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Veröffentlicht am 19.01.2026

Dystopie? Definitiv! Aber mir fehlte mehr Spannung

To Cage a Wild Bird
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Hinweis
Rezensionsexemplar von NetGalley; meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst!

Meinung
Tatsächlich bin ich zunächst nur wegen dem Cover an dem Buch "hängen" geblieben, da das Rot einfach ...

Hinweis
Rezensionsexemplar von NetGalley; meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst!

Meinung
Tatsächlich bin ich zunächst nur wegen dem Cover an dem Buch "hängen" geblieben, da das Rot einfach auffällt und ins Auge sticht. Erst danach vielen mir die vielen kleinen goldenen Schwalben darauf auf, was doch schon sehr an "Die Tribute von Panem" erinnert.
Der Klappentext war dann jedoch sehr vielversprechend, sodass ich das Buch wirklich unbedingt lesen wollte.

Der Schreibstil ist gut, die Sprache einfach, sodass sich das Buch generell schnell durchlesen lässt. Lediglich über die teilweise ausgefallenen Namen bin ich hin und wieder gestolpert. Hier musste ich mehrfach zum Lesen ansetzen, man will die Charaktere ja schließlich nicht miteinander vertauschen.

An einigen Stellen finde ich die Geschichte bedauerlicherweise zu lang gezogen. Klar, es soll einen zweiten Teil geben, warum also nicht Ravens und Jeds Aufenthalt in Endlock vollständig ausführen und vollumfänglich beschreiben? Aber meiner Meinung nach hätte man hier und da auch manches weglassen können, da es für die Geschichte selbst nicht so wichtig erscheint.

Desweiteren muss ich mich einigen Meinungen anschließen, dass die Slow Burn Romance fehlt. Von Anfang an ist klar, dass Vale sich unausprechlich zu Raven hingezogen fühlt und das auch Raven dem mysteriösen Wachmann nicht wirklich widerstehen kann, also nicht wirklich Slow Burn...
Teilweise finde ich die romantischen Aspekte auch fehlplatziert, wenn man bedenkt, was kurz vorher auf den Seiten passierte, aber irgendwo mussten sie ja hin. Zumindest nehmen sie dem Buch so die düstere Atmosphäre, die ansonsten permanent anhält. Nachdem ich dann auch gelesen hatte, welchen Kosenamen Vale für Raven gewählt hat, macht der Buchtitel für mich auch Sinn, denn sie ist sein (Achtung, kleiner SPOILER) kleines Vögelchen.

An sich würde ich nicht behaupten, dass das Buch schlecht ist, aber ich habe einfach mehr erwartet. Es geht beinahe das ganze Buch über nur um den Aufenthalt in dem Gefängnis und um die Planung der Flucht und hier und da wird mal eingestreut, wie sich Raven und Vale verlieben. Zudem fehlen mir die Plot Twists. Da wäre mehr möglich gewesen um mehr Spannung aufzubauen.

Der Autorin gelingt es dank bildhafter Beschreibungen gut, einem die Szenerien vor das innere Auge zu führen. Man kann sich wirklich gut bildlich vorstellen, wie Endlock aussieht.
Auch die Be- und Umschreibungen der Charaktere gelangen ihr gut, man spürt, wie sehr ihr die Figuren selbst am Herzen liegen. Dennoch gelang es mir persönlich nicht, eine der Figuren so richtig ins Herz zu schließen.

Ich weiß selbst noch nicht, ob ich die Geschichte weiter verfolgen werden, denn so richtig vom Hocker gerissen hat mich das Buch nicht. Aber für große Fans dieses Genres ist das Buch ganz bestimmt etwas, nur vielleicht eben einfach nicht für mich. 🤷‍♀️

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Zwei Teenies, eine Liebe und Trennung

Heartbreak Letters. 16 Gründe, dich zu hassen
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Es geht um zwei Teenager, deren Beziehung kein gutes Ende nimmt. Im 16 Briefen von Nathalie an Dan erfährt man, wie alles zwischen den beiden begann, wie die Beziehung verlief, und dann ein eher unschönes ...

Es geht um zwei Teenager, deren Beziehung kein gutes Ende nimmt. Im 16 Briefen von Nathalie an Dan erfährt man, wie alles zwischen den beiden begann, wie die Beziehung verlief, und dann ein eher unschönes Ende nimmt.

Das Buch lässt sich in jedem Fall recht schnell lesen. In den Kapiteln wird immer wieder gewechselt zwischen den Briefen von Nat, Chatverläufen via Messerngerapps bzw. Nachrichtenverläufen - zwischen Dan und Nat oder auch anderen Charakteren - und Dans Gedanken bzw. seiner Sichtweise.

Auch wenn Dan nicht perfekt ist, habe ich mit ihm das ganze Buch über eher sympatsiert, wohingegen mich Nathalie einfach nur wahnsinnig gemacht hat. Beide sind nicht perfekt, haben Fehler begangen und dafür gesorgt, dass die Beziehung einfach nicht funktioniert. Aber meiner Meinung nach kann man Nat mehr Fehltritte zuschreiben als Dan.

Am Ende des Buches habe ich ehrlich versucht, über den Sinn des Romans nachzudenken, aber mir wollte partout keiner Einfallen. Es geht einfach um zwei Teenies und deren erste Liebe, Ende.

War für zwischendurch ganz nett, aber empfehlenswert? Leider eher nicht...

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Gelungener Auftakt

Royal Heist
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Rezensionsexemplar von NetGalley; persönliche Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst

Meinung

Darcy ist eine wirklich begabte Trickbetrügerin, die die Royals aus Rache heraus - den ...

Hinweis

Rezensionsexemplar von NetGalley; persönliche Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst

Meinung

Darcy ist eine wirklich begabte Trickbetrügerin, die die Royals aus Rache heraus - den Plan zusammen mit ihrem Bruder seit langer Zeit schmiedent - unterwandert, da der Kronprinz Spencer gerade auf der Suche nach einer zukünftigen Braut ist.

Bereits im ersten Viertel des Buches wird klar, dass Darcy und die "Royal-Kids" eine Vergangenheit miteinander haben und aus welchen Gründen heraus die Rachepläne überhaupt entstanden sind. Ich mochte es sehr, dass hier nicht groß drum herum geschrieben wurde, sondern man diesen Teil der Story nahezu sofort mitgeteilt bekam.

Die Kapitel sind jeweils aus den Sichtweisen von Darcy oder Tristan geschrieben. Mir ermöglichte es so, die Protagonisten gut kennenzulernen.
Ich fühlte mich auch irgendwie sofort zu Tristan hingezogen; er scheint zwar nach Außen hin ein Bad Boy Image zu haben, aber es wird schnell deutlich, dass dem nur so ist, da er jemanden aus seiner Familie immer deckt, wenn diese Person Mist baut, denn für seine Familie würde er einfach alles tun. Ich fand ihn dadurch sofort liebenswert, wenngleich auch schade, dass er sein wahres Ich vor der Öffentlichkeit versteckt. Ich erkannte beim Lesen nach und nach auch immer mehr Parallelen zu Linus, Darcys Bruder, denn auch er würde einfach alles für seine kleine Schwester tun.

Der Schreibstil des Buches ist angenehm, ermöglichte zumindest mir einen guten Lesefluss, sodass ich das Buch an einem Tag durchlesen konnte.

Ich habe bisher keine Bücher der Autorin gelesen, aber der Cliffhanger ist für sie offenbar "normal" und lässt mich ungeduldig auf Teil zwei und Teil drei wartend zurück, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es für Tristian, Darcy und die anderen weiter geht! Ich hoffe, dass mich die anderen Bände dann auch so packen werden.

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Veröffentlicht am 07.01.2026

Leider nur 2,5 ⭐️

Kingdom of crystal Hearts
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Hinweis
Ich habe das Buch kostenfrei als eBook von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen, was meine persönliche Meinung jedoch nicht beeinflusst!

Cover
Die Farben des Covers finde ich recht angenehm. ...

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Ich habe das Buch kostenfrei als eBook von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen, was meine persönliche Meinung jedoch nicht beeinflusst!

Cover
Die Farben des Covers finde ich recht angenehm. Die Ornamente fand ich ansprechend, dadurch bin ich irgendwie an dem Buch hängen geblieben. Das einer der Tropes aber "Dark Romantasy" sein soll, hatte ich dann irgendwie doch nicht erwartet bei dieser Farbwahl. 🤷‍♀️

Meinung (2,5 ⭐️)

Ich empfand die Sätze als teilweise zu lang und zu verschachtelt. Es beeinflusste leider (m)einen fließenden Lesefluss, denn manchmal habe ich bei einem Satz zweimal ansetzen müssen. Dagegen hält allerdings, dass die Kapitel eine angenehme Länge haben.

Elodie handelt aus Rache, gehört den Rebellen an und möchte die ihresgleichen befreien. Der Gedanke ist verständlich und nachvollziehbar, doch wirkt sie anfangs nicht unbedingt wie eine klassische Heldin. Sie ist jung und vielleicht etwas zu naiv, weshalb ihr Fehler unterlaufen, die ihre Tarnung eigentlich umgehend hätten aufliegen lassen müssen.

Ich finde es schade, dass in den ersten 17 Kapiteln nur zweimal darauf eingegangen wird, dass Elodie magische Kräfte besitzt, die sie eigentlich nicht haben sollte. Zudem stellte ich mir bis hierhin immer wieder die Frage (Achtung, kleiner Spoiler): was ist mit dem Juwel passiert, das ihre Magie hervor rief?

Prinz Rafes Charakter strapazierte meine Geduld immens. Immer wieder wird durch Beschreibungen seiner Körperhaltung klar, dass er ganz und gar nicht damit einverstanden ist, was seine Mutter tut. Aber er selbst tut nicht wirklich etwas dagegen. Warum nicht? Scheint er doch der einzige Mensch zu sein, dessen Meinung der Königin wirklich wichtig ist.

Desweiteren fehlten mir die Dialoge. Dies führt leider dazu, dass die gesamte Geschichte nicht unbedingt Tiefe hat, man hätte mehr draus machen können.

Und dann, ganz plötzlich, nur ein Kapitel, in dem sich alles "entlädt". Dann folgte auch schon der Epilog und... Ende? Und wo bitte war der "Dark Romantasy" Vibe? Da Versprach die, nennen wir es mal, Werbung wesentlich mehr.

Bei mir bleiben leider insgesamt zu viele Fragen offen. Man hätte "Vorn" an der Geschichte so einiges weg lassen können, um sie "Hinten" weiter auszubauen. Die Storyline an sich hatte gutes Potential, was leider nicht ausgeschöpft wurde.

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Bleibt nachhaltig hängen!

Amokalarm
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Ich habe das Buch vom Autor selbst als eBook zur Verfügung gestellt bekommen, was meine persönliche Meinung jedoch nicht beeinflusst!

Meinung

An den Schreibstil muss man sich etwas gewöhnen, ...

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Ich habe das Buch vom Autor selbst als eBook zur Verfügung gestellt bekommen, was meine persönliche Meinung jedoch nicht beeinflusst!

Meinung

An den Schreibstil muss man sich etwas gewöhnen, er ist im Jugendslang gehalten.

Persönlich fand ich in den Schreibstil schnell rein und hatte dadurch das Gefühl, als würde ich quasi in H.C.'s Tagebuch lesen. Der Schreibstil sorgte zudem dafür, dass ich das Buch wirklich schnell durchlesen konnte.

Die Kapitel spielen kurz vor "dem Ereignis" ("Vorher"), in der Vergangenheit ("Davor"), in der Gegenwart ("Jetzt") und in der Zeit während "dem Ereignis" ("Raum 24").

Für mich war es manchmal schwierig, den Überblick über die Story selbst und die Zeitsprünge zu behalten, aber ich habe mich reingefuchst.

Nachdem ich das Buch dann beendet hatte, musste ich erstmal tief durchatmen. Ich habe selbst keine Kinder, aber eine Nichte und einen Neffen, die ich beide wirklich lieb habe, und eine Schwiegermutter, die Grundschullehrerin und Schulleiterin aus tiefstem Herzen ist. Hier und da erzählt sie von ihren Schülerinnen und Schülern, den Eltern und natürlich auch von ihren Kolleginnen und Kollegen.

An ihrer Schule gibt es - Gott sei Dank - niemanden, der seine Macht als Lehrer(in) missbraucht, aber unbekannt sind ihr solche Fälle natürlich - und auch leider - nicht.

Aus, sozusagen, erster Hand weiß ich daher, dass Zuhören und auch Zusehen gerade in der heutigen Zeit, wo sich vieles rasend schnell verändert oder Dank KI auch unecht sein kann, umso wichtiger ist. Und dieses Buch weist genau auf diese Thematik hin.

Mich persönlich hat das Buch im nachhaltig sehr berührt und es wird mich dazu anhalten, bei meiner Nichte und meinem Neffen noch genauer hinzusehen und hinzuhören und einfach da zu sein.

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