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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.04.2026

richtig starkes Romantasy-Buch

We Who Will Die
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Mein Gefühl beim Lesen
We Who Will Die hat mich ehrlich gesagt ziemlich schnell gepackt. Ich liebe ja diese Mischung aus düsterer Welt, tödlichen Prüfungen und einer Protagonistin, die eigentlich keine ...

Mein Gefühl beim Lesen
We Who Will Die hat mich ehrlich gesagt ziemlich schnell gepackt. Ich liebe ja diese Mischung aus düsterer Welt, tödlichen Prüfungen und einer Protagonistin, die eigentlich keine Wahl hat, als stärker zu werden. Und genau das bekommt man hier.
Beim Lesen hatte ich richtig dieses „ich will noch ein Kapitel“-Gefühl, weil einfach ständig irgendwas passiert. Gleichzeitig geht es aber nicht nur um Action, sondern auch viel um Emotionen, Entscheidungen und dieses ständige Abwägen zwischen Herz und Verstand.

Atmosphäre und Setting
Die Welt ist wirklich düster und teilweise auch ziemlich brutal. Gerade der Dorn Distrikt zeigt richtig gut, wie hart das Leben für die Menschen ist und warum Arvelle überhaupt so weit geht, wie sie geht.
Was ich besonders mochte, war die Auslese. Diese Prüfungen haben einfach immer so eine unterschwellige Anspannung, weil man weiß, dass jederzeit etwas schiefgehen kann. Ich hatte oft dieses Gefühl von „okay, das wird jetzt nicht gut ausgehen“ im positiven Sinne.

Charaktere und Beziehungen
Arvelle mochte ich wirklich gerne. Sie ist nicht perfekt, aber genau das macht sie so greifbar. Alles, was sie tut, macht sie für ihre Brüder, und man versteht einfach jede ihrer Entscheidungen, auch wenn sie manchmal hart sind.
Und dann natürlich die Liebesgeschichte… Die hat mir echt gut gefallen. Dieses „wir haben eine Vergangenheit“ plus ungelöste Gefühle und Verletzungen bringt einfach direkt Spannung rein. Man merkt, dass da noch so viel zwischen ihnen steht, was nie richtig aufgearbeitet wurde.
Die Chemie ist auf jeden Fall da, aber es geht nicht nur um Anziehung, sondern auch um Vertrauen und alte Wunden. Das hat sich für mich viel echter angefühlt als einfach nur Insta-Love.

Handlung und Tempo
Ich fand das Tempo richtig angenehm. Es gibt genug Action durch die Prüfungen und die ganzen Intrigen, aber auch ruhigere Momente, in denen man die Charaktere besser kennenlernt.
Gerade die Mischung aus persönlicher Story, politischem Hintergrund und diesem Überlebenskampf hat für mich gut funktioniert. Es wurde eigentlich nie langweilig.

Emotionale Wirkung
Was ich hier besonders stark fand, war dieses Thema Opfer. Arvelle muss ständig Entscheidungen treffen, bei denen es kein richtig oder falsch gibt. Entweder sie rettet jemanden und riskiert alles oder sie opfert etwas von sich selbst.
Das hat die Geschichte emotional echt intensiv gemacht. Ich war nicht komplett zerstört am Ende, aber es hat mich definitiv mitgenommen.

Fazit:
Für mich war We Who Will Die ein richtig starkes Romantasy-Buch mit viel Spannung, Emotion und einer tollen Protagonistin.
Es ist düster, teilweise brutal, aber gleichzeitig auch emotional und mit einer Liebesgeschichte. Wenn du Geschichten mit Prüfungen, Intrigen und starken Frauen liebst, dann ist das hier wirklich ein Highlight.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

spannende Grundidee und einige kreative Ansätze

Immortal Longings
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Mein Gefühl beim Lesen
Immortal Longings hatte für mich eine unglaublich spannende Grundidee. Magische Fähigkeiten, tödliche Spiele und politische Intrigen sind eigentlich genau die Mischung, die mich ...

Mein Gefühl beim Lesen
Immortal Longings hatte für mich eine unglaublich spannende Grundidee. Magische Fähigkeiten, tödliche Spiele und politische Intrigen sind eigentlich genau die Mischung, die mich sofort catcht. Umso mehr war ich gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln würde.
Beim Lesen hatte ich allerdings eher gemischte Gefühle. Es gibt definitiv interessante Ansätze und einzelne starke Momente, aber insgesamt konnte mich das Buch nicht so mitreißen, wie ich es mir erhofft hatte.

Atmosphäre und Setting
Die Welt ist düster, brutal und von Ungleichheit geprägt. Die Idee mit den Spielen und der Fähigkeit, zwischen Körpern zu wechseln, ist wirklich kreativ und hebt sich von vielen anderen Fantasy-Geschichten ab.
Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, nicht komplett in die Welt eintauchen zu können. Einige Aspekte des Worldbuildings bleiben eher oberflächlich oder werden nicht ganz klar erklärt, wodurch vieles etwas distanziert wirkt.

Charaktere und Beziehungen
Calla ist eine interessante Protagonistin mit einer klaren Motivation. Ihr Ziel, das System zu stürzen und ihre Familie zu bekämpfen, bringt viel Konflikt mit sich.
Anton hat ebenfalls eine starke Ausgangssituation mit seiner Motivation, seine Jugendliebe zu retten. Diese persönliche Ebene gibt seiner Figur eigentlich viel emotionales Potenzial.
Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich relativ schnell. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe und Aufbau gewünscht, damit die emotionale Verbindung stärker wirkt.

Handlung und Tempo
Die Handlung rund um die tödlichen Spiele bietet viele Möglichkeiten für Spannung. Es gibt auch einige Szenen, die wirklich interessant und intensiv sind.
Allerdings wirkt das Tempo nicht immer ganz ausgeglichen. Manche Teile ziehen sich, während andere Entwicklungen recht schnell passieren. Dadurch geht ein Teil der Spannung verloren.

Emotionale Wirkung
Die Geschichte greift starke Themen wie Macht, Opfer und Loyalität auf. Besonders der innere Konflikt zwischen Liebe und Pflicht ist ein zentrales Element.
Emotional konnte mich das Buch jedoch nicht durchgehend erreichen. Es gibt gute Ansätze, aber insgesamt bleibt die Wirkung etwas hinter dem zurück, was möglich gewesen wäre.

Fazit:
Immortal Longings hat eine sehr spannende Grundidee und einige kreative Ansätze im Bereich Fantasy.
Trotzdem konnte mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen. Für mich bleibt es eine solide Geschichte mit viel Potenzial, die ihre Stärken vor allem in der Idee, aber weniger in der emotionalen Umsetzung hat.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Düstere Idee mit viel Potenzial, das nicht ganz ausgeschöpft wird

Kingdom of the Black Crescent 1: Touch of Perish
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Mein Gefühl beim Lesen
Touch of Perish hat mich mit seiner Grundidee direkt neugierig gemacht. Eine Protagonistin, deren Berührung tödlich ist, ein abgeschotteter Tempel und dann noch diese ganze „geheimer ...

Mein Gefühl beim Lesen
Touch of Perish hat mich mit seiner Grundidee direkt neugierig gemacht. Eine Protagonistin, deren Berührung tödlich ist, ein abgeschotteter Tempel und dann noch diese ganze „geheimer Wächter“-Dynamik… das hat sofort so eine düstere, spannende Stimmung erzeugt.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine solide Zeit mit der Geschichte. Die Mischung aus Dark Fantasy, Romantasy und dieser gefährlichen Gabe von Kaythara macht das Buch auf jeden Fall interessant. Gleichzeitig hatte ich aber öfter das Gefühl, dass einige Aspekte nicht ganz so tief ausgearbeitet sind, wie sie hätten sein können.

Sprache & Atmosphäre
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man kommt gut durch die Seiten. Die düstere Atmosphäre ist definitiv da und passt auch gut zum Genre.
Das Setting mit dem Tempel und dem Königreich hat eine starke Grundidee, aber beim Worldbuilding hätte ich mir stellenweise noch mehr Tiefe gewünscht. Es bleibt manchmal eher an der Oberfläche, obwohl da eigentlich richtig viel drin gesteckt hätte.

Charaktere & Beziehungen
Kaythara ist als Figur interessant, vor allem durch ihre tödliche Gabe und die Isolation, in der sie aufgewachsen ist. Trotzdem konnte ich nicht immer komplett mit ihr mitfühlen, weil ihre Entwicklung teilweise etwas schnell oder nicht ganz greifbar wirkte.
Die Beziehung zwischen ihr und dem Wächter hat auf jeden Fall Spannung, vor allem durch dieses Geheimnis um seine Identität. Die „Secret Identity“-Thematik bringt da eine interessante Dynamik rein.
Allerdings hätte ich mir hier mehr Tiefe und langsamere Entwicklung gewünscht, damit die Gefühle noch überzeugender rüberkommen.

Handlung & Struktur
Die Handlung ist grundsätzlich spannend angelegt, vor allem durch die politischen Hintergründe und die Rolle, die Kaythara im Krieg spielen soll. Auch der Twist rund um die wahre Identität des Wächters bringt zusätzlich Spannung rein.
Trotzdem hat sich die Story an manchen Stellen etwas unausgeglichen angefühlt. Einige Entwicklungen gehen recht schnell, während andere mehr Raum gebraucht hätten. Insgesamt bleibt es aber unterhaltsam und gut nachvollziehbar.

Emotion & Wirkung
Das Buch hat mich gut unterhalten, aber emotional nicht komplett gepackt. Es gibt definitiv Momente, die funktionieren, gerade durch die düstere Grundstimmung und die verbotene Nähe zwischen den Figuren.
Der Romance- und Spice-Anteil ist vorhanden und passt zum Ton der Geschichte, hätte für mich aber noch etwas intensiver oder emotionaler sein können, um wirklich hängen zu bleiben.

Fazit:
Touch of Perish punktet mit einer richtig starken, düsteren Grundidee und interessanten Ansätzen, schafft es aber nicht ganz, dieses Potenzial voll auszuschöpfen.
Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen, weil es mich gut unterhalten hat und spannende Elemente bietet, mir aber in einigen Bereichen noch etwas Tiefe gefehlt hat.
Wenn du Dark Romantasy mit Geheimnissen, verbotener Nähe und einer gefährlichen Heldin magst, könnte das trotzdem genau dein Ding sein.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Eine starke Fortsetzung mit kleinen Schwächen

Vows and Ruins
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Mein Gefühl beim Lesen
Vows and Ruins hat mich diesmal deutlich mehr abgeholt als der erste Teil. Die Geschichte fühlt sich größer, intensiver und auch durchdachter an. Man ist direkt wieder drin in dieser ...

Mein Gefühl beim Lesen
Vows and Ruins hat mich diesmal deutlich mehr abgeholt als der erste Teil. Die Geschichte fühlt sich größer, intensiver und auch durchdachter an. Man ist direkt wieder drin in dieser Welt voller Magie, Gefahren und innerer Konflikte.
Beim Lesen hatte ich insgesamt wirklich eine gute Zeit. Vor allem die Mischung aus düsterer Fantasy, Training, Bedrohung von außen und dieser sich langsam entwickelnden Beziehung sorgt dafür, dass es eigentlich nie langweilig wird. Gleichzeitig hatte ich aber an ein paar Stellen das Gefühl, dass manche Momente noch mehr Tiefe oder Raum hätten bekommen können.

Sprache & Atmosphäre
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, man kommt schnell voran. Die Atmosphäre fand ich besonders gelungen. Diese konstante Spannung im Hintergrund, kombiniert mit ruhigeren, emotionaleren Szenen, hat für eine gute Balance gesorgt.
Das Worldbuilding wird hier auch stärker ausgebaut als im ersten Teil. Die Welt wirkt greifbarer und die Bedrohung präsenter, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch ein bisschen mehr Detail gewünscht hätte.

Charaktere & Beziehungen
Althea entwickelt sich spürbar weiter, was ich echt mochte. Sie wirkt nicht plötzlich übermächtig, sondern muss sich alles erarbeiten, mit Zweifeln und Rückschlägen. Das macht sie nahbarer.
Wilder ist als Figur interessant, aber auch nicht immer einfach. Seine Art als Mentor ist oft sehr hart, teilweise fast zu extrem, was die Dynamik zwischen ihm und Althea spannend, aber auch manchmal etwas schwierig macht.
Die Chemie zwischen den beiden ist definitiv da. Die Anziehung entwickelt sich spürbar, bleibt aber angespannt und kompliziert, was gut zur Geschichte passt und nicht zu kitschig wirkt.

Handlung & Struktur
Die Handlung ist spannend aufgebaut und hat einige überraschende Wendungen, die die Geschichte auflockern und interessant halten. Gerade die Plot-Twists sorgen dafür, dass man dranbleibt.
Das Tempo ist insgesamt gut, auch wenn es vereinzelt Stellen gibt, die sich etwas ziehen oder die man hätte straffen können. Trotzdem bleibt die Geschichte durchgehend nachvollziehbar und wirkt nicht unlogisch.

Emotion & Wirkung
Das Buch hat mich gut unterhalten und stellenweise auch emotional erreicht, vor allem durch die Entwicklung der Figuren und ihre Konflikte.
Die Mischung aus Spannung, Romantik und düsteren Elementen funktioniert insgesamt gut. Auch der Spice-Anteil ist vorhanden, fügt sich aber stimmig in die Geschichte ein und wirkt nicht fehl am Platz.

Fazit:
Insgesamt ist Vows and Ruins für mich eine klare Steigerung zum ersten Teil. Es bietet mehr Spannung, mehr Entwicklung und eine intensivere Atmosphäre.
Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen, weil es mich gut unterhalten hat und viele starke Momente hatte, auch wenn noch ein kleines bisschen mehr Tiefe möglich gewesen wäre.

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Veröffentlicht am 11.04.2026

starke Werwolf-Romantasy

The Wolf King (Wolf King 1)
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Mein Gefühl beim Lesen
Okay, ich sag’s ganz ehrlich: The Wolf King hat mich richtig schnell gehabt. So ein bisschen wie „ich les nur noch ein Kapitel“… und plötzlich sind es drei Stunden später. Diese ...

Mein Gefühl beim Lesen
Okay, ich sag’s ganz ehrlich: The Wolf King hat mich richtig schnell gehabt. So ein bisschen wie „ich les nur noch ein Kapitel“… und plötzlich sind es drei Stunden später. Diese Mischung aus Werwölfen, entführter Prinzessin und dieser verbotenen Anziehung ist einfach extrem suchterzeugend.
Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit dieses Kribbeln, weil man genau weiß, dass das zwischen den beiden nicht gut ausgehen kann und genau deshalb will man es umso mehr.

Atmosphäre und Setting
Was ich richtig mochte, war dieser Kontrast. Am Anfang hast du dieses enge, kontrollierte Leben im Palast, wo alles durchgeplant ist und Aurora eigentlich keine echte Freiheit hat.
Und dann plötzlich diese wilde Welt der Werwölfe. Rau, gefährlich, unberechenbar. Man merkt richtig, dass dort ganz andere Regeln gelten. Es fühlt sich fast so an, als würde Aurora zum ersten Mal wirklich leben, auch wenn es gleichzeitig super gefährlich ist.
Diese Spannung zwischen „Freiheit“ und „Gefahr“ zieht sich durch die ganze Geschichte und macht die Atmosphäre echt intensiv.

Charaktere und Beziehungen
Aurora fand ich richtig stark. Sie ist nicht perfekt und manchmal auch unsicher, aber genau das macht sie so real. Sie will mehr vom Leben und ist irgendwann einfach nicht mehr bereit, sich alles vorschreiben zu lassen.
Und Callum… puh. Wirklich klassischer Alpha, aber auf die gute Art. Nicht nur dominant und gefährlich, sondern auch mit dieser unterschwelligen Verletzlichkeit, die man erst nach und nach sieht. Und genau das macht ihn so interessant.
Die Dynamik zwischen den beiden? Wirklich das Highlight. Dieses Enemies to Lovers trifft auf Forced Proximity und Fated Mates… das ist einfach Chaos pur, aber im besten Sinne.
Die beiden ziehen sich an, obwohl sie wissen, dass sie es nicht sollten. Es gibt so viele Momente, in denen man sich denkt „bitte küsst euch einfach endlich“ und gleichzeitig weiß man, dass alles danach nur komplizierter wird.

Handlung und Tempo
Ich fand das Tempo richtig angenehm. Es passiert genug, dass es spannend bleibt, aber es gibt auch ruhigere Szenen, in denen man die Charaktere besser kennenlernt.
Neben der Romance gibt es auch diesen politischen Konflikt und die drohende Eskalation zwischen Menschen und Werwölfen, was der Geschichte nochmal mehr Tiefe gibt.
Es ist also nicht nur „Romance mit Werwölfen“, sondern da steckt schon mehr dahinter.

Emotionale Wirkung
Was mir besonders gefallen hat, ist dieses Thema Freiheit. Aurora muss sich entscheiden, ob sie das Leben lebt, das für sie geplant wurde, oder ob sie endlich ihren eigenen Weg geht. Und gleichzeitig geht es auch viel um Vertrauen. Gerade weil Callum eigentlich ihr Feind ist, fühlt sich jede Annäherung zwischen ihnen irgendwie riskant an.
Ich war jetzt nicht komplett emotional zerstört, aber ich war die ganze Zeit voll drin in der Geschichte und hab richtig mitgefiebert.

Fazit:
The Wolf King ist eine richtig starke Werwolf-Romantasy mit viel Spannung, einer intensiven Dynamik zwischen den Figuren und einer düsteren, atmosphärischen Welt.
Für mich ein sehr gelungenes Buch mit Suchtfaktor, das Lust auf die nächsten Bände macht und perfekt für alle ist, die Enemies to Lovers und Fated Mates lieben.

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