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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2023

Sehr anrührend und warmherzig

Der Schacherzähler
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Von Judith Pinnow habe ich "Dein Herz in tausend Worten" mit Begeisterung gelesen. Ihr Schreibstil ist bei "Der Schacherzähler" wieder einmal sehr flüssig, einfühlsam und gefühlvoll. Es ist angenehm zu ...

Von Judith Pinnow habe ich "Dein Herz in tausend Worten" mit Begeisterung gelesen. Ihr Schreibstil ist bei "Der Schacherzähler" wieder einmal sehr flüssig, einfühlsam und gefühlvoll. Es ist angenehm zu lesen. Ich konnte mich gleich in die Personen und die rührende Geschichte hineinversetzen.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt.
Das Cover ist wunderschön und ausgesprochen passend zu dem Roman.

Die alleinerziehende Malu und ihr 9-jähriger Sohn Janne gehen jeden Tag in den Park. Walter ist Witwer und ein ehemaliger Schachmeister, er geht immer zum Schachspielen in den Park unter seine Kastanie. Eines Tages wird Janne auf Walter aufmerksam, Walter stellt sich als "Oldman" vor. Er erklärt Janne die Schachregeln, der so begeistert davon ist, dass er es unbedingt lernen möchte.

Oldman hat sein ganzes Leben ein Geheimnis mit sich herumgetragen. Malu hilft ihm bei der Lösung des Geheimnisses ...

Die warmherzige Geschichte hat mich berührt. Es ist ein Roman über generationsübergreifende Freundschaft, Trauer, das Alter und Alleinsein, Hoffnung und Träume. Toll sind auch die kleinen Illustrationen von Vivien Thiessen.

Von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 11.12.2023

Die Zuckerbaronin und das weiße Gold – interessant und spannend

Die Zuckerbaronin
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Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und passt zu dem Roman. Ich liebe Historische Romane, die in dieser Zeit spielen.

Der Schreibstil des Autorenduos gefällt mir sehr gut, ist total flüssig und spannend. ...

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und passt zu dem Roman. Ich liebe Historische Romane, die in dieser Zeit spielen.

Der Schreibstil des Autorenduos gefällt mir sehr gut, ist total flüssig und spannend. Der Erzählstil ist kurzweilig und gut zu lesen.
"Marthas Geheimnis" ist der Auftaktband der Reihe um die drei Schinder-Töchter: Martha, die Älteste und voller Temperament, Gwendolyn begeistert sich für Bücher, Helene ist verträumt und liebt Tiere.
Erzählt wird die Geschichte im Wechsel von Gegenwart und Rückblick. Es beginnt im Jahr 1908 in Bayern. Wir lernen die Familie Schinder und Familie Wallendorf kennen. Marthas Vater ist Fuhrunternehmer und der Schmugglerkönig vom Bayerischen Wald. Alexander ist der Sohn des örtlichen Zuckerfabrikanten Leopold Wallendorf und seiner Frau Annegret.
Martha verliebt sich auf dem Erntedankfest Hals über Kopf in Alexander. Sie kann ihm nicht erzählen, dass ihre Familie und sie häufig auf Schmuggelfahrten unterwegs sind.

Die Geschichte ist sehr packend und hat mich von Beginn an gefesselt. Das Buch mochte ich gar nicht aus der Hand legen.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe "Gwendolyns Hoffnung".

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Veröffentlicht am 11.12.2023

Spannende und berührende Familiensaga – toller Schreibstil

Blankenese - Zwei Familien
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Das Cover - der Elbstrand in Blankenese - ist sehr schön und passend zu dem Roman.
Von Michaela Grünig habe ich bereits die drei Bände der Reihe "Palais Heiligendamm" mit Begeisterung gelesen.

Der Schreibstil ...

Das Cover - der Elbstrand in Blankenese - ist sehr schön und passend zu dem Roman.
Von Michaela Grünig habe ich bereits die drei Bände der Reihe "Palais Heiligendamm" mit Begeisterung gelesen.

Der Schreibstil gefällt mir wieder ausgesprochen gut, ist sehr flüssig und spannend. Der Erzählstil mit viel Emotionen ist angenehm zu lesen. Die Personen mit ihren Charakteren kommen sehr authentisch rüber.
Auch werden die Orte in Blankenese und Hamburg gut beschrieben. So gibt es heute noch in Blankenese auf der Süllbergsterrasse das Cafe Schuldt - heute "Kaffeegarten Schuldt - mit Blick auf das Treppenviertel.

Hamburg im Jahr 1919: John Casparius, der Sohn einer Reederei, kann die im Krieg erlebten grausamen Erfahrungen nicht mehr ertragen und möchte sich in der Elbe das Leben nehmen. Zu der Zeit geht Leni Hansen, Tochter der Kapitänswitwe, wie schon so oft im Morgengrauen schwimmen. John glaubt, Leni möchte ihr Leben beenden und will sie deshalb retten. Es ist das Schicksal, das die beiden aufeinander treffen lässt.

Die Historischen Ereignisse wurden gut recherchiert und in die Geschichte um die zwei Familien integriert. Auch das Thema Juden in der Nazizeit hat die Autorin ins Geschehen einfließen lassen.

Die Geschichte hat mich von Beginn an begeistert und berührt. Es ist eine außergewöhnliche und emotionale Familiensaga.
Ich warte gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 17.11.2023

Eine spannende Fortsetzung der Falkenbach-Saga

Das Band der Brüder
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Die Falkenbach-Saga geht weiter mit Band 8 "Das Band der Brüder".

Der Schreibstil von Ellin Carsta ist wieder sehr flüssig, klar und packend. Ihr spannender Erzählstil ist angenehm zu lesen. Ich konnte ...

Die Falkenbach-Saga geht weiter mit Band 8 "Das Band der Brüder".

Der Schreibstil von Ellin Carsta ist wieder sehr flüssig, klar und packend. Ihr spannender Erzählstil ist angenehm zu lesen. Ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen. Die Personen waren mir auch schnell wieder sehr vertraut.

Wir befinden uns im Jahr 1940 in Bernried auf Gut Falkenbach. Paul-Friedrich von Falkenbach wurde von einem NSDAP-Funktionär mit einer Wette überrumpelt. Sollte Wilhelmine mit ihrem Lieblingspferd His Highness beim einem Springreiten verlieren, behält der Gewinner Wilhelmines liebstes Pferd.
Damit Gustav von Falkenbach nicht in den Krieg muss, arbeitet er im Sanatorium Eglfing-Haar, dort werden Menschen mit Sucht- und Erbkrankheiten "behandelt". Gustav kann diese Arbeit mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren.

Die Fortsetzung der Saga ist wieder sehr spannend und hat mich bis zum Ende total gefesselt.
Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 14.11.2023

Liebe im 1. Weltkrieg - berührend

Der Schatten eines Sommers
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Der Schreibstil von Margit Steinborn ist sehr flüssig und spannend. Der Erzählstil ist bildhaft und angenehm zu lesen. Die Personen mit ihren Charakteren erscheinen sehr authenthisch.

Das Cover ist passend ...

Der Schreibstil von Margit Steinborn ist sehr flüssig und spannend. Der Erzählstil ist bildhaft und angenehm zu lesen. Die Personen mit ihren Charakteren erscheinen sehr authenthisch.

Das Cover ist passend zu dem Roman, gefällt mir gut.

Die Geschichte beginnt in Berlin im Jahr 1914. Isa kommt aus einer Arbeiterfamilie, Henning kommt aus einer Industriellenfamilie. Sie beiden haben sich verliebt und träumen von der Zukunft.
Viktor ist seit Isas Kinderzeit ihr Freund, der ihr immer beigestanden hat. Als Viktor zum Krieg eingezogen wird, bittet er Isa um ihre Hand - aus Pflichtgefühl verlobt sie sich schließlich mit ihm.
Als Henning von der Verlobung erfährt, ist er sehr enttäuscht und am Boden zerstört.

Die Geschichte hat mich von Beginn an gefesselt. Die historischen Ereignisse sind gut recherchiert und auch die sozialen Unterschiede sind gut in den Roman eingearbeitet.

Empfehlenswert.

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