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Veröffentlicht am 29.03.2025

Eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch

Maybe Meant To Be
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Schon ihr ganzes Leben lang sind Sage und Charlie beste Freunde. Kein Wunder, dass all ihre Freunde denken, dass sie füreinander bestimmt sind. Allerdings stürzt sich Charlie quasi jeden Monat in eine ...

Schon ihr ganzes Leben lang sind Sage und Charlie beste Freunde. Kein Wunder, dass all ihre Freunde denken, dass sie füreinander bestimmt sind. Allerdings stürzt sich Charlie quasi jeden Monat in eine neue Beziehung, bis er Luke kennenlernt und sich sofort von ihm angezogen fühlt. Doch ist er wirklich bereit zu diesen Gefühlen zu stehen? Gleichzeitig hadert Sage mit ihren Gefühlen für Lukes Zwillingsbruder Nick. Der ist Hals über Kopf in sie verliebt, aber empfindet sie auch das gleiche für ihn?



Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird, wodurch man einen guten Einblick in die Gedanken und Beweggründe der beiden Protagonisten bekommt. Aber auch das Setting konnte mich überzeugen und ich fand es spannend mehr über die unterschiedlichen Charaktere auf dem Campus zu erfahren. Sage war mir mit ihrer Art total sympathisch und ich fand es toll, wie sie immer für ihre Freunde da ist und sich für sie einsetzt. Mein heimlicher Favorit war aber eindeutig Nick. Er ist so ein toller und einfühlsamer Kerl, der weiß was ihm wichtig ist und bereit ist dafür zu kämpfen. Daher konnte ich mich gut in die beiden hineinversetzen und ihre Liebesgeschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Bei Charlie und Luke hat es dagegen etwas länger gedauert bis ich mit den beiden warm geworden bin. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau woran es lag, aber Charlie ist mir tierisch auf die Nerven gegangen mit der Weigerung seine Gefühle anzuerkennen. Ansonsten fand ich es aber gut, dass die Autorin so viele wichtige Themen in die Geschichte gepackt hat und auch LGBTQ hier in meinen Augen gut repräsentiert wurde.


Alles in allem ist es eine schöne YA Geschichte für zwischendurch in der auch einige wichtige Themen angesprochen werden.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Eine schöne Liebesgeschichte mit etwas wenig Tiefe

The Dating Disaster
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Felix gilt als der klassische Playboy, der nur ein bisschen Spaß möchte und die Zeit am College voll genießt. Allerdings möchte er diese Zeit hinter sich lassen und endlich eine ernsthafte Partnerschaft ...

Felix gilt als der klassische Playboy, der nur ein bisschen Spaß möchte und die Zeit am College voll genießt. Allerdings möchte er diese Zeit hinter sich lassen und endlich eine ernsthafte Partnerschaft eingehen. Daher bittet er seine Freunde um Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Kurze Zeit später trifft er sich auch schon mit dem sympathischen Marshall. Doch ihr erstes Date läuft absolut nicht nach Plan und am liebsten würde Felix ihn nie wiedersehen. Das Schicksal hat jedoch andere Pläne.

Durch den angenehmen Schreibstil bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Ich finde es gut, dass hier aus beiden Perspektiven erzählt wird, da man sich so besser in die beiden Protagonisten hineinversetzen kann. Beide sind auf ihre eigene Art und Weise sympathisch, auch wenn ich Felix mit seiner überdrehten und anhänglichen Art manchmal etwas sehr anstrengend fand. Leider bleiben sie außerhalb ihrer Hauptcharakterzüge ziemlich flach und ich hätte mir gewünscht noch mehr in die Tiefe u gehen. Ansonsten ist es aber eine ganz süße Liebesgeschichte, die voller Missverständnisse ist ohne die, die beiden schon viel früher ein Paar geworden wären. Da merkt man mal wieder wie wichtig die richtige Kommunikation ist. Beide machen im Verlauf der Geschichte eine schöne Entwicklung durch und es ist schön zu sehen wie sie sich Stück für Stück immer näher kommen. Dazu kommt ein gelungenes Ende, dass super zu dieser Geschichte passt.

Alles in allem ist es eine schöne Liebesgeschichte, die aber etwas mehr Tiefgang vertragen könnte und von mir 3,5 Sterne bekommt.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Etwas schwächer als der erste Teil

Dynasty of Hunters, Band 2 - Von dir gezeichnet
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Statt als erfolgreiche Jägerin aus den Spielen zurückzukehren, muss Laelia dem Mann dienen, der ihr Vertrauen zutiefst missbraucht hat. Laurent will nicht nur ihre Macht, sondern versucht auch sie dazu ...

Statt als erfolgreiche Jägerin aus den Spielen zurückzukehren, muss Laelia dem Mann dienen, der ihr Vertrauen zutiefst missbraucht hat. Laurent will nicht nur ihre Macht, sondern versucht auch sie dazu zu zwingen ihn zu lieben. Doch ihr Herz gehört nach wie vor Ray, auch wenn sie keine Ahnung hat ob der noch am Leben ist. Also setzt sie alles daran den Palast hinter sich zu lassen und sich an Laurent zu rächen. Aber zu welchem Preis?

Nachdem mir der erste Teil so gut gefallen hat, war ich neugierig wie die Geschichte weitergehen wird. Besonders überrascht hat mich, dass sie dieses Mal nicht nur aus der Sicht von Laelia erzählt wird, sondern auch aus der von Irina. Während wir über Lia schon im ersten Teil sehr viel erfahren haben, war es interessant nun auch Irina besser kennenzulernen. Dabei hat man schnell gemerkt, dass hinter ihrer kalten Fassade viel mehr steckt und sie meistens nur aus Liebe und dem Wunsch nach Anerkennung handelt. Es war schön zu sehen was für eine Entwicklung sie im Laufe der Geschichte und vor allem auch mit Hilfe ihrer Gezeichneten Amber hingelegt hat. Während es im ersten Teil überwiegend um Laelias Gefangenschaft und ihre Flucht geht, erfahren wir im im zweiten Teil mehr über die Rebellion und was vor allem im Reich der de Bleues vor sich geht. Allerdings gibt es in dieser Geschichte auch ein paar Ungereimtheiten (vor Allem was das magische System angeht) und den ein oder anderen Logikfehler, was ich vor allem bei einem Verlagsbuch nicht erwartet hätte. Dadurch habe ich mir schwer getan die Bedeutung von Laelias Macht voll zu begreifen und konnte auch nicht alle Entscheidungen nachvollziehen. Ansonsten war es aber eine spannende Geschichte, mit vielen emotionalen Momenten und einem passenden Happy End.

Alles in allem ist es eine spannende Geschichte, die leicht hinter dem ersten Teil zurücksteht.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Eine spannende Geschichte mit etwas Luft nach oben

If We Were Gods
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Als sie an der Arcane Academy angenommen wird, geht Olivias großer Traum in Erfüllung. Mithilfe ihres Stipendiums kann sie an der schottischen Eliteschule, die Arkanen Ebenen bis zur letzten erlaubten ...

Als sie an der Arcane Academy angenommen wird, geht Olivias großer Traum in Erfüllung. Mithilfe ihres Stipendiums kann sie an der schottischen Eliteschule, die Arkanen Ebenen bis zur letzten erlaubten Stufe erkunden und damit tiefer als ihr das bisher möglich war. Gemeinsam mit den talentiertesten Studenten des Jahrgangs landet sie in einer Expeditionsklasse und vor allem der gut aussehende Engländer Milo hat es ihr dabei angetan. Damit sich die Geschehnisse in Prag nicht wiederholen, würde Olivia alles tun um dieses Mal dazuzugehören. Mit der Unterstützung ihres Professors schmiedet die Gruppe einen gefährlichen Plan, denn sie wollen unbedingt wissen was nach der letzten erlaubten Stufe noch kommen wird. Werden sie dort das ewige Leben finden oder doch nur den grausamen Tod?

Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Das auf Runen basierende Magiesystem dieser Welt fand ich total spannend und hier hätte es für meinen Geschmack ab und zu noch etwas mehr in die Tiefe gehen können. Dieses System bietet so viele Möglichkeiten und ich hätte gerne gewusst was man damit so alles machen kann. Ansonsten hat mir das Setting aber wirklich gut gefallen und ich fand es spannend mehr über die Schule und ihre Ebenen zu erfahren. Die Handlung selbst war spannend und ich fand es schön zu sehen wie die Gruppe Stück für Stück immer mehr zusammengewachsen ist. Allerdings haben mir an der ein oder anderen Stelle die Gedanke und Beweggründe der einzelnen Mitglieder etwas gefehlt. Vor allem im Milos Kopf hätte ich zu gerne mal reingeschaut. Dadurch wurde aber auch die Chance verpasst sich mit den kritischen Themen und Grauzonen mehr auseinanderzusetzen. Die schwerwiegende Konsequenzen ihres Handelns wurden teilweise nur am Rande behandelt und hier hätte ich mir etwas mehr Reflexion gewünscht. Ansonsten hat aber gerade das Ende mich mit einen unerwarteten Wendungen nochmal überrascht.

Eine spannende Geschichte, die an der ein oder anderen Stelle verpasst sich mit wichtigen Themen ausführlich auseinanderzusetzen.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Für alle Fans der Pinguingeschichte und solche die es werden wollen

Der Pinguin, der fliegen lernte
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„Der Pinguin, der fliegen lernte“ ist ein kleines Motivationsbuch voller Inspiration basierend auf der Pinguingeschichte. Man erfährt mehr über die Lebensweise der Pinguine und es werden Parallelen zu ...

„Der Pinguin, der fliegen lernte“ ist ein kleines Motivationsbuch voller Inspiration basierend auf der Pinguingeschichte. Man erfährt mehr über die Lebensweise der Pinguine und es werden Parallelen zu unserem eigenen Leben aufgezeigt. Dazu gibt es einige wunderschöne Aufnahmen des Fotografen Stefan Christmann. 

Die Pinguingeschichte ist inzwischen doch ziemlich verbreitet und trotzdem bietet dieses Buch dem Leser noch einmal die Chance sich genauer mit dem Thema auseinanderzusetzen. Auf humorvolle Art und Weise werden einem die Gemeinsamkeiten zu einem selbst aufgezeigt und man merkt wie sehr es im Leben auf die richtige Perspektive ankommt. Dabei ist das Buch wirklich einfach und auf den Punkt geschrieben. So wird wirklich jeder Leser abgeholt, egal wie sehr er sich schon mit der Pinguingeschichte beschäftigt hat. Es gibt auch den ein oder anderen Moment, der eine dazu anregt sich selbst genauer zu reflektieren. Außerdem sind die Fotos wirklich ein Traum und immer passend zur jeweiligen Geschichte / Anekdote gewählt. Allerdings gibt es eine Sache, die mich an diesem Buch etwas stört. Normalerweise spreche ich bei Büchern nicht über den Preis, aber hier finde ich ihn schon ziemlich hoch für ein so kurzes Buch, dass allen Fans der Pinguingeschichte wirklich kaum etwas neues liefert.

Wer sich vom Preis nicht abhalten lässt, findet hier ein kleines Buch mit inspirierenden Momenten und Möglichkeiten zur Selbstreflektion.

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