mir hat das buchige gefehlt
Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den ZeilenNoras Tag läuft gar nicht gut, als sie von ihrem Freund per Telefon abserviert wird und danach zu spät für ihr Treffen mit einem Kunden ist. Das Gespräch zwischen der Literaturagentin und dem Kunden läuft ...
Noras Tag läuft gar nicht gut, als sie von ihrem Freund per Telefon abserviert wird und danach zu spät für ihr Treffen mit einem Kunden ist. Das Gespräch zwischen der Literaturagentin und dem Kunden läuft nicht gut und Nora hat die Nase voll. Als ihre Schwester sie einlädt den Sommer in der Kleinstadt Sunshine Falls zu verbringen, kommt ihr das gerade recht. Doch die Idylle hält nicht lange an, denn bald läuft sie Charlie Lastra über den Weg, dem arroganten Lektor von ihrem Treffen.
Ein Buch das mit Büchern zu tun hat klingt eigentlich immer gut, und so wollte ich dieses lesen. Da ich andere Bücher der Autorin oft gesehen habe, war ich natürlich gespannt wie ihre Bücher sind.
Anfangs hat das Buch mich gut unterhalten. Mir hat das erste Treffen der von Nora und Charlie gefallen und auch die Wortgefechte und Sticheleien die danach gefolgt sind haben mich gut unterhalten.
Nora beschreibt sich selbst als gefühlskalt und liebt New York genauso sehr wie ihr Sportsrad.
Die Story rund um Noras Schwester hat für mich eher als Lückenfüller gedient, während die Lovestory drumherum gebaut wurde. Zudem konnte ich Libby nicht verstehen und hab keinen Bezug zu ihr bekommen.
Durch den Titel und die Berufe der beiden Protagonisten hatte ich mir viel Buchliebe in der Geschichte erhofft. Allerdings fand ich waren solche Themen eher sparsam verteilt. Es gab kaum erwähnenswerte Szenen in einer Buchhandlung, ein paar Anspielungen auf einen Roman. Dazu gab es ein paar Klischeesätze über Charlie und das war es dann auch schon.
Der Schreibstil fand ich okay. Ich bin nicht durch das Buch geflogen, aber nach zwei abgebrochenen Büchern, war es das erste das ich wieder zu Ende gelesen habe, was positiv war. Meistens konnte ich mir die Orte gut vorstellen und auch von den Schwestern hatte ich ein ungefähres Bild, Charlie blieb mir zu blass. So fand ich das Buch okay, eher ein „kann man lesen, muss man aber nicht.“