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Veröffentlicht am 01.09.2025

Ein Buch als geheimer Briefkasten

Storybook Ending - Bis ans Ende aller Seiten
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„Vielleicht hatten die Langeweile und das Alleinsein sie dazu verführt, einen Schritt zu weit zu gehen.“ (S. 13) April arbeitet für eine Online-Immobilienfirma im Homeoffice und ist einsam. In ihrer Freizeit ...

„Vielleicht hatten die Langeweile und das Alleinsein sie dazu verführt, einen Schritt zu weit zu gehen.“ (S. 13) April arbeitet für eine Online-Immobilienfirma im Homeoffice und ist einsam. In ihrer Freizeit flüchtet sie sich in Bücher, vor allem Krimis, oder geht zu Dates, die ihre Freundinnen vermitteln, aber der richtige Mann ist nie dabei. In „ihrem“ Buchladen Read the Room arbeitet ein gut aussehender, liebenswürdiger junger Mann in ihrem Alter, mit dem sie sich gern verabreden würde. Sie traut sich allerdings nicht, ihn anzusprechen. Stattdessen hinterlässt sie eine Nachricht für ihn in einem Buch.

„Westley wartete ständig darauf, dass sich zufällig irgendwas für ihn ergab, und wunderte sich dann, warum nichts passierte.“ (S. 22) Er arbeitet schon seit fast 6 Jahren im Buchladen, denkt sich gern Geschichten über andere Manschen und ist sehr introvertiert. Trotzdem lässt er sich als Statist für den Film anwerben, der im Buchladen gedreht wird. Das lenkt ihn so sehr ab, dass er das Buch und den Brief von April gar nicht bemerkt.

Stattdessen kauft Laura es für ihren Buchclub. Die alleinerziehende Mutter ist seit 5 Jahren Witwe und noch nicht bereit für einen neuen Mann. „In eine Beziehung einzutauchen, ohne zu wissen, ob das Wasser eine angenehme Temperatur hatte, erschien ihr einfach zu mühsam; da war es doch sicherer, an Land zu bleiben.“ (S. 48) Aber der Brief berührt sie. Sie fühlt sich endlich wieder gesehen und es geht ja (noch) nicht um ein reales Treffen, sondern einen anonymem Flirt. Ihre Antwort versteckt sie, wie gewünscht, im mittleren Band von Die Tribute von Panem. Das Buch wird zu Aprils und Lauras geheimem Briefkasten, wobei beide denken, dass sie mit Westley schreiben, der von alldem nicht mitbekommt.

„Storybooks Ending“ ist das perfekte Buch für alle Fans von Nora-Ephron-Büchern und Filmen, auf die Moira Macdonald auch immer wieder anspielt. Das Setting passt einfach: Welcher Leserbegeisterte träumt nicht von der Arbeit in einem Buchladen mit Café?! Die Inhaberin ist zwar etwas schrullig und weltfremd, aber die meisten Angestellten auch. Kaum einer von ihnen scheint sich für den Beruf entschieden zu haben, sie sind alle mehr oder weniger da rein gestolpert und jetzt ganz glücklich bzw. nicht unglücklich genug, um etwas zu ändern.

Der anonyme Briefwechsel lässt April und Laura ihre Leben überdenken und bringt ihre Wünsche und Träume ans Licht. April geht endlich wieder mehr (aus sich) raus. Laura freundet sich mit dem Gedanken an, wieder einen Mann in ihr Leben zu lassen. Und obwohl sich die Briefeschreiber lange an die unausgesprochene Grenze halten, im Buchladen keinen direkten Kontakt aufzunehmen, sprechen sie Westley dann doch beide auf den Briefwechsel an und bringen ihn in echte Bedrängnis. Ansonsten bleibt er aber leider etwas blass.

Eine charmante RomCom, die ich mir sehr gut verfilmt vorstellen kann.

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Veröffentlicht am 30.08.2025

Und täglich grüßt das Murmeltier?

Finale
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Herberts Leben verläuft in ruhigen Bahnen, zu ruhigen, meint sein bester Kumpel Hans. Dabei ist er froh, dass sein Foodtruck und Anjas Café Zuckerrübe so gut laufen. Söhnchen Oskar macht in der Schule ...

Herberts Leben verläuft in ruhigen Bahnen, zu ruhigen, meint sein bester Kumpel Hans. Dabei ist er froh, dass sein Foodtruck und Anjas Café Zuckerrübe so gut laufen. Söhnchen Oskar macht in der Schule keine Probleme und ihr kleines Häuschen mit Garten reicht ihnen völlig. Ok, er hätte statt Kater Stupsi lieber einen Hund, aber da haben ihn Anja und Oskar leider überstimmt. Außerdem nervt der neue Nachbar mit seiner Vorzeigefamilie inkl. Labrador und den ständigen Verbesserungsvorschlägen zum nachhaltigen Wohnen, aber das Problem wird Herbert auch noch irgendwie lösen.
Aber dann will Hans unbedingt wieder einen richtigen Männerurlaub machen. Nur leider hat Herbert dafür nun wirklich kein Geld übrig. Doch er entdeckt ein Plakat. In wenigen Tagen findet eine Grillmeisterschaft statt. Neben dem eigenen Grillkochbuch bekommt der Gewinner 20.000 €! Damit könnte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: sein Foodtruck würde noch berühmter und das Geld nicht nur für den Urlaub mit Hans, sondern auch für ein paar Anschaffungen fürs Haus reichen. Also meldet er sie beide kurzentschlossen an. Was soll schon schief gehen, schließlich grillt er jeden Tag die besten Burger Münchens?!

Nach 6 Jahren Pause sind Herbert und Hans endlich zurück! Herbert ist immer noch etwas blauäugig, aber die Alltagsprobleme lassen sich nicht ewig ignorieren. Plötzlich mahnen die Lehrer an, dass sich Oskar in der Schule zu schnell ablenken lässt, wenn ihn etwas nicht interessiert. Die Tierärztin meint, Stupsi ist zu fett und sie sollen mit ihm Gassigehen, damit er sich mehr bewegt. Und die Schwiegereltern mischen sich aus Ibiza in alles ein – zum Glück, denn diesmal kann Herbert ihre Hilfe echt gebrauchen.
Hans hält sich weiterhin für den Schwarm aller Frauen und besten Freund, den es geben kann. Dass er dabei leider oft übers Ziel hinausschießt und Herbert verprellt, sieht er nicht ein. Er stellt ihre Freundschaft auf eine harte Probe, weil er sich nicht zurücknehmen kann, sondern immer in den Vordergrund rücken muss. Es wird doch nicht zum endgültigen Zerwürfnis zwischen ihnen kommen?!

Auch beim Grillwettbewerb scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Und dann lässt sich Herbert auf eine Zusatzwette mit einem Konkurrenten ein, die seine berufliche Grundlage zerstören könnte.

Mit viel Wortwitz und Situationskomik beschreibt Friedrich Kalpenstein auch diesmal sämtliche Fettnäpfchen und Katastrophen, in die die Freunde geraten. Ich habe mich wieder köstlich amüsiert und hoffe, dass es weitere Bücher der Reihe geben wird.

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Veröffentlicht am 27.08.2025

Weiberwirtschaft

Morgen sind wir wild und frei
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„Träume muss man festhalten, sonst fliegen sie davon.“ (S. 174)
1909 lernen sich am Kofel in Oberammergau drei junge Frauen kennen, die sehr verschieden sind und doch eins gemeinsam haben – den Wunsch ...

„Träume muss man festhalten, sonst fliegen sie davon.“ (S. 174)
1909 lernen sich am Kofel in Oberammergau drei junge Frauen kennen, die sehr verschieden sind und doch eins gemeinsam haben – den Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit.

„Das Schreiben gehörte ihr allein, es gab ihr Halt und half, Erlebtes zu verarbeiten, Kurioses festzuhalten, einfach die Welt, die so schwer zu begreifen war, zumindest ein bisschen zu verstehen.“ (S. 186) Viktoria war Lehrerin, bis sie unverheiratet schwanger wurde und wegen dem Lehrerinnenzölibat ihren Job verlor. Von dem Geld, was ihr der Kindsvater für die Abtreibung gegeben hat, hat sie sich eine Schreibmaschine gekauft und schlägt sich als Sekretärin durch, aber eigentlich will sie Journalistin werden. Sie entstammt einer Schaustellerfamilie und hat nur noch eine Tante, die ihr manchmal mit ihrem Sohn hilft. Dass sie als Alleinerziehende keinerlei Rechte hat, macht ihr der Vater ihres Sohnes leider bald auf die harte Art klar.

„Was konnte es Besseres geben, als aus Liebe ins Ungewisse und womöglich in ein ganz großes Abenteuer zu gehen?“ (S. 51) Vor 4 Jahren hat sich Agnes in den Engländer Nicolas verliebt, ihn geheiratet und nach Ägypten begleitet, wo er in einem Gewürzkontor arbeitet. Vor einem Jahr ist sie mit seiner Zustimmung allein nach München zurückgekehrt und studiert Architektur. Als einzige Frau wird sie weder von ihrem Professor noch ihren Mitstudenten ernst genommen. Und dann bleiben die Briefe und das Geld von Nic aus. Sie würde lieber heute als Morgen nach Kairo reisen und ihn suchen, aber das Studium will sie auch nicht aufgeben.

„Weg aus der Enge ihres Elternhauses … Frei und selbstbestimmt leben, danach sehnte sie sich.“ (S. 135) Elisabeth ist die Zweitälteste von 13 Kindern und kümmert sich um ihre jüngeren Geschwister. Sie beneidet ihre Freundinnen um ihr eigenständiges Leben in der Stadt und träumt von einer Haustür, die sie hinter sich schließen und allein sein kann. Eigentlich ist sie Störschneiderin, setzt ihre Freiheit aber regelmäßig beim Schmuggeln aufs Spiel, weil die Familie das Geld braucht.

Oberhalb des Dorfes gibt einen verlassenen alten Hof. Die Freundinnen hoffen, ihn ersteigern zu können, um darauf zusammen zu leben und zu arbeiten, sich gegenseitig unterstützend und doch frei.

Stephanie Schusters neuestes Buch „Morgen sind wir wild und frei“ spielt in Oberammergau und München. Obwohl beide Orte geografisch nicht weit voneinander entfernt sind, wirken sie wie zwei völlig verschiedene Welten. hier die Tradition, dort die Moderne und der Fortschritt. Geschickt lässt sie berühmte Personen und die Passionsspielen in die Handlung einfließen, aber vorrangig geht es um die Rechte der Frauen in der damaligen Zeit, ihre Forderungen nach Gleichberechtigung im Beruf und im Hinblick auf ihre Kinder, ihr Kampf um ihre persönliche Freiheit.
Sie schreibt gewohnt mitreißend und spannend, wechselt zwischen den Perspektiven der drei Protagonistinnen und verleiht so jeder eine eigene Stimme. Lediglich gegen Ende wird die Geschichte etwas zu abenteuerlich, und ein Gegenspieler bleibt in seinen Motiven leider blass – seine Beweggründe werden leider nicht aufgeklärt, wodurch seine Handlungen schwer nachvollziehbar sind

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Veröffentlicht am 22.08.2025

Ungeküsst

Eddie Winston sucht die Liebe
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„Was von einem Leben übrig bleibt, ist wirklich nicht viel. Jedenfalls nicht, wenn die sperrigen Dinge – Kühlschrank, Sitzgruppe, Leichnam – in Kisten verpackt und entsorgt sind.“ (S. 7) Eddies Worte klingen ...

„Was von einem Leben übrig bleibt, ist wirklich nicht viel. Jedenfalls nicht, wenn die sperrigen Dinge – Kühlschrank, Sitzgruppe, Leichnam – in Kisten verpackt und entsorgt sind.“ (S. 7) Eddies Worte klingen abgeklärt und lakonisch, doch der 90-Jährige ist nicht zynisch – nur realistisch. Seit 12 Jahren arbeitet er ehrenamtlich in einem Wohltätigkeitsladen, in dem vor allem Nachlässe aus der benachbarten Sozialsiedlung landen. Vieles ist wertlos, aber Eddie sortiert sorgfältig jene Dinge aus, von denen er weiß: Die Angehörigen könnten sie eines Tages doch zurückwollen – wenn der Schmerz nachlässt.
So wie Bella mit den pinken Haaren. Mitte 20, frisch verwitwet, hat sie gerade ihre große Liebe Jake verloren. Als sie Eddie auf einer Parkbank wiedertrifft, entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Sie erzählt ihm von ihrem Kennenlernen und dem ersten Kuss – und staunt, dass Eddie mit 90 noch ungeküsst ist. Er hat seine erste und einzige Liebe 1968 zum letzten Mal gesehen, sie war leider schon verheiratet. Bella ist überzeugt, dass es auch mit 90 noch nicht zu spät für den ersten Kuss ist, aber Eddie meint: „Ich denke oft, wenn es hätte sein sollen, dann wäre es inzwischen passiert. Vielleicht ist es mir einfach nicht bestimmt, einen ersten Kuss zu bekommen.“ (S. 65) Doch Bella will sich damit nicht abfinden und meldet ihn kurzerhand auf einer Datingplattform für Senioren an.

Eddie ist ein liebenswürdiger Gentlemen alter Schule, der wie aus der Zeit gefallen scheint, aber mit 90 seine Liebe zur Mode entdeckt. Er trägt die außergewöhnlichen Kleidungsstücke, die im Wohltätigkeitsladen abgegeben werden. Außerdem ist er hoffnungslos romantisch, was schon seine Doktorarbeit in Linguistik zeigt „Mit einem Kuss besiegelt: Darstellungen von Liebe in der Literatur“. Auf der Datingplattform und im Alltag zieht er durchaus noch Aufmerksamkeit auf sich, aber er kann seine große Liebe Birdie einfach nicht vergessen und hofft immer noch, sie wiederzufinden.

Bella fürchtet, nie über Jake hinwegzukommen. Aber im Bemühen, Eddie zu verkuppeln, beginnt auch ihr Herz ganz langsam und fast unbemerkt, zu heilen.

Die dritte Erzählperspektive ist Eddies große Liebe Birdie. Von 1954 bis 1968 gewährt sie Einblicke in ihr Leben, ihre Ehe und die Begegnungen mit Eddie.

„Eddie Winston sucht die große Liebe“ ist eine zarte, berührende Geschichte über Freundschaft und Liebe, Verlust und Trauer und zweite Chancen. Marianne Cronin erzählt sie warmherzig, aber die vielen Perspektivwechsel und Zeitsprünge sowie die kurzen Kapitel bremsen den Lesefluss leider stellenweise aus.

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Veröffentlicht am 05.08.2025

Die Spur der grünen Leichen

Das Bierkomplott
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„Es ist nicht schön, unterschätzt zu werden. Aber manchmal kann es verdammt hilfreich sein.“ (S. 219)
Mit 32 muss Evi wieder in ihr Kinderzimmer auf den Hof ihrer Eltern ziehen, weil sie endlich eine Stelle ...

„Es ist nicht schön, unterschätzt zu werden. Aber manchmal kann es verdammt hilfreich sein.“ (S. 219)
Mit 32 muss Evi wieder in ihr Kinderzimmer auf den Hof ihrer Eltern ziehen, weil sie endlich eine Stelle als Staatsanwältin in ihrer Heimat Franken bekommen hat. Eigentlich würde sie die Einliegerwohnung bevorzugen, aber darin bunkert ihre Mutter alles, was man für die nächste Pandemie brauchen könnte.
Auch ihr erster Arbeitstag läuft stressiger als erwartet. Ihr Vorgesetzter feiert krank und sie muss seine Fälle übernehmen. In ihrem Büro stapeln sich die Akten sogar auf ihrem Stuhl. Ihr einziger Lichtblick ist der Mann mit den grünen Augen, der ihr in einer Verhandlungspause einen Müsliriegel ausgibt. Zum Glück sieht sie ihn am nächsten Tag wieder, an einem Tatort. Die grünen Augen gehören Gerichtsmediziner Dr. Niklas Rosenbeet. Doch nicht nur Niklas, auch der Tatort ist sehr interessant. Er riecht intensiv nach Malz und die Leiche ist mit einem merkwürdigen grünen Flaum überzogen, später stellt man noch eine neue Droge in ihr fest. Leider machen die Ermittlungen kaum echten Fortschritte, obwohl weitere grüne Leichen auftauchen.

Evi strandet im Dorf ihrer Kindheit, wo jeder jeden kennt und man nichts Geheimhalten kann. Einen Wecker braucht sie nicht, ihre Mutter brüllt sie jeden Morgen rechtzeitig wach, aber ein Auto wäre ganz praktisch, weil der Bus nur ein paar Mal am Tag in die Stadt und damit zu ihrer Geschäftsstelle fährt. Zum Glück gibt es Peter, einen Schulfreund ihrer Schwester, der ebenfalls Staatsanwalt ist und sie oft im Auto mitnimmt. Leider hält er sich für unwiderstehlich und macht sich an alle verfügbaren Frauen ran, auch an Evi, aber bei ihr beißt er auf Granit.
Ihre beste Freundin kümmert sich um Evis Partyleben und schleppt sie zur Kerwa, Schwarzbieranstich und Junggesellinnenabschieden, ihre Schwester zwingt sie zu Kindergeburtstagen und Frauenabenden, ihr Vater in den Wald zum Holz machen – Dorfleben eben.

Im Job muss sich Evi den Respekt ihrer Kollegen und Vorgesetzten erst verdienen. Wie üblich, häuft man ihr als „der Neuen“ die unbequemsten Fälle über. Aber sie hat Biss und lässt sich nicht einschüchtern, abschrecken oder beeinflussen, sondern folgt ihrem moralischen Kompass und Bauchgefühl. Auch bei den Ermittlungen zu den grünen Leichen, deren Spuren sie in die Mälzereien der Bierstadt führen.

Carina Heer schreibt sehr witzig, unterhaltsam und spannend, der Slogan „Cosy Crime meets Romcom“ passt perfekt. Ich kann mir das Buch super verfilmt vorstellen und bin sehr gespannt auf den hoffentlich nächsten Band.

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