Profilbild von schnaeppchenjaegerin

schnaeppchenjaegerin

Lesejury Star
offline

schnaeppchenjaegerin ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit schnaeppchenjaegerin über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.09.2025

Music was my first love - viel Musikanalyse, wenig Romantik. Coming-of-Age-Roman über den Wunsch nach Zugehörigkeit und Anerkennung

Deep Cuts
0

Percy und Joe lernen sich im Herbst 2000 in einer Studentenkneipe in Berkeley kennen. Beide verbindet auf Anhieb die Leidenschaft zur Musik. Während Joe Musiker ist, Songtexte schreibt und gerade dabei ...

Percy und Joe lernen sich im Herbst 2000 in einer Studentenkneipe in Berkeley kennen. Beide verbindet auf Anhieb die Leidenschaft zur Musik. Während Joe Musiker ist, Songtexte schreibt und gerade dabei ist, eine Band zu gründen, beschäftigt sich Percy mit den Inhalten und der Bedeutung von Songtexten. Joe bittet sie deshalb um Feedback zu einem seiner neuen Songs, woraus sich eine über Jahre anhaltende sporadische Zusammenarbeit ergibt, während der Joe als Indie-Musiker mit seiner Band "Caroline" berühmt wird.
Zwischen unausgesprochener Liebe, platonischer Freundschaft und beruflicher Partnerschaft sind Percy und Joe lose verbunden, auch wenn für Percy weitaus mehr Gefühle im Spiel sind. Doch mehrfache Zurückweisungen und Joes Befürchtung, seine wertigste Kritikerin zu verlieren, scheinen eine Beziehung unmöglich zu machen.

Die Geschichte führt von 2000 bis 2008 in eine Zeit zurück, als es noch Tonträger, Mixtapes in Form gebrannter CDs, TV-Musiksender, iPods und Napster gab.
Musik und Songtexte bilden einen wesentlichen Kern des Romans. Jedes Kapitel ist einem Song bekannter Künstler gewidmet und passt inhaltlich zu dem gegenwärtigen Geschehen. Dabei ist es allerdings schwierig, die Verbindung der Texte mit der fiktiven Geschichte zu erkennen und zu fühlen, da es sich, anders als erwartet, mehrheitlich nicht um Musik der 2000er handelt. Statt populäre Songs und Texte der Zeit heranzuziehen, die gerade für LeserInnen im Alter von Percy und Joe mehr Identifikationspotenzial geboten hätten, werden vorrangig Musiker vorangegangener Zeiten wie "The Beatles", "The Kinks", Buddy Holly oder Janis Joplin erwähnt und eben nicht gerade die Musik, die man üblicherweise Anfang der 2000er-Jahre gehört hat. Obschon ich mich als musikinteressiert bezeichnen würde und wahrlich nicht nur Mainstream-Pop/Rock höre, war ich beim Lesen ernüchtert, wie wenig Deep Cuts ich tatsächlich kannte, die für die Geschichte Relevanz hatten.

Der Roman kommt einer Musikanalyse gleich, die mit der Zeit ermüdend ist. Die komplizierte Beziehung von Percy und Joe, die zwischen Liebe, Freundschaft und geschäftlicher Partnerschaft schwankt, erhält zu wenig Raum. Auch die Spannung, die sich durch Percys Mitarbeit an Joes Musik, die zu wenig Würdigung findet, ergibt, bleibt verhalten.
Neben der Sezierung von Liedtexten stehen Percys berufliche und persönliche Entwicklung im Vordergrund, die authentisch dargestellt sind.
"Deep Cuts" ist nicht nur ein Ausdruck der Liebe zur Musik, die einen essentiellen Teil des Lebens ausmacht, sondern auch ein Coming-of-Age-Roman über den Wunsch nach Zugehörigkeit und der Sehnsucht, gehört zu werden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.09.2025

Abstruse Story mit fragwürdigem Humor und überzeichneten Protagonisten

Just married – Plötzlich verheiratet
0

Kate liebt es Listen zu führen und zu planen. Selbst ihren eigenen Junggesellinnenabschied nimmt sie selbst in die Hand, um ihn perfekt zu gestalten. Gemeinsam mit ihren drei Freundinnen, mit denen sie ...

Kate liebt es Listen zu führen und zu planen. Selbst ihren eigenen Junggesellinnenabschied nimmt sie selbst in die Hand, um ihn perfekt zu gestalten. Gemeinsam mit ihren drei Freundinnen, mit denen sie früher gnadenlos über die Strenge geschlagen hat, fliegt sie nach Las Vegas - sehr zum Missfallen ihres zukünftigen Ehemanns Norman, dem Böses schwant.
Schon am ersten Abend überreden ihre Freundinnen Kate in Champagnerlaune zu einem Abstecher in einen Nachtclub, wo es mit den berüchtigten Four Lokos weitergeht und Kate auf DJ Rush trifft, ihrem toxischen Exfreund, dem sie nach einer üblen Enttäuschung nie wieder begegnen wollte.
Als Kate am nächsten Morgen ohne Erinnerungen an den Vorabend aufwacht, ist das Gegenteil der Fall. Sie ist mit Trevor Rush verheiratet. Statt einer Annullierung zuzustimmen, bittet Trevor um eine Chance und um drei Dates, um ihr zu demonstrieren, dass sie ihn immer noch liebt.

Ausgehend von der Ausgangssituation einer versehentlichen Heirat hatte ich eine turbulente und humorvolle Liebesgeschichte erwartet. Der schlüpfrige Humor hat meinen Geschmack allerdings nicht getroffen.

Kates Verlobter Norman wird als spießiger Zahnarzt mit Kontrollzwang überzogen unsympathisch dargestellt und auch Kates Freundinnen verhalten sich denkbar unangenehm. Die Charaktere sind derart überspitzt gestaltet, dass es kaum vorstellbar ist, dass Kate in Norman verliebt und mit Siobhan, Chloe und Natalie befreundet ist. Nicht nur, dass die vier Frauen völlig unterschiedlich sind und so gar keine Gemeinsamkeiten haben, sie machen sich auch noch unaufhörlich gegenseitig nieder. Beleidigungen zum äußeren Erscheinungsbild oder zur sexuellen Orientierung sind an der Tagesordnung. Das ist nicht mehr lustig, das ist verletzend und weit von einer Freundschaft entfernt.
Deren Verhalten wird aber noch von der toxischen Brautmutter getoppt, die prophezeit, dass Kates Vater erneut an Krebs erkrankt, wenn sie Norman nicht heiratet.

Kates Neu-Ehemann Trevor ist ein berühmter DJ, der statt charismatisch und charmant arrogant wirkt, indem er überall erkannt wird und denkt, mit dem Zücken seiner Black American Express Centurion Card alles erreichen zu können. Er möchte Kate die Welt zu Füßen legen, aber was romantisch sein soll, wirkt immer eine Spur zu gewollt.

Neben dem fragwürdigen, zum Teil sehr derben, Humor enthält der Roman störende Logikfehler, wenn eine Frau mit dicken Augenbrauen als "Sir" angesprochen wird - dabei ist sie gerade aus dem Pool gestiegen und muss folglich einen Bikini tragen oder wenn Kate bei Date Nr. 1 ohne Probleme Riesenrad fährt und bei Date Nr. 2 in Panik ausbricht, mit einer Achterbahn fahren zu müssen, weil sie Höhenangst hat.
Darüber hinaus ist selbst der Aufhänger des Romans zu hinterfragen, denn die Geschichte dreht sich im Kern darum, drei Dates zu meistern, damit Trevor einer Annullierung der Hochzeit zustimmt - dabei ist eine Zustimmung des Partners gar nicht notwendig. Das hätte Kate mit einer einfachen Google-Recherche herausfinden können. Davon abgesehen dürfte ein gerichtliches Annullierungsverfahren immer länger dauern, als die fünf Tage, die Kate bis zu ihrer ursprünglich geplanten Hochzeit in Irland verbleiben.

Ich mochte die Prämisse des Romans, dass Kate herausfinden sollte, wer sie wirklich ist und und dabei ist, den falschen Mann zu heiraten, der ihr Potenzial unterdrückt. Sie ist es wert, mehr vom Leben zu erwarten, muss dafür allerdings an sich glauben und auch Risiken eingehen. Die Art und Weise der kleinen Abenteuer schoss jedoch übers Ziel hinaus. Selbst wenn man über den Humor geteilter Meinung sein kann, ist die Geschichte letztlich inhaltlich hanebüchen und stilistisch ohne jegliches Feingefühl. Das irrationale Verhalten aller Protagonisten nimmt dem Roman die letzte Ernsthaftigkeit.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.09.2025

Eintönig traurige Geschichte über eine komplizierte Dreierbeziehung - ohne Plottwist und Romantik

Versprich mir, dass du tanzt
0

Lily ist bereits mit Anfang 30 Witwe, nachdem ihr Mann Adam vergangenes Jahr gestorben ist. Geblieben ist ihr sein Hund Fletcher sowie das Versprechen, dass sie mit ihrem ehemals besten Freund Josh reinen ...

Lily ist bereits mit Anfang 30 Witwe, nachdem ihr Mann Adam vergangenes Jahr gestorben ist. Geblieben ist ihr sein Hund Fletcher sowie das Versprechen, dass sie mit ihrem ehemals besten Freund Josh reinen Tisch machen soll. Kurz bevor Lily Adam geheiratet hat, war es zu einem heftigen Streit zwischen ihr und Josh gekommen, der ihre Freundschaft beendete.
An Adams Todestag ist Lily bei ihren Eltern und erinnert sich dort, wie sie sich mit dem Nachbarsjungen Josh angefreundet und später verliebt hatte und überwindet sich, nach Josh zu suchen.
Dieser lebt inzwischen zurückgezogen in einer Hütte im Wald in Schottland, weshalb es nicht leicht ist, ihn zu finden. Unangekündigt taucht sie bei ihm auf und gerät dabei in einen Schneesturm, der sie zu einem Aufenthalt zwingt, der länger wird, als ihr lieb ist. Erinnerungen an die gemeinsame Zeit kommen auf, aber auch an die Momente mit Adam.
Lily ist hartnäckig, aber Josh schweigt beharrlich darüber, was Adam mit seinem letzten Wunsch bezweckt haben mag.

Die Geschichte handelt im Wesentlichen von einer komplizierten Dreierbeziehung zwischen Lily, Adam und Josh. Lily liebt beide Männer, hat sich mit Adam aber für den verlässlicheren Partner entschieden. Josh hingegen hat ihre Beziehung sabotiert und Lily mehrfach das Herz gebrochen.

Durch Rückblenden wird allmählich klarer, was sich in der Vergangenheit ereignet hat, aber nicht alle Handlungen lassen sich logisch nachvollziehen. So wirft der Roman mehr Fragen auf, als er Antworten gibt. Das sorgt einerseits für Spannung, andererseits aber für viele Ungereimtheiten.
Was zwischen den Protagonisten steht, bleibt lange unnötig geheimnisvoll und ist am Ende dann doch nicht überraschend, wenn zwei Männer um dieselbe Frau buhlen.

Trotz emotionaler Themen und einer einfühlsamen Schreibweise mit der Dani Atkins typischen Erzählstimme, ist der Roman nicht so berührend wie erwartet. Man hofft zudem vergeblich auf einen raffinierten Plottwist, für den die Autorin in ihren Geschichten bekannt ist.
Das Buch ist zudem von einer durchgängigen Traurigkeit dominiert, was nicht einmal an Adams Tod liegt, sondern an den beiden übrigen unglücklichen Figuren und ihrem Hadern mit dem Schicksal.
Am Ende schließt sich der Kreis, aber auf so unnötig unangenehme Weise, dass das Gefühl des Liebesglücks schon wieder verblasst.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.09.2025

Weniger schaurig als gedacht, aber dennoch ein spannender Roman über Schuld und Gewissen, Selbstjustiz und Rache und die Frage, wie gut wir unsere Freunde und Nachbarn wirklich kennen.

Halloweenkind
0

An Halloween verschwindet in Neuss der elfjährige Joshua, der als Geist verkleidet Süßigkeiten sammelt, spurlos. Zurück bleibt lediglich sein blutbeflecktes Kostüm.
Bereits vor zwei Jahren verschwand aus ...

An Halloween verschwindet in Neuss der elfjährige Joshua, der als Geist verkleidet Süßigkeiten sammelt, spurlos. Zurück bleibt lediglich sein blutbeflecktes Kostüm.
Bereits vor zwei Jahren verschwand aus der Freundesgruppe von vier Familien der damals zehnjährige Vincent, der ebenfalls als Gespenst verkleidet war.
Lea, Freundin der Mutter von Joshua und ehrenamtliche Opferschutzbeauftragte, kann nicht an einen Zufall glauben. Während ihr Mann Oliver als Kriminalkommissar in die Ermittlungen involviert ist, versucht Lea selbst mögliche Verbindungen zwischen den beiden Fällen aufzudecken und lüftet dabei so manches dunkle Geheimnis ihrer engsten Freunde.

Der Roman handelt in der Gegenwart an wenigen Tagen nach Halloween und wird dabei überwiegend aus der Perspektive von Lea geschildert, die zur Hobbydetektivin mutiert. Daneben gibt es einzelne Rückblenden in das Frühjahr und den Herbst zwei Jahre zuvor.

Trotz des Bezugs zur schaurigsten Nacht des Jahres, wenn die Toten sich unter die Lebenden mischen, und der Erwähnung zahlreicher bekannter Horrorfilme und Thriller möchte nicht wirklich eine gruselige Stimmung aufkommen. "Halloweenkind" ist vielmehr ein Regionalkrimi, dem tragische Familiengeheimnisse zugrunde liegen.

Der Plot ist spannend aufgebaut, da es zahlreiche Rätsel und Ungereimtheiten zu entschlüsseln gilt. Jedoch verpufft die Spannung wiederholt, da Lea, bei der bestens vernetzt alle Fäden zusammenlaufen, schnell die richtigen Schlüsse zieht und durch geschickte Fragen herausfindet, was es mit dem Verschwinden der beiden Jungen auf sich hat.

Der Roman handelt von Schuld und Gewissen, von Selbstjustiz und Rache und verunsichert mit der Frage, wie gut wir unsere Freunde und Nachbarn wirklich kennen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2025

Bewegende, empathisch geschilderte Geschichte über ein dunkles Kapitel deutscher Vergangenheit - Spannung und Emotionen auf zwei Zeitebenen

Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
0

Margret und Hardy lernen sich im Dezember 1947 in einem Kinderheim kennen. Beide haben ihre Angehörigen verloren und sind auf sich allein gestellt. Während Margret mit zwölf Jahren schon etwas älter ist ...

Margret und Hardy lernen sich im Dezember 1947 in einem Kinderheim kennen. Beide haben ihre Angehörigen verloren und sind auf sich allein gestellt. Während Margret mit zwölf Jahren schon etwas älter ist und Erinnerungen an ihre Familie hat, wird Hardys Alter geschätzt und ihm ein Name ausgesucht. Namen spielen in dem katholischen Heim aber ohnehin keine Rolle, denn hier sind die Kinder nur Nummern, denen Gehorsam beigebracht wird. Margret wird zu Hardys Beschützerin, bis sie gewaltsam auseinandergerissen werden.
Knapp 60 Jahre später sind Margret und Hardy verheiratet und bereits Urgroßeltern. Sie kümmern sich um die kleine Emily, nachdem ihre Enkelin bereits mit 17 Jahren Mutter wurde und mit der Erziehung und Fürsorge eines Kindes überfordert ist.
Je älter Emily wird, desto mehr Fragen beginnt sie sich zu stellen. Sie fühlt sich zunehmend unverstanden, ausgeschlossen und leidet unter dem beharrlichen Schweigen ihrer Urgroßeltern und unter dem Desinteresse ihrer Mutter und Großmutter.

Der Roman schildert auf zwei Zeitebenen eine bewegende Geschichte, wobei Vergangenheit und Gegenwart thematisch und emotional eng miteinander verknüpft werden.
Die Vergangenheit handelt ab Kriegsende bis ins Jahr 1966 und schildert darin, wie Margret und Hardy zusammen und getrennt voneinander als Kinder in verschiedenen Heimen aufgewachsen sind und Margret die Rolle einer Beschützerin für Hardy übernommen hat. Die Kinder sind nicht nur unter der strengen Aufsicht von Nonnen aufgewachsen, sondern waren Erniedrigungen, Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Die Szenen erschüttern, auch wenn sie nicht zu sehr ins Detail gehen und sensibel geschildert sind. Das gemeinsame Schicksal verbindet und führt dazu, dass sich Margret und Hardy nie wieder loslassen möchten.

In der Gegenwart, die von 2006 bis 2017 erzählt wird, gibt es immer wieder Trigger, die Flashbacks bei Margret und Hardy auslösen und zeigen, dass sie die Erlebnisse nicht verarbeitet haben und seelisch belastet sind. Ihre Traumata und das beharrliche Schweigen über die Vergangenheit wirken sich auf die gesamte Familie aus und haben bei der Tochter und der Enkelin Spuren hinterlassen.
Urenkelin Emily ist die erste, die Fragen stellt und wissen möchte, was ihre Urgroßeltern erlebt haben, dass sie bis heute offensichtlich quält.

Die Geschichte ist so empathisch geschildert, dass man sich sehr gut in die Hauptfiguren hineinversetzen kann. Zudem schreibt die Autorin lebendig, dass man die Schauplatze vor Augen hat und sich anschaulich in die jeweilige Zeit versetzt fühlt. Reale politisch und gesellschaftlich relevante Ereignisse werden mit der fiktionalen Geschichte verbunden, so dass diese noch authentischer wirkt.

"Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104" ist ein bewegendes Zeitzeugnis, das ein Stück dunkle deutsche Vergangenheit schildert. Neben den erschütternden Erlebnissen in den Kinderheimen sind es auch die lebenslangen Folgen, die den Alltag und das Familienleben bestimmen, die berühren und nachdenklich stimmen. Trotz überwiegend belastender Themen gibt es auf beiden Erzählenden Zeichen von Hoffnung und Zuversicht - insbesondere in Bezug auf Freundschaft, Loyalität und den Mut zur Veränderung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere