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Veröffentlicht am 01.09.2020

Schnell, spannend, packend

Raum der Angst
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Inhalt:

Er nennt sich Janus. Janus nach dem Gott der Ein- und Ausgänge. Und er will ein Spiel spielen. Ein Spiel voller Rätsel und verschiedener Räume.
Sieben Probanden fahren voller Freude zu einem Experiment ...

Inhalt:

Er nennt sich Janus. Janus nach dem Gott der Ein- und Ausgänge. Und er will ein Spiel spielen. Ein Spiel voller Rätsel und verschiedener Räume.
Sieben Probanden fahren voller Freude zu einem Experiment in einem Escape Room. Doch die Freude vergeht rasch als klar wird, dass sie entführt wurden und sie sich nicht im Escape Room des Experiments befinden. Zum Glück haben sie Mitstreiter. Glück? Bald wird klar, dass es in diesem Spiel nur einen Sieger geben kann.

Meinung:

Dieser Thriller ist schnell, spannend, packend. Nehmt euch Zeit, wenn ihr ihn lesen wollt, denn das Buch aus der Hand zu legen, wird euch schwer fallen.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Erstens aus der Sicht der sieben Probanden. Zweitens aus der Sicht einer jungen Frau, die mit den sieben Probanden nichts zu tun hat, aber trotzdem irgendwie in diesem Spiel landet. Drittens begleiten wir die Ermittlungen zu diesem außergewöhnlichen Fall. Durch diese verschiedenen Sichtweisen bekommt man mehr Einblick in die Geschichte. Normalerweise mag ich es nicht, wenn es zu viele Sichtweisen gibt. Aber hier war es eine Bereicherung für die Story, wie ich finde.

Die Rätsel in den Escape Räumen sind meistens anspruchsvoll und man hat keine Ahnung, wie die Lösung aussieht. Und man hat auch keine Ahnung, was in diesen Räumen alles passieren kann. Gemeinsam mit dem Schauplatz - einem alten Schloss bzw Burg - sorgt dies alles für eine spannende und packende Atmosphäre.

Auch wenn ich schon relativ bald eine Ahnung hatte, wer hinter diesem "Spiel" steckt, wusste ich natürlich nicht, wie das alles bewerkstelligt wurde und was alles passieren würde. Deshalb machte es mir nichts aus, als ich draufgekommen bin, dass ich mit meinem Verdacht richtig lag.

Fazit:

Ein schneller und spannender Thriller, der zu Albträumen über Escape Rooms führen könnte ;)

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Veröffentlicht am 30.08.2020

Ein perfekter Abschluss

Stronger than Fate
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Inhalt:

Whitney und Lincoln müssen sich schon wieder einem Schicksalsschlag stellen. Dabei wollen sie doch einen Neuanfang für ihre Beziehung. Doch immer wieder wird ihre Liebe auf die Probe gestellt. ...

Inhalt:

Whitney und Lincoln müssen sich schon wieder einem Schicksalsschlag stellen. Dabei wollen sie doch einen Neuanfang für ihre Beziehung. Doch immer wieder wird ihre Liebe auf die Probe gestellt. Noch immer heißt es ein Riscoff und eine Gable dürfen sich nicht lieben.
Dann stellt sich heraus, dass der Hass der beiden Familien womöglich auf einer Lüge basiert. Haben die beiden vielleicht doch eine Chance?

Meinung:

Dies ist der dritte und letzte Teil der Richer than Sin Reihe. Auch dieses Buch hat mich wunderbar unterhalten und ich habe es mehr oder weniger verschlungen.

In diesem Teil werden natürlich sämtliche Geheimnisse und Geschehnisse der ersten beiden Bände aufgeklärt. Doch es kommen noch eine Menge Dinge und Wendungen dazu. In diesem Buch geschieht so viel, dass man fast atemlos durch die Seiten fliegt.

Natürlich begleitet uns auch hier wieder das Romeo und Julia Thema. Ich bin nur froh, dass das Buch nicht das gleiche Ende hat wie das Vorbild. Schon immer war ich ein Fan von Happy Ends und war über den Schluss von Romeo und Julia jedesmal todtraurig.

Lincoln und Whitney entwickeln sich wunderbar weiter, ebenso wie ihre Beziehung, die mir in diesem Buch besonders gut gefallen hat. Sie kämpfen weiterhin dafür, dass sie zusammen sein können. Es gibt kein Davonlaufen oder Wegschicken mehr, sondern sie stehen und halten zusammen, egal was passiert.

Fazit:

Eine wundervolle, romantische und spannende Reihe, die ich absolut empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 30.08.2020

Die ganze Reihe ist ein Highlight

Love is all we crave
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Inhalt:

Es handelt sich hier um den dritten und letzten Teil der Rydeville High Reihe.
Abbys Vater denkt, dass er sie gebrochen hat. Sie lässt ihn in dem Glauben und spielt die brave Ehefrau von Charlie. ...

Inhalt:

Es handelt sich hier um den dritten und letzten Teil der Rydeville High Reihe.
Abbys Vater denkt, dass er sie gebrochen hat. Sie lässt ihn in dem Glauben und spielt die brave Ehefrau von Charlie. Doch im Hintergrund planen sie und ihre Freunde den Untergang der Elite.



Meinung:

Bevor ich beginnen möchte, muss ich auch bei diesem Teil wieder darauf hinweisen, dass es nicht empfohlen wird, die Reihe zu lesen, wenn man unter 18 ist. Es ist Dark Romance und kann von (sexueller) Gewalt handeln.

Bei diesem Teil hat sich Siobhan Davis wieder selbst übertroffen. Das Buch ist von Anfang bis zum Ende spannend, auf keiner einzigen Seite langweilig und man fiebert mit Abby die ganze Zeit mit.

Die Geschichte wird zum Großteil von Abby erzählt. Ab und zu lesen wir aber auch die Sicht von Kai. Abby ist ein absolut starkes und mutiges Mädchen. Was ihr schon angetan wurde - hauptsächlich durch ihren Vater - und doch macht sie weiter, wird nur noch entschlossener. Einfach bewundernswert. Natürlich hat sie jetzt auch Kai hinter sich, der ihr Kraft und Unterstützung bringt.

Zum Glück ist es nur eine Geschichte. Denn was die Jugendlichen in ihrem Alter schon alles durchgemacht und gesehen haben, ist unvorstellbar. Manchmal geht es wirklich heftig und brutal zur Sache. Vor allem die Männer der Elite scheren sich absolut nicht um die Gefühle anderer. Man weiß auch nie, wer hinter wem steht, wer mit wem vielleicht einen Plan schmiedet und vor allem weiß man nie, wem man vertrauen darf.

Mir hat die ganze Reihe wirklich sehr gut gefallen. Es war bei jedem Buch ein Vergnügen, die Geschichte von Abby und Kai zu verfolgen. Der zweite Band war zwar meiner Meinung nach der schwächste, aber das macht der dritte Teil wieder wett. Es passiert so viel, man weiß nie, woran man ist und kann sich nicht vorstellen, wie es weitergeht.



Fazit:

Ich kann die ganze Reihe absolut empfehlen.

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Veröffentlicht am 23.08.2020

Macht Lust auf den 3. Teil

Deeper than Love
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Inhalt:

Dies ist der zweite Teil der Richer than Sin Trilogie. Whitney und Lincoln können sich einfach nicht voneinander fern halten. Auch wenn eine Gable und ein Riscoff eigentlich nicht zusammen sein ...

Inhalt:

Dies ist der zweite Teil der Richer than Sin Trilogie. Whitney und Lincoln können sich einfach nicht voneinander fern halten. Auch wenn eine Gable und ein Riscoff eigentlich nicht zusammen sein dürfen. Doch es gibt so einiges und auch einige Leute, die die beiden auseinander treiben wollen bzw eine endgültige Trennung erzwingen wollen. Und selbst das Unternehmen der Riscoffs steht am Spiel.



Meinung:

Beim ersten Teil habe ich geschrieben, dass es wohl eine moderne Romeo und Julia Geschichte ist. Und genau diese geht auch im zweiten Band der Trilogie weiter. Nachdem das erste Buch mit einem Cliffhanger endet, war klar, dass ich Deeper than Love so schnell wie möglich lesen muss.

Auch dieser Teil hat mir gut gefallen. Es war spannend, ich mochte die Charaktere. Besonders gefallen hat mir, dass man die nähere Verwandtschaft beider Protagonisten besser kennenlernt, ob diese nun dem Paar positiv oder negativ eingestellt waren, ist wieder eine andere Sache. Die beiden Protagonisten selbst haben eine schöne Entwicklung durchgemacht. Vor allem bei Whitney fand ich sie richtig toll.

Natürlich gibt es auch wieder Erinnerungen an früher und Probleme über Probleme. Vielleicht waren das auch ein paar Probleme zu viel? Irgendwie gab es an jeder Ecke irgendetwas. Aber es war spannend zu lesen. Auch der Schreibstil war wie immer gut und flüssig zu lesen.

Es war klar, dass auch dieser Teil mit einem Cliffhanger endet. Und puh ... dieser hat es in sich! Deshalb bin ich auch schon sehr gespannt auf den Abschluss der Trilogie und wie das Ganze aufgelöst wird.


Fazit:

Macht Lust auf den dritten und abschließenden Teil der Reihe!

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Unterhaltsam, mit kleinen Schwächen

This Is (Not) a Love Song
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Inhalt:

Zoe ist Redakteurin eines renommierten, aber finanziell angeschlagenen, Musikjournals. Schon immer konnte sie sich für Musik begeistern. Die einzig andere große Liebe war ihr bester Freund Simon. ...

Inhalt:

Zoe ist Redakteurin eines renommierten, aber finanziell angeschlagenen, Musikjournals. Schon immer konnte sie sich für Musik begeistern. Die einzig andere große Liebe war ihr bester Freund Simon. Doch dies hat sie ihm nie gesagt und dann war es auch zu spät, da er geheiratet und weggezogen ist.
Nun ist Simon wieder in London - frisch geschieden und noch immer so liebenswert wie eh und je. Aber ständig kommt Zoe etwas dazwischen, so zum Beispiel der PR-Manager Nick, Zoes hochzeitsbesessene Familie oder das Big Fat Greek Wedding ihres Bruders...


Meinung:

This is (not) a love song ist ein sehr unterhaltsames Buch. Es hat Humor, kann aber auch ernst oder romantisch sein. Die Autorin schreibt sehr flüssig und die Geschichte lässt sich flott lesen.

Das gesamte Buch ist untermalt mit Musik. Am Anfang jedes Kapitels steht ein Song. Nachdem Zoe Redakteurin eines Musikjournals ist, geht es natürlich auch um Bands, Rockstars usw. Mir hat das gut gefallen, vor allem, wenn ich Namen bekannter Musiker erkannt habe. Natürlich erfährt man auch ein bisschen was, wie es in einer Redaktion eines Musikjournals zugeht.

Zoe selbst hatte ich ganz gern, genauso wie Simon. Allerdings hatte ich manchmal meine Probleme damit, wie sie mit einander und wie sie mit dem Thema Liebe umgingen. Manchmal hätte man meinen können, dass es sich hier um ein Young-Adult-Buch handelt, so unreif verhielten sich die Protagonisten. Das war teilweise etwas nervig, da die Charaktere ja um die 35 Jahre alt sein sollen.

Es gab noch andere Charaktere, die gut gezeichnet waren und die ich der Autorin gut - vielleicht sogar besser - abgenommen habe, als die Hauptprotagonisten. Sie haben das Buch auf jeden Fall etwas bunter und interessanter gemacht.


Fazit:

Sehr unterhaltsames und humorvolles Buch, das aber leider ein paar kleine Schwächen hat.

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