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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.09.2020

Konnte mich nicht überzeugen

A is for Abstinence
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Kyle und Val haben sich seit 4 Jahren nicht mehr gesehen, trotzdem kann er nicht aufhören an Val zu denken. Er hat alles was er sich wünschen kann, trotzdem ist er nicht glücklich weil er nur an das Mädchen ...

Kyle und Val haben sich seit 4 Jahren nicht mehr gesehen, trotzdem kann er nicht aufhören an Val zu denken. Er hat alles was er sich wünschen kann, trotzdem ist er nicht glücklich weil er nur an das Mädchen denken kann, das er nicht haben kann. Seine Verlobte hat ihn betrogen und Vals Freundin Cara hat geheiratet und auch die Bindung zur Musik ist Kyle verloren gegangen. Dann trifft er in einer Talkshow wieder auf Val und er erinnert sich an das was er mit ihr hatte. Nun ist er bereit um Val zu kämpfen.

Vor kurzem hab ich auf Instagram ein Beitrag gesehen in dem stand, wenn dir das erste Buch nicht gefallen hat, warum liest du dann weiter. Der Spruch ist mir öfter durch den Kopf gegangen, als ich dieses Buch gelesen habe. Die Antwort darauf, ich hatte Hoffnung, dass es besser wird.
Anfangs hat das Buch mich etwas gelangweilt, da ich das Gefühl hatte das Ende von Teil 1 nochmal zu lesen und dachte, das hatten wir doch schon alles. Es hat etwas gedauert bis ich mich besser auf die Geschichte konzentriere konnte. In Teil 1 hatte ich das Gefühl Kyle nicht wirklich zu kennen, das wurde hier besser, doch sympathischer wurde er mir nicht. Manchmal hatte er Sprüche und Gedanken bei denen ich dachte, was läuft schief bei dir. Er kam mir etwas verwöhnt vor. Er war anders als im ersten Teil, was auch daran lag, dass es nun aus seiner Sicht erzählt wurde.
Manchmal hatte ich das Gefühl eine Reality-Show zu lesen. Es gab Szenen die so übertrieben und unrealistisch wirkten, bei einer Stelle haben Val und Kyle Fans getroffen und so wie sie mit denen und miteinander redeten, da konnte ich nur den Kopf schütteln. Auch zwischen Val und Kyle konnte ich keine Chemie finden. Das Ende war dann noch mal die Kirsche auf der Torte- aber im negativen Sinn. Val war so Out-of-Charakter, dass ich mich fragte ob ich im richtigen Buch bin.
Der Schreibstil war in Ordnung, doch da die Geschichte mich nicht in den Bann gezogen hat, konnte der leichte Schreibstil auch nicht mehr viel retten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

Hat mit gut gefallen

Never Let Me Down
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Nach dem Tod von Rachels Mutter, trifft sie das erste Mal auf ihren Vater, Freddy Ricks. Sie hat ihn noch nie getroffen, aber hat ihn immer dabei, denn er ist ein Rockstar und sie kennt seine Lieder auswendig. ...

Nach dem Tod von Rachels Mutter, trifft sie das erste Mal auf ihren Vater, Freddy Ricks. Sie hat ihn noch nie getroffen, aber hat ihn immer dabei, denn er ist ein Rockstar und sie kennt seine Lieder auswendig. Die beiden müssen sich erst langsam kennenlernen und sich langsam annähern. Außerdem möchte Rachel fürs nächste Schuljahr auf ein Elitecollege gehen, wofür ihr aber das Geld fehlt. Da hilft der Name und das Geld ihres Vaters und schon bald bekommt sie eine E-Mail von ihrem Tutor Jake, mit dem sie sich gut versteht. Es scheint bergauf für Rachel zu gehen und vielleicht findet sie auch irgendwann den Mut ihren Vater über die Vergangenheit auszufragen.

Ich hab schon ein paar Rockstar und New Adult Bücher gelesen und bei diesem hier war es schön, dass zur Abwechselung mal der Vater der Promi ist. Ich bin schnell in das Buch hineingekommen und es war toll Rachel und ihr Leben sowie ihren Vater nach und nach kennenzulernen. Der Schreibstil war toll und es gab den ein oder anderen Moment bei dem man lächeln musste und auch bei Jake‘s Nachrichten gab es tolle Zeilen. Auch die Textzeilen haben mir sehr gut gefallen. Die Nebencharktere wie Rachel‘s Mitbewohnerin fand ich ebenfalls toll und es gab keine Person die mir zu blass blieb. Es gab ein paar kleine Momente zwischen Rachel und ihrem Vater die ich nicht hundertprozentig passend fand, aber da kann ich drüber hinweg sehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2020

Gut, aber kein Highlight

Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss
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Flynn ist seit seiner Geburt taub, doch das hat ihn nicht davon abgehalten Tierarzt zu werden, auch wenn er sich auf seine anderen Sinne verlassen muss und seine Brüder oder seine Assistentin Gabby manchmal ...

Flynn ist seit seiner Geburt taub, doch das hat ihn nicht davon abgehalten Tierarzt zu werden, auch wenn er sich auf seine anderen Sinne verlassen muss und seine Brüder oder seine Assistentin Gabby manchmal für ihn übersetzten müssen. Er und Gabby kennen sich seit ihrer Kindheit und sind ein eingespieltes Team. Mehr als Freunde waren sie nie, doch nun spürt Flynn ein Kribbeln wenn er sie ansieht. Flynn wagt es jedoch nicht einen Schritt weiterzugehen, um die Freundschaft nicht zu riskieren. Doch es ist nicht leicht sich aus dem Weg zu gehen wenn man zusammen arbeitet und die Kupplerinnen auch bekannt als Drachentrio, alles versuchen, um sie zusammenzubringen.

Letztes Jahr hab ich den ersten Teil gelesen und fand es eigentlich ganz gut und wollte Teil 2 eine Chance geben mich von der Reihe zu überzeugen. Irgendwie werden die Redwood Reihe und ich keine Freunde. Der Schreibstil gefällt mir und trotzdem konnte ich mich nicht ins Buch fallen lassen. Ich hab gelesen und bin trotzdem nie ganz im Buch drin gewesen, ich kann mir Geschichten leicht im Kopf vorstellen, doch bei diesem Buch bekam ich nur selten ein Bild. Natürlich kann das auch an mir liegen. Zum Schreibstil kann ich auch noch sagen, dass es eine Szene gab die spannend war...aber, dass sie so...geschrieben...war, hat nicht wirklich geholfen, dass ich die Szene genießen konnte und die Punkte haben mich gestört. Da Flynn gehörlos ist, wurde am Anfang etwas erklärt wie es klingt wenn er spricht oder wie er etwas ausspricht und auch, dass Gebärdensprache benutzt wird, das mochte ich sehr gerne, doch leider ging das im Buch verloren. Irgendwann spricht er und am Ende hatte ich das Gefühl, dass er genauso viel und „normal“ redet wie jemand der hören kann. Da hätte ich mir mehr Gebärdensprache und Erklärungen seiner Aussprache gewünscht. Zu Gabby und Flynn kann ich noch sagen, dass sie manchmal mehr miteinander hätten reden sollen anstatt sich ihren Teil zu denken oder etwas anzunehmen das nicht so ist. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass etwas mit den Personen nicht stimmig ist.
Zum Schluss noch, ich dachte das Buch wäre ein Herbstbuch und dachte es würde in dieser Jahreszeit spielen, dabei spielt es im Frühling. Mein Fehler. Wahrscheinlich wird dieses der letzte Teil der Reihe sein den ich lese und mich anderen Reihen widmen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2020

Toller erster Band

Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers
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Nach dem Tod seiner Mutter lebt Magnus auf der Straße. Hin und wieder sehen seine Freunde Blitzen und Hearth nach ihm. Als er 16 wird erfährt er von seinem Onkel unglaubliches, sein Vater soll ein nordischer ...

Nach dem Tod seiner Mutter lebt Magnus auf der Straße. Hin und wieder sehen seine Freunde Blitzen und Hearth nach ihm. Als er 16 wird erfährt er von seinem Onkel unglaubliches, sein Vater soll ein nordischer Gott sein und Magnus sei deswegen in Gefahr. Außerdem soll er in der Lage sein ein verschollenes Schwert zu finden. Dieses gelingt ihm auch kurz danach, doch er stirbt dabei und landet in Walhalla. Das Schwert ist danach wieder verschwunden und das ist erst der Beginn von Magnus Abenteuers.

Ich hab schon lange darauf hin gefiebert Magnus Chase zu lesen. Als ich das Buch begonnen habe, war ich begeistert und konnte mich in die Geschichte fallen lassen. Ich konnte mir leicht ein Bild von Magnus, den Figuren und Orten machen. Der Schreibstil war typisch für den Autor, flüssig und leicht zu lesen mit tollen Überschriften, bei denen ich manchmal schmunzeln musste.
Mir haben auch die Geschichten rund um Asgard, die Aren usw. super gefallen und ich hatte keine Probleme alles zu „lernen“ und im Kopf zu sortieren. Mir Thor nicht als blond (wie in den Filmen) sondern rothaarig mit Bart vorzustellen, hat allerdings gedauert :) Die Frage ob ich weiterlesen möchte stellt sich gar nicht, da ich nichts zu meckern habe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2020

Isaac & Sawer

Feel Again
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Sawyer ist eher ein Mädchen das keinen festen Freund hat, sondern nur kurze Affären hat. Ein netter, schüchterner Typ wie Isaac, mit spießigen Klamotten ist nicht ihr Beuteschema. Als sie dann jedoch mitbekommt ...

Sawyer ist eher ein Mädchen das keinen festen Freund hat, sondern nur kurze Affären hat. Ein netter, schüchterner Typ wie Isaac, mit spießigen Klamotten ist nicht ihr Beuteschema. Als sie dann jedoch mitbekommt wie ein paar Mädchen sich über ihn lustig machen, küsst sie ihn spontan. Da Sawyer noch ein Abschlussprojekt braucht, bietet sie ihm den Deal an, sie verbessert seinen Ruf und hilft ihm eine Freundin zu finden, im Gegenzug soll er ihr Fotomodel sein. Doch was nur als Vereinbarung anfing wird schnell zu mehr.

Nachdem ich einige nicht so positive Kritiken über dieses Buch gelesen habe, war ich skeptisch. Anfangs konnte diese auch noch ein bisschen nachvollziehen. Es hat mich etwas gestört, dass Sawyer Isaac umstylt und versucht ihn zu ändern und auch seine Schüchternheit war plötzlich wie weggezaubert, da hab ich mich gefragt wie realistisch das ist. Schnell hatte ich aber diese Faktoren hinter mir gelassen und Buch hat mir wieder besser gefallen. Ich hatte ein gutes Bild von Isaac und auch Sawyer und ihre Liebe für Fotografie wurden toll beschrieben. Die beiden haben ihre Probleme und ihre Familien könnten unterschiedlicher nicht sein. Mona Kasten‘s Schreibstil gefällt mir richtig gut, es ist so detailliert beschrieben, aber ich hatte nie das Gefühl es würde nicht vorangehen. Die verschiedenen Handlungsorte haben mir ebenfalls gut gefallen und das Buch wurde besser und besser und am Ende war es viel zu schnell vorbei.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere