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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2020

sehr guter erster Eindruck - abwechslungsreiche, ansprechende Rezepte

WW - 100 Top Rezepte
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Das Kochbuch ist mir zufällig in die Hände gefallen. Zu WW habe ich keinen Bezug, sodass ich mit dem Punktesystem nicht vertraut bin (es gibt eine kurze Erklärung zu den abgedruckten Punkten in unterschiedlichen ...

Das Kochbuch ist mir zufällig in die Hände gefallen. Zu WW habe ich keinen Bezug, sodass ich mit dem Punktesystem nicht vertraut bin (es gibt eine kurze Erklärung zu den abgedruckten Punkten in unterschiedlichen Farben) und das Buch dahingehend auch nicht bewerten kann.

Optik und Haptik
Das Buch hat A4 Format. Mit gut 220 Seiten ist es nicht zu klobig.
Auf jeder Doppelseite befindet sich – nach ein paar kurzen Einführungsseiten – ein Rezept plus ein ganzseitige Foto. Die Bilder sind ansprechend und die Rezepte verständlich beschrieben und gegliedert.

Rezepte

Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien unterteilgt, z.b. One Pot, Pasta, vegetarische Gerichte oder Hauptgerichte mit Fisch und Fleisch.
Schon beim ersten Durchblättern war mein Empfinden, dass die Rezeptauswahl sehr vielseitig ist. Es gibt in jeder Kategorie sehr unterschiedliche Gerichte mit verschiedenen Hauptzutaten - verschiedene Gemüsesorten, unterschiedliche Nudel-/Reis-/Kartoffelbeilagen.

Oft stört mich an Kochbüchern, wenn zu viele "exotische" Zutaten verwendet werden. Am besten immer nur in winzigen Mengen, damit man alles neu kaufen muss und dann nie wieder braucht.
Dies ist hier kaum der Fall. Klar werden auch mal ungewöhnlichere Zutaten verwendet. Bei dem meisten wüsste ich aber zumindest, wo ich im Supermarkt suchen muss ;)
Es werden auch nicht pro Rezept lauter Dinge aufgrund von Kleinstmengen angebrochen.
Viele Zutaten ziehen sich in kleineren Mengen durch viele Rezepte, beispielsweise 2 El Creme legere... aber da findet man ja auch außerhalb des Buches Verwendung für.

Werbung für die WW Fertiggerichte wäre nicht unbedingt nötig gewesen.

Fazit

Optisch ansprechend und auch die meisten Rezepte machen Lust zum Nachzukochen. Sie sind sehr vielfältig, ohne dabei zu viele Kleinstmengen oder ungewöhnliche Zutaten zu verlangen, die man dann hinterher umständlich verbrauchen müsste.

Veröffentlicht am 04.01.2020

sehr umfang- und abwechlungsreich

Rachs Rezepte für jeden Tag
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Allererster Eindruck: Puh, das Buch ist ein ganz schöner Brocken. Zwar ist es einerseits natürlich toll, dass es so umfangreich ist, ich finde dieses dicke A4 Format allerdings auch ein wenig unhandlich.

Die ...

Allererster Eindruck: Puh, das Buch ist ein ganz schöner Brocken. Zwar ist es einerseits natürlich toll, dass es so umfangreich ist, ich finde dieses dicke A4 Format allerdings auch ein wenig unhandlich.

Die Aufmachung des Buches gefällt mir ansonsten gut.
Es gibt ein Rezept je Doppelseite – eine Seite Anleitung und Zutaten, die andere ein großes, ansprechendes Bild. Die Beschreibungen sind übersichtlich und verständlich.
Die Aufteilung der Rezepte nach Kategorien (Suppen, Salat, Pasta...) ist übersichtlich. Im Register gibt es zusätzlich eine Sortierung nach einzelnen Zutaten/ Lebensmitteln, mit Seitenangabe zum jeweiligen Rezept, wobei die vegetarischen Rezepte farblich gekennzeichnet sind.

Die Rezepte sind abwechslungsreich. Keine Standardgerichte, aber auch nicht zuuuu ausgefallen. Zumeist werden gängige Zutaten und keine allzu exotischen Gewürze verwendet, die man extra kaufen müsste. Zwar treffen nicht alle Rezepte meinen Geschmack, aber es gibt doch viele, die ich gern noch ausprobieren möchte.
Schade finde ich allerdings, dass mehrfach auf Fertigprodukte zurückgegriffen wird. Bei einem Blätterteig ist dies nachvollziehbar, aber einen Pizzateig herzustellen, ist kein Hexenwerk. Zumindest ein entsprechendes Rezept im Grundrezeptebereich, in dem sich Brühe, Dressings und co befinden, wäre schön gewesen.

Alles in allem eine abwechslungsreiche Auswahl an Rezepten, die sich überwiegend unter einer Stunde zubereiten lassen.

Veröffentlicht am 29.12.2019

Märchen einmal anders

Märchenfluch, Band 1: Das letzte Dornröschen
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Kurz nach ihrem 16. Geburtstag erhält Flora einen Brief, der sie anweist, ihre ‚Pflichtjahre‘ in einem Amt in einer alten Mühle zu absolvieren. Flora hält dies für ein Missverständnis. Als sie den Fehler ...

Kurz nach ihrem 16. Geburtstag erhält Flora einen Brief, der sie anweist, ihre ‚Pflichtjahre‘ in einem Amt in einer alten Mühle zu absolvieren. Flora hält dies für ein Missverständnis. Als sie den Fehler aufklären will, gerät sie plötzlich in eine magische Welt voller Gefahren – als letzte Nachfahrin von Dornröschen…

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die Welt der Märchenfiguren, Flüche und Gaben ist liebevoll und witzig ausgearbeitet. Es gibt ein Rapunzel, das sich nicht für eine Frisur entscheiden kann und daher mit Schere und Lockenstab munter rumprobiert, schließlich kann sie ihre Haare jederzeit nachwachsen lassen. Ein arrogantes Schneewittchen mit einer unerwartet selbstlosen Kämpfernatur. Zwerge, Zauberspiegel, Kröten… Und mittendrin Flora, das letzte Dornröschen, die nichts von ihrer Herkunft wusste und daher viel über die magischen Eigenheiten lernen muss. Als Ich-Erzählerin führt sie durch die Geschichte und lässt die Leser/innen an ihren Gedanken und Gefühlen sowie allen neuen Erkenntnissen teilhaben.

Zusätzlich gibt es zwischendurch kurze Kapitel über mysteriöse magische Pläne unbekannter Figuren, deren Bedeutung sich aber erst im Laufe der Geschichte offenbart, aber Spannung erzeugt, da sich immer mehr eine drohende Gefahr andeutet, von der Flora und ihre Freunde noch nichts ahnen.

Wobei Flo ohnehin wenig ahnt… der Teenager geht oft sehr naiv an die neuen Begebenheiten heran. Immer wieder übergeht, überhört oder vergisst sie wichtige Details, die sie klären oder überdenken müsste. Oft stellt sie Fragen nicht bis zum Ende, sodass ihr Details entgegen. Viele Dinge, die sich im späteren Verlauf ergeben, hätten sich frühzeitig klären lassen, wenn Flo den vielen Andeutungen und Hinweisen, die sie immer wieder bekommt, nachgegangen wäre.
So lassen sich viele Ereignisse vorherahnen. Doch die Zusammenhänge waren dann doch nochmal anders als erwartet, sodass mich ein paar Wendungen der Geschichte überraschen konnten.

Tatsächlich mochte ich Hektor und Neva, mit denen Flora zusammenarbeitet, aber lieber als die eigentliche Hauptfigur. Wobei mir der Teenager auch nicht unsympathisch war. Sie ist halt etwas arg blauäugig, auch für ihr junges Alter.

Die Handlung ist oft witzig, teilweise spannend und auch ein wenig gefühlvoll.

Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der mich neugierig macht, wie es den quirligen Märchenfiguren weiter ergehen wird.

Fazit

Die Welt der Märchenfiguren, die verborgen unter den Menschen leben, hat mir sehr gut gefallen. Es gibt sehr unterschiedliche, facettenreiche Charaktere und diverse verarbeitete Märchen. Dornröschen Flora agiert teilweise leider sehr naiv, übersieht oder vergisst offensichtliche Hinweise, wodurch sich das dramatische Ende hinauszögert. Dank des flüssigen, lockeren Schreibstils liest sich das Buch super.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.12.2019

sehr komplexe – teils verwirrend-verworrene – Fantasygeschichte

Der Untergang der Könige
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Kihrin sitzt im Gefängnis. Seine Gefängniswärterin Klaue fordert ihn auf, die Geschichte zu erzählen, wie er dort gelandet ist, obwohl sie selbst Anteil daran hat. Beide schildern das Geschehen von geheimen ...

Kihrin sitzt im Gefängnis. Seine Gefängniswärterin Klaue fordert ihn auf, die Geschichte zu erzählen, wie er dort gelandet ist, obwohl sie selbst Anteil daran hat. Beide schildern das Geschehen von geheimen Intrigen, gefallenen Königen und einem Jungen aus armen Verhältnissen, der erst zum Lord, dann zum Sklaven und später zur Schlüsselfigur im Kampf gegen einen mächtigen Gegner wird…

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir aufgrund der verschiedenen Zeitstränge und Erzählebenen nicht ganz leicht. Kihrins Gefängniswärterin Klaue will von ihm seine Geschichte hören. Abwechselnd schildern die beiden Kihrins Erlebnisse. Kihrins Schilderung setzt etwa vier Jahre zuvor an. Er erzählt in der Ich-Perspektive, was ihn letztlich in diese Lage gebracht hat. Klaue setzt noch etwa 6 Monate vorher an und ergänzt den Zeitraum bis zu Kihrins Start der Geschichte teils in der personalen, teils eher auktorialen Erzählweise.
Die ständigen Sprünge zwischen beiden Geschichten, die aber die selbe Figur im Zentrum haben, fand ich teilweise verwirrend, da ich immer, wenn ich das Buch wieder zur Hand genommen habe, für mich sortieren musste, in welcher Zeit ich mich gerade befinde. Zudem enthalten beide Geschichten immer wieder kleine Hinweise und Verknüpfungen, die für das Verständnis der jeweils anderen wichtig sind.
Die Verwirrung perfekt gemacht haben die Erklärungen in den über 150 Fußnoten, die Bemerkungen und Ergänzungen zu diesen Schilderungen von einem weiteren Ich-Erzähler beinhalten. Da mich zum einen das ständige Blättern genervt hat (ich habe das Buch als ebook gelesen, zwar kann man hier problemlos zur Fußnote und zurück springen, aber wehe man müsste in der Fußnote blättern, dann heißt es umständlich die eigentliche Textstelle wiederfinden…), zum anderen konnte ich die Bemerkungen auch oft nicht zuordnen und sie haben mich so in meinem Lesefluss gestört, sodass ich sie irgendwann gar nicht mehr angeschaut habe. Erst ganz am Ende ist mir die Bedeutung klar geworden, nachdem ich diesen zusätzlichen Ich-Erzähler einordnen konnte.

Überhaupt hat mir die Geschichte zu viele Anhänge. Neben den zahlreichen, teils sehr umfangreichen Fußnotenerläuterungen gibt es ein riesiges Personenverzeichnis, Erklärungen zur Aussprache und auch einen ewig weit verzweigten Stammbaum.

Sich diesen mal anzuschauen, wäre hier und da vielleicht hilfreich gewesen, wäre da nicht wieder das Problem mit dem Blättern und zusätzlich der viel zu winzigen Anzeige im ebook gewesen… denn die Vielzahl an Figuren hat mich auch oft vor Probleme gestellt.

Die Fantasywelt, die erschaffen wird, ist unglaublich komplex und mit den verschieden Völkern und magischen Fähigkeiten eigentlich auch total interessant. Allerdings ist nicht nur die Wiedergeburt Verstorbener möglich, sodass sich Figuren an ihr früheres Leben erinnern, sondern bestimmte magische Artefakte oder Fähigkeiten ermöglichen auch den Körpertausch bzw. die Übernahme eines Körpers. Und hier wurde es dann teilweise verworren, wenn Figuren schon so lange leben und in verschiedenen Körpern gesteckt haben, dass ein Charakter plötzlich drei Namen hat und nicht jeder der ist, für den er gehalten wird. Dies hat zwar für Spannung und Überraschungen gesorgt, teilweise habe ich in den komplizierten Verstrickungen von Figuren teilweise aber auch nicht mehr durchgesehen, wer wer ist und wer mit wem im Bunde ist.

Dadurch habe ich die Geschichte streckenweise als zäh empfunden, nicht zuletzt weil ich in den verworrenen Intrigen und Rückblicken in vergangene Zeiten nicht immer folgen konnte, wenn mir die Sortierung der Figuren nicht mehr möglich war… Komplizierte, teils ähnliche Namen, machen die Zuordnung nicht leichter.
Gut war, dass sich der Grundhandlung um Kihrin trotzdem halbwegs folgen ließ, auch wenn ich nicht immer wusste, wer der Feind ist bzw. in wessen Körper er nun gerade steckt.

Als im letzten Viertel die Erzählstränge zusammenlaufen und es nur noch eine Zeitebene gibt, wurde die Orientierung einfacher. Hier wird die Geschichte, die ohnehin viele spannende Passagen hat, immer temporeicher. Der entscheidende Kampf steht bevor. Es wird dramatischer und aufregender und hier habe ich nun auch wirklich mitgefiebert, wobei es auch dabei verwirrende und zähe Passagen gab.

Am Ende sind einige Kämpfe gefochten. Viele Figuren mussten ihr Leben lassen. Viele Fragen sind beantwortet. Das Schicksal des Landes bleibt allerdings dennoch völlig offen.

Fazit

Sehr komplexes Fantasysetting, das so facettenreich ausgearbeitet wird, dass es aufgrund diverser Möglichkeiten einen neuen Körper zu erhalten, oft in der Vielzahl der Figuren kompliziert wird. Auch die zwei Erzählperspektiven, die aber den selben Charakter zur Hauptfigur haben, fand ich fürs Hineinfinden nicht ideal. Von den Anhängen und Fußnoten habe ich mich komplett erschlagen und aus dem Lesefluss gerissen gefühlt, sodass ich diese nicht mehr gelesen habe. Ihr Sinn hat sich mir auch erst ganz am Ende erschlossen, nachdem ich Anfang und Schluss nochmal gelesen hatte und den entsprechenden Erzähler sowie den Adressat der verschachtelten Erzählung zuordnen konnte. Die Handlung an sich ist grundsätzlich spannend und weist viele Überraschungen und Wendungen auf. Es gibt aber auch etliche langatmige, zu ausschweifende Ausführungen.

Veröffentlicht am 02.12.2019

durchaus berührend, aber…

Bring Down the Stars
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Wes und Connor sind beste Freunde. Connor hat viel für Wes getan und so ist es für Wes selbstverständlich, Connor zu unterstützen. Selbst noch als dieser sich in das gleich Mädchen verliebt wie er selbst. ...


Wes und Connor sind beste Freunde. Connor hat viel für Wes getan und so ist es für Wes selbstverständlich, Connor zu unterstützen. Selbst noch als dieser sich in das gleich Mädchen verliebt wie er selbst. Und Autumn ahnt nicht, dass all die schönen Worte, die sie von Connor erhält, eigentlich von dem wortkargen Wes stammen, zu dem sie sich auch irgendwie hingezogen fühlt. Gibt es noch einen Weg aus diesem Netz aus Lügen?

Jedes neue Buch von Emma Scott an All In zu messen, mag nicht fair sein. Dennoch tue ich es, weil All In die Messlatte einfach so hoch gesetzt hat, dass ich hoffte, auch ihr neues Buch könnte mich mit einer ebenso emotionalen Geschichte begeistern.

Zu behaupten, dass dies nicht der Fall war, wäre gelogen. Aber ganz so ist es eben doch nicht… Obwohl ich das Buch keinesfalls schlecht fand, kann es dem Vergleich mit All In einfach nicht standhalten.

Emma Scotts Schreibstil finde ich erneut super. Sehr intensiv, sehr nah an den Figuren. Anschaulich und flüssig. Daher liest sich das Buch super.
Die wechselnden Ich-Perspektiven zwischen Autumn und Wes geben tiefe Einblicke in deren erschüttertes Gefühlsleben.

Inhaltlich kann das Buch aber nicht völlig überzeugen. Immer wieder habe ich mit den Figuren gehadert. Warum tut Wes sich das an? Wie kann Autumn es nicht merken? Wie kann Connor all diese Lügen mit seinem Gewissen vereinbaren? So gibt es zahlreiche Stellen, an denen ich ihr Denken und Fühlen nicht wirklich nachvollziehen konnte, auch wenn die Erklräungen dafür in ihrer Geschichte, ihrer Vergangenheit und ihren Empfindungen ein Stück weit mitgeliefert werden.

Dennoch gibt es in der Geschichte auch so viel Tolles und Berührendes. Die Freundschaften, die sich entwickeln. Wie die Figuren sich füreinander einsetzen, einander unterstützen und einander beistehen.
Langweilig wird das Geschehen zu keiner Zeit, streckenweise passiert aber auch nicht so richtig viel. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr habe ich aber auch mit dieser verzwickten Liebesgeschichte mitgefiebert, gehofft, dass sich doch endlich alles aufklären möge.

Allerdings gelingt es Emma Scott letztlich, mich zu überraschen und zu schockieren. Zwar habe ich das Ende irgendwie erwartet, dennoch hat es mich kalt erwischt und ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Sofort!

Fazit

Emma Scotts Schreibstil ist einfach wahnsinnig toll, sodass sich beim Lesen durchaus ein Sog entwickelt, auch wenn mich die Geschichte leider nicht durchweg berühren konnte. Obwohl es durchaus emotionale Passagen gibt, habe ich auch oft mit dem Verhalten der Figuren gehadert. Dennoch bin ich nach dem offenen Ende super gespannt, wie es weitergeht.

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