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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.07.2021

Tolles Buch , empfehlenswert

Und ich leuchte mit den Wolken
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Lilou ist mit dem Zug unterwegs von München nach Paris, wo sie hofft mehr über ihre Mutter zu erfahren, die verschwand als sie 8 Jahre alt war. Kurz vor ihrem Ziel steigt Mignon in ihr Abteil und die Chemie ...

Lilou ist mit dem Zug unterwegs von München nach Paris, wo sie hofft mehr über ihre Mutter zu erfahren, die verschwand als sie 8 Jahre alt war. Kurz vor ihrem Ziel steigt Mignon in ihr Abteil und die Chemie zwischen ihnen stimmt sofort. Mignon bleibt Lilou im Gedächtnis, doch sie glaubt nicht die schöne Unbekannte wiederzusehen. Doch zwei Wochen später treffen sich die beiden wieder und sie merken, dass ihr Treffen im Zug nur der Anfang war.

Ich geb zu ich hab ein klein wenig gezögert das Buch zu lesen, doch jetzt bin ich froh es getan zu haben. Der Start ins Buch fiel mir nicht so leicht wie erhofft, doch ich blieb dran. Dass mir das Buch am Ende doch so richtig ans Herz wachsen soll, lag viel an dem wundervollen Schreibstil der Autorin. Ich bin kein großer Fan von poetischem Schreibstil, doch hier war es genau richtig. Ich mochte die Beschreibungen von Paris, den Orten und einfach das Setting und die Athmosphäre.
Lilou und Mignon haben mir beide auch richtig gut gefallen. Ihre Gefühle und Gedanken kamen bei mir an, was das Buch nur noch besser gemacht hat.
Die Nebenfiguren waren ebenso liebevoll gestaltet sodass ich auch diese liebgewonnen habe und mir die WG richtig gut gefallen hat.
Mit den französischen Ausdrücken im Buch hab ich etwas gehadert, nicht weil ich sie nicht verstanden hätte, das war kein Problem. Es waren immer die selben Wörter, was einerseits ok war, da man dann die Bedeutung kennt, aber es war nicht wirklich nötig. Mehr gestört haben mich die Flüche auf französisch, klar haben sie gepasst, aber es gab auch mehr als eine Szene in denen es keinen Sinn gemacht hat, dass da überhaupt geflucht wurde. Es hab kleine Schreibfehler im Buch wie zb. Ein erfundener Ort der auf einer Seite zwei mal anders geschrieben wurde.
Alles in allem hat mir das Buch dann doch ziemlich gut gefallen und ich bereue definitiv nicht es doch gelesen zu haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Tolles emotionales Buch

Feels like Love
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Mila zieht von München nach Berlin um dort zu studieren. Schnell findet sie eine WG, doch ihre abweisende unfreundliche Mitbewohnerin Ivana erschwert ihr den Start. Mila scheint sich in der Hauptstadt ...

Mila zieht von München nach Berlin um dort zu studieren. Schnell findet sie eine WG, doch ihre abweisende unfreundliche Mitbewohnerin Ivana erschwert ihr den Start. Mila scheint sich in der Hauptstadt nicht sonderlich wohl zu fühlen. Bald trifft sie dann auf den jungen Designer Leo und dessen Freunde mit denen er ein Modelabel führt. So findet Mila Anschluss und beginnt sich wohler zu fühlen. Zwischen ihr und Leo beginnt sich etwas zu entwickeln und die beiden scheinen sich auf einem Hoch zu befinden, doch der Scheint trügt, denn Leo verbirgt etwas vor ihr, das ihre Zukunft ins Wanken bringt.

Nachdem ich die „What if“- Reihe gelesen habe und begeistert war, musste ich auch Feels like Love unbedingt haben. Ich wusste nicht was mich bei dem Buch erwartet und hab mit einem lockeren Roman gerechnet. Der Anfang war recht ruhig, sodass man Zeit hatte die Personen kennenzulernen und sich zusammen mit Mila in Berlin einzuleben. Von der ersten Seite an waren mir Mila und Leo sympatisch und ich mochte beide richtig gerne und fand toll ihren Alltag kennenzulernen.
Mila und Leo mochte ich super gerne, die beiden sind unterschiedlich passen aber so gut zusammen. Ich mochte den Schreibstil der Autorin super gerne und auch wie die Geschichte voran geht. Auch die medizinischen und modische Teile in dem Buch haben sich gut gelesen und wirkten hundert prozentig authentisch. Teilweise hatte ich so klare Bilder im Kopf, da bleibt die Geschichte einfach im Kopf. Ich freue mich auf Teil 2.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.07.2021

4,5 Sterne für meine älteste SuB-Leiche

Tintenherz
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Maggie liebt Bücher über alles und hat eine Kiste voller Bücher unter ihrem Bett. Eines Nachts taucht ein fremder Mann namens Capricorn vor ihrem Haus auf. Kurz danach packt ihr Vater Mo überstürzt ihre ...

Maggie liebt Bücher über alles und hat eine Kiste voller Bücher unter ihrem Bett. Eines Nachts taucht ein fremder Mann namens Capricorn vor ihrem Haus auf. Kurz danach packt ihr Vater Mo überstürzt ihre Sachen zusammen und fährt mit ihr nach Italien zu ihrer Tante Elinor. Wie Maggie liebt diese Bücher und hat eine riesige Bibliothek. Und wo könnte man ein Buch besser verstecken als zwischen tausend anderen, denn genau auf ein Buch hat es Capricorn abgesehen.

Tintenherz ist eins meiner mit Abstand ältesten SuB-Leichen. Vor über zehn Jahren hab ich das Buch gekauft und von da an lag es herum. Durch Zufall hab ich nun danach gegriffen und es einfach angefangen. Anfangs brauchte ich etwas um mit dem Buch warm zu werden, ich fand Maggie mit 12 zu jung um eine Protagonistin zu sein, die mir gefallen könnte.
Ich hab weitergelesen, konnte die Personen immer besser auseinander halten und wurde belohnt, denn das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Maggie und Elinor die beide Bücher so sehr lieben, Staubfinger der Feuertricks beherrscht und natürlich der Marder Gwin, haben mir alle gut gefallen.
Auch wenn das Buch eher ein Kinder oder Jugendbuch ist, sind darin Bösewichte die nicht mit der Wimper zucken. Ich mochte sie alle so gerne.
Die ganzen Zitate an den Kapitelanfängen waren so toll und auch die Geschichte rund um Tintenherz und dessen Schriftsteller hat mich begeistert. Ebenso der Schreibstil, der dazu einlädt sich ins Buch fallen zu lassen. Zuerst stand das Buch lange ungelesen im Regal, jetzt hole ich Teil 2 und 3, und diesmal warte ich keine zehn Jahre bevor ich die lese.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.07.2021

Hab mir mehr erhofft

All das Ungesagte zwischen uns
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Schon seit ihrer Jugend sind Chris, Jenny, Morgan und Jonah gute Freunde, dann wird Morgen mit 17 schwanger und alles ändert sich. 17 Jahre später soll sich für Morgan wieder alles ändern, denn bei einem ...

Schon seit ihrer Jugend sind Chris, Jenny, Morgan und Jonah gute Freunde, dann wird Morgen mit 17 schwanger und alles ändert sich. 17 Jahre später soll sich für Morgan wieder alles ändern, denn bei einem Unfall sterben ihre engste Vertrauten, ihr Mann und ihre Schwester. Ihr Leben ändert sich komplett und auch mit ihrer Tochter kommt sie nicht mehr klar. Als Clara sich dann auch noch in Miller verliebt, einen Jungen mit dem Morgan nicht einverstanden ist, droht auch ihre Tochter ihr zu entgleiten.

Durch das Cover und Collen Hoover als Autorin bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, doch nachdem ich ein anderes Buch aus dem Bold Verlag gelesen hatte, war ich vorsichtig, da ich nicht sicher war ob ich mir zu heftig werden würde. Dann hab ich mich doch entschieden es zu kaufen und mit einer Freundin zu lesen.
Anfangs hab ich gebraucht bis ich in dem Buch war und hab mich gefragt auf was die Autorin hinauswill. Nach und nach wurde es besser, dennoch war ich nicht so in dem Buch drin wie ich es mir erhofft hatte. Es passieren ein paar Sachen die schlimm sind, aber ich hab mir mehr erhofft, etwas das noch krasser ist.
Meistens mochte ich die Szenen von Clara und von Morgan, aber ich hätte mir mehr von Morgan erhofft. Die Gefühlswelt und Clara‘s Leben wird gut beschrieben, sodass Morgen etwas zu kurz kam. Morgan, Claras Mutter als Person fand ich oft übertrieben. Ihre Reaktionen waren oft übertrieben und sie hat nie das Gespräch mit Clara gesucht, was viel Drama vermieden hätte.
Es gab eine Sachen bei der ich wissen wollte was dahinter steckt und die wurde aufgelöst, was mich enttäuscht hat. Die Schlussszenen waren dann etwas lustiger, sodass ich das Buch leicht beenden konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2021

Das Ende einer sehr tollen Reihe

Deeply
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In Zoey‘s Vergangenheit ist ihr etwas Schreckliches widerfahren und seitdem ist nichts mehr wie es war. Mit ihrer Vorsicht erdrücken ihre Eltern sie, sodass sie den Entschluss fasst zu ihrem Bruder Cooper ...

In Zoey‘s Vergangenheit ist ihr etwas Schreckliches widerfahren und seitdem ist nichts mehr wie es war. Mit ihrer Vorsicht erdrücken ihre Eltern sie, sodass sie den Entschluss fasst zu ihrem Bruder Cooper nach Seattle zu ziehen und dort zu studieren. Dort trifft sie auf ihre Mitbewohner zu denen auch Dylan gehört. Obwohl Dylan sich zurückzieht und sein eigenes Geheimnis hat, fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Doch die Vergangenheit hat die beiden noch nicht losgelassen, auch wenn Zoey alles tut um sich nicht durch das was geschehen ist zu definieren.

Ich hab mich so auf Deeply gefreut und kann nicht fassen, dass eine unglaubliche Trilogie zu Ende geht. Jedes Buch war unglaublich toll und Deeply hat mich genau so begeistert wie die Vorgänger.
Zoey und Dylan sind beide starke Persönlichkeiten und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Zoey ist eine starke junge Frau und Dylan der ruhig ist und der Typ Ferdinant der Stier (wie er im Buch beschrieben wird). Beide sind mir unglaublich realistisch vorgekommen und sind mir mehr und mehr ans Herz gewachsen. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne. Wie die Charaktere, die Umgebung bis zu den Unikursen ausgearbeitet waren hat mich fasziniert und begeistert.
Die Themen im Buch haben mich bewegt und mir manchmal die Luft zugeschnürt. Sowohl Zoeys als auch Dylan‘s Schicksal sind heftig und Ava Reed hat es geschafft die Themen und Emotionen so rüberzubringen, dass alles bei mir ankam.
Es war auch toll die Protagonisten der anderen Bänder wiederzusehen und natürlich auch Socke. Auch Mel hab ich gleich in mein Herz geschlossen.
Ich mochte Deeply von Anfang bis Ende und es gab nichts was mir nicht gefallen hat, von daher ein absolut toller Abschluss der Reihe, schade, dass es zu Ende ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere