Cover-Bild Klein aber tot
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 19.06.2026
  • ISBN: 9783499019531
Jo Fischler

Klein aber tot

Ein Knuffingen-Krimi

Der erste Krimi, der in der fiktiven Stadt Knuffingen im Miniatur Wunderland spielt – Deutschlands beliebtester Touristenattraktion mit 1,5 Millionen Besuchern jährlich.

Willkommen in Knuffingen, der malerischen Miniaturwelt zwischen Harz und Alpen – ein Ort, der vor allem eines ist: überschaubar. Und friedlich. Zumal die Knuffinger gar nicht ahnen, dass sie Teil eines berühmten Miniaturuniversums sind … Doch die Idylle trügt, denn plötzlich steht Kommissar Jojo Wunder vor einem Riesenproblem. Friedrich Frank, Journalist und berüchtigter Schmähkritiker, wird ermordet aufgefunden. Der Tote hatte mehr Feinde als Freunde, was den Fall nicht leichter macht. Und ausgerechnet die Menschen, die Jojo am nächsten stehen, geraten unter Verdacht: seine heimliche Liebe, die undurchschaubare Blumenhändlerin Liora Märklin – und seine eigene Mutti, deren Restaurant Frank zuvor vernichtend verrissen hat. Als Jojo sie verhaften soll, ist für ihn endgültig Schluss mit lustig.

Der erste Band der Knuffingen-Krimis entführt uns in eine einzigartige Welt, die Humor, skurrile Charaktere und knifflige Spannung auf charmante Weise miteinander verbindet. Eine Miniaturwelt voller großer Geheimnisse – liebevoll erzählt und zum Hineinschlüpfen schön.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2026

Klein und witzig

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In der kleinen Stadt Knuffingen geht es eigentlich ruhig zu. Kommissar Jojo Wunder hat nicht wirklich viel zu tun. Doch das ändert sich schnell, als ein Toter aufgefunden wird. Friedrich Frank war Journalist ...

In der kleinen Stadt Knuffingen geht es eigentlich ruhig zu. Kommissar Jojo Wunder hat nicht wirklich viel zu tun. Doch das ändert sich schnell, als ein Toter aufgefunden wird. Friedrich Frank war Journalist und hat viele Leute in Knuffingen in seinen Kolumnen sehr niedergemacht. Es gibt also eine Menge Verdächtige, darunter auch Jojos Mutter…

Ich fand das Buch herrlich witzig. Allein schon die Idee, eine fiktive Stadt aus dem Hamburger Miniatur-Wunderland Schauplatz eines Krimis (einer Serie) werden zu lassen, ist schon eine tolle Idee. Dazu kommt, dass ich das Wunderland kenne und daher auch alle Bezüge im Buch dazu sofort erkannt habe. Trotzdem ist es auch für Nichtkenner gut lesbar und man versteht den Inhalt. Es ist wie ein kleiner Regionalkrimi, nicht super spannend, aber gut lesbar und vor allem sehr unterhaltsam. Daher gibt es von mir eine Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 22.06.2026

Wer möchte nicht in Knuffingen leben?

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Knuffingen, eingefleischte Fans des MiWuLa (Miniaturwunderland) kennen natürlich die fiktive Kleinstadt Knuffigen. Diese liebevolle Stadt befindet sich auf der Modellbahnanlage in Hamburg und wer noch ...

Knuffingen, eingefleischte Fans des MiWuLa (Miniaturwunderland) kennen natürlich die fiktive Kleinstadt Knuffigen. Diese liebevolle Stadt befindet sich auf der Modellbahnanlage in Hamburg und wer noch nicht da war, sollte unbedingt hin. Die Idee die Stadt zum leben zu erwecken fand ich klasse und das die Miniaturen lebendig werden hat in meinem Kopf die Protagonisten durch die Miniaturen ersetzte. Schräg, aber funktioniert!

Die Knuffinger sind liebevolle und skurrile Charaktere, die ich ins Herz geschlossen habe. Jojo Wunder, der ermittelnde Kommissar, Samuel das Brötchenorakel, der neue Chef von Jojo den niemand sieht oder hört… Alle haben ihre Eigenarten, Stärken und Schwächen und sind so liebevoll ausgearbeitet. Die Geschichte ist ein typischer Krimi, mit schönen Wendungen und vielen Möglichkeiten zum miträtseln. Ich hätte mir noch mehr parallelen zur realen Welt gewünscht, damit der Miniaturweltcharakter noch stärker hervorkommt, aber das nur am Rande.

Simon Jäger hat das Buch in seiner typischen Art gesprochen und zu einem Hörerlebnis gemacht. Allein der laannnggsaaammeee Bürgermeister, große Klasse! Jede Figur bekommt durch Jäger seinen eignen Charakter das Zuhören macht einfach Spaß!

Fazit:
Liebevoller Cosy Crime in der Miniaturwelt von Knuffigen, mit spannenden Wendungen und schrägen und skurrilen Protagonisten. Als Hörbuch definitiv eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 19.06.2026

ein herrlicher Humor und einen tollen leichten Schreibstil

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Das Vorhaben vom Jo Fischler eine kleine Plastik Miniatur Welt zum Leben zu erwecken scheint groß, doch mit „Klein aber tot“ schafft er einen überzeugenden Krimi zu kreieren, der mit reichlich Humor überzeugen ...

Das Vorhaben vom Jo Fischler eine kleine Plastik Miniatur Welt zum Leben zu erwecken scheint groß, doch mit „Klein aber tot“ schafft er einen überzeugenden Krimi zu kreieren, der mit reichlich Humor überzeugen kann.

Wir begleiten Kommissar Jojo Wunder durch die fiktive Stadt Knuffingen und wir dürfen im bei der Arbeit über die Schulter schauen. Besonders spannend wird es, als ein Journalist ums Leben kommt und anstatt für Ruhe vor dem nächsten Stadtfest zu sorgen, werden zunehmend mehr und mehr Bewohner der Stadt zum Tatverdächtigen. Mir herrlich sympathischen sowie skurrilen Charakteren schafft der Autor eine sehr besondere Stadt, die dadurch umso mehr zum Leben erwacht.

Neben den tollen Dialogen kann auch der Fall überzeugen. Man weiß zudem auch gar nicht was alles auf einen zukommt und wohin sich Handlung drehen wird. Es gab einige Überraschungsmomente, allerdings hält sich die Tiefe der Handlung nah an der Oberfläche auf. Ich finde diesen Krimi wirklich unterhaltsam und würde den auch so weiterempfehlen. Wer einen Meisterdetektiv und Thriller Momente such, wird eher enttäuscht werden.

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Veröffentlicht am 19.06.2026

Mord in Knuffingen

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Wer bei diesem Krimi, der Auftakt einer neuen Krimireihe von Jo(e) Fischler ist, beim Ortsnamen Knuffingen sofort an das Miniaturwunderland Hamburg denkt, liegt richtig.

Im eigenartigen Mikrokosmos von ...

Wer bei diesem Krimi, der Auftakt einer neuen Krimireihe von Jo(e) Fischler ist, beim Ortsnamen Knuffingen sofort an das Miniaturwunderland Hamburg denkt, liegt richtig.

Im eigenartigen Mikrokosmos von Knuffingen wird Friedrich Frank, der höchst unbeliebte Schreiberling im Stiles eines Krawallblattes, ermordet. Kommissar JoJo Wunder muss neben diesem Mord auch eine Reihe von Brandstiftungen lösen. Allerdings ist er dabei auf sich alleine gestellt. Seine Dienststelle besteht nur aus ihm und Helga, seiner ehemaligen Lehrerin, sowie dem Bernhardiner Buddha. Sein Vorgesetzter glänzt durch ständige Abwesenheit, was nicht nur bei JoJo die Frage aufwirft, ob es den überhaupt gibt, oder ob sich nicht die Furcht einflößende Helga ein Amt anmaßt, zumal JoJo ständig Zettel mit Anweisungen auf seinem, zugegeben chaotischen Schreibtisch vorfindet.

Recht schnell geraten alle jene unter Verdacht, die Frank in seiner Kolumne verspottet und verunglimpft hat. Darunter sind neben dem Bürgermeister und der Gräfin, auch Blumenhändlerin Liora Märklin (ja, sowie die Modelleisenbahn) und JoJos Mutter.

Bei seinen Ermittlungen auf denen er von Buddha begleitet wird, stößt JoJo auf einige Geheimnisse, die man unentdeckt haben will. Wird es ihm gelingen, den Täter auszuforschen?

Meine Meinung:

Ich kenne Jo(e) Fischler schon von seinen anderen Krimi-Reihen wie Arno Bussi und Veilchen Mauser, weshalb ich mich über die originellen Nachnamen bestens amüsiert habe. Schmunzeln musste ich auch über die Ärztin, die JoJo immer mit „Wunder, oh Wunder“ begrüßt und einen quietschgelben Volvo-Kombi fährt, der auf der Rückseite des Covers abgebildet ist. Apropos Cover, wer genau hinsieht, wird entdecken, dass hier Figuren und Szenen aus dem Miniaturwunderland zu sehen sind.

Jo(e) Fischler erzählt diese Geschichte in seinem gewohnt lockeren Schreibstil und sorgt für kurzweilige Unterhaltung. Allerdings kann dieser Reihenauftakt nicht ganz mit seinen früheren Krimis mithalten. Mir fehlen als Wienerin die Seitenhiebe auf Österreichs Innenpolitik ein bisschen. Knuffingen wirkt auf mit ein wenig steril, wie frisch aus dem 3D-Drucker.

Fazit:

„Klein aber tot“ ist ein origineller Krimi, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

Veröffentlicht am 17.06.2026

Ein Mordfall in Knuffingen

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“Klein aber tot“ ist eine wunderbar leichte, amüsante, aber auch spannende Krimistory, welche im fiktiven Ort Knuffingen im Miniaturwunderland spielt.
Die Covergestaltung sowie die Innenklappen finde ich ...

“Klein aber tot“ ist eine wunderbar leichte, amüsante, aber auch spannende Krimistory, welche im fiktiven Ort Knuffingen im Miniaturwunderland spielt.
Die Covergestaltung sowie die Innenklappen finde ich gelungen. Man sieht von der Covergestaltung direkt, dass es im Miniaturwunderland spielt. Die Innenklappen finde ich auch sehr informativ. Dort erfährt man Einzelheiten über verschiedene Bewohner von Knuffingen.
Man startet mit dem Kommissar Jojo Wunder in seinen Alltag. Ich finde den Schreibstil recht angenehm und es beginnt unterhaltsam.
Im Ort Knuffingen kennt jeder jeden und erstmal wirkt alles ganz idyllisch, und es ist interessant mehr über die unterschiedlichen Bewohner aus der Sicht von Jojo zu erfahren.
Es scheint im Örtchen eigentlich immer recht ruhig zuzugehen, bis Jojo plötzlich mit einem Mord konfrontiert ist.
Ich habe mich im Vorfeld sehr auf das Buch gefreut, da mich diese Konstellation interessiert hat.
Es hat ungefähr das erste Drittel des Buches gebraucht, bis ich so richtig reingefunden hatte.
Ab da dann aber konnte ich es nicht mehr zur Seite legen und wollte unbedingt mehr über die Ermittlungen von Jojo erfahren und wer letztendlich hinter dem Mord steckt.
Die Kapitel sind angenehm kurz, sodass es sich angenehm und leicht lesen lässt.
Insgesamt war ich sehr gut unterhalten.
Ich selbst habe noch nicht so viele Krimis gelesen und für mich war es gelungen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dieses Buch auch gut für Krimi-Einsteiger eignet, denn es ist nicht so düster und ein wenig cozy, und natürlich ein Muss für Leute, die sich für das Miniaturwunderland interessieren.

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