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Veröffentlicht am 31.05.2026

Eine verwirrende Geschichte über Kunst, Feminismus, Selbständigkeit, ganz anders als erwartet.

Fünf Tage im Licht
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"... aber ich hatte damals schon das Gefühl, zu zerfließen. Wir zerflossen alle. Ich konnte zusehen, wie sich meine Freundinnen vor meinen Augen auflösten, wie ihre Konturen mit dem Hintergrund dessen ...

"... aber ich hatte damals schon das Gefühl, zu zerfließen. Wir zerflossen alle. Ich konnte zusehen, wie sich meine Freundinnen vor meinen Augen auflösten, wie ihre Konturen mit dem Hintergrund dessen verschmolzen, was langsam und unmerklich unser Leben geworden war."
Sophie, Helena, Alessia und Iris verbringen 5 Tage auf einer traumhaften Insel in Griechenland. Es ist Helenas Junggesellinenabschied. 5 Tage feiern, in der Sonne liegen, das Leben genießen. 5 Tage, bevor die Männer dazustoßen sollen.
Sophie ist Malerin, arbeitet aber in einem Museumsshop. Sie erzählt ihre Geschichte, ihre 5 Tage im Licht, in denen sie ein Alktbild von Alessia malt, das Leben genießt - und eine heiße Affäre mit Ky, dem Kellner der nahen Taverne beginnt.
Sie stammt aus einfacheren Verhältnissen als ihre wohlhabenden Freundinnen, hat eine Schwester, die nach einem schweren Badeunfall beeinträchtigt ist und manchmal wirkt es, als würde sie nicht ganz in die Frauenrunde passen.
Sophie beginnt jedes Kapitel mit einem persönlichen Gespräch in Gedanken mit unterschiedlichen Künstlerinnen, deren Werke sie inspiriert haben. Sie beschäftigt sich viel mit Frauen in der Kunst, sei es als Schafferin oder als Modell. Diese Teile fand ich manchmal etwas verwirrend. Ich habe dann das ein oder andere erwähnte Bild gegoogelt und versucht, mich damit in die richtige Stimmung zu bringen.
Für mich war das gesamte Hörbuch ein Eintauchen in eine fremde Welt. Und ich rede nicht von Griechenland! 4 Frauen, die sich unterschiedlich gut verstehen, sehr feministisch geben, aus Verhältnissen stammen, die mir fremd sind. Dazu ein Bereich von Kunst, mit dem ich mich noch nicht viel beschäftigt habe. Es gibt mir zu denken, dass ich bei meinen ausgiebigen Museumstouren bisher auf wenig weibliche Künstlerinnen gestoßen bin - und es mir erst jetzt richtig bewusst wird.
Was mich zusätzlich irritierte: Die vier Frauen reden über Abtreibung, als würden sie sich ein Eis am Kiosk holen, goggsen (und ja, ich weiß, wie man das richtig schreibt, und nein, ich will nicht dass die Rezi wegen dieses Wortes gesperrt wird) wie andere Kaffee trinken. Eine mir völlig fremde Lebensart und -einstellung, mit der ich so meine Probleme hatte.
Als die Männer dazukommen, ändert sich der Ton der Geschichte. Helenas Verlobter ist fürchterlich, ebenso schrecklich wie das Spiel, das Sophie mit ihrem Freund Greg und ihrem Geliebten Ky spielt. Greg möchte unbedingt ein Kind, Sophie hat Angst, dass sie es dann nie in der Kunstwelt zu etwas bringen kann. Obwohl sie sich in ihren Gedanken-Gesprächen immer wieder mit Frauen beschäftigt, die noch unter viel schwierigeren Bedingungen Kunst erschaffen haben.
So abgeklärt und selbstständig sich die Frauen gaben, Sophies Affäre mit Ky, die Beziehung der Braut zu ihrem Verlobten, das zeigte ein ganz anderes Bild.
Immer wieder lässt Sophie uns in kurzen Einschüben an zukünftigen Ereignissen teilhaben, was manchmal die Spannung steigerte, einiges aber für mich zu früh verriet. Dadurch spürte man die Katastrophe herannahen, aber das ganze Ausmaß zeigte sich teilweise nur bruchstückhaft im aprubten Ende.
Henriette Schreurs spricht abwechslungsreich und spannend - außer in der direkten Rede. Da sie den Rest so gut macht, gehe ich davon aus, dass es gewollt ist, dass jeder gesprochene Satz unglaublich gelangweilt klang, wie bei einem trägen Teenager. Das machte das Zuhören manchmal etwas schwierig.
Was für mich unterm Strich übrig bleibt: Eine verwirrende Geschichte über Kunst, Feminismus, Selbständigkeit, ganz anders als erwartet.
"Fünf Tage im Licht" lässt mich etwas irritiert zurück - aber auch neugierig auf all die weiblichen Künstlerinnen, von denen ich bis jetzt viel zu wenig gehört habe.
Fazit:
Eine verwirrende Geschichte über Kunst, Feminismus, Selbständigkeit, ganz anders als erwartet.

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Veröffentlicht am 28.05.2026

Ein tolles Handbuch mit vielen Tipps - fühlt sich an wie von Freunden für Freunde!

Reisehandbuch Nordnorwegen
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"Hohe Wellen peitschen an die Küsten, bedrohliche Felswände werden von Seeadlern umkreist. Die Natur strahlt gleichzeitig Ungezähmtheit und tiefe Ruhe aus."

Andoya, Seite 120

Faszination Norwegen, auf ...

"Hohe Wellen peitschen an die Küsten, bedrohliche Felswände werden von Seeadlern umkreist. Die Natur strahlt gleichzeitig Ungezähmtheit und tiefe Ruhe aus."

Andoya, Seite 120

Faszination Norwegen, auf jeder Seite spürt man sie hautnah! Die Autorin bringt uns in diesem etwas anderen Reiseführer den Norden Norwegens auf ihre Art nahe. Mit stimmungsvollen Beschreibungen der Landschaft, Flora und Fauna.

Nach den üblichen bekannten Hotspots sucht man im "Reisehandbuch Nordnorwegen" vergebens. Was uns die Reisebloggerin stattdessen liefert, sind detaillierte Beschreibungen der Regionen im Norden, was die jeweilige so besonders macht und von anderen unterscheidet. Sie punktet mit vielen Tipps für Lokale, kleinen und ausgedehnten Wanderungen, und wo man sich besser noch mit Lebensmitteln eindeckt - denn manchmal sind Einkaufsmöglichkeiten dünn gesät.

Neben ihrer Liebe zu Norwegen spürt man auch ihre Leidenschaft für Vögel. Immer wieder sind Beschreibungen der besonderen geflügelten Bewohner der Regionen eingebaut - mit Ratschlägen, von wo aus man sie am besten beobachten kann. Besonderen Augenmerk legt sie darauf, dass man die Tiere nicht stört, denn viele von ihnen sind geschützt - und schützenswert ist ohnehin jedes davon!

Wir dürfen auch in kurzen Zügen die Geschichte Norwegens und der Samen erfahren. Wer sich dafür interessiert, findet in den angeführten Museen sicher genügend weitere Informationen.

Die wunderschönen Fotos sind ein weiteres Highlight dieses Buches!

Norwegen ist ein kostspieliges Reiseziel, und so gibt die Autorin auch Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Preisklassen, und führt an, welche besonderen Wert auf Nachhaltigkeit legen. Auch ihre Hinweise zu Lokalen, teilweise für glutenfreie oder vegane Gerichte, sind sehr wertvoll.

So fühlt sich dieses Reisehandbuch eher an wie eine Sammlung von Geheimtipps - von Freunden, für Freunde. Und hat meine Lust, bei meinem nächsten Urlaub in Norwegen auch den Norden zu erkunden, noch mehr angestachelt.

Fazit:

Ein tolles Handbuch mit vielen Tipps - fühlt sich an wie von Freunden für Freunde!

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Sybille mit Senioren auf Reisen - das kann nur schiefgehen! Aber gründlich und sehr lustig!

Sie haben Ihr Hörgerät im Swimmingpool versenkt
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"Zusammenfassend kann ich sagen, im Grunde sind zwei kleine Ohrringe schuld, dass halb Pfleidelsheim kein Internet mehr hat und mein Kugelschreiber das Waschbecken in der Personaltoilette verstopft."
Sybille, ...

"Zusammenfassend kann ich sagen, im Grunde sind zwei kleine Ohrringe schuld, dass halb Pfleidelsheim kein Internet mehr hat und mein Kugelschreiber das Waschbecken in der Personaltoilette verstopft."
Sybille, Sybille, was für ein Chaos! Die beschte Pflägekraft der Welt hat es wieder mal geschafft. Erst stiehlt sie vermeintlich Ohrringe einer der Bewohnerinnen im Haus Sonnenuntergang, dann verliert sie diese prompt und bei der Suche danach geht auch so einiges schief. Aber eigentlich ist sie ja mit einer besonderen Reise beschäftigt: Der Gewinn der Quizshow im Fernsehen aus dem letzten Teil muss doch unter die Leute gebracht werden! Also beschließen sie, mit einigen der Senioren und Seniorinnen nach Italien zu fahren.
Doch schon bei der Planung mischt ihr Chef, Herr Otterle kräftig mit: Zug statt Flug, Seniorenheim Casa Serena statt Hotel.
Wer Sybille und die Deutsche Bahn kennt, weiß, das kann nicht gut gehen! Zug verspätet, Anschluss vermasselt, landen sie nach einem abenteuerlichen Flug am anderen Italiens. Eine Mitfahrgelegenheit lässt nicht lagen auf sich warten, aber in der Casa Serena geht´s gleich aufregend weiter. Sind die Bewohner doch alte Mafiosi ...
Bereits zum vierten Mal darf ich Sybille und die liebenswerten Bewohner:innen von Haus Sonnenuntergang begleiten! Wie schon die Male davor, habe ich mich köstlich unterhalten und mehr als einmal laut losgelacht. Denn wenn Sybille etwas anpackt, geht´s daneben, aber gründlich! Aber sie ist nie um eine kreative Lösung verlegen, die dann noch gründlicher schief geht. Humorvoll und mit einem Augenzwinkern berichtet sie von den Eigenheiten ihrer Bewohner ebenso wie von den (leider erfolglosen) Versuchen, doch noch einen netten Mann an ihrer Seite zu finden.
Italien hat seinen Reiz und allen Widrigkeiten zum Trotz versucht den Urlaub trotzdem zu einem schönen Erlebnis für ihre Mitreisenden zu machen. Dank der Mafiosi und einer fragwürdigen Beiladung ihrer Mitfahrgelegenheit kommt auch die (humorvolle) Spannung nicht zu kurz.
Das Hörbuch wird wie gewohnt von der Autorin selbst eingesprochen, in breitestem Dialekt. Wie immer wurden einige Versprecher bewusst dringelassen, sehr sympathisch und unterhaltsam!
5 von 5 Rollatoren von mir und die Hoffnung, dass wir bald das nächste Abenteuer miterleben dürfen!
Fazit:
Sybille mit Senioren auf Reisen - das kann nur schiefgehen! Aber gründlich und sehr lustig!

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Veröffentlicht am 09.05.2026

Ein Buch wie eine Naturgewalt, bewegend, traurig, wunderschön ...

Unter Wasser
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Die Angst der Hunde, das Schweigen der Vögel, der Sturm kommt wirklich hierher.
Kapitel 18
Nachdem ihre Mutter gestorben ist, nimmt ihr Vater, ein Forscher, Marissa mit nach Thailand. Auf einer märchenhaften ...

Die Angst der Hunde, das Schweigen der Vögel, der Sturm kommt wirklich hierher.
Kapitel 18
Nachdem ihre Mutter gestorben ist, nimmt ihr Vater, ein Forscher, Marissa mit nach Thailand. Auf einer märchenhaften Insel, die kaum von Menschen betreten werden darf, verbringt sie ihre Wochenenden. Unter der Woche lebt sie mit ihrer neu gefundenen Freundin Arielle im Hotel deren Eltern und besucht die Schule. Gemeinsam wachsen die beiden Mädchen auf und an den Wochenenden lernen sie das Meer und seine Bewohner kennen und lieben. Traumhafte Sequenzen vom gemeinsamen Schwimmen mit Mantarochen ...
Doch über allem hängt drohend ein Schatten. Denn Marissa erzählt in zwei Erzählsträngen, von Thailand im Dezember 2004 und New York im Oktober 2012. Sie beschreibt die wunderschönen Tage vor der Welle, die alles zerstörte und sie allein zurückließ und in Rückblenden ihre magische Freundschaft zu Arielle. 2012 lebt sie in New York, nach wie vor von Albträumen geplagt, sieht sie ihre geliebte Freundin in den Gassen, spricht immer wieder zu ihr, obwohl sie schon so lange fort ist. New York bereitet sich auf einen Jahrhundertsturm zu, allen Warnungen zum Trotz geht sie ruhelos durch die Straßen.
Sie ist verloren, seit sie Arielle verlor, kam auch nie wieder zurück auf die Insel. Jetzt, im Angesicht der nächsten Katastrophe, kommen die alten Erinnerungen vermehrt hoch.
Gerade die Gegensätze machen diese Geschichte so eindrücklich: Die wunderschönen Tage in der Sonne, die Tiere, die sie beim Namen kennen, das stumme Verständnis zwischen Arielle und Marissa. Und ... die Welle, das Sortieren der Leichen, das verzweifelte Suchen nach verlorenen Angehörigen, das Versorgen der Verletzten im Chaos.
Und die Parallelen zwischen der Katastrophe damals und heute, Tiere, die rebellieren, die Natur, die verstummt, die Menschen, die nicht ahnen, was auf sie zukommt.
"Unter Wasser" hat auch mich getroffen wie eine Welle, bewegt, zum Weinen gebracht.
Es ist definitiv keine leichte Kost, aber wunderschön, sanft angesichts der Naturgewalt. Marissa beschreibt das Paradies, in dem sie aufwachsen und leben durfte und die Hölle, zu der es wurde. Das Wasser hat nicht nur die Bäume entwurzelt, sondern auch sie. Sie arbeitet, streift durch die Straßen New Yorks und flüchtet sich in Zufallsbekanntschaften. Immer wieder die Erinnerungen, an schöne und schwere Tage.
Und doch bleibt am Ende der Geschichte ein kleiner Funken Hoffnung auf ein Leben danach ...
Fazit:
Ein Buch wie eine Naturgewalt, bewegend, traurig, wunderschön ...

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Veröffentlicht am 09.05.2026

Ein bunter Blumenstrauß an Möglichkeiten, dein Leben mit Endometriose zu verbessern, top!

Dein Endometriose-Alltagshelfer
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"Behandle dich so, wie du deine beste Freundin behandeln würdest. Es reicht schon, wenn die Endometriose dich schlecht behandelt."
Kapitel 143
Endometriose, immer noch für viele unbekannt, für die Betroffene ...

"Behandle dich so, wie du deine beste Freundin behandeln würdest. Es reicht schon, wenn die Endometriose dich schlecht behandelt."
Kapitel 143
Endometriose, immer noch für viele unbekannt, für die Betroffene eine Schockdiagnose: Chronisch, Entzündungen, Schmerzen, Kinderlosigkeit, ...
Offen und ehrlich beschreibt die selbst betroffene Autorin ihren eigenen Weg, von der Diagnose und ihre Operationen, hilfreicher Reha und Methoden für einen besseren Umgang mit ihrer Erkrankung.
Danach beschreibt sie mit Dr. med Kristen Hübner die gängigsten Formen und welche Symptome darauf hindeuten. Was mir hier besonders gefallen hat, war die einfache, verständliche Sprache. Selbst Betroffene war mir nicht klar, wie viele Unterscheidungen es mittlerweile gibt.
Auch als alter Hase (meine Diagnose war vor über 20 Jahren) war mir vieles neu, denn zum Glück hat auch die Schulmedizin dazugelernt. Zum Beispiel war mir nicht bewusst, dass meine ständigen Nackenverspannungen auch mit der Endometriose zusammenhängen können.
Den größten Teil des Buches machen - wie schon der Titel verspricht - die Alltagshelfer aus. Dabei verzichtet die Autorin auf seitenlange Beschreibungen einer Methode, sie liefert lieber eine bunte Vielfalt an Möglichkeiten, wie frau mit ihren Beschwerden besser umgehen kann. Angefangen beim Gängigsten wie Wärme. Aber auch hier gibt es kleine Tricks (wie z. B. eine Tube Wärmesalbe in der Handtasche) an die ich noch nicht gedacht habe. Welche man davon versuchen möchte bleibt einem ja selbst überlassen!
Einige der Anwendungen wird es wohl im ländlichen Raum nicht geben, diese Alltagshelfer sind ein guter Denkanstoß. Manche waren mir gänzlich unbekannt und erfordern ein weiteres Einlesen beziehungsweise mehr Suchen nach Anbietern dieser Behandlungen.
Lena Düsterhus betreibt einen Podcast, "Hereinspaziert: Kaffeeklatsch mit Endometriose" und lässt teilweise auch ihre Gäste aus dem Podcast zu Wort kommen und ihre Anwendungen beschreiben. Auch gibt es immer wieder Einschübe von Betroffenen, die teilweise einschneidende Folgen der Krankheit meistern. Gerade diese Teile haben mich sehr bewegt.
Auffallend ist der positive Grundton des Buches. Ja, es ist eine Krankheit, die meist mit lebenslangen Einschränkungen einhergeht, aber Betroffene stehen diesen nicht hilflos gegenüber.
Mit Lena Düsterhus Helfern erlebt frau viele (teils neue) Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern und mehr Lebensqualität zu gewinnen.
Kleiner Wehrmutstropfen: Es werden nur die Rehamöglichkeiten und Anträge für Deutschland beschrieben. Hier hätte mir ein kleiner Hinweis für den weiteren deutschsprachigen Raum gereicht - und wenn es nur ein Link zu Schweizer und Österreichischen Endometrioseverbänden wäre.
Fazit:
Ein bunter Blumenstrauß an Möglichkeiten, dein Leben mit Endometriose zu verbessern, top!

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