Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?Eigentlich hat Eve Bennett ein gutes Leben. Sie ist Mathelehrerin an der örtlichen Highschool und verheiratet mit Nate, der dort Englisch unterrichtet. Doch letztes Jahr wurde die Schule von einem Skandal ...
Eigentlich hat Eve Bennett ein gutes Leben. Sie ist Mathelehrerin an der örtlichen Highschool und verheiratet mit Nate, der dort Englisch unterrichtet. Doch letztes Jahr wurde die Schule von einem Skandal erschüttert, in dessen Zentrum eine Schülerin stand. Und dieses Jahr ist diese Schülerin in Eves Klasse. Addie kann man nicht trauen, sie lügt und verletzt Menschen. Aber niemand kennt die wahre Addie. Niemand kennt das Geheimnis, das sie zerstören könnte. Und Addie würde alles dafür tun, dass es so bleibt. Ihr einziger Lichtblick in diesem Schuljahr: ihr neuer Englischlehrer Nate Bennett.
Das zweite Buch, das ich von Freida McFadden gelesen habe kommt nicht ganz an das Erste ran.
Es beginnt ziemlich ruhig mit dem Leben zweier Lehrer, einem Ehepaar und einer gemeinsamen Schülerin, Addie.
Immer wieder hab ich mich gefragt, was hinter Addie steckt, was sie getan haben kann, dass alle so mies mit ihr umgehen. Teilweise tat die Schülerin mir leid.
Eve mit ihrer strengen Art und ihrem Schuhtick wurde mir schnell unsympathisch , während ich Nate mochte. Er hat einen sympathischen Charakter und die Gedichte, haben dem Thriller etwas eigenes gegeben. So musste ich bei einem Gedicht etwas schmunzeln.
Mir hat der Schreibstil hier genau so gut gefallen wie in dem anderen Buch, so bin ich gut durch die Seiten gekommen. Ich fand den Thriller etwas ruhiger, es war kein Page-Turner in dem Sinn. Trotzdem passiert genug, das mich ans Buch gefesselt hat, so dass ich immer weiter lesen wollte. Die kleinen Cliffhanger, die im Buch verteilt wurden, haben für die Spannung gesorgt.
Den finale Plotttwist habe ich so nicht kommen gesehen, so dass ich die letzten Seiten nochmal lesen musste und das Buch nochmal im Kopf durchgegangen bin. Wie logisch das am Ende war, darüber lässt sich streiten. Für den Rest liest man das Buch am besten selbst.