Wie bei fast allen Büchern von Leigh Bardugo brauche immer ein bisschen bis ich in den Schreibstil und die Story reinkomme. Dies liegt dieses Mal auch daran, dass die Figuren zwar viel machen, aber nicht ...
Wie bei fast allen Büchern von Leigh Bardugo brauche immer ein bisschen bis ich in den Schreibstil und die Story reinkomme. Dies liegt dieses Mal auch daran, dass die Figuren zwar viel machen, aber nicht wirklich weiter in der Story kommen und es einfach zu viele Erzählweisen von verschiedenen Charakteren gibt. Aber die letzten 150-200 Seiten haben es dann doch noch gerettet und ich fand es richtig spannend.
Wie bei den vorherigen Büchern der Reihe, mochte ich den Schreibstil. Jedoch haben mich die Hauptcharaktere Ella und Wayden wenig überzeugt. Ella hat mich eher genervt, vor allem, da sie über nichts reden ...
Wie bei den vorherigen Büchern der Reihe, mochte ich den Schreibstil. Jedoch haben mich die Hauptcharaktere Ella und Wayden wenig überzeugt. Ella hat mich eher genervt, vor allem, da sie über nichts reden möchte und versucht alles alleine zu machen. Wayden tat mir eher etwas leid, weil er Ella hinter her rennt und er eindeutig was besseres verdient.
Zur Story muss ich sagen, dass sich das Buch eher wie eine Zwischengeschichte liest, die eine Frage beantwortet, aber mehr Fragen aufwirft. Gleichzeitig geschieht nicht wirklich viel.
Da ich eher etwas enttäuscht vom Buch war, freue ich mich auf den nächsten Band wo es wieder um Roxy und Shaw geht. Auch der zweite Teil, wo es nicht um Roxy und Shaw geht, gefällt mir besser.