Cover-Bild Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me
Band 1 der Reihe "Blue Sparrow Girls"
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 13.03.2026
  • ISBN: 9783499018763
Laura Willud

Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me

Zwei verfeindete WGs und eine große Liebesgeschichte voller Musik und Herzschmerz in Nashville:  Verliebe dich nicht in deinen Nachbarn. Er wird dein Herz brechen.

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter will Olive ihre Träume verwirklichen und zieht nach Nashville, um Songwriterin zu werden. Ihre neue WG ist perfekt: Eine wunderschöne Dachterrasse überblickt die lebhafte Downtown, und mit ihren Mitbewohnerinnen versteht sie sich blendend. Allerdings führen die beiden eine Fehde mit der Männer-WG in der Wohnung gegenüber. Kein Tag vergeht ohne erbitterten Streit oder gegenseitige Streiche. Deswegen macht die goldene Regel, die Olive unbedingt befolgen soll, eigentlich Sinn: Verliebe dich nicht in deinen Nachbarn. Doch auch Drew wohnt nebenan. Drew, mit dem sie die aufregendste Nacht ihres Lebens verbracht hat. Drew, der ihr heimlich hilft, bessere Songs zu schreiben. Songs, in denen sie ihm sagen kann, was sie auf gar keinen Fall laut aussprechen darf.

Für alle Fans der Tropes:

  • Emotional Scars & Healing
  • WG Romance
  • Found Family

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2026

Tolle Storry der etwas der Pepp fehlt.

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Cover: das Cover ak sich ist schön, tolles Farbspiel und süße Akzente mit frb Goldenen Vögeln (nur kann ich es nicht wirklich mit der Geschichte verbindenen)
Inhalt: Bei dem Buch "Blue Sparrow Girls" geht ...

Cover: das Cover ak sich ist schön, tolles Farbspiel und süße Akzente mit frb Goldenen Vögeln (nur kann ich es nicht wirklich mit der Geschichte verbindenen)
Inhalt: Bei dem Buch "Blue Sparrow Girls" geht es um Olive, die ihre Mutter verloren hat und nun in Nashville als Songwriterin neu starten will. Ausgerechnet ihr Nachbar Drew, welcher reigentlich tabu ist, kann ihr dabei helfen. Gleichzeitig kommen dabei natürlich auch noch so einige Gefühle mit ins Spiel.
Wenn man das so ähnlich am Klappentext liest denkt man sich. Ja das möchte ich lesen. Die Story an sich finde ich auch nicht schlecht. Mir persönlich hat allerdings noch so der gewisse pepp/ das gewisse Etwas gefehlt. Den Plot kurz am Ende fand ich dan irgendwie naja.. das halt noch etwas passiert. Viel mehr hätte mich es gefreut mehr von den Streichen und Auseinandersetzungen zwischen den zwei WGs zu lesen. Ich glaube das hätte es lebendiger gemacht.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Schön für zwischendurch, mehr aber leider auch nicht… 📖💭

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Danke @Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung des eBooks. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf meine Bewertung gehabt.

»Blue Sparrow Girls« habe ich relativ spontan angefragt, da mich der Klappentext ...

Danke @Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung des eBooks. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf meine Bewertung gehabt.

»Blue Sparrow Girls« habe ich relativ spontan angefragt, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Leider hat mich das Buch schlussendlich eher enttäuscht.

Aber um erstmal ein paar positive Aspekte des Buches aufzuzählen; ich habe die WG mit Jules und Emily unglaublich geliebt. Und auch die Chatverläufe und Songtexte waren eine schöne Abwechslung in den Kapiteln.

Olivia war mir eigentlich sehr sympathisch und auch ihre Trauer fand ich sehr nachvollziehbar.
Drew hat mich besonders am Ende leider ein wenig aufgeregt, ansonsten fand ich auch ihn ganz okay.
Mit den beiden ging es mir leider viel zu schnell und das ist auch mitunter einer meiner größten Kritikpunkte.
Schon bei ihrer ersten Begegnung geht es ganz schön zur Sache und auch wenn es nur ein Kuss war, denken sie in den folgenden Kapiteln natürlich nur noch aneinander…

Auch die Konversationen fanden eher im Kopf statt und anstatt miteinander zu reden, starren sie lieber in die Ferne und denken nach (oder in Drew‘s Fall auch nicht…). Der hat sich nämlich keine Gedanken gemacht, von daher war das Ende jetzt auch nicht soo überraschend.

Schlussendlich kann ich das Buch jedem empfehlen, der hier kein Slow Burn erwartet, dafür ein bisschen Forbidden Love und eher Fan von ruhigeren Büchern ist. Schade, meins war es leider nicht… 🩵🪽

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Tolles Setting, aber wenig Tiefe

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Das Cover des Buches mag ich richtig gerne. Die Darstellung eines Sonnenuntergangs und dem Farbverlauf von Dunkelblau zu hellem Pink sieht einfach toll aus. Ein schönes kleines Detail, das einem erst beim ...

Das Cover des Buches mag ich richtig gerne. Die Darstellung eines Sonnenuntergangs und dem Farbverlauf von Dunkelblau zu hellem Pink sieht einfach toll aus. Ein schönes kleines Detail, das einem erst beim Lesen des Buches auffällt, sind die kleinen Vögel, die eine besondere Bedeutung für die WG-Mädels haben, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie blau sind.

Die Story fand ich sehr vielversprechend: Nach dem Tod ihrer Mutter tut Olive alles, um ihr nahe zu sein und zieht deswegen nach Nashville, wo ihre Mutter einst ihre Leidenschaft für Kunst entdeckte. Olive hofft, ihre Trauer mit Hilfe mit dem Schreiben von Songs verarbeiten zu können, doch der Neustart in Nashville gestaltet sich schwierig. Doch dann lernt sie an einem Abend Drew kennen, der ähnlich schreckliche Tage hinter sich hat und mit dem sie in einer Nacht alles vergessen kann. Doch als sie endlich eine neue WG findet, stellt sich heraus, dass Drew ausgerechnet Teil der verfeindeten Jungs-WG aus dem gleichen Haus ist, die sie immer wieder mit Streichen und Streitereien nerven. Ihre neuen Mitbewohnerinnen dürfen auf keinen Fall erfahren, wie gut sie sich mit ihm verstanden hat und wie groß die Chemie noch immer zwischen ihnen ist. Doch dann bietet er ihr an, ihr dabei zu helfen, ihre Songs zu schreiben und sie kommen sich dabei näher, als erwartet.

Ich habe mich auf die Geschichte gefreut, weil ich das Setting in Nashville interessant fand und ich gespannt darauf war, Olive bei ihrer Songwriting-Reise begleiten zu können. Leider konnte mich das Buch nicht so richtig fesseln. Das liegt auch ein bisschen am Schreibstil. Der ist auf keinen Fall schlecht und lässt sich angenehm lesen, aber ich hatte nie das Gefühl, dass ich so richtig in die Geschichte eintauchen konnte.

Das lag auch an den Charakteren. Ich mochte sowohl Olive und Drew als auch ihre Freunde wirklich gerne, aber ich hatte das Gefühl, sie richtig kennenzulernen. Das liegt vielleicht auch daran, dass man Olive in der schlimmsten Zeit ihres Lebens kennenlernt und sie dadurch vor allem zu Beginn oft ein bisschen wie betäubt wirkt. Ich konnte ihre Trauer komplett verstehen und fand es super mutig, dass sie nach Nashville geht, um herauszufinden, was ihre Leidenschaft ist. Ich hatte aber irgendwie nie so richtig das Gefühl, dass sie so richtig weiß, was ihre Leidenschaft ist. Ich kann verstehen, dass sie versucht, ihre Trauer zu verarbeiten, aber es wirkte ein bisschen willkürlich, dass sie dafür Songwriting gewählt hat und nicht wie etwas, das sie schon immer machen wollte. Es wäre wahrscheinlich sinnvoll gewesen, wenn man Olive schon vor dem Tod ihrer Mutter hätte erleben können oder es Freunde gegeben hätte, die einen Einblick in ihren Charakter gegeben hätten. Bei Drew hatte ich die meiste Zeit des Buches das Gefühl, ihn besser verstehen zu können, aber den Konflikt mit Olive fand ich komplett absurd, weil er nicht dazu passt, wie er sich vorher verhalten hat. Man hätte für die Glaubwürdigkeit seines Charakters gewisse Verhaltensweisen zumindest andeuten müssen, so aber kommt der Bruch zwischen den beiden nahezu aus dem Nichts.

Alles in allem mochte ich das Gefühl und das Setting des Buches wirklich gerne, aber ich hatte nie das Gefühl, die Charaktere wirklich kennenlernen zu können. Sie blieben einfach oberflächlich, wodurch auch ihre Konflikte ein bisschen konstruiert wirken.

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Veröffentlicht am 22.07.2026

Langatmig und übertriebene Tropes

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Der Tod ihrer Mutter trifft Olive schwer, zuhause hält sie es nicht mehr aus. So geht sie nach Nashville um dort Songwriterin zu werden und auf den Spuren ihrer Mutter zu wandeln. Dort eine WG zu finden ...

Der Tod ihrer Mutter trifft Olive schwer, zuhause hält sie es nicht mehr aus. So geht sie nach Nashville um dort Songwriterin zu werden und auf den Spuren ihrer Mutter zu wandeln. Dort eine WG zu finden stellt sich als schwierig heraus und Olive ist kurz davor nach Hause zu fahren. Bis sie auf eine perfekte Wohnung mit Dachterrasse und zwei tollen jungen Frauen findet, die sich gleich herzlich aufnehmen. Die WG-Regel sind ein Kinderspiel für sie: Funday am Sonntag und sich nicht mit der Männer-WG gegenüber anfreunden. Denn mit diesen führen die Frauen eine Fehde. Was leicht klingt ist schwerer als gedacht, denn einer der jungen Männern ist Drew. Drew den sie vorher in einer Bar getroffen hat und mit dem sie die Nacht verbracht hat. Und mit dem sie bessere Songtexte schreibt und ihr hilft ihre Gefühle zu verarbeiten.

Ein Buch das in Nashville spielt und Musik und Songwriting beinhaltet, das klang nach einem perfekten Buch für mich, aber leider kam nicht alles davon bei mir an.
Die Lieder im Buch haben mir teilweise besser gefallen als die Story selbst. Von Nashville habe ich gar nichts mitbekommen. Es gab einen Ausflug in ein bekanntes Gebäude, wo ein paar Künstler erwähnt wurden, was ich ganz toll fand. Aber es wurde mehr Wert auf die Beschreibung der Taxifahrt gelegt, als darauf wie Nashville aussieht. Ich musste nachsehen wie das Gebäude aussieht um eine Vorstellung zu bekommen.
Ebenso ging es mir mit einer Sportsession die sehr lang gezogen war und einer Doppelseite mit sehr wenig Dialog wo Pancakes gegessen wurden. Es ist kaum was passiert, so dass sich die Handlung sehr zäh und langweilig angefühlt hat.
Der Forbidden Love Trope war meiner Meinung nach total übertrieben. Es wurde beschrieben, dass sie sich verstecken, heimlich treffen. Die Freundinnen bezeichneten die andere als Verräter, weil sie sich mit einem der Jungs trifft. Für ein weißes Heteropaar, das nicht in der Öffentlichkeit steht fand ich das ganze maßlos übertrieben. Olive und Drew zusammen fand ich ganz süß. Drew war ein netter, anständiger Kerl, mit ziemlich schrägen, aber coolen Mitbewohnern. Der Chat der drei hat mich zum Lachen gebracht.
Zudem wurde keine Rücksicht auf Mitmenschen genommen. Die WG macht Party, und der Mitbewohner von unten wird als Spießer mit Stock im Arsch bezeichnet, weil er mit dem Besenstiel an die Decke klopft.
Die Idee hat mir gut gefallen, doch leider war der Schreibstil nicht meins. Ich hab keine Verbindung zu den Personen herstellen können und so ist der Funke nicht übergesprungen.

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