Profilbild von dierotefuchsin

dierotefuchsin

Lesejury Profi
online

dierotefuchsin ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit dierotefuchsin über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2025

Kein einfaches Happy (End), sondern echtes Glück – meine Liebe zum Pola Verlag geht weiter!

This isn't happiness
0

Hach, ich liebe den Pola Verlag einfach. Bisher hat mich noch kein einziges Buch wirklich enttäuscht. Und so ist es auch mit „This isn‘t happiness“.

Wir begleiten Amy und Josh ein Stück weit in ihrer ...

Hach, ich liebe den Pola Verlag einfach. Bisher hat mich noch kein einziges Buch wirklich enttäuscht. Und so ist es auch mit „This isn‘t happiness“.

Wir begleiten Amy und Josh ein Stück weit in ihrer Beziehung und auf dem Weg zum Traualtar. Das ganze erleben wir aus Amys Sicht in der Ich-Perspektive womit wir ganz nah dran sind an ihr und ihrer Gefühlswelt und vor allem an ihrer Entwicklung die sie in diesem Buch macht.

Kein Pola-Buch ohne eine glaubhafte, nachvollziehbare und häufig auch inspirierende Charakterentwicklung von vielschichtigen Frauenfiguren.

Hier ist es natürlich nicht anders. Somit begleiten wir Amy dabei ein Stück weit mehr in sich und ihr Leben rein zu wachsen. Zu erforschen was sie wirklich will und somit auch Stück für Stück heraus zu finden was sie glücklich machen könnte.
Aber nicht nur Amy ist dabei eine wichtige Figur im Buch, auch die Nebenfiguren wie Lace, Amys Stiefbruder, ihre Mutter, ihre Schwiegermutter in Spe und allen voran Josh sind gut gezeichnet und authentisch (auch wenn sie einem beim Lesen wirklich manchmal auf den Keks gehen, aber das sollen, nein das müssen sie sogar! Ihr werdet schon sehen. ;) )
Dabei bringt Newnham gekonnt auch andere Perspektiven auf „Happiness“ mit ein. Denn natürlich sieht dies für jeden individuell anders aus.

Was mir besonders gut gefallen hat: Hier ist keiner einfach nur „der/die Böse“. Jede Figur handelt authentisch und aus ihrer Sicht richtig. Sei es aus Egoismus, Bequemlichkeit, einem vermeintlichem Gefühl von „so muss das jetzt aber gemacht werden“ oder anderen Gründen. Jede und jeder hat eben seine Gründe so zu sein. Dadurch sind die Nebenfiguren nicht einfach nur emotionslose Plotmittel um Amy in die eine oder andere Richtung zu treiben, sondern sie sprühen vor Leben, sind mehrdimensional und einfach echt. Auch das ist wieder etwas, was die Polabücher gemeinsam haben (ehrlich, wer auch immer bei euch die Geschichten aussucht und einkauft hat wirklich ein Händchen dafür, lasst diese Person(en) nie wieder gehen!)

Mary Newnham schreibt dabei so authentisch und locker, dass man tief zwischen den Zeilen eintaucht und gar nicht merkt wie viel man schon gelesen hat und wie schnell die Zeit außerhalb des Papiers vergangen ist. Womit „This isn‘t happiness“ es schafft den Leser/die Leserin in seinen Bann zu schlagen.
Dabei war ich nie nur einfache Zuschauerin von Amys Leben. Durch Amys Entwicklung, die man ein Stück weit mitgeht, kann man selbst auch ein Stück weit neue Erkentnisse und Ideen mit in sein Leben nehmen. Beim Lesen und vor allem danach stellt man sich unwillkürlich selbst die Fragen, denen sich auch unsere Protagonistin gegenüber sieht. Somit ist dieses Buch (ich wiederhole mich ich weiß), wie bisher fast alle Polabücher auch ein sanfter Reminder mal selbst auf sich und sein Leben zu schauen.

Ich für meinen Teil bin sehr froh dieses Buch gelesen zu haben, mich bei mir im Leben selbst umgeschaut zu haben, um dann für mich sagen zu können: „This is happiness“.

Ich empfehle dieses Buch jeder und jedem der nicht nur einfach unterhalten werden möchte, sondern auch gerne durch Bücher wachsen möchte. Wer gerne etwas aus Geschichten mitnimmt für sich und sein Leben der wird hier nicht enttäuscht.

4,5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.11.2025

Tolle Welt, platte Charaktere und Handlung

Witch of Fate and Poison
0

Eines Vorweg: Die Sprecherin des Hörbuchs, Saskia Haisch ist wirklich großartig. Sie spricht toll und haucht so der Geschichte Leben ein. Die negative Sternebewertung bezieht sich nicht auf die Qualität ...

Eines Vorweg: Die Sprecherin des Hörbuchs, Saskia Haisch ist wirklich großartig. Sie spricht toll und haucht so der Geschichte Leben ein. Die negative Sternebewertung bezieht sich nicht auf die Qualität des Hörbuches, sondern rein auf die Story.

Ohne große Erwartungen bin ich in diese Geschichte eingestiegen und das erste Kapitel klang sehr vielversprechend: Ein cooles, (für mich) neuartiges Magiesystem, dass ich so noch nicht 100 Mal in irgendeiner Form gelesen hatte, Hexen, Schattenwesen und eine Protagonistin der durch die Sprecherin direkt eine Persönlichkeit verliehen wurde die mir gefiel. Entsprechend groß war dann natürlich meine Freude dieses Buch weiter zu hören.
Leider ging es so aus meiner Sicht nicht weiter. Ich zerreiße Bücher nicht gerne und hoffe sehr, dass auch an diesem Buch andere ihre Freude haben werden, jedoch war das für mich dann doch nichts. Obwohl ich magische Geschichten und auch Slow Burn durchaus mag.
Leider kam für mich keines der, von der Protagonistin Arina, aus der Ich-Perspektive geschilderten Gefühle an mich ran. Arina erklärt uns zwar immer wieder wie es ihr geht und stellt sich unerlässlich in ihrem inneren Monolog Fragen über Fragen, dabei schafft sie es aber nicht mir ihre Probleme glaubhaft näher zu bringen. Genau wegen den sich ständig wiederholenden Monologen. Mehrmals musste ich an „Show don‘t tell“ denken, was der Geschichte sicherlich sehr gut getan hätte. Denn das meiste an Handlung spielt sich erst mal nur durch Monologe und Fragen in Arinas Kopf ab.
Dazu kommt, dass die Autorin nicht kongruent geschrieben hat. So denkt Arina bei einem Treffen darüber nach, dass die Person sie noch nie beim Namen genannt hat, nur dass diese Person sie ein paar Seiten zuvor mit Namen begrüßt hat und das ist nur ein Beispiel von mehreren.
Immer wieder werden Themen aufgemacht, Geschichten aus der Vergangenheit aufgegriffen und Dinge von Arina in ihrem Kopf behauptet ohne das darauf näher Bezug genommen wird oder irgendetwas folgt. Dabei wäre es durchaus interessant gewesen.
An anderer Stelle werden Begebenheiten als extrem schlimm und unumgänglich dargestellt, nur um sie ein paar Kapitel später als gelöst zu präsentieren. Wie und warum? Ja, keine Ahnung. Kann dann nicht so schlimm gewesen sein.
Auch das Ende, ohne zu spoilern, gestaltet sich als viel zu einfach und platt gelöst aus meiner Sicht. Hier fehlte eindeutig der Spannungsbogen und eine schlüssige und spannende Erklärung.
Ein gutes Buch lebt aus meiner Sicht davon, dass Dinge angesprochen werden, auf die dann zurück gegriffen wird an späterer Stelle und somit der ganzen Sache Tiefe und Glaubwürdigkeit verliehen wird. Das war hier leider nicht der Fall. Hätte es irgendwann am Anfang zb einen Hinweis auf die schlussendliche Lösung des Problems gegeben, hätte man sagen können: Ah! Deshalb!
So war es nur ein: Hä? Wieso denn das jetzt?
Die Grundzüge und Ideen der Geschichte sind wirklich gut, leider ist es die Ausarbeitung aus meiner Sicht absolut nicht.
Hätte ich es nicht als Hörbuch gehört und hätte Saskia Haisch nicht so toll gesprochen hätte ich es abgebrochen.

Ich hoffe dennoch, dass diese Geschichte auch ihre Freunde finden wird Arina und die Welt um sie herum hätten es schon verdient.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.11.2025

Emotional aufwühlend und fesselnd

Da, wo ich dich sehen kann
2

„Da, wo ich dich sehen kann“ von Jasmin Schreiber ist ein unglaublich intensives und aufrüttelndes Buch.
Es ist sicherlich kein Buch für jede:n Leser:in und auch ganz sicher keines, das man mal schnell ...

„Da, wo ich dich sehen kann“ von Jasmin Schreiber ist ein unglaublich intensives und aufrüttelndes Buch.
Es ist sicherlich kein Buch für jede:n Leser:in und auch ganz sicher keines, das man mal schnell liest, weg legt und vergisst.
Es ist ein Buch das nachhallt, das verdaut werden möchte und dass auf so vielen Ebenen trifft, dass es weh tut.
Es geht um Femizide, um die Bedeutung von Freundschaft und Familie und um den Nachhall, das Loch, das ein Verlust in uns hinterlässt.
Jetzt gerade, beim Schreiben des Satzes davor kamen mir schon wieder die Tränen, obwohl ich absichtlich etwas Zeit nach dem Beenden verstreichen lassen habe. Vielleicht kann man anhand dessen erahnen was dieses Werk mit mir gemacht hat.

Die Geschichte die Jasmin Schreiber hier erzählt könnte so überall passieren, ach was, sie passiert so immer wieder. Überall.
Dabei nutzt Schreiber gekonnt verschiedene Stilmittel um uns mal näher an die Emotionen zu führen (die Kapitel aus Sicht von Maja) nur um uns dann ganz nüchtern und rational Fakten zu präsentieren. Dies macht sie in dem sie gekonnt zwischen den verschiedenen Erzählperspektiven der Hinterbliebenen und auch des Opfers wechselt. Angereichert wird das ganze dann zusätzlich noch durch Polizeiberichte, Zeitungsartikel, Gerichtsbriefe, Kinderzeichnungen...
Dadurch entsteht ein Kaleidoskop aus Gedanken, Emotionen, Erinnerungen, Verzweiflung und nüchternen Tatsachen. Ein Kaleidoskop, dass uns ganz nah ran holt und weit weg hält. Dass uns versucht etwas begreiflich zu machen, was nicht zu begreifen ist. Das uns wachrütteln will und uns dennoch irgendwie auch hier und da in all dem Schrecken etwas Hoffnung schenkt.

Denn: „Menschen hinterlassen mehr als Erinnerungen, sie hinterlassen Schwarze Löcher, die dich gnadenlos anziehen und in den Abgrund reißen, wenn du ihnen zu nahe kommst. Wenn jemand geht, fehlt nicht nur die Person, sondern auch ein Stück von jedem, der bleibt“ (Zitat: Schutzumschlag) und gerade deswegen bleiben auch schöne Erinnerungen, an die man gerne denkt.

Die Protagonisten sind authentisch und nahbar gezeichnet. Jedoch kam ich nie ganz emotional an sie ran. Einzige Ausnahme dabei bildet Maja. Aus meiner Sicht Absicht der Autorin und Stilmittel.
Einzig den schnell (mehr oder minder) behobenen Konflikt mit Liv‘s Mutter fand ich etwas zu einfach gelöst und nicht so ganz authentisch.
Selten hat mich ein Roman über Verlust so weiterlesen lassen, vermeide ich das Thema doch lieber.

Danke Jasmin Schreiber für jede einzelne Träne die ich wegen diesem Buch vergossen habe.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 02.11.2025

Desaster für wahr... und doch irgendwie nett ab der Hälfte

The Pumpkin Spice Latte Disaster (Lower Whilby 1)
0

So Leute, mit dieser Rezension tu ich mich unglaublich schwer... Ja, ich weiß. Das schreibe ich öfter mal, aber hier schlagen zwei Herzen in meiner Brust bzw hat sich meine Meinung im Verlauf des Hörbuchs ...

So Leute, mit dieser Rezension tu ich mich unglaublich schwer... Ja, ich weiß. Das schreibe ich öfter mal, aber hier schlagen zwei Herzen in meiner Brust bzw hat sich meine Meinung im Verlauf des Hörbuchs so krass geändert, dass ich gar nicht richtig weiß, wie ich das bewerten soll.
Also mal von vorne: Die beiden Sprecher machen einen guten Job. Transportieren ihre Charaktere, Gefühle und Stimmungen sehr gut. Sarah Dorsel und Leonard Hohm wissen also durchaus zu überzeugen. Sie, mit dem passenden, leich „bitchigen“ Tonfall und er ein wenig wie ein Thorsten Sträter (sorry, der Vergleich kam mir irgendwie sofort). Allerdings fand sowohl ich, als auch mein Partner beim gemeinsamen Hören, dass Leonard Hohm bzw seine gesprochene Figur James doch etwas zu oft irgendwelche Pornos geschaut haben muss, denn die Betonung (und James Gedanken, dazu aber später mehr) waren ein ums andere Mal dann doch aus meiner Sicht ziemlich drüber. Ansonsten ein gutes und schönes Hörerlebnis.

Nun zur Story: Geschrieben ist das Buch absolut gut, solide und es kommen definitiv die versprochenen Herbst- und Kleinstadtvibes auf.
Ob man die beiden Protagonisten mag ist sicherlich Geschmackssache, aber ich für meinen Teil kann sagen, dass ich beide für nicht zu 100 Prozent nahbar und nachvollziehbar halte, aber sie dennoch genug interessant fand um mit ihnen mitzufiebern.
Die Hauptnebencharaktere haben mir im gefallen. Wobei ich dann doch mal sehr gespannt bin, wie Kyra Groh Olive so sympathisch schreiben will, dass sie die Protagonistin im nächsten Teil wird... Ich fand sie einfach nicht sympathisch. Dafür freue ich mich um so mehr auf den dritten Teil. Denn die dafür kommende Hauptfigur fand ich um so sympathischer.
Leider waren alle anderen Figuren zum Großteil einfach nur Klischee-Abziehbilder. Statisten für die Geschichte und spürbar nicht wichtig genug. Die Darstellung der Klischee Lesbe als knallharte Barbesitzerin fand ich ziemlich cringe (um es mal so auszudrücken, wie Pat es ganz schrecklich fänd) und hier empfand ich die Leistung des Sprechers ihr eine Stimme zu geben auch nicht besonders gelungen, sondern nur noch Klischeehafter.
Was mich aber wirklich absolut aufgeregt hat und beinahe zum Abbrechen brachte:
James sexualisiert Jude zu Beginn die gesamte Zeit. In seinen Gedanken geht es in der ersten Hälfte des Buches gefühlt nur darum was er mit ihr anstellen würde, wenn er könnte. Dabei wird sie immer wieder von ihm nur auf ihren Arsch oder sonst was reduziert und er betont mehrfach ihre „Psycho-Augen“. Muss das sein? Meiner Meinung nach klar nein!
Und auch die anderen Figuren im Buch bekleckern sich absolut nicht mit Ruhm wenn es darum geht wie sie Jude sehen. Ich verstehe ja, dass man der Figur Jude einen Antrieb geben wollte, damit sie aus dem Kleinstadtleben ausbrechen will, das aber hier nur als (unkommentiertes!!!) Mittel zum Zweck zu nutzen finde ich mehr als unglücklich. (Wer es gelesen hat wird wissen was ich meine)
Ab ca der Hälfte nahm die Story dann aber eine Wendung (und ich meine nicht die Spice-Szenen), die wirklich nett war, wodurch ich dann auch schlussendlich weiter gehört habe. Das Geplänkel zwischen Jude und James wird lockerer, lustiger und bei einigen Szenen musste ich doch laut lachen.

Und daher fühle ich mich so zwischen den Stühlen. Denn eigentlich, ja eigentlich wollte ich dem Buch jetzt 3 Sterne geben, aber beim notieren der Defizite für diese Rezension hatte ich wieder das starke Gefühl: Nein, das kann ich einfach nicht.
Daher nur 2 Sterne.
Ich freue mich trotzdem auf die nächsten Teile der Reihe und bin gespannt ob da vielleicht das ein oder andere Thema noch einmal aufgegriffen und dann vielleicht doch noch verarbeitet wird. Es würde mich freuen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2025

Macht des Mondes, bitte ein Teil zwei!

Nerd Girl Magic
0

Oh mein Gott! Wieso habe ich Nerd Girl Magic nicht vorher gelesen???
Wie auch immer, auf jeden Fall habe ich es ja jetzt und DU solltest das auch! Warum?
Einfach weil ein Blick aus einer anderen, mir nicht ...

Oh mein Gott! Wieso habe ich Nerd Girl Magic nicht vorher gelesen???
Wie auch immer, auf jeden Fall habe ich es ja jetzt und DU solltest das auch! Warum?
Einfach weil ein Blick aus einer anderen, mir nicht ganz unbekannten und doch in Teilen fremden Perspektive auf Popkulturelle Nerd Themen sehr bereichernd sein kann.
Es kam so viel zur Sprache über dass ich mir als weiße Person bis dahin tatsächlich noch keine Gedanken gemacht hatte und bei dem ich mich zu Recht ertappt fühlte.
Dabei schreibt Simone Goldschmidt-Lechner nicht tadelnd, sondern im besten Sinne aufklärend.
Das Buch ist in verschiedene Nerd-Themen unterteilt, unter anderem haben wir Magical Girls, Gaming, Fantasy, Sci-Fi, Wrestling und noch einiges mehr. Dabei ist im Inhaltsverzeichnis praktischer Weise bei jedem Kapitel eine kurze Zusammenfassung was zu erwarten ist. Grundsätzlich kann man auch nur die Kapitel raus picken die einen interessieren, dabei würde man allerdings doch so einiges verpassen. Denn selbst aus den Kapiteln von denen ich keinen Plan hatte (Wrestling zb) habe ich noch so einiges für mich mitnehmen können.
Die Autorin weiß auf jeden Fall wovon sie schreibt und ist ein Nerd Girl durch und durch (ganz viel Liebe alleine dafür), dazu kommt ihr angenehmer und lockerer Schreibstil. Manches habe ich mehrfach gelesen, einfach um für mich nochmal alles zu verstehen, das lag aber eher an der Wucht der Themen.
Ich werde dieses Buch auf jeden Fall nochmal lesen und ich werde definitiv einige der hier angesprochenen Spiele, Bücher, Filme und Serien konsumieren. Danke für die ganzen Tipps.

Ich möchte dieses Buch allen ans Herz legen, die auch nur ein wenig mit Popkultur und Nerdtum am Hut haben, wobei noch nicht mal nur denen. Denn ein Blick durch die Brille einer mehrfach marginalisierten Person kann nie schade.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere