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Veröffentlicht am 23.01.2026

Gehemnisse, Romance und Thrill

BAD VIBES. Deine Geheimnisse sterben nie
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Der bloße Anblick von der Burg der MacRavens lässt Dhalia erschauern. Freiwillig wäre die junge Frau nie hierher gekommen. Doch um ihrem ehemals besten Freund und Bestsellerautor J.J.Burnett die letzte ...

Der bloße Anblick von der Burg der MacRavens lässt Dhalia erschauern. Freiwillig wäre die junge Frau nie hierher gekommen. Doch um ihrem ehemals besten Freund und Bestsellerautor J.J.Burnett die letzte Ehre zu erweisen, nimmt sie die Reise auf sich. Zu ihrer Überraschung wurde sie von Jake bedacht und erbt einen Teil seines beachtlichen Vermögens und die Rechte an seinen Werken, dazu eine kryptische Nachricht. Doch nicht alle in Jakes Familie sind damit einverstanden, dass Dhalia erbt, während sie leer ausgehen. Wüssten sie, dass Dhalia zu Nachforschungen zu Jakes Tod anstellt, wären sie noch weniger begeistert. Während ihrer Zeit auf der Burg kommt sie nicht nur Jakes Zwillingsbruder Evan nahe, sondern auch Ayden. Doch mit jeder Wahrheit die Dhalia aufdeckt wird ihr Spiel gefährlicher.

Das Buch lag viel zu lange auf meinem SuB, und nach so vielen Beiträgen und Rezensionen waren meine Erwartungen hoch. Dass ich bei 700 Seiten nie die Lust am Lesen verloren habe, das spricht für die Handlung,
Dahlia war eine sympathische junge Frau, die einfach nur wissen will, was mit ihrem ehemals besten Freund passiert ist. Ich mochte sie gerne und konnte mich gut in ihre Gedankenwelt hinein versetzen. An einer Stelle passiert etwas schlimmes und Dhalia bemerkt, dass ihr Lidstrich verschmiert ist, was für sie das größere Drama ist. Da hat sie ein paar Sympathiepunkte verloren.
Ayden und Even mochte ich beide sehr gerne. Manchmal musste ich aufpassen, dass ich die zwei nicht verwechsele.
Der Schreibstil war, wie gewohnt spannend, mitreißen und die Figuren und Orte wurden lebendig.
Das Buch war spice-lastiger als ich es gewohnt war und die ein oder andere Handlung kam überraschend, aber ich fand es war gut dargestellt. Trotzdem muss ich sagen, dass ich eine solche Szene nicht passend und somit auch nicht gut fand.
Dass die Autorin Spannung und romance kann, davon war ich bereits überzeugt und hier steckt beides drin. Es gab so viele Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte, wobei einige wirklich aus dem nichts kamen und ich doppelt lesen musste. Man beginnt an allem zu zweifeln und niemandem zu vertrauen, so dass man sich am Ende wünscht, eine Zeitline zu haben, mit allem Ereignissen ( und das meine ich wirklich positiv). Die Artikel im Buch fand ich toll und haben die Geschichte noch authentischer gemacht.
Dazu kam das Setting, Schottland, was dem ganze eine geheimnisvolle Note gegeben hat.

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Veröffentlicht am 23.01.2026

Alaskas Berge warten

Risk With Me (Velvet Mountains 1)
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Sechs Jahre sind vergangen, seit Ayla und Julien ihren besten Freund und Seilpartner haben abstürzen sehen. Seitdem haben sie sich nicht mehr getroffen. Ayla hat sich vom Bergsteigen abgewandt und leitet ...

Sechs Jahre sind vergangen, seit Ayla und Julien ihren besten Freund und Seilpartner haben abstürzen sehen. Seitdem haben sie sich nicht mehr getroffen. Ayla hat sich vom Bergsteigen abgewandt und leitet stattdessen eine Lodge für Kletterer aus aller Welt. Und in diese platzt unversehens Julien, samt Filmcrew und Agentin, erfolgreicher denn je und bereit, den legendären Gipfel endlich zu erklimmen. Obwohl so viel zwischen ihnen steht, ist schnell die Anziehung zurück, die damals zwischen ihnen aufflammte. Noch schwieriger wird es, als Ayla merkt, dass Julien den Berg nicht ohne eine starke Seilpartnerin wird bezwingen können. Ohne jemanden, der ihn als Bergsteiger wirklich kennt. Ohne sie … Ayla entscheidet sich, noch einmal mit ihm alles zu riskieren.

Dieses Buch war eins meiner Zufallsfunde. Bisher kannte ich die Autorin nicht und auch mit dem Thema Bergsteigen hatte ich noch keine Berührungspunkte, trotzdem hat mich der Klappentext neugierig gemacht.
Das Thema rund ums Bergsteigen war ständig im Buch präsent und so toll eingearbeitet, dass man auch als Laie verstand über was geredet wird. Auch wenn mal ein unbekannter Begriff fiel, war das nicht schlimm. Das Setting in Kanada war gut gewählt und zuerst konnte ich mir die Lodge gut vorstellen. Weniger gut bin ich mit der Landschaft beim Bergsteigen klargekommen. Es wurde nichts beschrieben, nicht wie die Berge oder die Weite aussehen. Es gab Beschreibungen von Ebenen und ein paar Felsen, aber was man sieht, wenn man solch eine Besteigung macht, das wurde meines Erachtens nicht genug erklärt.
Das Buch ist nicht besonders dick und so fand ich die erste spicy Szene noch gut, aber die weiteren fand ich zu lang. Das Buch ist ziemlich klein geschrieben und so hatte ich das Gefühl, dass eine Szene ewig gedauert hat, kaum fertig war und es schon wieder eine gab. Ansonsten fand ich den Schreibstil eigentlich gut und es ist wahrscheinlich persönlicher Geschmack, aber mich hat die ständige Wiederholung von Aylas Namen genervt. Gefühlt hinter jedem Satz von Julian, hinter Gedanken, ständig.
Womit das Buch punkten konnte war das Bergsteigen, aber auch das emotionale war für mich da und sehr gelungen. Wenn ein Buch es schafft mich schon auf den ersten zehn Seiten zum Weinen zu bringen, dann ist nicht viel verkehrt. Auch im Verlauf wurde es immer wieder emotional und spannend, so dass ich auch Band 2 eine Chance gebe.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

locker für zwischendurch

Frigid
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Sydney und Kyler sind seit Kindertagen beste Freunde. Während Kyler eine Frau nach der nächsten abschleppt, geht Syd lieber mit einem guten Buch ins Bett. Nun stehen die Winterferien an, wo sich alle in ...

Sydney und Kyler sind seit Kindertagen beste Freunde. Während Kyler eine Frau nach der nächsten abschleppt, geht Syd lieber mit einem guten Buch ins Bett. Nun stehen die Winterferien an, wo sich alle in einer Skihütte treffen. Doch der Schneesturm wütet und wird stärker, so dass nur die beiden es zur Hütte schaffen. Während Kyler ein Mädchen mit auf sein Zimmer nimmt, fällt es Sydney immer schwerer ihre Gefühl für ihren besten Freund zu verbergen. Währenddessen treibt draußen ein Unbekannter sein Unwesen, so müssen sich die zwei bald fragen, ob sie in der Hütte überhaupt sicher sind.

Diese Reihe stand vor langer Zeit auf meine Wunschliste und als das Buch in einem Bücherschrank stand, musste es mit. Ich hab mir nichts episches erwartet, sondern etwas, das in Richtung der Anfänge von New Adult geht und genau das hab ich bekommen.
Sydney ist etwas unsicher und hegt schon lange Gefühle für ihren besten Freund. Ihr Charakter ist ein bisschen Klischee, aber ich fand das nicht schlimm. Ich mochte ihre Art gerne und sie war mir sympathisch. Bei ein paar Details bin ich mir unsicher, wie ich sie finden soll, wie dass Syd eins fünfzig groß ist und ihre Hand so klein ist, im Vergleich zu Kylers.
So war Kyler das Gegenteil, groß, hat jeden Tag eine andere. Im Laufe der Geschichte fand ich ihn dann besser beschrieben und ich mochte ihn und Syd gerne zusammen.
Vielleicht liegt es daran, dass das Buch älter ist, aber ein paar Aussagen haben mich gestört. Wie dass andere Mädchen mehrmals als Tussis beschimpft werden oder, dass es Sydneys Lippen „peinlich ungeschminkt“ sind. Die erste Hälfte ist recht ruhig fand ich und hat mir gut gefallen, während die zweite spicy ist. Manchmal fand ich diese Szenen gut, ja schon süß, während ich bei anderen dachte, dass es jetzt auch wieder reicht.
Der Schreibstil war locker zu lesen, so dass man das Buch schnell durch hat und sich gut vorstellen kann was passiert. Durch das Setting und die Umstände bekommt das Buch etwas Winterliches, was gut in den Januar passt. So kuschelt man sich beim Lesen gerne in eine warme Decken. Für Zwischendurch fand ich das Buch gut, man darf sich allerdings nicht zu viel erhoffen.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

eher für jugendliche

Whispers like Summer Nights
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Auf der Highschool waren Caleb und Amber das Traumpaar, bis Caleb von einem Tag auf den anderen aus Ambers Leben verschwindet. Sie lenkt sich mit ihrem Kunststudium ab, findet neue Freunde, einen Freund. ...

Auf der Highschool waren Caleb und Amber das Traumpaar, bis Caleb von einem Tag auf den anderen aus Ambers Leben verschwindet. Sie lenkt sich mit ihrem Kunststudium ab, findet neue Freunde, einen Freund. Als die Ferien anstehen, kehrt sie zurück nach Hazelwood, um ihrer Mutter unter die Arme zu greifen. Bis plötzlich Caleb wieder vor ihr steht. Und er bleibt nicht der einzige unerwartete Besucher für Amber.

Der erste Band konnte mich mit dem Inhalt nicht ganz überzeugen, aufgrund des lockeren Schreibstils habe ich Band 2 eine Chance gegeben.
Amber mochte ich gerne und auch Caleb war ein netter junger Mann. Ambers Leidenschaft fürs Malen war dezent eingebaut und ich konnte mir ihre Zeichnungen vorstellen. Bei Caleb konnte ich den Ärger, den er gegenüber einer Person empfindet gut nachvollziehen.
Harvey fand ich, war so ein unsympathischer Charakter und ich konnte nicht verstehen, warum sich nicht alle zusammen tun und ihn verscheuchen, oder warum Amber das mit sich machen lässt.
Dass Caleb aus Ambers Leben verschwindet, verrät schon der Klappentext, allerdings fand ich den Grund für ihre Trennung unlogisch, nichts, was man nicht hinbekommen würde. So fand ich auch im Buch den Konflikt nicht wirklich gelungen und ich konnte die Probleme der Protagonisten nicht nachvollziehen.
Gestört hat mich, dass es wieder einmal eins dieser Bücher war, das nach hundert Seiten zu Ende gewesen wäre, hätten die Protagonisten einfach mal miteinander geredet. Stattdessen läuft Amber weg. Dann bietet sich die perfekte Gelegenheit, damit sie unter vier Augen reden können, ich hab schon darauf gehofft und es passierte nichts. Den Schreibstil fand ich größtenteils und Anfang recht angenehm, obwohl ich nicht so wirklich ins Buch hineingekommen bin. Ich weiß nicht, ob es mir vorher nicht aufgefallen war, aber irgendwann ist mir aufgefallen, dass die Autorin sehr viele Ausrufezeichen benutzt (sieben auf drei Seiten, und an Stellen, wo sie meiner Meinung nach nicht hingepasst haben). Ich fand den Schreibstil sehr jugendlich, einfach gehalten, was ihn zwar gut lesbar machte, aber dazu führte, dass ich mich als zu alt für das Buch fand. So fand ich auch die intime Szene nicht gelungen.
Das Buch hat einen leichten musikalischen Touch, was ich gut beschrieben fand, so dass diese Szenen mir am besten im Gedächtnis geblieben sind. Für mich endet die Reihe hier, denn wirklich überzeugt, hat das Buch mich nicht.

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Louisa & Vince

This could be love
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Louisa ist auf dem Weg an die Spitze des Tennis als sie sich verletzt und eine Zwangspause einlegen muss. Um sich auf ihr Comeback zu konzentrieren und wieder ins Training zu kommen, reist sie zu ihrer ...

Louisa ist auf dem Weg an die Spitze des Tennis als sie sich verletzt und eine Zwangspause einlegen muss. Um sich auf ihr Comeback zu konzentrieren und wieder ins Training zu kommen, reist sie zu ihrer Tante, die auf Hawaii lebt. Dort kann Louisa in Kays Tennisschule trainieren. Schon am ersten Tag merkt Lou, dass das Klima ihr Körper nicht im Einklang sind, als sie am Strand zusammenbricht. Wenig später kommt sie auf dem Sofa von einem Fremden zu sich. Vince ist attraktiv, doch er ist auch der Feind ihrer Tante. Denn Vince möchte ein Hostel für Surfer in Kays direkter Nachbarschaft betreiben.

Dieses Buch lag eine ganze Weile auf dem SuB, umso mehr hab ich mich auf die Reihe gefreut.
Louisa ist eine Sportlerin, weswegen ich als Sportmuffel die Sorge hatte, dass ich sie nicht verstehen würde. Zum Teil konnte ich ihre Verbissenheit, das Aufopfern für einen Sport, um an die Spitze zu kommen, deswegen auch nicht nachvollziehen. Gestört hat mich das allerdings wenig. Sie war mir sympathisch.
Die Beziehung zwischen ihr und Vince fand ich nicht zu hundert prozent überzeugend. Ich mochte Vince und auch die intimeren Szenen zwischen Lou und Vince haben mir gefallen. So ganz nachvollziehen oder fühlen, konnte ich das zwischen ihnen allerdings nicht.
Das Buch ist, wie die anderen Büchern von Lilly Lucas ein ruhiges Wohlfühlbuch. Für mich hat mir ein bisschen etwas gefehlt. Ich hab auf eine Überraschung gewartet, die nicht wirklich kam. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich nie auf Hawaii war, aber bei mir kommt das Gefühl für die Landschaft nicht an. Es gab Strand, Meer und Berge, sonst hab ich nicht das Gefühl für die Hawaiianische Natur bekommen. Gefallen haben mir Kleinigkeiten wie die Surfergeste oder das Surfen an sich. Lou’s Tante Kay mochte ich ebenfalls gerne und Vince Schwester war mir auf Anhieb sympathisch.
Insgesamt fand ich die Geschichte gut, aber ein bisschen hat mir gefehlt. Ich bin gespannt wie Band 2 mir gefallen wird.

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