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Veröffentlicht am 04.02.2025

Vielschichtiger Entwicklungsroman über eine engagierte junge Ärztin, eine lebendige Zeitreise in die 1960er-Jahre - spannend und emotional

Lebensträume. Ärztin einer neuen Zeit
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Viktoria Becker wohnt in der Spandauer Vorstadt und studiert Medizin an der Freien Universität in Westberlin. Mit dem Bau der Mauer im August 1961 wird ein grenzüberschreitendes Studium verhindert und ...

Viktoria Becker wohnt in der Spandauer Vorstadt und studiert Medizin an der Freien Universität in Westberlin. Mit dem Bau der Mauer im August 1961 wird ein grenzüberschreitendes Studium verhindert und gefährdet Vickys großen Traum, Ärztin zu werden. Dank des Engagements westdeutscher Studenten gelingt Vicky und ihrem Freund Achim die Flucht in den Westen. Während Vicky ihr Studium mit Engagement fortsetzt, wird Achim im November 1961 als Fluchthelfer verhaftet.
Vicky weiß nichts über den Verbleib Achims und hat nach dem Studium Probleme, eine Anstellung zu bekommen. Ihr Ziel der Chirurgie rückt in weite Ferne, aber nach einem Erste-Hilfe-Einsatz kann Vicky ihre Medizinalassistenz an der Klinik am Frankfurter Flughafen absolvieren.
Als junge Ärztin hat sie es in der Männerdomäne und den fordernden Schichtdiensten nicht leicht, setzt sich jedoch wissbegierig und leistungsstark durch und ist in ihrer knappen Freizeit als Samariterin im Frankfurter Rotlichtmilieu im Einsatz. Im Kampf für den Ausbau zu einer modern ausgestatteten Klinik am Frankfurter Flughafen hat Vicky kaum Zeit an ihre Familie im Osten zu denken. Sie vermisst Achim, sehnt sich nach einem Wiedersehen und ist deshalb nicht offen für eine neue Liebe, ohne zu hinterfragen, ob sie nach einer langen Zeit der Trennung immer noch dieselben sein würden und ihre Beziehung noch eine Chance haben könnte.

Der Roman handelt von 1961 bis 1972 und ist eine lebendige Geschichte mit einer liebenswerten Hauptfigur.
Sehr detailreich wird der Lebensweg der Anfang 20-Jährigen, insbesondere ihre ersten Schritte im Beruf, geschildert. Die fiktive Geschichte um die unerschrockene, forsche und ehrgeizige Vicky wird dabei mühelos mit der deutschen Historie verbunden. Der Zweite Weltkrieg und die Besatzungszeit liegen noch nicht lange zurück, die Bundesrepublik befindet sich im Wirtschaftsaufschwung mit Leiharbeitern aus allen Herren Ländern. Es ist die Zeit von Gammlern und Studentenprotesten gegen Krieg und atomare Aufrüstung, aber auch die Zeit des Vietnam-Kriegs und von zunehmendem Terror um den Staat zu erpressen.
Durch den anschaulichen Einblick in das Leben in die 1960er-Jahre in Ost und West ist der Zeitgeist spürbar. Vickys persönliche Geschichte mit Klinikalltag und ihrem einnehmenden Wesen sowie das Einfließen der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse sorgen für ein anschauliches Bild der damaligen Zeit und der Lebensumstände, die durch Alltagsszenen, Musik, Nachrichten und reale Ereignisse untermalt wird.

Die Geschichte ist so lebensecht und authentisch, als wäre man an Vickys Seite. Dabei schafft es die Autorin ohne übertriebenes Drama und mit vielfältigen interessanten medizinischen Details diverse aufregende Situationen als Notärztin, Allgemeinmedizinerin oder Gynäkologin zu schildern.
Die Liebesgeschichte bleibt dezent im Hintergrund, so dass tatsächlich Vickys Weg als mutige und engagierte berufstätige Frau im Vordergrund steht, die nicht zurückblickt, ihr Ziel klar vor Augen hat und dennoch genug Empathie für ihre Patienten und die Damen der Frankfurter Halbwelt aufbringt.

"Lebensträume - Ärztin einer neuen Zeit" ist ein vielschichtiger Entwicklungsroman über eine sehr engagierte junge Ärztin. Er schildert einen emanzipierten Lebensweg vor dem Hintergrund des Verlusts der Heimat, hinterfragt damalige Moralvorstellungen und hinterlässt durch Vickys Lebensmut, sich entwickelnde Freundschaften, Fortschritte und Erfolge ein wohliges Gefühl. Der Roman ist abwechslungsreich, spannend und emotional, macht Geschichte lebendig und zeigt eindringlich den Wert von Freiheit, Demokratie und Menschlichkeit.

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Veröffentlicht am 01.02.2025

Kein nervenaufreibender Thriller, aber ein fesselndes Drama über Verlust, Schuldgefühle, mangelnde Abgrenzung und Mutterschaft.

Mutterlüge
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Ruth Hartland ist Psychologin und leitet die Trauma-Abteilung in einer Klinik in London. Sie ist Mutter von erwachsenen Zwillingen, wobei ihr Sohn seit anderthalb Jahren verschwunden ist. Ihr Ehe ist daran ...

Ruth Hartland ist Psychologin und leitet die Trauma-Abteilung in einer Klinik in London. Sie ist Mutter von erwachsenen Zwillingen, wobei ihr Sohn seit anderthalb Jahren verschwunden ist. Ihr Ehe ist daran zerbrochen und das Verhältnis zu ihrer Tochter angespannt. Im beruflichen Umfeld verschweigt Ruth ihre privaten Sorgen.
Ihr neuer Patient Dan erinnert sie an ihren Sohn Tom. Er verunsichert sie in den Therapiesitzungen und Ruth schafft es immer weniger, die professionelle Distanz zu wahren - mit fatalen Folgen.

Der Roman wird aus Ruths Ich-Perspektive geschildert, so dass man der Hauptfigur sehr nahe kommt. Sie ist einerseits eine erfahrene Psychotherapeutin, die mit Leidenschaft ihrem Beruf nachgeht und andererseits eine Mutter, die einen Verlust erlitten hat und sich in Frage stellt. Die Darstellung ist emotional und realitätsnah und erscheint aufgrund der Tatsache, dass die Autorin selbst jahrelang als klinische Psychologin tätig war, besonders authentisch.

Es gibt Einblicke in ihren Berufsalltag, die Therapiesitzungen mit ihren Patienten und die Supervisionen. Dazwischen erfolgen Erinnerungen an Tom und Rückblenden in das Familienleben. Geprägt von einer Kindheit mit einer alkoholkranken Mutter wollte Ruth in ihrer Mutterrolle stets alles richtig machen. Die Unterschiede ihrer Kinder machten es ihr jedoch schwer. Während sie ihrer Tochter, die von Geburt an stärker wirkte, weniger Aufmerksamkeit schenkt, rückt die Fürsorge für ihren sensiblen Sohn in den Mittelpunkt.
Als Therapeutin möchte sie ihren Patienten helfen, gleichzeitig ist es ihr ein Bedürfnis, sie zu knacken und erfolgreich zu sein. Ihr neuer Patient Dan macht ihr jedoch Probleme. Die Grenzen zwischen Dan und Tom, zwischen ihrer Aufgabe als Therapeutin und ihrer Eigenschaft als Mutter verschwimmen.

"Mutterlüge" ist kein nervenaufreibender Thriller, aber ein fesselndes Drama über Verlust, Schuldgefühle, mangelnde Abgrenzung und Mutterschaft.
Gebannt wohnt man den Therapiesitzungen bei und hat das Gefühl, dass Dan genau weiß, was Ruth durchmacht und dass er sie bewusst provoziert und manipuliert. Geblendet von ihrer Trauer um den Sohn und ihren Versagensängsten fehlt Ruth der neutrale Blick auf Dan. Es ist jederzeit zu spüren, dass die Sitzung in eine Katastrophe führen wird, wobei das Ausmaß der Tragödie am Ende dennoch überrascht.

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Veröffentlicht am 30.01.2025

Spannender Kriminalfall vor dem Hintergrund dramatischer persönlicher Schicksale mit winterlich düsterer Stimmung

Die Schanze
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Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt Dr. Ellen Roth Hamburg den Rücken und zieht zurück in ihre Heimat in Bayern, wo sie die Arztpraxis im Dorf übernimmt. Am ersten Abend ihrer Rückkehr ereignet sich ...

Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt Dr. Ellen Roth Hamburg den Rücken und zieht zurück in ihre Heimat in Bayern, wo sie die Arztpraxis im Dorf übernimmt. Am ersten Abend ihrer Rückkehr ereignet sich ein Mord. Der Sohn des Bürgermeisters wird erhängt an der Skisprungschanze aufgefunden. Ellen ist mit Johannes Gruber zur Schule gegangen und sie kennt ihn näher, als ihr lieb ist. Sie dachte eigentlich, sie hätte die Vergangenheit längst hinter sich gelassen, aber sie wird immer noch von quälenden Erinnerungen heimgesucht und jetzt sie sich auch noch fragen, ob der Mord an Johannes mit ihrer Rückkehr in einem Zusammenhang stehen könnte.

"Die Schanze" beginnt mit einem Mord in einem verschneiten Dorf, in dem jeder jeden kennt und so manches Geheimnis nicht im Verborgenen geblieben ist. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven geschildert, wobei die Ärztin Ellen im Vordergrund steht. An ihrer Seite ist ein lokaler Journalist, der die Story seines Lebens wittert. Überhaupt steht das Dorfgefüge im Fokus, denn über die Ermittlungen der Polizei erfährt man, wenn überhaupt, nur indirekt etwas durch den pensionierten Polizisten Karl Haußer.

Jede Figur hat mit eigenen psychischen oder physischen Problemen zu kämpfen. Krankheit, Einsamkeit und Bindungsschwierigkeiten oder Existenzängste sind gegenwärtig. Kein Bewohner des Ortes ist leicht zu durchschauen und könnte Mordgedanken hegen.

Die Geschichte ist aufgrund der persönlichen Hintergründe dramatisch und von Beginn an spannend. Die Spannung wird weiter angeheizt, als ein zweiter Mord passiert und unklar ist, ob Ellen in Gefahr ist.

Durch die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven wird die Neugier zum Weiterlesen geweckt. Der Thriller ist mit der winterlichen und düsteren Stimmung perfekt für die Jahreszeit und ein stimmiges Debüt, auch wenn man die Handlungen von Ellen und Merab, die sich mit dem Wissen, über das sie verfügen, nicht an die Polizei wenden, in Frage stellen muss und auch das Motiv des Täters am Ende nicht ganz überzeugt.

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Veröffentlicht am 28.01.2025

Spannender Kriminalfall mit authentischen Ermittlungen, eine lebendige Fortsetzung der Buchreihe mit liebgewonnen Hauptfiguren

Grenzfall – Ihre Spur in den Flammen
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Ein Fahrzeug kommt um Mitternacht bei Bad Tölz von der Straße ab und geht in Flammen auf. Eine Zeugin will gesehen haben, dass eine Frau nach dem Unfall aus dem Fahrzeug gestiegen und in den Wald geflüchtet ...

Ein Fahrzeug kommt um Mitternacht bei Bad Tölz von der Straße ab und geht in Flammen auf. Eine Zeugin will gesehen haben, dass eine Frau nach dem Unfall aus dem Fahrzeug gestiegen und in den Wald geflüchtet ist. Alexa Jahn und ihr Kollege Florian Huber von der Kripo Weilheim nehmen die Ermittlungen auf. Während Huber von einem Unfall oder Selbstmord ausgeht, stellt Alexa mehr Fragen und möchte mehr zum Halter des Fahrzeugs in Erfahrung bringen. Wenig später brennt ein Haus in einer guten Wohngegend in Gaißach lichterloh, was für Alexa kein Zufall sein kann.
In Österreich hat Bernhard Krammer mit den Folgen seines letzten Falls zu kämpfen, der ihn auch persönlich getroffen hat. Aktuell ist er mit keinem laufenden Fall befasst ist und wird durch die Medien auf die Brände in Deutschland aufmerksam, wobei er eine Parallele zu einem Fall von Brandstiftung in Innsbruck erkennt. Alle Opfer sind in der Immobilienbranche tätig.

"Ihre Spur in den Flammen" ist bereits der fünfte Band der "Grenzfall"-Reihe, in der Oberkommissarin Alexa Jahn und Chefinspektor Bernhard Krammer grenzüberschreitend gegen das Böse ermitteln. So hat man auch in diesem Teil die Zweiteilung aus einem Handlungsstrang in Bayern und einem in Österreich. Daneben gibt es Einsichten in den Täter, die nahe legen, dass es bei den Bränden um einen Rachefeldzug handelt, ohne dass man direkt auf den Täter schließen kann.

Die Kenntnis der vorangehenden Teile der Buchreihe ist empfehlenswert, da sowohl der private Hintergrund und die Persönlichkeit der beiden Hauptfiguren sowie auch der Fall aus Band 4 eine Rolle spielen. Die Autorin schafft es dabei zu Beginn geschickt Teile des letzten Bandes zusammenzufassen, um den Einstieg nach einem Jahr Pause zu erleichtern.

Der Kriminalfall ist gerade aufgrund seiner Undurchsichtigkeit und dem Fehlen klassischer Mordfälle originell und spannend aufgebaut. Erneut müssen Alexa und Krammer sich vor allem auf ihren Instinkt verlassen, der das Vater-Tochter-Duo beruflich leitet.
Die Ermittlungen werden dabei detailliert und authentisch geschildert, auch wenn Alexa und Krammer nicht von ihren Alleingänge ablassen können. Weder Alexa noch Krammer sind abgebrühte Polizeibeamte. Beide sind empfindsam, bedauern die Opfer und sind trotz ihrer Erfahrung entsetzt von den Reaktionen auf die Verbrechen. Immer wieder prangern sie die zunehmende Verrohung der Gesellschaft an.

"Ihre Spur in den Flammen" ist ein willkommenes Wiedersehen mit den liebgewonnen Protagonisten, ein spannender Kriminalfall, in der die klassische Polizeiarbeit sowie der Spürsinn der Ermittler in den Mittelpunkt rücken, aber auch die persönlichen Dramen und die Auseinandersetzung der Hauptfiguren mit sich selbst und ihren Unzulänglichkeiten neben den Ermittlungen die Buchreihe fortsetzen und ihr Leben und Persönlichkeit einhauchen.
Einziges Manko ist, dass die Fallaufklärung am Ende recht schnell geht und in hohem Maß dem Zufall geschuldet ist.
Bis Fall 6 der Reihe erscheint, wird wieder ein Jahr vergehen, aber die Leseprobe macht schon jetzt neugierig auf "Ihr Grab in den Fluten" (ET: 28.01.2026).

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Veröffentlicht am 25.01.2025

Wendungsreiche Geschichte, jedoch mit ermüdend vielen falschen Fährten und einer nur sehr oberflächlichen Charakterzeichnung.

Haltlos
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Vor drei Monaten ist Emilys Freundin Liv auf die Gleise der Londoner Tube gestürzt und ums Leben gekommen. Emily stand neben ihr, leidet aufgrund des Schocks jedoch an Amnesie und kann sich an den gesamten ...

Vor drei Monaten ist Emilys Freundin Liv auf die Gleise der Londoner Tube gestürzt und ums Leben gekommen. Emily stand neben ihr, leidet aufgrund des Schocks jedoch an Amnesie und kann sich an den gesamten Morgen von Livs Todestag nicht erinnern. Die Polizei hat die Ermittlungen inzwischen eingestellt, aber Liv kann weder an eine Unfall, noch an einen Selbstmord glauben.
Auf Wunsch von Livs Mutter kümmert sie sich um die Auflösung des Appartements ihrer Freundin und zieht deshalb temporär darin ein. Sie findet ein Tagebuch, das ein anderes Licht auf Liv wirft. Emily möchte endlich Gewissheit haben und versucht auf eigene Faust zu ermitteln, was an dem Bahnsteig passiert ist. Hilfe erhält sie von Livs dubiosem Nachbarn, der eine kriminelle Vergangenheit hat.

Der Roman wird aus den Perspektiven von Emily und Nachbar Shakes erzählt. Darüber hinaus gibt es Eindrücke aus Sitzungen eines namenlosen Patienten mit einer Therapeutin und einzelne Abschnitte aus Livs Tagebuch.

Emilys Sicht ist nicht zu trauen, die Erinnerungen mit Träumen vermischt, Shakes Verhalten ist zwielichtig, Liv hatte Geheimnisse, die sie einem Tagebuch anvertraut und der unbekannte Patient versucht seine Therapeutin zu manipulieren. Es gibt nur eine übersichtliche Anzahl an Figuren und jeder macht sich verdächtig. Aufgrund der absichtlich undurchsichtigen Darstellung bleibt jeder Charakter langweilig blass und eindimensional.

Die Geschichte dreht sich lange im Kreis um die Frage was mit Liv passiert ist, bis Emily eine Initiative ergreift, die dann jedoch haarsträubend ist. Statt den naheliegenden Weg über die Polizei zu gehen, wird dem vermeintlichen Täter eine Falle gestellt, in die er nicht notwendigerweise tappt und die für Emily zudem gefährlich ist.

Livs Tagebuch gibt entscheidende Details preis, die Emily an ihr zweifeln lassen, wobei ein Geständnis in Form eines Tagebuchs eine sehr simpel gewählte Variante ist, um offene Fragen zu beantworten. In der Realität ist wohl zweifelhaft, sich freiwillig selbst schriftlich zu belasten.

Positiv betrachtet ist der Thriller wendungsreich und lädt durchgängig zum spekulieren ein. Täter und Opfer wechseln und fachen die Spannung weiter an. Die vielen falschen Fährten sind jedoch ermüdend und der Strang um die desolate Situation in Gefängnissen, wenn Inhaftierte der Willkür von Bediensteten unterworfen sind, blieb wie die Charakterzeichnung nur oberflächlich.

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