die emotionen haben ein bisschen gefehlt
Falling Like StarsRowans Traum ist es Kostümdesignerin zu werden, doch nach einem Schicksalsschlag, glaubt sie keine Träume, kein Leben mehr verdient zu haben. So arbeitet sie unscheinbar als Assistentin an einem Filmset, ...
Rowans Traum ist es Kostümdesignerin zu werden, doch nach einem Schicksalsschlag, glaubt sie keine Träume, kein Leben mehr verdient zu haben. So arbeitet sie unscheinbar als Assistentin an einem Filmset, wo sie mit der Kulisse verschmelzen kann. So trifft sie auf Zachery Buttler, der gerade richtig durchstartet. Zu ihm fühlt sie gleich eine Verbindung und die beiden reden öfters nach Drehschluss miteinander und lassen den Tag im Pool ausklingen. Doch sie lebt nur halb, denn die Schuldgefühle wiegen schwer und so verbietet sie sich Glücklich zu sein. Aber vielleicht ist es nicht nur für sie eine zweite Chance.
Emma Scott enttäuscht einfach nie. Schon auf der ersten Seite wusste ich, dass es ein gutes Buch wird.
Hinter Rowan und Zach steckt soviel mehr als ich am Anfang vermutet habe. Beide haben ihre Päckchen zu tragen und ich fand die Themen, die im Buch eingearbeitet waren toll umgesetzt. Sowohl Zacks Thema, als auch Rowans fand ich etwas „neuer“. Vertauschte Rollen, Machtmissbrauch, toxische Beziehungen sind Themen, die ich schon öfter in Büchern gelesen habe, hier fand ich es wieder frischer.
Das Leben am Set, das Filmen hat mir hier wirklich gut gefallen. Die Arbeit war gekonnt und detailliert beschrieben, ohne sich zu wiederholen oder zu sehr ins Detail zu gehen.
Der Schreibstil lässt sich schnell lesen, so dass man gut in die Geschichte reinkommt. Jedoch hatte ich mir mehr Emotionen erhofft. Während die ersten Seiten mich emotional abgeholt haben, hat dies mir im Verlauf gefehlt. Für mich war Falling like stars kein Highlight, aber dennoch ein lesenswertes Buch.