Interesse oder eher gesagt meine Freude an den Bänden, obwohl die anderen Reihen der beiden Autorinnen mir supergut gefallen, konnte mich diese doch anfangs interessante Reihe nicht überzeugen, vielleicht auch weil ich nicht dem Zielgruppenalter entspreche (obwohl mir viele andere Jugendbücher auch gut gefallen).

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