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Veröffentlicht am 06.01.2026

Schafft es Kurara, die Shikigami zu befreien?

Rebel Fire – Tödliche Papiermagie (Rebel Skies 2)
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Zum Inhalt:
Kurara ist es gelungen, mit Haru, Tomoe und Sayo vor der Prinzessin zu fliehen. Nun sucht Kurara nach einem Weg, damit die Shikigami endlich ihre Freiheit erlangen und nicht mehr den Launen ...

Zum Inhalt:
Kurara ist es gelungen, mit Haru, Tomoe und Sayo vor der Prinzessin zu fliehen. Nun sucht Kurara nach einem Weg, damit die Shikigami endlich ihre Freiheit erlangen und nicht mehr den Launen ihrer Meisterinnen und Meister unterworfen sind. Doch dies ist nicht so leicht. Zumal die Prinzessin hinter ihnen her ist, um aus Kurara ihr eigenes menschliches Shikigami zu machen, das sie kontrollieren kann. So muss sich Kurara auf ihrem Weg nicht nur vielen Herausforderungen stellen, sondern auch einigen unschönen Wahrheiten aus ihrer Vergangenheit, die alles, woran sie geglaubt hat, ins Wanken bringen.

Meine Meinung:
Kurara ist eine starke Protagonistin, die wegen ihres großen Sinns für Gerechtigkeit, ihres Einfühlungsvermögens und ihres starken Willens auf einigen Gegenwind stößt. Ich fand es beeindruckend, wie sie sich dennoch nicht von ihrem Plan, einen Weg zu finden, um die Shikigam zu befreien, abbringen ließ. Zumal sie in diesem Band einiges über ihre Vergangenheit erfährt, was sie ziemlich erschüttert, was man deutlich merkt. Zudem geraten Kurara, Haru, Tomoe und Sayo immer wieder in brenzlige Situationen und müssen sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Dadurch ist für eine gute Portion Spannung gesorgt.

Die Idee rund um die Shikigami, die Gestalter und die Papiermagie hat mir gefallen. Ich fand es interessant, mehr über die Shikigami, ihre Entstehung und ihre Geschichte zu erfahren. Dabei gab es einige Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte und die vieles in einem anderen Licht erscheinen lassen und zum Nachdenken anregen. Zumal in diesem Band immer deutlicher wird, was es mit einem Shikigami macht, an einen Gestalter gebunden zu sein.

Aus Haru bin ich die ganze Zeit ehrlich gesagt nicht schlau geworden. Er scheint viel mehr zu wissen, als er Kurara sagt, und irgendwie seine eigenen Pläne zu verfolgen. Ich war mir nie ganz sicher, ob Kurara ihm wirklich vertrauen kann oder er sich irgendwann gegen sie wendet, wenn sie nicht das macht, was er von ihr erwartet. Ich finde, man spürt den Riss in ihrer Beziehung immer deutlicher und wie sich diese immer mehr in ein Pulverfass verwandelt.

Fazit:
Eine spannende und magische Geschichte, in der wir Kurara auf ihrem Weg begleiten, eine Möglichkeit zu finden, die Shikigami zu befreien. Ich habe Kurara, Haru, Tomoe und Sayo gerne auf diesem Weg begleitet, der einige Herausforderungen für sie bereithält und auf dem sie immer wieder in brenzlige Situationen geraten. Dadurch ist für eine gute Portion Spannung gesorgt. Zudem war ich mir nie sicher, ob Kurara Haru noch vertrauen kann oder ob er sich irgendwann gegen sie wendet. Die Idee rund um die Shikigami, die Gestalter und die Papiermagie hat mir gefallen und ich fand es interessant, mehr über die Shikigami, ihre Entstehung und ihre Geschichte zu erfahren, die einige Überraschungen mit sich brachte.

Veröffentlicht am 05.01.2026

Schafft es Leo, den Cold Case zu lösen?

Rostiges Grab
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Zum Inhalt:
Kriminalkommissarin Leonore Asker winkt eine Beförderung, durch die sie endlich aus der Abteilung für hoffnungslose Fälle kommen könnte. Doch dann liegt ein Cold Case auf ihrem Tisch, der ...

Zum Inhalt:
Kriminalkommissarin Leonore Asker winkt eine Beförderung, durch die sie endlich aus der Abteilung für hoffnungslose Fälle kommen könnte. Doch dann liegt ein Cold Case auf ihrem Tisch, der sie die Beförderungen kosten könnte. Vor zehn Jahren wurde eine junge Frau unter mysteriösen Umständen umgebracht. Denn sie weist gewisse Ähnlichkeit mit dem „Graumädchen“, einer zweitausend Jahre alten Moorleiche, auf. Nun ist der damals verschwundene Ringfinger der jungen Frau in den Haaren von Ane Offerlund aufgetaucht. Einem Mitglied der Familie, in dessen Torffabrik die Leiche der jungen Frau gefunden wurde. Leonore und ihr Team beginnen ihre Ermittlungen und verstricken sich bald in einem Netz aus Lügen, Geheimnissen und Vertuschung. Was geschah damals wirklich auf dem Anwesen der Familie Offerlund? Und wie hängt das alles mit dem „Graumädchen“ zusammen?

Meine Meinung:
Die Ermittlungen, in die sich Kriminalkommissarin Leonore Asker, Leo genannt, und ihr Team begeben, sind ziemlich mysteriös und verworren. Da wir immer so viel wie Leo wissen, habe ich mich nicht nur als Teil ihres Teams gefühlt, sondern versucht, die ganzen Informationen zusammenzufügen, um dem Täter oder der Täterin auf die Spur zu kommen. Dies war nicht so leicht. Denn nicht nur, dass der Verbleib des damals Verdächtigen immer noch ungewiss ist, stößt Leo auf eine Mauer aus Schweigen und je mehr sie herausfindet, desto undurchsichtiger und weitreichender scheint der Fall zu werden. Dadurch ist die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zumal nicht nur die männlichen Mitglieder der Familie Offerlund versuchen, Leo bei ihren Ermittlungen Steine in den Weg zu legen. Ich bin jedenfalls sehr gerne mit Leo und ihrem Team auf Spurensuche gegangen. Einiges konnte ich mir zusammenreimen, mit anderen Zusammenhängen konnte mich der Autor jedoch überraschen. Zudem fand ich es schön, wie sehr sich das Team in die Ermittlungen stürzt. Man merkt richtig, wie alle aufblühen, selbst Virgilsson. Wobei ich mir bei Virgilsson ehrlich gesagt nicht sicher war, ob er nicht sein eigenes kleines Spiel spielt und gegen Leo arbeitet.

Mit Leo Asker ist dem Autor eine vielschichtige Protagonistin gelungen, die ihre Ecken, Kanten und kleinen Eigenheiten hat, durch die sie bei anderen Personen aneckt. Dies alles macht sie aber gerade zu einer guten Ermittlerin. Man merkt ihr den inneren Zwiespalt an, der wegen ihrer Beförderung und des neuen Falls entsteht. Denn durch das, was sie herausfindet, könnte sie die Chance auf eine Beförderung verlieren. Ich fand ihren inneren Zwiespalt gut und nachvollziehbar dargestellt, ebenso wie den wegen ihres Vaters. Denn so sehr sie es hasst, was er ihr angetan hat, muss sie zugeben, dass einige Dinge, die er ihr beigebracht hat, für ihre Ermittlungen nützlich sind.

Die Figuren und Schauplätze wurden vom Autor so anschaulich und detailliert beschrieben, dass ich sie mir alle nicht nur gut vorstellen konnte, sondern mich fühlte, als ob ich die Orte selbst besuchen würde. Zudem hat er es geschafft, die unheimliche Atmosphäre des Waldes „Rostskogen“ einzufangen, sodass sie für mich spürbar wurde.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir Kriminalkommissarin Leonore Asker, Leo genannt, und ihr Team bei den Ermittlungen in einem neuen Fall begleiten. Da dieser ziemlich mysteriös ist und immer verworrener wird, je mehr Leo und ihr Team herausfinden, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe Leo und ihr Team jedenfalls sehr gerne bei ihren Ermittlungen begleitet und habe versucht, aus allem schlau zu werden, um der Person hinter den Taten auf die Schliche zu kommen. Einiges konnte ich mir dabei denken, mit anderen Wendungen konnte mich der Autor jedoch überraschen. Nun bin ich gespannt, welcher Fall als Nächstes auf Leo wartet.

Veröffentlicht am 02.01.2026

Kann Xena die Monster aufhalten?

A Hunter's Legacy
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Zum Inhalt:
Xena wurde ins Königreich Uxasta entführt, um dort Königin Senka B’alam dabei zu helfen, die Macht an sich zu reißen. Dabei plagen Xena ganz andere Sorgen. Denn Ajax erliegt immer mehr seinem ...

Zum Inhalt:
Xena wurde ins Königreich Uxasta entführt, um dort Königin Senka B’alam dabei zu helfen, die Macht an sich zu reißen. Dabei plagen Xena ganz andere Sorgen. Denn Ajax erliegt immer mehr seinem Monster. Dies kann Xena nicht zulassen und versucht alles, um ihn wiederzubekommen. Wäre das noch nicht schwer genug, muss sie trotz ständiger Beobachtung einen Fluchtplan schmieden, um aus Uxasta zu verschwinden, sobald sie Ajax von seinem Monster befreit hat. Dabei begibt sie sich immer wieder in große Gefahr. Denn nicht nur Königin Senka B’alam will sie um keinen Preis gehen lassen, sondern auch Rae scheint immer noch ihre eigenen Pläne zu verfolgen. Kann es Xena schaffen, Ajax zurückzuholen, um gemeinsam mit ihm aus dem Königreich Uxasta zu flüchten?

Meine Meinung:
Xena ist eine tolle Protagonistin, an der ich besonders ihren Kampfgeist, ihr Durchhaltevermögen und ihre Stärke gemocht habe. Zudem zeigt sich auch in diesem Band wieder ihr unbändiger Wille, nicht aufzugeben, was mir ebenso gefallen hat. Sie ist eine starke junge Frau, auf die in diesem Band viel einprasselt, denn einige Geheimnisse um sie werden aufgedeckt. Mir hat ihre Entwicklung richtig gut gefallen. Man kann richtig zusehen, wie Xena immer mehr wächst und innere Stärke und Frieden findet.

Da Xena und Ajax auf ihrem Weg auf sehr viele Schwierigkeiten stoßen, vor massiven Problemen stehen und in viele brenzlige Situationen geraten, ist die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zumal sie kaum Zeit hatten, mal richtig durchzuatmen, bevor schon die nächste Hürde auf sie zukam. Ich habe jedenfalls von der ersten bis zur letzten Seite mit ihnen mitgefiebert, gelitten, geschimpft und war gespannt, was alles auf sie zukommen wird. Zumal nicht nur alte Widersacher auftauchen, sondern neue hinzukommen, die Xena das Leben schwer machen. Zudem gibt es einige Personen, bei denen man nicht so recht weiß, was für ein Spiel sie spielen, was ebenso dafür sorgte, dass die Spannung die ganze Zeit aufrechterhalten blieb.

Die Liebesgeschichte zwischen Xena und Ajax und das Tempo, in dem sie verlief, haben mir gut gefallen. Zumal es wunderbar zu den beiden und der Situation, in der sie sich befinden, gepasst hat. Xenas Unsicherheit, was seine Gefühle für sie anging, fand ich gut und verständlich dargestellt. Ich konnte verstehen, wieso Xena unsicher ist und sparsam mit ihren eigenen Gefühlen umgeht. Zudem hat mir gefallen, dass Ajax Xena bedingungslos unterstützt und ihr sagt und auch viele Male zeigt, dass sie so, wie sie ist, genug ist. Beide sind ein wirklich schönes Paar, das zusammenwächst.

Fazit:
Eine spannende Geschichte, in der wir uns zusammen mit Xena ins Königreich Uxasta begeben, in dem sie unfreiwillig landet, nachdem sie und Ajax von Rae dorthin entführt wurden. Da Xena und Ajax kaum zur Ruhe kommen, weil sie immer wieder auf neue Schwierigkeiten stoßen, vor unlösbaren Problemen stehen und in viele brenzlige Situationen geraten, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe jedenfalls von Anfang bis Ende mit den beiden mitgefiebert und war gespannt, was alles auf sie zukommen wird. Zudem haben mir die Liebesgeschichte zwischen Xena und Ajax und das Tempo, in dem diese verlief, richtig gut gefallen. Zumal das Tempo wunderbar zu den beiden und der Situation, in der sie sich befinden, gepasst hat. Außerdem hat mir die Entwicklung von Xena gefallen. Ich finde, man merkt richtig, wie sie immer mehr wächst und zu innerer Stärke und Frieden findet.

Veröffentlicht am 23.12.2025

Hat Mia eine magische Fähigkeit?

Castle MacLyal
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Zum Inhalt:
Als sie während eines Familienausflugs ein Picknick veranstalten, denkt Mia, ihr Bruder würde sie mit Steinen bewerfen. Da sie von ihren Eltern mal wieder keinen Rückhalt erhält, sondern diese ...

Zum Inhalt:
Als sie während eines Familienausflugs ein Picknick veranstalten, denkt Mia, ihr Bruder würde sie mit Steinen bewerfen. Da sie von ihren Eltern mal wieder keinen Rückhalt erhält, sondern diese nur ihren Bruder verteidigen, beschließt Mia kurzerhand, alleine zurück zum Hausboot zu gehen. Doch sie verläuft sich und gerät dadurch in eine magische Welt. Mia landet an einer Schule für magische Wesen mit Defekten, denn sie selbst soll ebenfalls eine magische Kraft haben. Doch Mia kann das gar nicht glauben. Wäre das noch nicht genug, gerät sie unfreiwillig zwischen die Fronten, als einer der Schüler entführt wird.

Meine Meinung:
Mia ist ein tolles Mädchen, das durch die vielen Schulwechsel unsicher im Umgang mit anderen Menschen ist. Man merkt, wie gut es ihr tut, dass die Schülerinnen und Schüler auf der magischen Schule sie so herzlich aufnehmen, sich für sie interessieren und Mia in Rana sogar eine erste Freundin findet. Ich habe Mia gleich in mein Herz geschlossen und war gespannt, ob sie eine magische Fähigkeit besitzt oder nicht. Ich habe sie jedenfalls gerne auf ihrem Weg begleitet und mit ihr mitgefiebert. Denn gerade auf der Suche nach Reeds Bruder geraten Mia und der Rest der kleinen Gruppe immer wieder in brenzlige Situationen.

Reed wurde mir ehrlich gesagt immer unsympathischer. Ich konnte durchaus verstehen, wieso er seinen Bruder unbedingt retten will und nicht auf die Erwachsenen warten möchte. Dennoch verhält er sich besonders Mia gegenüber ziemlich rücksichtslos. Sie bekommt so gut wie keine Informationen von ihm, soll ihm aber dennoch helfen. Er ist unfreundlich und nutzt ihre gerade erst entdeckten Kräfte aus, weil sie ihm einen Vorteil verschaffen. Ich fand sein Verhalten ehrlich gesagt schon ziemlich grenzwertig. Dabei hatte er als zu Anfang grummeliger, mysteriöser Typ durchaus Potenzial.

Schade fand ich, dass man so wenig über die Schule erfährt. Denn die Grundidee zu einer Schule für magische Wesen mit Defekten hat mir richtig gut gefallen. Ebenso wie das bisschen, was man über die Schülerinnen und Schüler und ihre Probleme erfährt. Das hat mich wirklich neugierig gemacht. Zudem fand ich, wurde auf Mias Fähigkeiten wenig eingegangen, wo sie doch eigentlich sehr besonders sind. Zwar bekommt man im Laufe der Handlung mit, was Mia alles bewirken könnte, aber was sie wirklich kann, ob ihre Fähigkeiten nur auf bestimmte Personen bezogen sind und noch viel mehr bleibt offen.

Fazit:
Eine magische Geschichte, in der wir Mia an die Schule für Wesen mit magischen Defekten begleiten. Ich habe Mia gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, ob und wenn ja, welche magische Fähigkeit sie besitzt, und welche Gefahren und Probleme die Rettung von Reeds Bruder für die kleine Gruppe bereithält. Die Grundidee zu einer Schule für magische Wesen mit Defekten hat mir richtig gut gefallen. Leider erfährt man wenig über die Schule und die Probleme der magischen Wesen wurden auch nur angerissen. Zudem wurde meiner Meinung nach wenig auf Mias Fähigkeiten eingegangen, obwohl diese besonders sind. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Mia, Rana und alle anderen weitergehen wird.

Veröffentlicht am 22.12.2025

Wo steckt Miss Fenchurch?

Midwatch – Schule der unerwünschten Mädchen
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Zum Inhalt:
Als das Waisenkind Maggie Fishbone aus Sicht der Nonnen einmal zu viel Mist gebaut hat, bringen sie Maggie in das berüchtigte Midwatch-Institut, eine Schule für schwierige Fälle. Dort angekommen ...

Zum Inhalt:
Als das Waisenkind Maggie Fishbone aus Sicht der Nonnen einmal zu viel Mist gebaut hat, bringen sie Maggie in das berüchtigte Midwatch-Institut, eine Schule für schwierige Fälle. Dort angekommen findet Maggie schnell heraus, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Denn in Midwatch werden die Mädchen zu Ermittlerinnen ausgebildet. So wundert es nicht, dass sie nicht nur lernen, Schweizerdeutsch zu verstehen, sondern auch, wie man sich am besten versteckt, jemanden observiert und vieles mehr. So kommt es auch, dass Maggie und die anderen Kinder ihrer Klasse an einem geheimen Fall mitarbeiten dürfen. Sie begeben sich dabei auf ein Abenteuer, das all ihr Geschick erfordert und einige brenzlige Situationen für sie bereithält.

Meine Meinung:
Maggie Fishbone ist ein sympathisches Mädchen. Sie ist offen, hilfsbereit und schlau. Außerdem versucht sie, den anderen Mädchen Mut zu machen, wenn eine von ihnen mal nicht weiterweiß und sich mies fühlt. Das alles hat mir an ihr sehr gefallen. Maggie hat wie alle anderen Kinder ihre individuellen Charaktereigenschaften, Stärken und Schwächen. Dadurch wirkten sie alle nicht nur authentisch, sondern man kann sie auch gut auseinanderhalten. Mir hat gefallen, dass jedes Mädchen so angenommen wird, wie es ist. Zudem hat mir der Zusammenhalt in der Gruppe, trotz kleiner Konkurrenzkämpfe unter den Jahrgängen, gefallen. Denn letztendlich halten alle zusammen, wenn es hart auf hart kommt.

Da Maggie und ihre Freundinnen auf ihrer Suche nach der verschwundenen Miss Fenchurch in viele brenzlige Situationen geraten und immer wieder beweisen müssen, wie geschickt und einfallsreich sie sind, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zumal immer die Frage im Raum steht, was überhaupt hinter der Entführung von Miss Fenchurch steckt. Ich habe Maggie und ihre Freundinnen richtig gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Da man immer auf dem gleichen Wissensstand wie die Mädchen ist, habe ich mich nicht nur als Teil ihres Ermittlerinnenteams gefühlt, sondern mitgeraten, wer hinter allem stecken könnte und welchen Grund diese Person hat. Einiges habe ich mir dabei schon gedacht, mit anderen Ermittlungsergebnissen konnte mich die Autorin überraschen.

Die damalige Stellung von Kindern und auch Frauen in der Gesellschaft wurde meiner Meinung nach verständlich beschrieben. Zumindest sollten die jungen Leserinnen und Leser einen Eindruck davon bekommen können. Zudem gibt es viele detaillierte Illustrationen von den Figuren, Schauplätzen und einzelnen Szenen, durch die man sie sich alle noch mal besser vorstellen kann. Zum Schmunzeln haben mich die vielen Tipps darüber, was jedes Mädchen wissen sollte. Denn darunter waren Hinweise dazu, wie man einem Krokodil entkommt oder wie man sich tarnt.

Fazit:
Eine spannende und zugleich humorvolle Detektivgeschichte, in der wir das Waisenkind Maggie Fishbone und ihre neuen Freundinnen bei ihrem ersten Auftrag begleiten. Da dieser nicht nur einige Gefahren für die Mädchen mit sich bringt, sondern sie immer wieder vor knifflige Aufgaben stellt, war die Spannung garantiert. Ich habe Maggie und die anderen Mädchen jedenfalls gerne bei ihren Ermittlungen begleitet und habe meine Vermutungen angestellt, wer hinter allem steckt und welchen Grund die Person für ihre Taten hat. Zudem ist es der Autorin gelungen, die damalige Stellung von Kindern und Frauen in der Gesellschaft für die Zielgruppe verständlich darzustellen.