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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2026

Wo ist Marie?

Kaltherz
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Ich freue mich immer sehr über einen spannenden und mitreisenden Thriller. Es gibt so viele unterschiedliche, das wirklich für jeden Thriller Fan mal ein guter dabei sein muss. Die guten Bewertungen von ...

Ich freue mich immer sehr über einen spannenden und mitreisenden Thriller. Es gibt so viele unterschiedliche, das wirklich für jeden Thriller Fan mal ein guter dabei sein muss. Die guten Bewertungen von Kaltherz haben mich neugierig gemacht.

Lansky hat es schon einige Male in ihrer Karriere verbockt. Doch nun bekommt sie eine letzte Chance. Ihr Kindheitsftreund und der Leiter der Vermisstenstelle München holt Kim in sein Team. Und schnell hat diese auch ihren ersten Fall. Die kleine Marie wurde aus dem Auto ihrer Mutter entführt und bisher fehlt von ihr jede Spur.

Die guten Bewertungen haben mich sehr neugierig gemacht auf diesen neuen Thriller. Den Autor kannte ich bisher noch nicht. Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich, aber mir hat das Buch leider nicht gefallen. Zu Beginn gibt es recht viele Perspektiven Wechsel, so das es mir schwer viel gut in die Geschichte einzutauchen. Die prinzipielle Idee war gut, nur hat mir die Umsetzung nicht gefallen. Kim ist in allem einfach drüber. Und so würde ich die ganze Geschichte bezeichnen. Wirr! Ich bin sicher niemand der eine 100% sinnige Geschichte erwartet, da ist mir Spannung doch wichtiger. Aber hier war für mich echt so viel an den Haaren herbeigezogen. Das kann ich leider nicht näher ausführen, sonst würde ich hier zu viel Spoilern. Die letzten Seiten waren dann echt noch recht zäh und ich freue mich jetzt in ein neues Leseabenteuer zu starten.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Eine besondere Freundschaft

Der Große Gary
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Ich liebe Tiere sehr! Aber Geschichten mit Tieren sind oft nicht mein Fall! Ganz oft sind sie mir einfach zu traurig und zu emotional. Zum Glück lasse ich mich aber oft von schönen Cover überzeugen. So ...

Ich liebe Tiere sehr! Aber Geschichten mit Tieren sind oft nicht mein Fall! Ganz oft sind sie mir einfach zu traurig und zu emotional. Zum Glück lasse ich mich aber oft von schönen Cover überzeugen. So auch beim „großen Gary“. Das Cover war einfach so besonders, das musste ich lesen.

Benjamin ist auf dem Weg an den Strand um einen toten Wald zu inspizieren, als sich sein Leben plötzlich grundlegend verändert. Ihm läuft ein Hund zu. Zunächst ist er davon nicht begeistert. Aber schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft.

Zum Glück hat mich die Wahl des Covers nicht enttäuscht. Die Geschichte um Benjamin und allen Beteiligten ist wirklich sehr schön geschrieben und hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere im Buch sind stimmig und passen einfach zur Geschichte! Mir war jeder einzelne sehr sympathisch! Camille ganz besonders! Benjamin mit seinen vielen Ängsten steht für mich symbolisch für so viele Menschen! Angst lähmt, Angst macht unsicher und Angst macht einsam! Doch dann steht plötzlich eine Liebe vor der Türe! In diesem Fall in Form eines Hundes! Da Benjamin Panik vor Keimen und Erkrankungen jeder Art hat, ist er zunächst mehr als skeptisch. Doch Gary schleicht sich schnell in sein Herz! Ich mag es gern wie Benjamin über sich hinauswächst, und große Teile seiner Phobien übersteht, einfach nur für seine Liebe zum Hund! Und er kämpft! Und im Kampf fällt ihm auf das er doch nicht so alleine ist auf der Welt! Leider hat mir das Ende nicht gefallen! Dafür gibt es dann doch noch einen Abzug! Aber, die Geschichte, obwohl mit Tier, hat mich mitgenommen und berührt!

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Eine besondere Freundschaft

Frau Ella
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Ich muss zugeben das ich schon mit Vorurteilen und nicht sehr großer Lust in das Buch gestartet bin. Aber ich hatte mir nun mal vorgenommen meine alten Bücher auf dem Kindle erneut zu lesen. Ich finde ...

Ich muss zugeben das ich schon mit Vorurteilen und nicht sehr großer Lust in das Buch gestartet bin. Aber ich hatte mir nun mal vorgenommen meine alten Bücher auf dem Kindle erneut zu lesen. Ich finde es blöd das nicht mehr das Orginal Cover des Buches angezeigt wird, sondern nur das Bild des Filmes.

Sascha ist genervt. Wegen eines Unfalls und einer Verletzung am Auge muss er ins Krankenhaus. Eigentlich will er doch nur seine Ruhe, doch Ella Freitag seine Zimmernachbarin raubt ihm den letzen Nerv.

An das Buch kann ich mich kaum noch erinnern. Aber der Film mit Schweighöfer hat mir leider gar nicht gefallen. Und nach dem ich jetzt das Buch beendete habe, war das leider auch nicht mein Ding. Die Geschichte beginnt im Krankenhaus und man kommt recht schnell rein in die Geschichte zwischen Sascha und Frau Ella. Im großen und Ganzen ist die Idee der Geschichte ja auch ganz arg toll. Jung und Alt nähren sich an und beginnen einen ganz besondere Freundschaft. Leider hat mir die Umsetzung so gar nicht gefallen. Zu erst will ich positiv erwähnen das das Buch recht oft ganz lustige Passagen hat. Das fand ich gut. Teilweise ist das Buch aber einfach in die Jahre gekommen. Klischees und Stigmatisierung sind manchmal echt krass, ich habe mir eingeredet das das einfach alles ironisch gemeint ist, dann ging’s einigermaßen. Da das Buch aber einfach schon einige Jahre her ist, bin ich mir bei manchen Aussagen da nicht mehr so sicher. Natürlich ist in so einem Buch auch wichtig was die Charaktere fühlen und denken. Aber davon gibt es zu viel, zumindest für mich. Hab irgendwann immer mal paar Absätze übersprungen und doch wenig verpasst. Frau Ella find ich klasse. Alle anderen Figuren im Buch sind einfach nur nervig! Besonders schlimm ist Lina! Was für eine unnötige und blöde Nebengeschichte. Ebenfalls blöd fand ich das Ende! Sehr schade! Da hätte ich mir wenigstens noch eine kleine Einsicht in die Zukunft gewünscht um zu sehne wie es Sascha und Frau Ella ergangen ist. Puh bin froh das ich durch bin!

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Ein Leben in sechs Kapiteln

Tage des Lichts
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Menschen schreiben Geschichten. Aber Menschen sind auch die Geschichten! Ich bin der Meinung das aus jedem Menschens Leben eine Geschicht geschrieben werden kann. Das Leben ist so vielseitig und voller ...

Menschen schreiben Geschichten. Aber Menschen sind auch die Geschichten! Ich bin der Meinung das aus jedem Menschens Leben eine Geschicht geschrieben werden kann. Das Leben ist so vielseitig und voller Abenteuer! Man muss sie nur finden und aufschreiben.

Tage des Lichts umfasst die Lebensgeschichte der 18. jährigen Ivy in sechs Tagen. Tiefe Sehnsucht, Schicksale und Liebe bahnen sich den Weg durch das Leben.

Ich muss gestehen, zu Beginn bin ich recht schwer in die Geschichte hineingekommen. Doch dann hat mich die Art zu schreiben von Megan Hunter mitgerissen. Diese Geschichte ist ein Abenteuer das wir alle erleben dürfen, das Leben! Hunter schreibt ruhig, aber dafür so detailliert in Bildern das man quasi den Ostertag riechen und die Familie am Tisch sitzen sehen kann! Einfach unglaublich! Deswegen auch die große Empfehlung ihre bildlichen Worte einfach zu genießen. Die Texte langsam in sich aufzunehmen und zu fühlen! Ivy ist ebenfalls die perfekte Besetzung für diese Geschichte! Ich finde den Wandel ihres Lebens in nur sechs Tagen einfach toll! Zunächst wird die Unsicherheit der 18. jährigen halb Erwachsenen toll beschrieben. Wohin soll das Leben gehen? Gemischt mit dem Einfluss der Familie, die zu weitere Unsicherheiten führen! Die Annäherungen zwischen Frances und ihr sind so tief und wertschätzend geschrieben! Einfach wunderschön! Toll fand ich auch das Kapitel als Ivy sich ins Kloster begibt. Die struggle zwischen ihr und ihrem Glauben ist immer wieder ein Thema und hat mir hier in der Aufarbeitung sehr gut gefallen! Ein sehr einfühlsames und langsames Buch! Hat mich berührt!

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Veröffentlicht am 13.01.2026

Von den Toden auferstanden

Mörderfinder – Stimme der Angst
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Jahre lang hab ich kein Buch von Arno Strobel gelesen, und nun schon das zweite in meinem Urlaub. Bevor ich mit einem Buch neu starte, schau ich immer gerne schon Mal die Bewertungen der anderen Leser ...

Jahre lang hab ich kein Buch von Arno Strobel gelesen, und nun schon das zweite in meinem Urlaub. Bevor ich mit einem Buch neu starte, schau ich immer gerne schon Mal die Bewertungen der anderen Leser an, diese waren für den Roman doch sehr positiv.

Max Bischoff traut seinen Augen nicht. Auf einer Beerdigung sieht er einer Frau die seiner großen Liebe Jessica zum verwechseln ähnlich sieht, doch Jessica wurde vor fünf Jahren ermordet. Max spricht die Fremde an und befindet sich schon bald in seinem persönlichen Albtraum.

Ach schade, ich glaube die Krimis von Strobel sind einfach nicht mein Ding. Es ist zwar echt faszinierend wie schnell man in die Geschichte reinfindet und flüssig und schnell sich die Bücher lesen lassen. Aber von der Story bin ich echt wenig überzeugt. Zuerst hab ich bemerkt das es wohl schon davor mehrere Bänder mit Max Bischoff gab. Ich bin da jetzt mittendrin und eingestiegen und tatsächlich war mir Bischoff leider nicht sehr sympathisch. Kalt er ist nett, und will helfen. Aber er ist meiner Meinung nach in dieser Geschichte auch aufdringlich und etwas naive. Die ganze Geschichte ist leider extrem vorhersehbar. Es hat trotzdem irgendwie Spaß gemacht weil die Geschichte gut geschrieben war. Aber auch die anderen Charaktere sind jetzt nicht wirklich mein Fall. Die Andeutungen das man dem Polizisten eventuell nicht trauen kann, war ein lahmer Versuch noch ein bisschen eine fremde Spur zu streuen. Schade, von mir nur eine mittelmäßige Bewertung!

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