Thriller - "Ein Thriller, bei dem einem fast Herz stehenbleibt und der einen bis zuletzt überrascht." (Sunday Times Crime Book of the Month) - Farbschnitt in limitierter Erstauflage
Andreas Jäger (Übersetzer)
Ein verschwundener Junge und eine Nachbarschaft voller Geheimnisse … Hochspannung für Fans von Freida McFadden und Claire Douglas.
Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage. Lieferung je nach Verfügbarkeit.
»Die Adresse ist Tudor Grove 14 – sollte ich noch nicht zu Hause sein, wenn du Milo abholst, passt unsere Nanny auf ihn und Jacob auf.«
Doch als Marissa Irvine zur vereinbarten Adresse kommt, wo ihr kleiner Sohn zum Playdate eingeladen war, erwartet sie ein Schock: Ihr öffnet nicht Jenny, die Mutter von Jacob. Auch kein Kindermädchen. Und von Milo hat die Frau, die dort wohnt, noch nie gehört. Eine fieberhafte Suche beginnt, doch der vierjährige Junge bleibt spurlos verschwunden. Wer hat Marissa und ihrem Mann diese Falle gestellt? Bald machen böse Gerüchte in der Idylle des Dubliner Vororts die Runde, und eine junge Frau gerät ins Visier der Polizei. Die Wahrheit verbirgt sich hinter abgründigen Geheimnissen, die nun Schicht um Schicht freigelegt werden ...
»Andrea Mara ist ein Star.« Lee Child»Ein Thriller, bei dem einem fast Herz stehenbleibt – und der einen bis zuletzt überrascht.« Sunday Times (Crime Book of the Month)
Der Thriller wird als Miniserie mit Sarah Snook (»Succession«) in der Hauptrolle verfilmt. Außerdem dabei: Dakota Fanning, Jake Lacey (»White Lotus«) und Abbey Elliot (»The Bear«).
„Alles ihre Schuld“ von Andrea Mara ist ein packender Thriller über Kindesentführung und tiefgehende Geheimnisse.
Die Geschichte handelt vom vierjährigen Milo, der nach der Schule entführt ...
„Alles ihre Schuld“ von Andrea Mara ist ein packender Thriller über Kindesentführung und tiefgehende Geheimnisse.
Die Geschichte handelt vom vierjährigen Milo, der nach der Schule entführt wird.
Es beginnt eine große Suche und dabei werden noch viele dunkle Geheimnisse aufgedeckt.
Ein Kind verschwindet spurlos -
der Albtraum aller Eltern! Und die Geschichte hat mich direkt gecatched. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, weil ich unbedingt erfahren wollte, wo Milo ist und was ihm passiert ist. Die Auflösung hat mich sehr schockiert. Mit dieser überraschenden Wendungen (bzw eigentlich sind es sogar mehrere überraschende Wendungen), hatte ich nicht gerechnet.
Mir gefällt es, dass es ein anschließendes Ende gibt. Dies hat mich zufrieden gestellt und bietet einen guten Abschluss mit der Geschichte.
Der Schreibstil ist sehr mitreißend und spannend. Man fliegt nur so durch die Seiten.
Der 4-jährige Milo ist zum ersten Mal bei Jacob zum Spielen eingeladen. Seine Mutter Marissa Irvine steht, wie per Nachricht mit Jacobs Mutter vereinbart, vor der Türe an der Tudor Grove Nummer 14 in Kerryglen ...
Der 4-jährige Milo ist zum ersten Mal bei Jacob zum Spielen eingeladen. Seine Mutter Marissa Irvine steht, wie per Nachricht mit Jacobs Mutter vereinbart, vor der Türe an der Tudor Grove Nummer 14 in Kerryglen und will ihren Sohn abholen.
Doch Milo ist nicht bei der angegebenen Adresse. Dort lebt eine unbekannte Frau, die nicht weiss wo Milo abgeblieben ist.
Jacobs Mutter Jenny Kennedy schwört kein Spieldate vereinbart zu haben. Milo bleibt verschwunden. Der ganze Bezirk in dem Dubliner Vorort ist beunruhigt und Gerüchte machen die Runde...
Die Geschichte beginnt harmlos, ja sogar alltäglich. Eine Mutter, die ihr Kind bei einem Freund abholen will. Doch weder ist das Kind an der angegebenen Adresse noch lebt die neu zugezogene Familie dort. Die Einladung erfolgte per Nachrichten und Milo wurde direkt nach der Vorschule zum Spieldate mitgenommen.
Die Horrorvorstellung aller Eltern dient als Einstieg und heizt schon mal ordentlich ein. Doch es wird noch verzwickter und variantenreicher. Denn die Autorin hat mehrere überraschende Wendungen eingebaut, die das Spannungslevel hochhalten. Dem anfänglichen Grauen, nicht zu wissen, wo Milo abgeblieben ist, wird nämlich noch einen draufgesetzt. Dabei wird der Fokus weniger auf die Ermittlungen gelegt. Denn im Mittelpunkt stehen die Eltern des Vermissten, sowie Jacobs Mutter Jenny. Letztere wird zu einer wichtigen Person für Marissa, Milos Mutter.
Sehr authentisch ist die Panik von Marissa und das Schuldbewusstsein von Jenny beschrieben. Gerade die Gefühle von Jenny, die sich verantwortlich für das Verschwinden des kleinen Jungen fühlt, konnte ich nachvollziehen. Unterschwellig schwingt immer die Frage mit, wo Milo ist und ob er noch lebt.
Die Autorin hat einen Thriller geliefert, der vorwiegend im familiären Umfeld handelt. Eltern, die am Schultor ihre Kinder von der Vorschule abholen, Familien in denen die Fassade wichtig ist, wohlhabende Eltern, die den Spagat zwischen Beruf und Kindern mit einer Nanny lösen. Es geht oft um Kinder, Erziehung und Beziehungen innerhalb der Familie und zu den anderen Eltern. Trotzdem hat Andrea Mara es geschafft, diese "Familiengeschichten" zu einem psychologisch gut ausgearbeiteten Thriller zu verarbeiten. Es wird nie langweilig, auch wenn ganz viel Kinderbetreuung oder Schwiegermutterkatastrophen drinstecken.
Auf die Auflösung, was mit dem Vierjährigen geschehen ist, wäre ich nie gekommen. Denn das ist clever, trickreich und sehr unterhaltend.
Mit „Alles ihre Schuld“ hat Andrea Mara einen Psychothriller geschrieben, der mich schon nach wenigen Seiten komplett gepackt hat. Die Geschichte beginnt eigentlich ganz harmlos, entwickelt aber sehr ...
Mit „Alles ihre Schuld“ hat Andrea Mara einen Psychothriller geschrieben, der mich schon nach wenigen Seiten komplett gepackt hat. Die Geschichte beginnt eigentlich ganz harmlos, entwickelt aber sehr schnell eine unangenehme, unterschwellige Spannung, die einen sofort festhält. Genau dieses Gefühl, dass jederzeit etwas Schlimmes passieren könnte, macht das Buch so fesselnd.
Besonders gut gefallen hat mir, wie realistisch die Handlung wirkt. Gerade dadurch entsteht beim Lesen eine echte Beklemmung. Andrea Mara schafft es ohne übertriebene Dramatik, Misstrauen, Angst und Unsicherheit aufzubauen. Der Schreibstil ist klar, direkt und unglaublich mitreißend. Die kurzen Kapitel sorgen für Tempo, gleichzeitig bleiben die Gedanken und Gefühle der Figuren nachvollziehbar und glaubwürdig.
Auch die Charaktere wirken sehr authentisch. Man kann sich gut in ihre Situationen hineinversetzen und versteht ihre Reaktionen. Dadurch fühlt sich die Geschichte noch intensiver an. Die Spannung entsteht nicht durch große Action, sondern durch Situationen, die eigentlich alltäglich wirken und plötzlich bedrohlich werden.
Beim Lesen musste ich ein wenig an The Couple Next Door und Girl on the Train (war auch super) denken, weil auch hier Geheimnisse, Misstrauen und menschliche Fehler eine große Rolle spielen.
Für mich ist „Alles ihre Schuld“ ein richtig starker psychologischer Thriller mit einer beklemmenden Atmosphäre und vielen spannenden Momenten. Wer Thriller mag, die unter die Haut gehen und eher auf psychologische Spannung als auf Action setzen, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Ich lese gerne Thriller, die von der ersten Seite an Spannung aufbauen und einen immer wieder überraschen.
In dem Buch geht es um das plötzliche Verschwinden eines kleinen Jungen nach einem ...
Ich lese gerne Thriller, die von der ersten Seite an Spannung aufbauen und einen immer wieder überraschen.
In dem Buch geht es um das plötzliche Verschwinden eines kleinen Jungen nach einem vermeintlich harmlosen Playdate. Was zunächst wie ein Missverständnis wirkt, entwickelt sich zu einem Albtraum voller Geheimnisse, Verdächtigungen und unerwarteter Enthüllungen.
Das Buch war von Anfang an sehr spannend. Besonders gut gefallen hat mir, dass man lange nicht weiß, wem man vertrauen kann und welche Rolle die einzelnen Personen wirklich spielen. Mit jeder neuen Information ergeben sich weitere Fragen und Verdächtigungen. So konnte man während dem lesen miträtseln.
Der Schreibstil war flüssig, sodass ich schnell in die Geschichte kam.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende Thriller mit vielen Überraschungen und einer beklemmenden Atmosphäre mögen.
. Wenn Verwirrung ein Buch wäre,
dann hätte „Alles ihre Schuld“ sie zur Perfektion erhoben und zwar auf die denkbar beste Weise. Dieser Thriller ist so raffiniert konstruiert, dass er seine Leser nicht ...
. Wenn Verwirrung ein Buch wäre,
dann hätte „Alles ihre Schuld“ sie zur Perfektion erhoben und zwar auf die denkbar beste Weise. Dieser Thriller ist so raffiniert konstruiert, dass er seine Leser nicht nur einmal, sondern immer wieder auf falsche Fährten lockt. Mit jeder Wendung wächst die Spannung, während Gewissheiten bröckeln und neue Fragen entstehen.
Wer sich gerne von einer fesselnden Geschichte in die Irre führen lässt und bis zur letzten Seite miträtseln möchte,
sollte „Alles ihre Schuld“ unbedingt lesen. 4,5/5 ⭐️
. Aber worum geht es genau…
Eine Mutter möchte ihren Sohn von einem Spieldate abholen, jedoch ist die Adresse, die sie von der angeblichen Mutter bekommen hat per SMS falsch. Der Junge scheint unauffindbar und ein Wettlauf gehen die Zeit beginnt…
. In „Alles ihre Schuld“ begleiten wir mehrere Ich-Erzählerinnen, allen voran Jenny und Marissa, die als zentrale Figuren der Geschichte im Mittelpunkt stehen. Daneben kommen weitere Charaktere zu Wort. Zugegeben…
Eine der Perspektiven hätte ich persönlich gerne gegen eine andere eingetauscht, da ich das Gefühl hatte, dass diese der Handlung noch mehr Tiefe hätte verleihen können.
. Betrachtet man den Roman jedoch als Ganzes, wird deutlich, warum die Autorin genau diese Stimmen gewählt hat. Im Fokus stehen die Lebenswelten der Mütter…
ihre Sorgen, Hoffnungen und Herausforderungen…
genau diese Facetten werden durch die unterschiedlichen Perspektiven eindrucksvoll eingefangen. Meine Kritik bewegt sich daher wirklich auf höchstem Niveau.
. Die Figuren gewinnen schnell an Kontur. Ihre Ängste, Zweifel und inneren Konflikte werden ebenso beleuchtet wie ihre Beziehungen und ihr Alltag. Ob ich sie als durchweg sympathisch bezeichnen würde, weiß ich nicht. Vor allem aber wirken sie authentisch. Jede von ihnen erscheint greifbar und real, wodurch die unterschiedlichen Lebensrealitäten und Wahrnehmungen der Frauen besonders eindrucksvoll zur Geltung kommen. Dadurch ist dieser Roman weit mehr als ein klassischer Thriller, der ausschließlich nur von Spannung lebt.
Mara versteht es meisterhaft, diese Spannung über die gesamte Handlung hinweg aufrechtzuerhalten, ohne dabei ins Unglaubwürdige abzudriften. Ihr Schreibstil ist fesselnd und lädt dazu ein, jeder Spur nachzugehen. Gemeinsam mit den Figuren setzen wir Stück für Stück das Puzzle zusammen, bis sich schließlich die Wahrheit offenbart. Dabei werden alle offenen Fragen schlüssig beantwortet.
Mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet, doch gerade das machte ihren Reiz aus. Sie wirkte keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern fügte sich nahtlos in die Geschichte ein. Besonders das Ende hat mich begeistert. Es war kraftvoll, emotional und blieb noch lange nach dem Zuschlagen des Buches in meinen Gedanken. Denn eines zeigt dieser Roman eindrucksvoll…
Die Liebe einer Mutter ist ebenso unberechenbar wie grenzenlos.
. Für mich ist „Alles ihre Schuld“ ein rundum gelungener Thriller, den ich mit großer Freude weiterempfehle.