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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2021

Gute Fortsetzung

The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
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Braden Mack ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der einen geheimen Buchclub für Männer gegründet hat, in dem sie Liebesromane lesen, um die Frauen besser zu verstehen. Viele seiner Tipps im Umgang mit ...

Braden Mack ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der einen geheimen Buchclub für Männer gegründet hat, in dem sie Liebesromane lesen, um die Frauen besser zu verstehen. Viele seiner Tipps im Umgang mit Frauen hat er aus seinen Romanen, dich bei Liv, der Schwägerin seines Freundes Gavin, scheint genau das alles nicht zu funktionieren.

Da mir Band 1 schon super gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf den 2. Teil, auch wenn ich ein bisschen skeptisch war, da ich Liv in Band 1 nicht so ausstehen konnte. Doch meine Vorbehalte haben sich nicht bestätigt und ich habe die Geschichte sehr gespannt verfolgt. Diesmal hat Lyssa Kay Adams ein sehr wichtiges Thema behandelt, dass leider heute noch viele Frauen betrifft.

Braden wirkt zwar nach außen hin und auf den ersten Blick vielleicht wie der größte Poser oder Macho, aber wenn man ihn näher kennenlernt, merkt man schon, dass er sich insgeheim auch einfach eine feste Beziehung wünscht. Ich fand es total stark, wie er sich für Liv eingesetzt hat und ihr unbedingt helfen wollte.

Liv lernt man im 2. Teil diesmal ganz anders kennen. Obwohl mir ihre Sturheit dann oft doch sehr auf die Nerven gegangen ist, war sie mir viel sympathischer als in Band 1, denn sie ist eine total starke Frau. Ihre Aktion, sich Royce zu stellen, zeugt von sehr viel Mut, da die Aktion auch nach hinten losgehen könnte. Ich finde es total toll, dass Liv unabhängig ist und alles alleine schaffen möchte, trotzdem war es oft sehr anstrengend wenn sie, basierend auf ihrer Sturheit, keine Hilfe annehmen wollte.

Im Großen und Ganzen mochte ich das Buch sehr gerne. Es wird ein wichtiges Thema behandelt und es ist durchgehend spannend zu lesen. Der lockere Schreibstil der Autorin lässt sich super lesen und man flutscht quasi durch das Buch. Trotz kleinen Abzug für Livs Sturheit - eine klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 28.03.2021

Tolle Geschichte

Und wenn es kein Morgen gibt
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Lena liebt Sebastian schon seit sie denken kann. Doch liebt er sie auch zurück? Als dann plötzlich ein Ereignis ihr Leben auf den Kopf stellt, ist nichts mehr wie es war. Kann sie je wieder ein normales ...

Lena liebt Sebastian schon seit sie denken kann. Doch liebt er sie auch zurück? Als dann plötzlich ein Ereignis ihr Leben auf den Kopf stellt, ist nichts mehr wie es war. Kann sie je wieder ein normales Leben führen und darf sie Sebastians Liebe erwidern, nach allem was passiert ist?

Ich dachte ja bevor ich begonnen habe das Buch zu lesen, dass „Und wenn es kein Morgen gibt“ eine Fortsetzung von „Morgen lieb ich dich für immer ist“, was sich natürlich gleich als falsch herausgestellt hat. Die Geschichte hat mir super gefallen, auch wenn zu Beginn nur sehr wenig passiert ist, denn Jennifer L Armentrout behandelt in dem Buch ein wichtiges Thema, mit dem viel Menschen, die damit konfrontiert werden, nicht oder schwer umgehen können.

Lena verkörpert in dem Buch eine sehr wichtige Rolle, denn sie kann mit den Schuldgefühlen, die sie plagen, einfach nicht umgehen. Durch sie sieht man sehr gut, was so ein Ereignis wie im Buch mit einem machen kann.

Sebastian ist einfach ein so lieber Freund. Er hat eine sympathische Art und die Weise wie er für Lena da ist, fand ich total toll. Bei ihm merkt man sehr gut, dass einen schlimme Erlebnisse innerlich zerfressen können, auch wenn es nach außen hin nicht den Eindruck macht.

Auch die anderen Charaktere des Buches waren sehr authentisch. Die Autorin zeigt durch diese Geschichte, besonders durch die Charaktere sehr gut, dass auch andere Menschen mit den Konsequenzen umgehen müssen bzw davon betroffen sind, auch wenn sie mit dem Ereignis an sich nichts zu tun haben.

Ich mochte die Geschichte sehr gerne, da sie ein wichtiges Thema behandelt, dass jeden schon mal betroffen hat oder mal betreffen wird. Ich finde auch, dass das Buch den ein oder anderen vielleicht zum denken anregen könnte.

Veröffentlicht am 19.03.2021

Gut für zwischendurch

Kleine Fluchten
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In Jojo Moyes‘ Buch „Kleine Fluchten - Geschichten vom Hoffen und Wünschen“ gibt es insgesamt 9 kleine Kurzgeschichten.

Das Buch konnte man ziemlich schnell lesen, da der Schreibstil sehr flüssig war ...

In Jojo Moyes‘ Buch „Kleine Fluchten - Geschichten vom Hoffen und Wünschen“ gibt es insgesamt 9 kleine Kurzgeschichten.

Das Buch konnte man ziemlich schnell lesen, da der Schreibstil sehr flüssig war und es sich hier wie gesagt um Kurzgeschichten handelt.
Ich persönlich kann mit den meisten der Themen in den Geschichten eher weniger anfangen, da sie mich nicht betreffen. Ich kann mir aber jedoch gut vorstellen, dass diese kurzen Geschichten jemanden zum Nachdenken anregen können, wenn der in der gleichen Situation ist.

Es hat mir aber gut gefallen, das Buch zu lesen, auch wenn mich die Themen nicht betreffen, aber insgesamt war es leider eine etwas deprimierende Stimmung, da es in allen Geschichten um den „Ernst des Lebens“ geht.

Trotzdem denke ich, dass man sich aus dem Buch auch etwas mitnehmen kann, wenn man vielleicht in einer ähnlichen Situation steckt.

Veröffentlicht am 19.03.2021

Gelungene Fortsetzung

Zeitenzauber - Die goldene Brücke
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„Zeitenzauber - die goldene Brücke“ ist der 2. Band der Zeitenzauber-Trilogie und spielt diesmal in Paris. Als Anna mittel in ihrem Abiturvorbereitungen steckt, bekommt sie plötzlich einen Anruf, dass ...

„Zeitenzauber - die goldene Brücke“ ist der 2. Band der Zeitenzauber-Trilogie und spielt diesmal in Paris. Als Anna mittel in ihrem Abiturvorbereitungen steckt, bekommt sie plötzlich einen Anruf, dass Sebastiano in Paris im Jahr 1625 feststeckt und ihre Hilfe braucht. Als sie dort ankommt, muss sie feststellen, dass ihr das größte Problem gleich besvortsteht: Sebastiano kann sich an sein „richtiges“ Leben nicht mehr erinnern und denkt er ist ein Musketier!

In diesem Buch erwartet den Leser wieder ein neues spannendes Abenteuer. Besonders spannend war diesmal, wie schon erwähnt, dass Sebastiano glaubt, er ist ein Musketier und sich an sein echtes Leben als Zeitreisender überhaupt nicht mehr erinnern kann. Toll war auch, dass Anna diesmal vieles ohne Sebastianos Hilfe schaffen musste, da der ja sozusagen „verhindert“ war.

Anna mochte ich auch in diesem Buch wieder sehr gern. Auch wenn sie manchmal vielleicht naiv und hilflos gewirkt hat, hat sie meiner Meinung nach ihre Aufgabe sehr gut gemeistert, obwohl es ja erst ihre 2. Zeitreise war.

Sebastiano mochte ich trotz allem auch sehr gerne, denn dafür dass er sein Gedächtnis verloren hatte, konnte er ja schließlich nichts.

Der Schreibstil von Eva Völler war wieder mal sehr toll, so dass man schnell vorankommt beim lesen. Sie hat die Geschichte bis zum Schluss hin immer wieder spannend gemacht, sodass man einfach weiterlesen musste.

Veröffentlicht am 07.03.2021

Guter Start der Reihe

After passion
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Tessa Young ist braves Mädchen, dass sehr organisiert ist und neu an der Washington State University ist. An ihrem ersten Tag im Wohnheim lernt sie nicht nur ihre Mitbewohnerin Steph kennen, sondern auch ...

Tessa Young ist braves Mädchen, dass sehr organisiert ist und neu an der Washington State University ist. An ihrem ersten Tag im Wohnheim lernt sie nicht nur ihre Mitbewohnerin Steph kennen, sondern auch deren Freund Hardin Scott.

Ich mochte die Geschichte eigentlich sehr gerne. Es wird einem nicht so schnell langweilig und es passiert immer wieder etwas. Da das Buch sehr kurze Kapitel hat, kommt man ziemlich schnell voran, obwohl es doch ein sehr dickes Buch ist. Die Geschichte hat etwas sehr anziehendes an sich, jedoch nerven die ständigen Streitereien dann schon irgendwann mal.

Tessa ist zunächst eine sehr vorbildliche Person. Sie ist perfekt organisiert und lässt sich nie was zu Schulden kommen. Durch Hardin verändert sie sich sehr, aber sie bleibt trotzdem sehr naiv.

Hardin konnte ich persönlich eher nicht so leiden. Mit der Zeit zeigt er zwar durch Tessa auch immer wieder seine guten Seiten, aber grundsätzlich ist er meiner Meinung nach ein sehr unsympathischer Mensch. Über die ständige Streiterei und seine Eifersucht konnte ich dann nur mehr die Augen verdrehen.

Allgemein ist die Geschichte an sich eigentlich nichts besonderes, aber man möchte trotzdem immer weiterlesen, auch wenn die Streits einen nerven.