Auf dieses Buch war ich gleich sehr neugierig, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Denn wer kennt sie nicht? Die lieben Kollegen, die einen nerven können oder mit ihren Eigenarten auch zum Lachen ...
Auf dieses Buch war ich gleich sehr neugierig, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Denn wer kennt sie nicht? Die lieben Kollegen, die einen nerven können oder mit ihren Eigenarten auch zum Lachen bringen können.
Angepriesen wird das Buch als Survivalguide für den täglichen Wahnsinn am Arbeitsplatz. Und das ist es auch auf jeden Fall. Doch auf humorvolle Art und Weise wird nicht nur gezeigt, wie man mit mitunter schwierigen Kollegen umgehen kann, sondern auch seine inneren Monster besser in den Griff bekommt. Somit lädt das Buch auch zum Nachdenken an, was ich sehr positiv finde.
Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und gute Anregungen und Lösungen für den Büroalltag mitgegeben. Ich kann das Buch vollends weiterempfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.
Ich liebe gut geschriebene und mitreißende Thriller. Deshalb war ich schon gleich sehr gespannt auf das Buch, als ich das Cover gesehen habe und den Klappentext gelesen habe. Und was soll ich sagen? Ich ...
Ich liebe gut geschriebene und mitreißende Thriller. Deshalb war ich schon gleich sehr gespannt auf das Buch, als ich das Cover gesehen habe und den Klappentext gelesen habe. Und was soll ich sagen? Ich wurde richtig gut von dem Roman unterhalten. Es hat mich von Anfang bis zum Ende mitgerissen.
Die Storyline dreht sich um die Studentin Mackenzie Casper, die stets im Schatten ihrer berühmten Mutter Elizabeth gelebt hat, einer der bekanntesten Thriller-Autorinnen der Welt. Doch jetzt ist Elizabeth tot. Mackenzie ist nicht die Einzige die Zweifel daran hat, dass es ein tragischer Unfall war. Auf der Trauerfeier erhält sie einen mysteriösen Brief mit Seiten aus dem Tagebuch ihrer Mutter. Weitere Briefe folgen. Hatte ihre Mom Geheimnisse, die sie das Leben kosteten? Um das herauszufinden, muss Mackenzie selbst Nachforschungen anstellen. Dabei darf sie niemandem trauen. Vor allem nicht ihrer Familie…
In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist dabei locker-leicht ohne viel Geschnörkel, bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.
Mit der Hauptfigur Mackenzie konnte ich mich gut identifizieren. Vor allem ihr Denken und Handeln konnte ich sehr gut nachvollziehen. Was sie nach und nach über ihre Eltern bzw. ihre Mutter durch die Briefe erfährt, ist spannend und erschütternd zugleich. Damit wird auch der Spannungsbogen die ganze Zeit über sehr hoch gehalten. Es gibt bis zum Ende immer wieder überraschende Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe.
Zusammengefasst ist „Love, Mom“ ein mitreißender Pageturner, den ich in nur wenigen Tagen regelrecht verschlungen habe. Von mir erhält das Buch ganz klar 5 von 5 Sternen.
Auf diesen Krimi war ich sehr neugierig, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Einen Krimi, der sich um Hexenrituale dreht, hatte ich bisher noch nicht gelesen. Jedoch konnte mich das Buch dann leider ...
Auf diesen Krimi war ich sehr neugierig, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Einen Krimi, der sich um Hexenrituale dreht, hatte ich bisher noch nicht gelesen. Jedoch konnte mich das Buch dann leider nicht so abholen, wie ich mir das gewünscht hätte.
Das Buch dreht sich um die Bozner Ermittler Filippo Magnabosco und Carmela Pasqualina, die heiraten. Doch die Idylle im Bergkirchlein hält kaum ein Ja-Wort lang: In der nahen Burgruine ist ein junger Mann erhängt worden! Das Vorgehen erinnert an alte Hexenrituale. Der Ermordete war selbst der schwarzen Magie verfallen. Wer ist der Täter? Verdächtige gibt es von der Neuzeit-Hexe Lotte S. bis hin zu einem Nachfahren von Sigmund Freud viele…
Ich habe recht gut in die Geschichte hineingefunden, auch wenn ich die Vorgängerbände nicht kenne. Der Schreibstil ist angenehm und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben. Genau so mag ich es! Anfangs konnte mich die Storyline auch richtig mitreißen und auch die einzelnen Figuren wurden interessant beschrieben. Auch das Thema Hexenverfolgung und die Hintergrundinfos dazu waren sehr interessant.
Doch zur Mitte hin wurde leider die Spannung etwas herausgenommen. Hier ging es dann eher um das Privatleben der Ermittler. Das finde ich eigentlich immer auch gut bei Krimis, da ich mich mit den Figuren besser identifizieren möchte. Aber hier war es so, dass mir der Fall ein bisschen zu viel in den Hintergrund gerückt ist und die Ermittlungen nur noch dahingeplätschert sind. Auch blieben mir die beiden Hauptfiguren etwas zu blass.
Leider hat sich das auch zum Ende hin nicht gelegt und die Ermittlung verlief etwas zu optimal und ohne große Überraschungen. Hier hatte ich mir noch eine große Wendung gewünscht. Zusammengefasst handelt es sich hier um einen kurzweiligen Krimi, der unterhaltsam ist, aber noch mehr Potential gehabt hätte. Ich vergebe dafür 3 von 5 Sternen.
Bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Ein möglicher Selbstmord in der Vergangenheit, der von einer True Crime-Influencerin aufgerollt werden soll. Ich wurde auf jeden Fall ...
Bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Ein möglicher Selbstmord in der Vergangenheit, der von einer True Crime-Influencerin aufgerollt werden soll. Ich wurde auf jeden Fall gut von dem Buch unterhalten, auch wenn ich sagen muss, dass ich manches etwas irritierend fand. Vor allem, dass sich die Lovestory nicht so wirklich richtig angefühlt hat.
Die Geschichte dreht sich um Jodie – für sie ist True Crime ihre Leidenschaft, auf YouTube und im echten Leben. Sie recherchiert ungelöste Kriminalfälle und berichtet darüber in ihrem Kanal. Besonders der mysteriöse Selbstmord der jungen Alice Ramsay in den Siebzigern zieht sie in den Bann. Jodie ist überzeugt, dass die junge Mutter ermordet wurde. Gemeinsam mit Alices Enkel Harry Ramsay taucht sie in die düstere Vergangenheit der Toten ein. Je tiefer sie graben, desto stärker wird die Anziehung zwischen ihnen. Harry fasziniert Jodie mit seiner ruhigen, intensiven Art, aber er macht es ihr auch schwer, ihm zu vertrauen….
In die Storyline habe ich schnell hineingefunden. Der Schreibstil gefällt mir gut, er ist angenehm und es ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich richtig gut. So konnte man nach und nach die Wahrheit erfahren.
Die Hauptfigur Jodie hat mir sehr gut gefallen. Mit ihrem Denken und Handeln konnte ich mich sehr gut identifizieren. Harry dagegen hat es mir sehr schwer gemacht. Seine düstere und distanzierte Art kam bei mir nicht so gut an, auch, dass er nicht gerade ehrlich zu Jodie ist. Deshalb konnte ich die aufkommende Liebesstory überhaupt nicht fühlen oder verstehen..
Die Geschichte von Alice in der Vergangenheit war dagegen noch mitreißender. Hier musste ich richtig mitfiebern, denn ich wollte unbedingt wissen, wie Alice am Ende wirklich ums Leben gekommen ist. Nach und nach erfährt man mehr – aber mit dem überraschenden Ende habe ich dann doch nicht gerechnet.
Zusammengefasst wurde ich gut von dem Buch unterhalten und ich würde mich sehr auf eine Fortsetzung mit Jodie freuen. Jedoch nicht mit Harry, denn für mich hat eine Beziehung der Beiden keine Chance. Ich vergebe für dieses Buch 4 von 5 Sternen.
Ich lese immer wieder sehr gerne historische Romane, die mich in eine andere Zeit entführen und mich gleichzeitig etwas dazulernen lassen. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, nachdem ich den ...
Ich lese immer wieder sehr gerne historische Romane, die mich in eine andere Zeit entführen und mich gleichzeitig etwas dazulernen lassen. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Doch leider konnte mich die Storyline nicht so mitreißen, wie ich mir das gewünscht hatte, teilweise war es mir einfach zu zäh.
Die Geschichte dreht sich um die junge Lehrerin Eve, der im Jahr 1854 eine außergewöhnliche Anstellung angeboten wird: Der Sultan von Sansibar sucht eine Gouvernante für seine blinde Tochter Nunu. Die 25-jährige Eve überlegt nicht lange, als Waise hält sie nichts in England. Im fernen Sansibar, in dem prächtigen Palast des Sultans, lernt sie eine völlig neue Welt kennen. Als der alte Sultan stirbt, entbrennt jedoch ein erbitterter Machtkampf um seine Nachfolge. Eve zieht sich mit Nunu auf eine Gewürzplantage zurück, wo sie Nunus Begabung im Umgang mit Düften und in der Herstellung von Duftkompositionen weiter fördert. Aber die friedliche Zeit endet jäh, als sich die beiden Frauen in denselben Mann verlieben ...
Ich muss zugeben, dass ich ein paar Probleme hatte, richtig in die Geschichte hineinzukommen. Die vielen eingeführten Figuren musste man erst einmal richtig zuordnen. Und da ständig neue Charaktere dazu kamen, war das nicht gerade einfach. Der Schreibstil ist dabei sehr überraschend ausführlich und bildlich. Das ist zwar auf der einen Seite ein Pluspunkt, aber teilweise war es dann doch ein wenig zu viel, so dass es recht zäh war. Von Seite zu Seite musste ich somit mit mir kämpfen, um überhaupt weiter zu lesen.
Die Hauptfigur Eve war mir sehr sympathisch. Mit ihrem Denken und Handeln konnte ich mich sehr gut identifizieren. Nunu hat es mir dagegen recht schwergetan. Sie hat mich mit ihrer Art eher genervt, als dass ich sie in mein Herz hätte schließen können, auch wenn sie eigentlich eine Entwicklung während der Storyline hingelegt hat.
Auch die Geschichte selbst war jetzt nicht langweilig, aber sie konnte mich nicht wirklich überzeugen. Deshalb habe ich nach der Hälfte des Buches mit mir ringen müssen, um überhaupt weiter zu lesen. Zum Ende hin wurde es dann etwas spannender, aber richtig mitreißen konnte mich das Buch die ganze Zeit über nicht. Schade, denn ich hatte einfach eine andere Art von Storyline erwartet. Ich kann deshalb nur 2,5 von 5 Sternen vergeben.