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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.03.2025

Auf die Autorin ist einfach Verlass

The Surf House
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Klappentext:

"Mit einer Auszeit in Marokko will Bea ihr Leben neu sortieren. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ...

Klappentext:

"Mit einer Auszeit in Marokko will Bea ihr Leben neu sortieren. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals: Die Belegschaft eines Surfhotels an den endlosen, goldenen Sandstränden des Landes nimmt sie mit offenen Armen auf. Das Meer ist kristallklar, am Abend taucht die Sonne die roten Klippen in ein magisches Licht. Surfer und Yogis gehen ein und aus. Doch es dauert nicht lange, bis die Idylle Risse zeigt. Bea kommen Gerüchte über eine spurlos verschwundene Urlauberin zu Ohren. Dann spült die Brandung die Leiche eines Gastes an. Und Bea muss sich fragen, wem sie noch trauen kann …“





Fazit:

Ich kann es nicht anders sagen: ich bin einfach ein riesengroßer Fan von der Autorin. Sie schafft es immer wieder mich mit ihrem gefälligen und wahnsinnig bildhaften Schreibstil total in die Geschichte abtauchen zu lassen.



Dieses Buch habe ich sowohl als Hörbuch gehört, als auch selbst gelesen. Die insgesamt 4 Sprecher haben die Story super eingelesen. Ich fühlte die staubige, flirrende Hitze, genoss das Urlaubsfeeling, mochte die Dynamik, die angespannte Stimmung und die typische Mentalität, sowie die detaillierten Beschreibungen und auch die aufschlussreichen Rückblicke in die Vergangenheit.



Besonders mochte ich (wie immer) die Tatsache, dass ich niemanden trauen konnte und wollte und ständig alles hinterfragte. Es war mir wie immer eine Freude - ein Highlight. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch der Autorin.

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Veröffentlicht am 25.03.2025

Witziges Bilderbuch

Känguru Knickohr – Huhu, Känguru! Was hörst denn du?
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Klappentext:

"»Aufwachen, mein Schatz !«, ruft Mama Känguru am Morgen. Und was macht Knickohr? Das kleine Känguru kuschelt sich noch mal gemütlich in seinen Platz. Nach dem Spielen am Nachmittag räumt ...

Klappentext:

"»Aufwachen, mein Schatz !«, ruft Mama Känguru am Morgen. Und was macht Knickohr? Das kleine Känguru kuschelt sich noch mal gemütlich in seinen Platz. Nach dem Spielen am Nachmittag räumt Knickohr nicht etwa auf, sondern stapelt auf seinen Turm noch mehr Klötze drauf. Denn das kleine Känguru hört nur, was es hören will: So wird der ganze Tag, wie Knickohr ihn mag!“





Fazit:

Das kleine Känguru hört den ganzen Tag nur das was es hören will. Der Vorlesespaß ist garantiert, denn die süße-freche Art kann man nur mögen. Auch die Reime sind kreativ und animieren zum Nachsprechen und Mitmachen. Die Illustrationen sind sowohl aussagestark als auch liebevoll. 



Auf jeder Doppelseite findet man eine kleine Spinne, die immer wieder ein und denselben Satz abfragt. Hier hätte ich mir einzig mehr Abwechslung/Kreativität gewünscht. 
Grundsätzlich macht das Buch dennoch Spaß - empfehle ich daher gerne weiter. 


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Veröffentlicht am 14.03.2025

Keinen Zugang gefunden

Sie sieht, was du tust
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Klappentext:

"Mercy Lake ist eine Außenseiterin. Sie liebt es, andere im Schutz der Dunkelheit zu beobachten: den Einbrecher «Kalte-Hand-Carl» oder «Liebeskummer-Linda», die immer Pech mit Männern hat. ...

Klappentext:

"Mercy Lake ist eine Außenseiterin. Sie liebt es, andere im Schutz der Dunkelheit zu beobachten: den Einbrecher «Kalte-Hand-Carl» oder «Liebeskummer-Linda», die immer Pech mit Männern hat. Und Simon Raffertys Familie, der sich Mercy wegen einer einstweiligen Verfügung nicht nähern darf. Unbemerkt manipuliert sie die Leben ihrer Mitmenschen − nur um zu helfen, wie sie sich immer wieder versichert.

Als Mercy eines Nachts Louis kennenlernt, nimmt ihr einsames Leben eine unerwartete Wendung. Denn auch Louis mischt sich gern in die Angelegenheiten anderer ein. Allerdings ist er der Meinung, dass die meisten Leute in Crannerʼs Ford keine Hilfe brauchen, sondern Bestrafung verdienen. Anfangs findet Mercy noch Gefallen daran, in der Stadt für Gerechtigkeit zu sorgen. Bis das Spiel außer Kontrolle gerät …"




Fazit:

Insgesamt ist es für mich bereits das dritte Buch welches ich von dem Autor lesen durfte, aber leider schon das Zweite, das mich nicht erreicht hat. Ich habe mich mit der Erzählart und der Protagonistin unglaublich schwer getan. Ich fand einfach nicht rein. 
Viele Passagen sind meiner Meinung viel zu ausführlich und hätten deutlich knapper sein können. Auch sind einige Handlungsstränge total unrelevant für den weiteren Verlauf. Mich konnte weder der Plot noch der Ausgang überzeugen. Leider, leider.



Insgesamt hat das Buch ein paar gute Momente aber im Großen und Ganzen kommt es für mich nicht an das erste Buch des Autors dran. 


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Veröffentlicht am 08.03.2025

Die Umsetzung hat mir nicht gefallen

Überleben ist alles
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Klappentext:

"»Mein Name ist Haley Cooper Crowe und ich bin im Lockdown an einem abgelegenen Ort, über den ich nichts sagen kann.«

Es sind fünf Jahre seit der Pandemie vergangen, und für die meisten ...

Klappentext:

"»Mein Name ist Haley Cooper Crowe und ich bin im Lockdown an einem abgelegenen Ort, über den ich nichts sagen kann.«

Es sind fünf Jahre seit der Pandemie vergangen, und für die meisten Menschen ist das Leben zur Normalität zurückgekehrt – aber nicht für die 15-jährige Haley Cooper Crowe und ihren Bruder Ben. Als Kinder geschiedener Eltern leben sie bei ihrer Mutter, aber ihr Vater glaubt, dass ein neues, viel tödlicheres Virus außer Kontrolle gerät, und dass er seine Kinder nur retten kann, indem er sie entführt und in seinem abgelegenen Prepper-Versteck verbirgt.

Einmal in ihrem Off-Grid-Sicherheitshaus in den schottischen Bergen eingesperrt, sind Haley und Ben vollständig von der Zivilisation abgeschnitten. Werden sie lebend herauskommen? Wie können sie ihre Mutter retten? Wie können sie herausfinden, was draußen passiert? Treibend, elektrisierend und spannungsgeladen ist Überleben ist alles der Leitfaden eines Teenager-Mädchens, um den unmittelbaren Zusammenbruch ihrer Welt, ihrer Familie und ihres Verstandes zu verhindern.“






Fazit:

Hayley die Protagonistin dieser Geschichte erzählt in Form eines Survival Guides wie sie und ihr Bruder die Verschleppung, Abgeschiedenheit und das Überleben der Apokalypse erlebt haben.



Zunächst hat mir das stilistische Mittel (Tagebucheinträge) gut gefallen, genauso wie die Ausschnitte aus dem Survival Buch ihres Vaters. Doch je weiter ich in die Geschichte vordrang desto anstrengend und ausschweifender empfand ich das Ganze irgendwie. Auch vom Thriller ist das Jugendbuch leider weit entfernt. 

Die einzigen Momente die ich als spannend bezeichnen würde, sind die, in der Hayley über die eigene Zerrissenheit und Selbstzweifel spricht ebenso die Beweggründe des Vaters. 
Leider nicht mein Ding und daher nur eine beschränkte Weiterempfehlung.

Veröffentlicht am 07.03.2025

Wie entschuldigt man sich richtig?

Entschuldigung!
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Klappentext:

"Jedes Kind weiß: Wenn man etwas falsch gemacht, etwas Blödes gesagt oder jemandem wehgetan hat, kann man um Entschuldigung bitten. Aber – auch das weiß jedes Kind – das ist gar nicht so ...

Klappentext:

"Jedes Kind weiß: Wenn man etwas falsch gemacht, etwas Blödes gesagt oder jemandem wehgetan hat, kann man um Entschuldigung bitten. Aber – auch das weiß jedes Kind – das ist gar nicht so leicht!

Sibil und Theo sind allerbeste Freund:innen, sie gehen durch dick und dünn. Die beiden wohnen sogar im gleichen Haus. Eigentlich super. Nur manchmal, da richten die Kinder Chaos an. Heute zum Beispiel: Ihr Fußball macht das ganze Treppenhaus matschig, eine Einkaufstasche kullert um, eine Milchflasche geht zu Bruch …"





Fazit:

Wie entschuldige ich mich richtig? Wie verhalte ich mich, wenn ich etwas falsch gemacht habe? Diese und andere Themen (Zusammenhalt, soziale Kompetenzen, …) greift das Buch gut auf und fokussiert sich auf den Kern der Geschichte. 

Die Bewohner sind vielfältig und der Inhalt daher sehr bunt und facettenreich. Die Texte/vereinzelte Begriffe finde ich sehr kreativ gestaltet - farbig, mal in Großbuchstaben und mal kreuz und quer. 

Die detailreichen und aufmerksamen Illustrationen sorgen für ziemlich viel Abwechslung beim (Vor)Lesen. Die Kids werden total abgeholt und können das Handeln von Sibil und Theo gut nachvollziehen. Die Situationskomik sorgt zudem für einige Lacher.

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