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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2026

Wichtige Botschaften kurzweilig übermittelt

Der Rikscha-Fahrer, der dir das Glück zeigt
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich fand den Titel interessant und der Klappentext machte mich dann noch neugieriger.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Das Rikscha-Thema kommt gut rüber ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich fand den Titel interessant und der Klappentext machte mich dann noch neugieriger.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Das Rikscha-Thema kommt gut rüber und der für Glück stehende Elefant passt perfekt dazu. Der golden schillernde Titel hüpft ins Auge.

Inhalt:
Rahul ist ein Rikscha-Fahrer, der seinen Fahrgästen ein Stück Glück bzw. Lebensgefühl schenkt.

Handlung und Thematik:
Eine wundervolle Geschichte über einen Rikscha-Fahrer, der den Menschen die Augen öffnet und mit kleinen Weisheiten das Leben erfüllender und leichter macht. Wirklich berührende wichtige Botschaften, die man sich zu Herzen nehmen sollte und die zum Denken anregen. Sehr gelungene Mischung aus Sachbuch und Belletristik.

Charaktere:
Unser Reiseleiter zu uns selbst in Rahul der Rikscha-Fahrer. Wir lernen ihn nur ein bisschen kennen und doch gibt er uns so viel zurück.

Schreibstil:
Als das Buch ankam war ich erst etwas schockiert, dass so wenig Text drin ist, aber ich muss sagen ich bin begeistert. Der Autor schafft es mit wenig Text große wichtige Botschaften zu überbringen. Sein Schreibstil und die Story rund um den Rikscha-Fahrer sind großartig. Es sind viele kleine Geschichten die aneinandergereiht eine große Geschichte sogar mit unerwarteter Wendung ergeben. Es ist super schön zu lesen und durch die vielen Bilder bekommt man direkt ein Dehli-Feeling. Ich musste nach jeder Fahrt eine Pause machen, um es für mich zu verarbeiten und nochmal reinzufühlen. Ich bin absolut begeistert und habe das Buch nun auch schon als Geschenk für eine Freundin gekauft.

Persönliche Gesamtbewertung:
Viele wichtige Botschaften perfekt verpackt in einer schönen Rikscha-Fahrt. Ich bin begeistert, hätte ich so nicht erwartet. Von mir gibt’s definitiv eine Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.04.2026

Ah! Ich will am liebsten sofort weiterlesen!

Forged in Blood
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover und der Titel machten mich neugierig und ich liebe Reverse Harem sowie Vampir-Stories.

Cover:
Das Cover hüpft einem direkt ins Auge. Die weiß-rote ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover und der Titel machten mich neugierig und ich liebe Reverse Harem sowie Vampir-Stories.

Cover:
Das Cover hüpft einem direkt ins Auge. Die weiß-rote Kombination passt perfekt zum Vampir-Thema und der Farbschnitt ergänzt es wunderbar.

Inhalt:
Ophelia hat es endlich geschafft und muss nicht mehr von einer Pflegefamilie zur nächsten wandern. Sie befindet sich endlich an der Montridge University und kann sich ihrer Zukunft widmen. Wären da nicht Axl, Kai und Xavier, die super attraktiven Kerle die offenbar nichts Gutes im Schilde führen sowie ihr Professor.

Handlung und Thematik:
Tolles Dark Academia-Setting mit magischen Wesen wie Vampiren, Hexen und Werwölfen. Der Reverse Harem Trope begeistert mich daran wiedermal am meisten. Die Handlung ist rund und durch die Einführung des neuen magischen Wesens und dessen Beziehungen zu anderen Wesen etwas Besonderes. Der Cliffhanger am Ende ist vielversprechend und ich bin super neugierig.

Charaktere:
Ophelia hatte es nie leicht im Leben, dennoch versuchte sie einfach nicht aufzufallen und sich ihren Traum an der Montridge University zu erfüllen. Sie zeigte sich immer stärker und machte eine tolle Entwicklung durch, auch wenn sie keine Ahnung hat, was sie wirklich ist. Sie war mir direkt sympathisch. Toll ist auch, wie ihr Axl, Malachi und Xavier immer mehr verfallen und jeder auf seine Weise. Am allerbesten hat mir diesmal auch die Beziehung zwischen den Männern gefallen. Besonders interessant war natürlich Alexandros und wie er mit ihr umging. Alle passten perfekt, die Dialoge waren toll und auch die Nebencharaktere hatten die notwendige Tiefe.

Schreibstil:
Das ist mein erstes Buch von Sadie Kincaid und ich bin begeistert. Ihr Schreibstil packte mich direkt und lies mich nicht mehr los. Sie beschrieb alles so präzise und bildlich, dass ich mich sehr gut reinträumen konnte. Die Handlung ist spannend, einzigartig und rund. Die Charaktere sind einzigartig und authentisch. Das Setting passte einfach und die neu eingeführten magischen Wesen sind genauso geheimnisvoll wie die Jungs und der Professor. Sie haben noch genügend Geheimnisse für den nächsten Teil und bleiben somit super interessant. Die Beziehung zwischen den Männern begeisterte mich auch. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

Persönliche Gesamtbewertung:
Ich liebe alles daran und will am liebsten sofort weiterlesen. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung für Vampir- und Reverse-Harem-Fans.

Serien-Reihenfolge:
1. Forged in Blood
2. Promised in Blood (erscheint am 01.07.26)
3. Bound in Blood (erscheint am 01.12.26)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.04.2026

Vielversprechender Auftakt!

Happy Head
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover und der Farbschnitt sind mir öfter ins Auge gesprungen. Der Titel und der Klappentext haben mich dann neugierig gemacht.

Cover:
Das Cover ist super ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover und der Farbschnitt sind mir öfter ins Auge gesprungen. Der Titel und der Klappentext haben mich dann neugierig gemacht.

Cover:
Das Cover ist super auffällig. Der Totenkopf der von einem Smiley umgeben ist und auseinander gerissen wird deutet schon auf eine Art Dystopie hin. Die Farben sind sehr auffällig auf dem schwarzen Hintergrund und auch der Farbschnitt harmoniert dazu. Ein wahrer Eyecatcher und passend zum Inhalt.

Inhalt:
Seb wurde ausgewählt an einem Programm für depressive Teenager teilzunehmen, mit welchen die Welt aktuell zu kämpfen hat. Gemeinsam bekommen sie Herausforderungen in denen sie beweisen können, dass ihre Eltern stolz auf sie sein können. Doch je länger er dort ist, umso seltsamer wird es.

Handlung und Thematik:
Eine mitreißende Dystopie rund um eine Zukunft, in der Teenager depressiv sind und in einer druckbildenden, manipulierenden Einrichtung wieder auf Spur gebracht werden sollen. Themen wie Homosexualität, Gaslighting, physische und psychische Gewalt und auch Manipulation wurden sehr gut integriert. Der Cliffhanger am Ende mit dem Hinweis auf Elmhallow macht super neugierig auf die Fortsetzung!

Charaktere:
Seb hat das Gefühl, nicht in die Norm zu passen. Er ist sensibel und auch seine Interessen sind nicht die, die seine Eltern von ihm erwarten. Auch im Programm nimmt er sich selbst zurück, als z.B. Pärchen gebildet werden und er feststellt, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht vorgesehen sind. Besonders seine Entwicklung vom bedingungslosen Muster-Sohn hin zum hinterfragenden skeptischen jungen Mann war sehr authentisch. Auch seine Beziehungen und Interaktionen zu den anderen Charakteren waren ausgeklügelt und passten perfekt. Da ich nicht zu viel spoilern möchte hier nur der Hinweis, dass auch die Nebencharaktere die notwendige Tiefe haben und authentisch wirken.

Schreibstil:
Josh Silvers Schreibstil begeisterte mich ab der ersten Seite. Durch seine sehr bildhafte Art zu schreiben und den gelungenen Handlungsaufbau wird man direkt reingezogen und nicht mehr losgelassen. Das dystopische Setting sowie die Heilanstalt in der das Happy Head Programm vollzogen wird, sind für mich etwas Neues und gut gelungen. Es ist spannend von Beginn an und es gibt einige unerwartete Wendungen sowie einen Cliffhanger am Ende. Die Charaktere, allen voran Sebby, sind authentisch und etwas Besonderes. Seine komplexe Psyche wird gut dargestellt und ich freue mich schon, ihn im nächsten Teil bei seiner weiteren Entwicklung zu begleiten.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ein verdrehtes Teenager-Programm und ein wirklich vielschichtiger Protagonist den ich gerne weiter begleiten möchte. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung!

Serien-Reihenfolge:
1. Happy Head
2. Dead Happy (erscheint im Herbst 2026)

Veröffentlicht am 13.04.2026

Mittelteil zog sich ein bisschen

Darkly
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.

Cover:
Das Cover finde ich sehr cool, der Holoeffekt auf dem Schwarz hüpft einem direkt ins Auge. ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.

Cover:
Das Cover finde ich sehr cool, der Holoeffekt auf dem Schwarz hüpft einem direkt ins Auge. Es passt gut zum Inhalt.

Inhalt:
Arcadia bewirbt sich um einen Praktikumsplatz bei der Firma der berühmten Darkly-Spiele. Als sie den begehrten Platz erhält findet sie sich allerdings mit den anderen Praktikanten in einem Darkly auf einer einsamen Insel wieder. Zusammen müssen sie die Geheimnisse um ein geklautes Darkly lüften und am Leben bleiben.

Handlung und Thematik:
Die Darkly-Spiele sind eine Art Escape Game für Zuhause. Es gibt limitierte handgemachte Exemplare von einer Erfinderin die bereits gestorben sein soll, welche für Millionen verkauft werden und somit begehrte Sammlerstücke sind. Das Setting an sich ist besonders und es enthält Thriller-Elemente. Die Handlung ist insgesamt stimmig und das Ende passend.

Charaktere:
Dia bzw. Arcadia ist ein besonderes Mädchen. Sie lebt mit ihrer Mutter, die einen Antiquitätenladen besitzt, und hilft ihr dort. Mit ihrer Art eckt sie eher an und sie zieht sich gerne zurück, da sie eher älteres mag. Manchmal fehlten mir bei ihr etwas die Gefühle, damit ich mich mehr in sie hätte hineinfühlen können, obwohl es in der Ich-Perspektive aus ihrer Sicht geschrieben ist. Die anderen Charaktere waren teilweise etwas geheimnisvoll und man wusste nicht so recht, ob man ihnen trauen kann. Das war sehr passend.

Schreibstil:
Leider konnte mich Marisha Pessls Schreibstil nicht ganz überzeugen. Das Setting an sich mit den geheimnisvollen Darkly-Spielen ist genial und auch das "Praktikum" passte. Allerdings verlor die Handlung im Mittelteil massiv an Spannung. Es fühlte sich an als würden sich alles im Kreis drehen und wiederholen. Auch fehlte mir etwas die Gefühlsebene von Dia. Die bildlichen Beschreibungen hingegen waren sehr toll und die Handlung war auch in sich rund.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ein tolles Setting, aber die Handlung hat im Mittelteil leider gefühlt wenig Spannung.

Veröffentlicht am 13.04.2026

War überrascht, dass es in sich geschlossen ist

Red as Royal Blood
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover, der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.

Cover:
Das rot-weiße Cover springt direkt ins Auge. Der Thron, die umgekehrte Welt ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover, der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.

Cover:
Das rot-weiße Cover springt direkt ins Auge. Der Thron, die umgekehrte Welt und das blutrote passen perfekt zum Inhalt. Der rote Farbschnitt dazu ist ebenso stimmig.

Inhalt:
Ruby ist eine Dienstmagd, die immer etwas Besonderes ist. Als sie jedoch nach dem Tod des Königs als seine Thronfolgerin benannt wird, ändert sich ihr Leben schlagartig. Schnell finden sich Hinweise, dass der König keines natürlichen Todes gestorben ist.

Handlung und Thematik:
Dieses Buch ist eine Mischung aus historisch angehauchter Fantasy mit Romance-, Thriller- und Krimi- Elementen. Ein wirklich besonderes Setting in welchem eine Dienstmagd zur Königin wird, sich inmitten von Lügen und Intrigen wiederfindet und einen Mord aufklären muss. Es gibt überraschende Wendungen und eine stimmige Aufklärung. Das Buch ist in sich geschlossen, keine Ahnung, warum mich das überrascht hat.

Charaktere:
Durch die Ich-Perspektive kann man sich direkt gut in Ruby hineinversetzen. Ihr Leben ändert sich schlagartig und sie steht großen Herausforderungen gegenüber. Sie kann niemandem trauen, braucht aber Hilfe um den Mord aufzuklären. Sie machte eine großartige Entwicklung durch und auch wie sie mit den anderen Charakteren, allen voran den Prinzen, umging, war authentisch. Die Prinzen und auch alle anderen Charaktere waren teilweise sehr geheimnisvoll und man wusste nicht, wem man trauen kann. Besonders wie sich ihre Liebe zu einer Person entwickelte, begeisterte mich sehr, das will ich aber nicht spoilern, um wen es sich handelt. Auch die Nebencharaktere hatten die notwendige Tiefe.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Elizabeth Hart gefiel mir direkt. Das Buch ist leicht zu lesen, flüssig geschrieben und verständlich. Durch den Mordfall wird es direkt spannend und auch die anderen Geschehnisse und Wendungen waren perfekt platziert. Das Setting und die Charaktere waren stimmig. Am Ende war ich (warum auch immer) überrascht, dass es sich nicht um eine Reihe handelt, aber die Handlung war rund und der Mord toll aufgeklärt.

Persönliche Gesamtbewertung:
Eine besondere historisch angehauchte Romantasy mit Krimi-Elementen. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung.

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  • Handlung
  • Charaktere