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Veröffentlicht am 30.11.2019

süße Idee – fragwürdige Moral

Ein Schweinebär im Schlafanzug
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Optik:

Ein kleiner Schweinebär zu jedem Kapitelanfang sowie mehrere, überwiegend einseitige schwarz/weiß Zeichnungen verbildlichen die Handlung und das Chaos, welches mehrfach entsteht.
Schriftgröße und ...

Optik:

Ein kleiner Schweinebär zu jedem Kapitelanfang sowie mehrere, überwiegend einseitige schwarz/weiß Zeichnungen verbildlichen die Handlung und das Chaos, welches mehrfach entsteht.
Schriftgröße und Absätze sind übersichtlich.

Am Ende des Buches befinden sich noch Mitmachseiten/Rätsel. Dabei handelt es sich allerdings hauptsächlich um Buchstabenrätsel.

Sprache:

Grundsätzlich ist der Text leicht verständlich geschrieben und damit passend für die Altersgruppe. Es gibt viel wörtliche Rede.
Die 10-jährige Jule ist die Ich-Erzäherlin der Geschichte und schildert ihre Erlebnisse mit ihrem 7-jährigen Bruder Sascha, der eines morgens plötzlich ein Schweinebär ist.

Handlung – Achtung Spoiler

Grundsätzlich finde ich die Geschichte ja ganz süß. Sasha richtet beim Essen immer wieder eine Schweinerei an, sodass seine Eltern ihn oft einen Schweinebären schimpfen. Und plötzlich ist Sascha wirklich einer – halb Bär, halb Schwein. Nun hat so ein Tier natürlich Bedürfnisse – er möchte sich im Dreck suhlen, fressen und natürlich auch sein Geschäft verrichten. Das aber möglichst, ohne dass die Nachbarn im Mietshaus von dem Chaos etwas mitbekommen. Das kann natürlich nur schiefgehen.

Und obwohl mir die Idee gefallen hat und ich die chaotische Geschichte oft ganz witzig fand (abgesehen davon, dass ein wenig zu viel Kacke – oder auch Stinker, wie es im Buch heißt – darin vorkommt – … der Schweinebärenkot hat übrigens die Optik eines Hundehaufens …) hadere ich letztlich mit der Aussage der Geschichte.
Es ist ein Aufruf für das Annehmen anderer, so wie sie sind. Für das Akzeptieren von Schwächen und Fehlern.
Weil die Eltern Sascha immer wieder als Schweinebären bezeichnen, wird er plötzlich einer. Nun ist er noch viel schweinischer und macht noch mehr Dreck. Aber erst, als die Eltern ihn und sein Chaos in dieser Form akzeptieren, verwandelt er sich zurück, wobei der ganze Magieaspekt keinerlei Erklärung findet. Von nun an wollen die Eltern Sascha nicht mehr als Schweinebären beschimpfen (gut so) und er darf bei jedem Essen weiter ordentlich matschen (nicht so gut).
Und damit habe ich nun irgendwie doch ein Problem. An einer Stelle ganz zu Beginn meint Jule zwar, die Eltern seien zu streng, der Sascha könne es halt nicht besser, aber ansonsten gibt es keine Hinweise darauf, dass Sascha körperlich/ geistig nicht in der Lage ist, unfallfrei zu essen. Nun finde ich, dass ein Grundschulkind doch schon ein gewisses Benehmen am Tisch gelernt haben sollte. Aber halt nein, das braucht Sascha ja nun nicht mehr. Denn er darf nun bei jedem Essen eine Schweinerei veranstalten. Versprochen! Schließlich akzeptieren die Eltern ihn jetzt endlich, wie er ist. Und wenn mal was daneben geht (was bei Sascha immer der Fall ist!), dann wird Sascha halt gewaschen. Und seine Klamotten auch. Und das mehrfach am Tag. Das scheint mir doch eine etwas fragwürdige Moral. Was mir komplett fehlt, ist Saschas Beteiligung an der Sache: der Plan, es gemeinsam besser zu lernen oder zumindest ein gewisses Bemühen seinerseits… Da bleibt wohl nur zu hoffen, dass auch Saschas Lehrer/in sowie Eltern von Mitschülern, oder wo er sonst noch in Essenssituationen gerät, genauso tolerant mit seinem Essverhalten umgehen…

Fazit

Vielleicht ist es einfach das falsch Thema oder zumindest die falsche Altersgruppe, um die eigentlich wichtige Botschaft zu vermitteln: Einander zu akzeptieren und zu respektieren, wie wir sind. Aber dass ein 7-jähriger beim Essen jedes Mal ein Schlachtfeld anrichten darf, sodass Kind, Tisch und alles, was sich sonst noch im Umfeld befinden, von Lebensmitteln eingematscht sind, was von den Eltern bereitwillig allein bereinigt wird, und nur die Eltern sich in diesem Fall ändern müssen, scheint mir nicht der richtige Ansatz…

Veröffentlicht am 30.11.2019

Kinderabenteuer – mir teilweise zu überzogen

Leles Geheimclub, Band 1 - Keine Kings im Hauptquartier
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Lele und ihre zwei Freundinnen haben einen coolen Ort für ihr Mädels-Hauptquatier gefunden. Doch die Jungsgruppe versucht, ihnen diesen Platz streitig zu machen. Es beginnt ein Kampf, in dem nicht immer ...

Lele und ihre zwei Freundinnen haben einen coolen Ort für ihr Mädels-Hauptquatier gefunden. Doch die Jungsgruppe versucht, ihnen diesen Platz streitig zu machen. Es beginnt ein Kampf, in dem nicht immer mit fairen Mitteln gespielt wird und einiges schief geht…

Erstmal vorweg: Ich habe das Buch als eBook gelesen. Den Mitmachteil – all die Seiten mit Listen zum selbst ausfüllen – kenne ich nur aus der Leseprobe, dieser gibt dem Buch aber auf jeden Fall eine besondere Note (wenn man denn in Bücher schreiben mag).
Auch die Geheimsprache der Mädels ist speziell. Zwar gibt es Erklärungen hinten im Buch, aber im eBook blättert es sich ja nochmal umständlicher als im Buch. Das meiste ist aber auch ohne Nachschlagen zumindest im Sinn verständlich.
Schwierige Wörter – eine der Freundinnen hat eine Vorliebe für Fremdwörter – werden direkt als Fußnote erklärt, was ich gut gelöst finde.

Ansonsten habe ich mich mit der Geschichte aber schwer getan.
Und ich tue mich auch mit der Bewertung schwer, weil diese ja aus Erwachsenensicht geschieht und da denkt man über einige Dinge sicher mehr/ anders nach. Aber mir erschienen einige Dinge innerhalb der Handlung einfach unlogisch und Darstellungen, die vermutlich witzig sein sollten, waren mir zu überzogen. Oder moralisch fragwürdig… So dringen die Kids mit einer Lüge in eine Wohnung ein, um dort etwas zu stehlen. Ein Hund wird gekidnappt und eine (zugegebenermaßen ungerechte, aber auch extrem unfähig dargestellte) Referendarin schlecht gemacht. Und das alles bleibt komplett unreflektiert.

Dennoch entwickelt sich eine gewisse Spannung, denn die Kinder bringen sich in ziemliche Schwierigkeiten. Wie sollen sie damit nun umgehen? Je mehr sie versuchen, desto mehr geht schiefund die Zeit läuft ihnen davon…

Am Ende hat sich meine Sicht auf die Geschichte etwas verändert. Der Ton wird ein wenig ernster und auch lehrreicher. Es wird aufgezeigt, dass man gemeinsam etwas erreichen kann, wenn man nicht aufgibt, sondern zusammenarbeitet statt gegeneinander. Geheimnisse werden bewahrt, um anderen Kindern Spott zu ersparen. Die vorherigen Vergehen, die man teilweise nicht mehr unbedingt als Kinderstreiche bezeichnen kann, bleiben aber dennoch unbesprochen.

Fortsetzung möglich (und auch fürs nächste Jahr angekündigt).

Fazit

Mädchenbande gegen Jungsbande. Witzig, ein wenig chaotisch. Leider aber teilweise zu extrem, zu überzogen. Statt witzig fand ich beispielsweise die überzogene Darstellung der tüddeligen Referendarin (die am Ende zum Glück die kurze kiregt) einfach unangenehm.

Nicht alles, was die Kinder im Kleinkrieg gegeneinander tun, bleibt im legalen Rahmen. Dass ihre Straftaten dann hinterher auch noch nahezu unreflektiert bleiben, stört mich ebenso wie die teils unsinnigen Entscheidungen, die einige Erwachsene treffen. Der etwas ernstere Schluss, in dem aufgezeigt wird, dass man gemeinsam mehr erreichen kann als gegeneinander, hat mich etwas mit der Handlung versöhnt.

Veröffentlicht am 30.11.2019

spannender, immer wieder überraschender Auftakt

One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt (Epische Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Benkau)
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Mailin lebt mit ihrer Mutter und ihrer im Koma liegenden Schwester in Irland. Doch plötzlich befindet sie sich in einer fremden Welt, in der an jeder Ecke ungeahnte Gefahren lauern. Eine davon ist der ...

Mailin lebt mit ihrer Mutter und ihrer im Koma liegenden Schwester in Irland. Doch plötzlich befindet sie sich in einer fremden Welt, in der an jeder Ecke ungeahnte Gefahren lauern. Eine davon ist der mysteriöse Fremde, dem Mailin bei ihrer Ankunft begegnet. Aber die größte Schwierigkeit steht Mailin noch bevor, denn sie soll die Königin dieses Landes werde. Dabei will sie doch nichts mehr, als einfach wieder nach Hause zu gelangen…

Aufgrund des traumhaften Covers und der vielen positiven Stimmen wollte ich dieses Buch gern lesen, ohne genau zu wissen, worum es eigentlich geht. Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Ich mochte den Start in der realen Welt, in der Mailin sich für ihre im Wachkoma liegende Schwester einsetzt. Der plötzliche Sprung in die Fantasywelt kam für mich dann sehr abrupt und ich habe einige Kapitel gebraucht, mich in dieser neuen, magischen Welt mit ihren fremden Wesen und komplizierten Regeln zurechtzufinden. Dabei habe ich bis zuletzt das Clansystem der Magier nicht komplett durchschaut. Und auch darüber hinaus bleiben für mich noch ein paar Fragen offen.

Dennoch entwickelt sich eine interessante Story, die umso spannender wird, je weiter das Buch voranschreitet. Es fiel mir schwer, vorherzusehen, in welche Richtung sich das Geschehen entwickelt, sodass die Handlung mich immer wieder überraschen konnte. Nicht nur ungewöhnliche, ideenreiche Wesen bereiten Mailin Schwierigkeiten, auch die teils undurchsichtigen Charaktere, die sie täuschen, um eigene Interessen zu verfolgen, sorgen für unerwartete Wendungen. Am Ende wird das Geschehen immer temporeicher und dramatischer, allerdings auch ein wenig wild und undurchsichtig.
Dank des Cliffhangers bleibt die weitere Entwicklung komplett offen.

Mailin hat mir als Protagonistin gut gefallen. Sie ist vorlaut und mutig, agiert teilweise aber auch etwas hitzig. Die 17-jährige ist die Ich-Erzählerin der Geschichte und gibt dadurch intensive (manchmal zu ausführliche) Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle. Ihre Gedanken zu kennen, hilft allerdings nicht immer, sie auch zu verstehen: So konnte ich die Faszination für den fremden jungen Mann, der sie zwar nach ihrer Ankunft in Lyaskye rettet, sich sonst aber nicht gerade freundlich verhält, anfangs nicht nachvollziehen. Letztlich mochte ich die sich entwickelnde Liebesgeschichte, die ein zentraler Aspekt der Handlung wird, allerdings.
Schade ist, dass einige Figuren, die eigentlich eine wichtige Rolle spielen, noch sehr blass bleiben. Vielleicht ändert sich dies in Teil 2. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht.

Fazit

Der Wechsel von der realen Welt in das ungewöhnliche, ideenreiche Lyaskye hat mir anfangs einige Schwierigkeiten bereitet, aber je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr konnte mich die spannende, aber auch gefühlvolle Geschichte fesseln. Der flüssige, anschauliche Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei.
Allerdings bleiben noch einige Fragen und Handlungsstränge offen, sodass ich gespannt bin, wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 08.11.2019

für mich schwächer als Teil 1

Prinzessin undercover – Enthüllungen
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Achtung: 2. Band, inhaltliche Spoiler zum Vorgänger vorhanden

Das Alter der Figuren ist mir bereits im ersten Band ein wenig aufgestoßen, weil sie mit ihren 14/15 Jahren so riesige Leistungen vollbringen. ...



Achtung: 2. Band, inhaltliche Spoiler zum Vorgänger vorhanden

Das Alter der Figuren ist mir bereits im ersten Band ein wenig aufgestoßen, weil sie mit ihren 14/15 Jahren so riesige Leistungen vollbringen. Leider wurde dies für mich in diesem Band nochmal mehr ein Problem: Wir erleben in diesem Buch eine Gruppe 15-jähriger Teenager, die actionreiche Kämpfe bestreiten und komplexe Verschwörungen aufdecken, obwohl sie sich im Kontakt untereinander sehr oft sehr kindlich, naiv und impulsiv verhalten. Für mich ergibt sich hierbei leider kein rundes Bild von den Charakteren.

Genauso ist es schwer, das Verhältnis der unterschiedlichen Figuren zueinander wirklich einzuschätzen. Wer wen in welcher Art mag, bleibt in den meisten Fällen sehr offen, denn nahezu alle Dialoge und Interkationen stecken voller Anspielungen, die aber nicht weiter ausgeführt oder aufgeklärt werden.

Neben dem Kampf gegen Leviathan ist ein zentrales Thema dieses Buches die Frage nach der eigenen Herkunft und die Suche nach sich selbst. Bei einigen Figuren fand ich dies gut gelöst. Aber gerade Lotties Geschichte war mir zu konstruiert und sie macht insgesamt ein zu großes Ding draus. Sie hat für sich Erkenntnisse gewonnen, die sie unbedient auch auf die Probleme anderer übertragen muss – ob es nun zur Situation passt oder nicht.

Insgesamt zieht sich das Buch für mich dann leider etwas. Die Rätsel, die die Kids zu lösen haben, um den mysteriösen Ereignissen auf die Spur zu kommen, sind zwar spannend, aber es gibt zu viel Nebenhandlung, zu viele kleine Konflikte und Dramen, die immer wieder ablenken. Zudem bekommt die Geschichte eine unnötig übersinnliche Note.

Das Ende ist wieder sehr offen.
Die Reihe soll wohl fünfbändig werden. Zwar interessiert mich, wie die Geschichte ausgeht, da ich aber mit dem Auftreten der Figuren nicht so richtig warm werde und mir die Längen etwas viel sind, bin ich noch unentschlossen, ob ich weiterlesen werde.

Fazit

Eine Gruppe Kids gegen einen übermächtigen Gegner – in Jugendbüchern ja absolut nicht ungewöhnlich, aber für mich passt die Art, wie die Charaktere sich oft präsentieren und das, was sie plötzlich zu leisten imstande sind, oft nicht zusammen. Zudem steckt die ganze Geschichte so voller Andeutungen, dass die Figurenbeziehungen untereinander sehr schwammig bleiben. Lauter kleine Nebenkonflikte drücken die eigentlich spannende, intrigenreiche Haupthandlung.

Veröffentlicht am 08.11.2019

witzig, spannend, pink

Prinzessin undercover – Geheimnisse
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Ellie ist eine Prinzessin, die darum gekämpft hat, auf eine normale Schule zu gehen. Eigentlich soll niemand von ihrer Identität erfahren. Hart gearbeitet hat auch Lottie, um im Internat Rosewood Hall ...

Ellie ist eine Prinzessin, die darum gekämpft hat, auf eine normale Schule zu gehen. Eigentlich soll niemand von ihrer Identität erfahren. Hart gearbeitet hat auch Lottie, um im Internat Rosewood Hall angenommen zu werden. Von teuren Kleidern und Prinzen kann sie nur träumen.
Die beiden teilen sich ein Zimmer und als bekannt wird, dass sich im Internat eine Prinzessin aufhält, geraten beide in ein ziemliches Chaos hinein.

Die beiden Mädchen sind super unterschiedlich und waren mir schnell sympathisch. Ellie ist dickköpfig, rebellisch und chaotisch. Die strengen Regeln, die das Prinzessinnensein mit sich bringt, missachtet sie gern.
Lottie hingegen ist ordentlich, fleißig und liebt alles, was pink ist. Eigentlich agiert sie sehr durchdacht und organisiert, allerdings lässt sie sich sehr von der Situation mitreißen. Nicht immer konnte ich ihre Entscheidungen ganz nachvollziehen.

Grundsätzlich hat mir das Buch viel Spaß gemacht. Dennoch hat mich das Alter der Figuren ein klein wenig gestört. Mit 14/15 sind sie noch arg jung und verhalten sich auch oft so. Entscheidungen werden naiv und impulsiv getroffen. Es wird gezofft und geschwärmt. Andererseits müssen die Teenager aber auch riesige Probleme bewältigen und vollbringen für ihr Alter unglaubliche Taten. Wären sie zwei, drei Jahre älter gewesen, hätte ich einige der Begebenheiten als realistischer empfunden.
Auch darüber hinaus gab es für mich ein paar Unstimmigkeiten im Prinzessinen-System.

Dennoch konnte mich die Geschichte durchaus fesseln, schließlich gibt es einige Geheimnisse zu lüften. Neben den Figuren, die sich ganz klar der Seite der Guten zuordnen lassen, gibt es einige Mitschüler, die durch verdächtiges Verhalten auffallen. Es ist schwierig, ihre Absichten zu durchschauen, sodass es im Verlauf zu einigen Überraschungen bezüglich der Handlungsmotive kommt.

Am Ende sind zwar einige Geheimnisse gelüftet, es bleiben aber noch einige Fragen offen.

Fazit

Angenehmer Schreibstil, sympathische Figuren, witzig-mysteriöse Geschichte zum Miträtseln. Insgesamt habe ich das Buch gern gelesen und bin gespannt, wie es weitergeht. Nicht jeder Entscheidung der jungen Protagonisten war für mich immer ganz nachvollziehbar. Teilweise fand ich auch, dass sie für ihr junges Alter zu viel bewältigen können (und müssen).