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Veröffentlicht am 05.11.2025

Spannender Auftakt einer Geheimagentenstory

Secret Academy - Verborgene Gefühle (Band 1)
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Alexis geht auf die Londoner Secret Academy, eine Schule für Menschen mit außergewöhnlichen Begabungen, in welcher diese unter dem Dienst der Krone zu Agenten ausgebildet werden. Sie und ihre Schwester ...

Alexis geht auf die Londoner Secret Academy, eine Schule für Menschen mit außergewöhnlichen Begabungen, in welcher diese unter dem Dienst der Krone zu Agenten ausgebildet werden. Sie und ihre Schwester sind Waisen und als Alexis sich für die Agentenlaufbahn entschieden hat, musste sie ihre kleine Schwester Cassie im Waisenheim zurücklassen. Nachdem sie jedoch erfährt, dass diese entführt wurde, verdächtigt Alexis jeden in ihrem Umfeld, inklusive ihres Rivalen und sehr attraktiven Mitschüler Dean und vor allem Adam, dem neuen in ihrer Stufe. Als Alexis herausfindet, dass es bei der Entführung nicht nur um sie und ihre Schwester geht, muss sie sich zwischen ihrer Pflicht und ihrer Familie entscheiden …

Die Charaktere:

Alexis ist an sich eine sympathische Protagonistin, die ihre Familie über alles stellt. Sie ist taff, weiß sich zu wehren und hat alles, was eine gute Geheimagentin braucht. Dean ist ihr größter Rivale, wenn es um den Platz des Klassenbesten geht und da war eine gewisse Anziehung zwischen den beiden, allerdings konnte man Dean nicht ganz so gut kennenlernen und er wirkte oft auch etwas gestellt. Ich konnte seine Handlungen manchmal auch einfach nicht wirklich nachvollziehen. Adam ist irgendwo der andere Loveinterest, denn zwischen ihm und Alexis besteht ebenfalls eine gewisse Spannung und ich muss fast schon sagen, dass ich fand, dass er deutlich besser zu ihr passt. Von ihm hat man irgendwie mehr in der Geschichte mitbekommen und er war auch etwas sympathischer.
Generell muss ich jedoch sagen, dass die Charaktere etwas schwach sind und ich von der Autorin etwas mehr erwartet hätte.

Die Umsetzung:

Ich liebe die Bücher von Valentina fast sehr und der Schreibstil in diesem Buch sagte mir wieder sehr zu, da er einfach zu lesen und sehr flüssig ist. Zu Beginn der Geschichte lernt man Alexis und ihre Schwester näher kennen und erfährt, wie Alexis zur Londoner Secret Academy kam.
Was ich direkt sehr mochte, war das Setting des Buches, denn die Akademie wird sehr eindrucksvoll beschrieben und auch das Gelände darum herum und die einzelnen Schauorte der Geschichte.
Was ich etwas schade fand, war, dass der Klappentext mal wieder viel zu viel vorweggenommen hat, da dort erwähntes nach nicht ganz der Hälfte des Buches erst eingetroffen ist.
An sich war das nicht dramatisch, jedoch fand ich zudem, dass den Charakteren etwas an Tiefgang gefehlt hat und vor allem die Liebesgeschichte eher nebensächlich wirkte und durch die Andeutung eines Lovetriangles erst recht etwas verwirrend war, da nicht ersichtlich war, wer wen nun wie gut findet oder nicht.
An sich war das Buch sehr spannend, es gab ein paar wenige Stellen, die sich ein bisschen gezogen haben, aber im Großen und Ganzen, vor allem als es um die Aufträge von der Akademie und das Ende ging, gab es Spannung pur.
Das Buch ist auf jeden Fall ein Jugendbuch, was ich allerdings mochte und da das Buch mit einem Cliffhänger endet, werde ich mir bestimmt auch noch den zweiten Band holen. Es gibt noch sehr viele unaufgelöste Sachverhalte, für die eine Erklärung definitiv praktisch wäre.

Mein Fazit:

Trotz kleinen verbesserungsfähigen Aspekten, habe ich das Buch sehr gerne gelesen, fand das ganze Agenten-Thema echt super und kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Geschichte bekommt von mir 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Ein guter Reihenabschluss, jedoch waren die Charaktere nicht ganz mein Fall

Über uns das Tosen des Sturms
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Als Jette in der angesehenen Anwaltskanzlei ihres Vaters auf Sylt anfängt, wird ihr erster Fall der von Joshua Winter. Joshua hatte ihr mal einen Gefallen getan und Jette ahnt, dass er nun etwas dafür ...

Als Jette in der angesehenen Anwaltskanzlei ihres Vaters auf Sylt anfängt, wird ihr erster Fall der von Joshua Winter. Joshua hatte ihr mal einen Gefallen getan und Jette ahnt, dass er nun etwas dafür möchte. Er braucht Jettes Hilfe, jedoch nicht nur anwaltlich, sondern auch um noch ein anderes Ziel zu verfolgen. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander und sie kommen sich ungewollt näher. Jette könnte dies ihre Karriere kosten und Joshua muss sich entscheiden, ob er endlich das Richtige tun möchte oder wie zuvor weitermachen möchte …

Die Charaktere:

Jette steht seit sie klein ist unter großem Druck in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, dementsprechend weiß sie genau was sie möchte und tut auch alles dafür, um ihre Ziele zu erreichen. Das, was sie unbedingt bekommen möchte, ist die Anerkennung ihres Vaters. An sich fand ich das sie eine tolle Protagonistin war, manchmal war sie jedoch etwas zu unnahbar.
Joshua war irgendwie so absolut nicht der typische Loveinterest und wie fixiert er teilweise auf Jette war, wirkte manchmal auf mich etwas seltsam. Da wir nicht wirklich viel von ihrer Vergangenheit wussten, konnte ich die Beweggründe der Charaktere auch nicht immer so klar einordnen.

Die Umsetzung:

Ich habe nun alle Teile der Sylt-Suspense-Trilogie gelesen und ich hatte gehofft, dass diese noch irgendwie ein bisschen etwas drauflegt, allerdings habe ich das Gefühl, dass bei allen drei Bänden tatsächlich der Schreibstil mein Problem ist. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich mich deswegen keinem der Protagonisten je so nah gefühlt habe. Leider blieb das Problem auch in diesem Band bestehen.
Die Geschichte ans sich war interessant und auch wenn es kleine Längen gab, habe ich sie gerne verfolgt, allerdings fand ich die Beziehung der Protagonisten zueinander nicht unbedingt so nachvollziehbar. Die meiste Zeit konnte ich echt nicht nachvollziehen, warum zwischen den beiden eine gegenseitige Anziehung besteht, davon ihrer Vergangenheit nicht allzu viel preisgegeben wurde, was ich in diesem Zusammenhang irgendwie sehr schade fand. Wie gesagt war die Geschichte an sich ganz gut, aber in dem Genre gibt es vermutlich auch noch bessere Geschichten. Unterhaltsam war die Geschichte trotzdem.

Mein Fazit:

Ich habe die Sylt-Suspense-Trilogie gerne gelesen, wobei sie für mich leider durch den etwas distanzierten Schreibstil kein Highlight wurde aber da dieser Band die Reihe ganz gut abgeschlossen hat, gebe ich ihm 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Den Start in das Buch fand ich etwas holprig, es wurde jedoch besser

Betting on you
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„Betting on you“ von Lynn Painter, 448 Seiten, erschienen am 19. März 2025, im Goldmann-Verlag.

Um was es geht:

Kurz nach der Scheidung ihrer Eltern haben sich Bailey und Charlie auf einem Flug kennengelernt. ...

„Betting on you“ von Lynn Painter, 448 Seiten, erschienen am 19. März 2025, im Goldmann-Verlag.

Um was es geht:

Kurz nach der Scheidung ihrer Eltern haben sich Bailey und Charlie auf einem Flug kennengelernt. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, da sie über alles und jeden grübelt und er ziemlich unverschämt und sarkastisch ist. Demnach ist sie nicht allzu begeistert, als sie ihn an ihrem ersten Arbeitstag in einem Wasserpark drei Jahre später als ihren Kollegen erkennt.
Die beiden werden Freunde, allerdings ist Charlie davon überzeugt, dass Jungen und Mädchen niemals nur Freunde sein können. Die beiden wetten, da sich Bailey sicher ist, dass sie sich nie in Charlie verlieben würde, es kommt allerdings anders als gedacht und geht vermutlich nicht gut für Baileys Herz aus …

Die Charaktere:

Bailey ist zwar ein bisschen sensibler und an sich mochte ich ihren Charakter gern, allerdings wirkte sie öfters etwas naiv und eine wirklich große Charakterentwicklung, gab es im Laufe des Buches leider auch nicht unbedingt. Ihr Charakter war allerdings generell schon ganz cute.
Charlie fand ich eigentlich ganz nett, allerdings war es das irgendwie auch schon, denn vor allem zu Beginn der Geschichte konnte ich ihn nicht wirklich leiden. Dies besserte sich nach einer Weile, aber so wirklich große Gefühle ihm gegenüber gab es bedauerlicherweise auch nicht, da ich seine Handlung oft auch einfach nicht wirklich nachvollziehen konnte.

Die Umsetzung:

Ich hatte unheimlich viel Gutes über die Bücher von Lynn Painter gehört und wollte ihr unbedingt mal eine Chance geben. Der Schreibstil ist sehr angenehm, bildlich und einfach zu lesen und die Perspektiven beider Protagonisten mochte ich ebenfalls gern.
Ich muss allerdings auch sagen, dass mich das Buch einiges an Nerven gekostet hat, da mich der Anfang so absolut gar nicht packen konnte und ich das Buch erstmal ewig nicht mehr angerührt hatte. Als ich mich dann nach über zwei Monaten endlich dazu durchringen konnte, das Buch weiterzulesen, fand ich es eigentlich ganz cool. Denn ab dem Punkt wo sich Bailey und Charlie das erste Mal auf ihrer beiden neuen Arbeit treffen, fand ich das Buch eigentlich gar nicht mehr so schlecht. Zu diesem Punkt musste ich allerdings erst mal kommen.
Das Buch hatte es zwischendurch geschafft mich immer mal wieder zum Lachen zu bringen und wie die beiden Freunde geworden sind, hat mir auch gefallen. Das Ende fand ich allerdings wieder nicht ganz so gut, da relativ viel unnötiges Drama vorhanden war, dass ich nicht hätte sein müssen.

Mein Fazit:

An sich war das Buch nicht schlecht, da es mich zumindest im Mittelteil sehr gut unterhalten konnte der Anfang und Schluss hatte mich jedoch nicht wirklich überzeugen können, weshalb das Buch 3 von 5 Sterne von mir bekommt.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Eine richtig schöne Geschichte mit tollem Hawaii Setting

This could be forever
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„This could be forever“ von Lilly Lucas, 336 Seiten, erschienen am 1. September 2025, im Knaur Taschenbuch-Verlag.

Um was es geht:

Millie ergattert durch Zufall ihren ersten Job als Regisseurin, dabei ...

„This could be forever“ von Lilly Lucas, 336 Seiten, erschienen am 1. September 2025, im Knaur Taschenbuch-Verlag.

Um was es geht:

Millie ergattert durch Zufall ihren ersten Job als Regisseurin, dabei gibt es jedoch ein Haken, denn im Mittelpunkt der geplanten Netflix-Dokumentation soll ihr Ex-Freund und Big-Wave-Surfstar Griffin Chipman stehen, welcher zudem Millies erste große Liebe war. Sie hat ihn vier Jahre zuvor das letzte Mal gesehen, als der Tod ihres Bruders das Leben aller in ihrem Umfeld erschütterte. Als ich die beiden wieder begegnen, kommen alte Gefühle und Erinnerungen wieder hoch …

Die Charaktere:

Millie ist eine sympathische Protagonistin, welche ihre Familie liebt, seitdem ihr Bruder gestorben ist, ist nichts mehr so wie es mal war. Millie wirkte anfangs ziemlich verloren, als sie jedoch wieder in ihrer Heimat war, veränderte sie sich schon ein bisschen und wie sie das tat, gefiel mir sehr. Ich konnte ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen und auch wenn ich alle ihre Entscheidung nicht unbedingt gutheißen konnte, konnte ich mich jedoch sehr gut in sie hineinversetzen.
Griffin würde anfangs relativ substanzlos, er war halt da. Umso weiter die Geschichte jedoch Fortschritt, umso mehr hat man von ihm gesehen und ich fing dann auch relativ schnell an ihn zu mögen. Auch wenn ich all seine Entscheidung nicht unbedingt nachvollziehen konnte, mochte ich ihn und wie sich mein Bild von ihm im Laufe der Geschichte verändert hatte sehr.

Die Umsetzung:

Ich habe schon ein paar Bücher von Lilly Lucas gelesen, wobei die ersten beiden Teile dieser Reihe leider noch nicht dazu gehören, allerdings hatte sie mich bis jetzt noch nie enttäuscht. Vor allem wegen der lockeren und meist einfach wunderschönen Geschichten, liebe ich ihre Bücher.
Der Schreibstil war wieder super und tatsächlich habe ich das Buch auch in circa einem Tag durchgelesen, da ich wie gefesselt war von dem wunderschönen Setting und dem bildhaften Schreibstil. Das Buch ist übrigens aus der Sicht von Millie geschrieben und vielleicht wäre es ganz schön gewesen, wenn Griffins Sicht ebenfalls vertreten gewesen wäre.
Ich war eigentlich noch nie ein großer Second Chance Fan, weshalb ich den Anfang des Buches auch etwas unangenehm fand, wobei das vermutlich so gewollt ist, denn es gab ja einen Grund, warum die beiden nicht mehr zusammen sind. Als diese Phase jedoch vorbei war, konnte ich kaum mehr aufhören zu lesen und ich fand die Geschichte echt schön. Die Charaktere sind authentisch und vor allem der Zusammenhalt von diesen und die Bedeutung von Familie in der Geschichte gefiel mir sehr. Am Ende musste ich mir sogar ein paar Tränen verkneifen.
Ich bin unheimlich gespannt auf die anderen Teile der Reihe und freue mich schon auf jedes weitere Buch von Lilly Lucas.

Mein Fazit:

Wer Lust auf eine schöne Second Chance Romance mit authentischen Charakteren und wunderschönem Setting auf Hawaii hat, sollte sich das Buch oder vielleicht auch die Reihe unbedingt mal anschauen. Diese Geschichte hier bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Eine relativ wenig herbstliche Geschichte mit viel teils unangenehmen Spice

Honeybridge. All Mine
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Nach der Scheidung von ihrem untreuen Ex-Mann zog es Isabella nach Honeybridge, um dort ein eigenes Restaurant mit den Rezepten ihrer italienischen Nonna zu öffnen. Nach ihrer Trennung hat sie sich geschworen, ...

Nach der Scheidung von ihrem untreuen Ex-Mann zog es Isabella nach Honeybridge, um dort ein eigenes Restaurant mit den Rezepten ihrer italienischen Nonna zu öffnen. Nach ihrer Trennung hat sie sich geschworen, dass sie ein Jahr lang keinem Mann zu nahe kommen möchte, auch wenn es nur eine kurze Nacht sein sollte. Gegenüber ihrem neuen Lokal befindet sich jedoch das Bistro von Küchenchef Etienne, dem männlichen Aufreißer des Dorfes. Zwischen den beiden gibt es direkt eine gewisse Anziehung, allerdings möchte sich Isabella wie gesagt nicht ablenken lassen, jedoch funktioniert das nicht ganz so gut und sie fragt sich, ob man Regel nicht auch einfach mal umgehen sollte …

Die Charaktere:

Anfangs fand ich Isabella eigentlich super sympathisch, sie ist frisch von ihrem Ex geschieden und nun fest davon überzeugt innerhalb von drei Monaten ihr Restaurant von Grund auf auszubauen. Sie findet Freundinnen und wirkte super sympathisch, als dann jedoch Etienne ins Spiel kam, wirkte sie fast durchgehend einfach nur unheimlich fixiert auf diesen und verhielt sich wie ein pubertierender Teenager.
Etienne hat zwei Seiten, einmal den hingebungsvollen Freund, der Papierraketen mit dem Sohn seines besten Freundes bastelt und dann den unangenehmen Mann, welcher Isabella eigentlich nur als Objekt sieht und der diese teilweise fast schon genötigt hatte, wenn es darum ging, warum sie nicht mit ihm ausgehen möchte. Das fand ich super schade.
Die Nebencharaktere waren hier tatsächlich die sympathischsten Charaktere, da diese sehr unterschiedlich und spannend waren und deren Geschichten mich tatsächlich mehr interessierten als die der Protagonisten.

Die Umsetzung:

Ich lese in letzter Zeit unheimlich gerne herbstliche Geschichten und da kam dieses Buch augenscheinlich wie gerufen. Mit dem Schreibstil fing es tatsächlich schon an, da das Buch aus der Erzählperspektive geschrieben ist und diese fand ich teils unheimlich verwirrend, da manche Sätze so verschachtelt waren, dass sich mir deren Bedeutung manchmal einfach nicht erschloss. Zudem kam auch noch, dass die Spice Szenen unheimlich unangenehm geschrieben worden sind und das Herbstfeeling irgendwie fast gar nicht herüberkam. Hier sind wir auch schon beim Hauptproblem angelangt. Ich hatte eine süße Romance erwartet allerdings hatte Isabella die ganze Zeit nur die Tage heruntergezählt, bis sie wieder vorhat mit jemandem zu schlafen und egal wann sie und Etienne sich begegnet sind, haben sich die beiden gegenseitig eigentlich immer nur sexualisiert. Deren Gedanken hätte ich öfters lieber nicht gelesen, da sie wie zwei needy Teenager waren und das Etienne einfach kein "Nein" von Isabella akzeptieren wollte, während der sie in den unmöglichsten Situationen sexualisierte, fand ich unheimlich unangenehm. Der benutzte Wortlaut gefiel mir dort zudem ebenfalls nicht wirklich.
Das Buch war zwar nicht durchgehend schlecht, da die Grundidee echt gut war inklusive des Endes und mir die Nebencharaktere sehr gefielen, aber oben erwähntes hat dies leider alles überschattet.

Mein Fazit:

Ich würde dieses Buch bedauerlicherweise niemandem empfehlen, da es meist einfach unheimlich unangenehm zu lesen war, wie sich die Protagonisten fast durchgehend gegenseitig auf unangenehme Weise angeschmachtet haben. Das Buch bekommt von mir 2 von 5 Sterne.

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