Schade, hatte ich den ersten Teil noch recht positiv in Erinnerung, konnte mich dieser hier nicht überzeugen. Das ging schon los weil ich das Gefühl zwischen Isabella und Kai so NULL gespürt habe. Das ...
Schade, hatte ich den ersten Teil noch recht positiv in Erinnerung, konnte mich dieser hier nicht überzeugen. Das ging schon los weil ich das Gefühl zwischen Isabella und Kai so NULL gespürt habe. Das hat sich auch im Laufe des Lesens nicht geändert. Ich hatte nicht eine Situation in der ich mitgefiebert habe, es hat mich irgendwie alles kalt gelassen. Das ist schade, aber manchmal einfach so- den ersten Teil fand ich (trotz ähnlichem Plot und Protagonisten) ja auch gut. Trotzdem würde ich es mir nicht nehmen lassen den dritten Teil zu lesen, in der Hoffnung auf Besserung
Obwohl ich aufgrund der Leseprobe und nicht zuletzt dem Titel - vorgewarnt war- das war echt schwere Kost. Die Beziehung zwischen Müttern und ihren Töchtern über Generationen hinaus- kann so bedrückend ...
Obwohl ich aufgrund der Leseprobe und nicht zuletzt dem Titel - vorgewarnt war- das war echt schwere Kost. Die Beziehung zwischen Müttern und ihren Töchtern über Generationen hinaus- kann so bedrückend und bestimmend für das eigene Leben sein. Ich habe gut in das Buch hinein gefunden, dann aber immer leichte Probleme zu folgen wessen Geschichte gerade erzählt wird. Der Übergang ist irgendwie fließend und gefühlt brauche ich das halbe Buch um die Namen richtig zuordnen zu können- was natürlich auch an den wenigen Seiten liegt. Umso weiter die Geschichte voranschreitet desto eher kann man die jeweiligen Beweggründe und das eigene Handeln nachvollziehen- wenn auch nicht gut heißen. Zum Ende hin baut sich bei mir schon richtiggehend Hass gegen Valeries Mutter auf und unweigerlich stellt man sich die Frage- wann ist es genug??? Was muss man hinnehmen, akzeptieren oder erdulden weil es die eigene Mutter ist… liest sich so weg aber lässt mich bedrückt zurück- daher 3 von 5 ⭐️⭐️⭐️
Was habe ich die Bücher von Emma Scott geliebt… also ehrlich gesagt entweder bin ich dem Entwachsen oder sie kann nicht mehr überzeugen. Dies ist der zweite Teil der Dreamcatcher Reihe und auch wenn man ...
Was habe ich die Bücher von Emma Scott geliebt… also ehrlich gesagt entweder bin ich dem Entwachsen oder sie kann nicht mehr überzeugen. Dies ist der zweite Teil der Dreamcatcher Reihe und auch wenn man beide Teile unabhängig voneinander lesen kann, ist der „Übersinnliche Faktor“ in beiden der gleiche. Ich muss gestehen, in keinem konnte ich meine Skepsis dem gegenüber ablegen. Obwohl ich die Chemie zwischen Nik und Fiona durchaus fühle ist mir mit dem „Gesicht“ echt die Lust darauf vergangen. Ich fand es ab dem Punkt einfach nur unglaubwürdig und auch das Ende ist für meinen Geschmack völlig drüber…. Schade, das erste mal das ich ein Buch der Autorin nicht weiterempfehlen würde
Ja, was soll ich sagen? Die überschwänglichen Rezensionen hatten mir viel versprochen. Insgesamt gesehen eine nette Story für zwischendurch. Zu fünf Sternen hat mir aber einiges gefehlt… das Geplänkel ...
Ja, was soll ich sagen? Die überschwänglichen Rezensionen hatten mir viel versprochen. Insgesamt gesehen eine nette Story für zwischendurch. Zu fünf Sternen hat mir aber einiges gefehlt… das Geplänkel zwischen ira und gracie is zwar nett, aber bis es überhaupt in Fahrt kommt is das halbe Buch um. Der Fall an dem gearbeitet wird nimmt für mich zu viel Raum ein und wirklich spannend finde ich ihn auch nicht. Die anderen Protagonisten werden zwar angerissen aber bleiben insgesamt zu blass. Auch die mentalen Päckchen die die beiden mit sich herumtragen werden zwar benannt aber nicht wirklich „behandelt“. Vielleicht sind dafür die folgenden Teile da. Ob ich die überhaupt lesen würde weiß ich nicht, irgendwie ist es den Moment schön gewesen aber bleibt nicht in Erinnerung.