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Veröffentlicht am 28.11.2023

Zuckersüß

Sweeter than Fame
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Eine schöne Geschichte war "Sweeter than fame"
von Kylie Scott.
Ein Rockstar kommt im beschaulichen Wildwood
an und zieht ins Nachbarhaus von Ani Bennett.
Ani ist völlig überwältigt, ist er doch der Schwarm ...

Eine schöne Geschichte war "Sweeter than fame"
von Kylie Scott.
Ein Rockstar kommt im beschaulichen Wildwood
an und zieht ins Nachbarhaus von Ani Bennett.
Ani ist völlig überwältigt, ist er doch der Schwarm von früher.
Ein hübscher Mann, der sich in ihr Herz stiehlt.
Doch Ani will davon nichts wissen, gute Nachbarn sein reicht doch völlig aus.
Dann kommt ein Freund von Garrett Hayes zu Besuch. Smith bitten Ani um einen Gefallen. Sie soll mit ihm ausgehen, um Garrett zurück ins Leben zu holen. Seit dem Tod seiner Frau schottet sich Garrett ab.
Heimlich schleicht sich der Rockstar doch in Anis Herz. Bedenken braucht sie keine zu haben, dieser gutaussehende Sänger wird mit Ani bestimmt nichts anfangen wollen. Dafür ist sie viel zu normal.

Es kommt ganz anders als gedacht. Die Geschichte ist so süß, dass die Seiten besonders zum Schluss fast aneinander kleben. Für mich war es zu zuckrig, aber insgesamt betrachtet, ist es ein Wohlfühlbuch, welches sich bestimmt in viele Herzen schmuggelt.
Das hübsche Cover passt zur hinreißenden Geschichte. Die Farben harmonieren sehr geschmeidig.

Mir hat es Freude bereitet, Ani und Garrett zu beobachten, bei dem beschnuppern.
Die Freundschaft unter den Bewohnern von Wildwood hat mir auch gut gefallen. Es kommt eine heimeilige Stimmung auf. Ich habe mich sehr wohlgefühlt beim Lesen.
Kylie Scott schreibt angenehm, die Seiten fliegen wie bei einem spannenden Roman nur so dahin.

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Veröffentlicht am 26.11.2023

Ich hatte mehr erwartet

Die mörderischen Cunninghams (Die Cunninghams 1)
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Auf die mörderischen Cunninghams habe ich mich sehr gefreut.
Benjamin Stevenson kannte ich nicht und war sehr neugierig auf den Autor. Simon Jäger mag ich als Erzähler, er macht seinen Job sehr gut.
Durch ...

Auf die mörderischen Cunninghams habe ich mich sehr gefreut.
Benjamin Stevenson kannte ich nicht und war sehr neugierig auf den Autor. Simon Jäger mag ich als Erzähler, er macht seinen Job sehr gut.
Durch die Geschichte hat Simon Jäger mich gebracht, ich hätte das Buch wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen. Mir war es zu überladen mit Nebensächlichkeiten. Teilweise auch kompliziert und verstrickt. Die Dramatik für meine Geschmack überzogen.

Eine Leiche beim Familientreffen macht das Wiedersehen der Cunninghams zu einem Kriminalfall. Ernie ist Krimi-Liebhaber, er stürzt sich in die Ermittlung.
Die Idee ist gut, die Umsetzung hat mich nicht gefesselt. Was sehr amüsant angefangen hat, wurde zunehmend zu einer Slapstick Komödie.
Die Charaktere konnte ich nicht ernst nehmen. Das ganze Drumherum war ein Knoten von Verstrickungen.
Das Miträtseln war zumindest soweit gut, dass meine Neugier auf das Ende mich zum dranbleiben bewogen hat.

In der Beschreibung vom Buch steht, von allen unerwarteten Wendungen kann einem schnell schwindelig werden, ja, das ist mir passiert.
Die Auflösung zum Schluss fand ich unbefriedigend.
Etwas zu sehr aus dem Hut gezaubert.

Insgesamt betrachtet, ist es ein witziger Krimi zu Beginn, der sich nicht so entwickelt hat, wie ich es mir gewünscht hätte.

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Veröffentlicht am 25.11.2023

Ein gutes Hörbuch mit sympathischen Schwestern

Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
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Emily Henry und Christiane Marx haben mich wunderbar unterhalten. "Book Lovers" macht Spaß, bis auf wenige Szenen, wo ich gerne eingeschritten wäre, weil ich mit Entscheidungen von Nora nicht einverstanden ...

Emily Henry und Christiane Marx haben mich wunderbar unterhalten. "Book Lovers" macht Spaß, bis auf wenige Szenen, wo ich gerne eingeschritten wäre, weil ich mit Entscheidungen von Nora nicht einverstanden war.
Von Emily Henry habe ich bisher nichts gelesen, interessant wäre es, um den Schreibstil kennenzulernen. Christiane Marx höre ich total gerne, diese angenehme Stimme hatte ich bereits gehört.

"Book Lovers" erzählt von Nora Stephens, einer
Literaturagentin aus New York.
Romantik liegt ihr fern, eine Beziehung ebenso.
Bücher sind Noras Leidenschaft. Sie ist tough, knallhart und setzt ihren Willen durch. Außer bei ihrer Schwester Libby würde Nora alles tun. Da steckt sie sogar ihre Träume weg.

Als Libby einen Urlaub in Sunshine Falls vorschlägt, steht dies nicht zur Debatte. Selbstverständlich fährt Nora mit Libby zu den Schauplätzen ihrer Lieblingsromanen. Das idyllische Kleinstadtleben tut den Schwestern gut. Nur ein Mann stört Noras Regeln in Bezug auf Gefühle.
Womit Nora nicht gerechnet hat, dass ihr Herz sich anders entscheidet als der Kopf. Ein Gefühlschaos bricht aus, inklusive Streit mit der geliebten Schwester. Diese Tumulte machen das Buch sehr lebendig.

Die Charaktere sind sympathisch, sie bilden eine abgerundete Geschichte in diesem wohltuenden Liebesroman. Die Dosis an Romantik ist gut gelungen. Ein bisschen Kitsch, etwas Trouble, herzliche Natur, mehr oder weniger gutes Essen, lockere Gespräche, ein Rundumpaket voller Emotionen.
Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, wahrscheinlich sind Frauen die Hauptleser.

Das Cover ist nett gestaltet und passt zur Beziehung der abgebildeten Personen.

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Veröffentlicht am 16.11.2023

Toller Abschluss

Daresh – Das Land der flüsternden Seen
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Der dritte und letzte Teil der Reihe war sehr spannend. Die Mischung aus Fantasy und Abenteuer ist gut gelungen. Rena habe ich gemocht, sie ist eine tapfere junge Frau, die sich nicht einschüchtern lässt.
Gespickt ...


Der dritte und letzte Teil der Reihe war sehr spannend. Die Mischung aus Fantasy und Abenteuer ist gut gelungen. Rena habe ich gemocht, sie ist eine tapfere junge Frau, die sich nicht einschüchtern lässt.
Gespickt mit phantastischen Wesen ist es eine Geschichte für junge Leser. Mir als Erwachsene hat es Spaß gemacht.
Katja Brandis hat wieder wunderbar gezaubert mit ihrem Stift.
Tanja Geke ist eine perfekte Sprecherin für die Reihe.

Es wurde ein Vermittler der Regentin ermordet, ein Storchenmensch soll es gewesen sein. Rena glaubt nicht daran. Gemeinsam mit Ruki, einem Storchenjungen, reist sie nach Vanamee, ein geheimnisvolles Seenland.
Tjeri von der Wassergilde ist geheimnisvoll. Rena fühlt sich zu ihm hingezogen, doch kann sie ihm trauen? Dies muss Rena herausfinden, ob er ihr hilft, den wahren Mörder zu finden.

Ein guter Abschluss der Reihe, welche mir sehr viel Freude bereitet hat. Tanja Geke hat mir alle Teile erzählt, das war ein Genuß für meine Ohren.

Das Cover ist romantisch und macht Hoffnung auf eine Beziehung zwischen Rena und Tjeri.

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Veröffentlicht am 14.11.2023

String Theorie

Das String-Paradoxon
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Das String-Paradoxon ist eine Mischung aus Physik, Informatik, etwas Science Fiction und Dramatik.
Es spielt im Februar 2028, also nicht allzu weit weg.

Thariot ist mir bis zu diesem Buch nicht bekannt ...

Das String-Paradoxon ist eine Mischung aus Physik, Informatik, etwas Science Fiction und Dramatik.
Es spielt im Februar 2028, also nicht allzu weit weg.

Thariot ist mir bis zu diesem Buch nicht bekannt gewesen. Sein Stil gefällt mir gut, ich werde schauen, ob andere Bücher vom Autor genauso gut sind.
Ich habe das Hörbuch gehabt mit dem tollen Sprecher Tim Gössler.

Dr. Ellen Duvall macht am Smithsonian Astrophysical Observatory eine erschreckende Entdeckung, das Universum schrumpft, in 47 Jahren ist alles vorbei.
Die 36 jährige Physikerin ist nicht allzu beliebt, weswegen ihr nicht geglaubt wird.
Die Dinge entwickeln sich in die falsche Richtung, Kollegen gönnen ihr den bisherigen Erfolg nicht.

Als Ellen erkennt, dass die Berechnungen falsch sind, muss sie einen Weg finden, dies ihren Kollegen mitzuteilen, ohne eine weltweite Panik auszulösen.

Die Struktur der Geschichte ist gut gebaut. Die Charaktere sind durch die Vielfalt des Sprechers gut zu erkennen. Auch sind die Charaktere interessant, bis auf die Reporterin, auf diese Figur hätte ich gerne verzichtet. Da hat der Autor übertrieben gehandelt, dieser Charakter hat mich überhaupt nicht überzeugt.

Carl Weathers ist der Hausmeister, mit seiner treuherzigen Arglosigkeit wirkte er auf mich
trotzdem sympathisch. Den Charakter hat Thariot gut geschaffen.

Insgesamt ist es ein vielseitiges Buch mit interessanten Aspekten. Die Mischung macht es aus, da kommt keine Zeit zum pausieren. Es entsteht ein Sog, der einen fesselt.

Das Cover gefällt mir gut, die blaue Mischung wirkt beruhigend.


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