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Veröffentlicht am 31.03.2020

Emotional, aber wunderschön

Light Up the Sky
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Connor und Weston haben der Army gedient und ihr Leben hat sich nun sehr verändert. Connor wurde zusammengeflickt und seitdem hat ihn keiner gesehen. Weston liegt im Krankenhaus, denn er hat das meiste ...

Connor und Weston haben der Army gedient und ihr Leben hat sich nun sehr verändert. Connor wurde zusammengeflickt und seitdem hat ihn keiner gesehen. Weston liegt im Krankenhaus, denn er hat das meiste abbekommen, als er Connor das Leben gerettet hat. Nun muss er lernen sein Schicksal zu akzeptieren und damit umzugehen. Autumn ist nach der Zeit ohne Wes und Connor fest entschlossen ihr Herz zu verschließen, doch nun muss sie auf ihr Herz hören. Jedoch ist es nicht so einfach etwas aufzubauen, denn seit Anfang an stehen Lügen und Geheimnisse zwischen den beiden.

Was für ein tolles, poetisches, und aufwühlendes Buch. Nach dem krassen Ende von Teil 1 ging es in diesem Band genauso weiter. Kaum hatte ich angefangen zu lesen, gerade mal den Prolog, schon war ich vollkommen fertig. Es hat einfach so schlimm angefangen, dass ich es nach ein paar Kapiteln weglegen musste. Die Geschichte hat mich dann aber so in seinen Bann gezogen, dass ich es danach nur so durchgesuchtet habe. Die zweite Hälfte habe ich praktisch in einem Rutsch gelesen. Ich mag den poetischen Schreibstil der Autorin sehr gerne und die Gedichte sind einfach nur wunderschön. Auch Wes und Connor mochte ich, Weston jedoch mehr, vorallem wie er mit seinem Schicksal umgeht, fand ich sehr gelungen. Autumn als Hauptfigur fand ich stark und auch wie sie mit Wes umging hat mir sehr gut gefallen. Das einzige was ich nicht verstehen konnte war, wieso Autumn nicht schneller verstanden hat, was Sache ist.
Abgesehen davon war Light up the Sky ein sehr emotionales Buch, welches ich nicht bereue gelesen zu haben. Manchmal braucht man ein gutes Buch, das einen zum lachen, weinen und mitleiden bringt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2020

Tolle Geschichte

Die kleine Bäckerei am Strandweg
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Polly und ihr Mann haben eine Firma, doch die Nachfrage ihres Produks ist gesunken und so stehen sie kurz vor der Pleite und auch zwischen ihnen läuft es alles andere als gut. Um sich zu erholen zieht ...

Polly und ihr Mann haben eine Firma, doch die Nachfrage ihres Produks ist gesunken und so stehen sie kurz vor der Pleite und auch zwischen ihnen läuft es alles andere als gut. Um sich zu erholen zieht Polly sich auf eine Insel im Cornwall zurück. Ihr neues Haus ist eine alte Bäckerei in die es reinregnet. Um wieder auf die Beine zu kommen, beschließt Polly ihr Hobby zum Beruf zu machen und versorgt die Insel mit köstlichem Brot und Leckereien. Schnell lernt sie nette Männer kennen und kümmert sich liebevoll um einen verletzten Papageitaucher und auch ihr Brot kommt langsam bei den Leuten an. Einer Frau ist ihre Bäckerei jedoch ein Dorn im Auge: Ihrer Vermieterin und Inhaberin der anderen Bäckerei.

Aus einem Bücherschrank hab ich dieses Buch mitgenommen und mich überraschen lassen. Schnell war ich in der Geschichte drin und hab mich vom Charme und Polly verzaubern lassen. Polly fand ich sehr sympatisch und bei ihren Leckereien bekam ich jedes Mal Hunger. Sie lies sich von einem Rückschlag nicht unterkriegen sondern kämpfte weiter. Die Insel war total toll beschrieben, sodass man sich Landschaft und Leute gut vorstellen konnte. Auch die Fischer und den Imker fand ich richtig toll und wie der Zusammenhalt auf einer kleinen Insel ist. Gewollt unsympathisch war die Vermieterin dargestellt, aber das hat in die Geschichte gepasst. Ganz warm wurde ich nicht mit Kerenza, Pollys bester Freundin. Sie war mir zu schick, immer auf einen heißen Kerl aus und hat irgendwie gar nicht in die Geschichte gepasst. Aus diesem Grund fand ich auch die Szene am Ende nicht ganz so toll. Sehr gestört hat es nicht und ich fand das Buch war trotzdem wie ein kleiner Urlaub.

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2020

Der schwächste Band

Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun
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Percy hat lange geschlafen und ist nun aufgewacht ohne seine Erinnerung. Ständig greifen ihn Monster an, die unsterblich sind. Irgendwann trifft er auf ein Camp von anderen Halbgöttern. Es stellt sich ...

Percy hat lange geschlafen und ist nun aufgewacht ohne seine Erinnerung. Ständig greifen ihn Monster an, die unsterblich sind. Irgendwann trifft er auf ein Camp von anderen Halbgöttern. Es stellt sich als ein römisches Camp heraus. Er trifft auf Hazel und Frank mit denen er sich schnell anfreundet. Kurz danach bekommt er einen neuen Auftrag, im kalten Alaska soll der den Totengott befreien.

Ich muss leider zugeben, dass ich mich schwergetan habe mit diesem Buch. Anfangs ging es noch aber nach und nach wurde es immer schwächer. Obwohl die Protagonisten um die 17 sind kam mir der Schreibstil sehr kindlich vor. Im Vergleich mit anderen Reihen des Percy-Jackson-Universums war dieses hier eher was für jüngere. Es hat mich nicht gefesselt und ich kam nur schwer in die Geschichte hinein und hab nicht wirklich viel vom Geschehen mitgenommen. Die Götter und Mytologie kamen mir zu kurz. Auch am Ende hatte ich nicht das Gefühl zu wissen wer Frank ist. Hazel war ein bisschen interessanter und ihre Geschichte kam auch besser rüber.
Insgesamt konnte das Buch mich nicht begeistern und ich war froh, als er zu Ende war. Ich finde es schade, dass es so war, trotzdem gebe ich Teil 3 jetzt nochmal eine Chance und sehe wie das wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2020

etwas schwächer als die Vorgänger

The Ivy Years - Bis wir uns finden
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Lianne Challice ist Schauspielerin und hat nie ein normales Leben geführt und hatte noch nie ein Date, das nicht in den Medien breitgetreten wurde. Auf ein solches, normales Leben hofft sie nun am Harkness ...

Lianne Challice ist Schauspielerin und hat nie ein normales Leben geführt und hatte noch nie ein Date, das nicht in den Medien breitgetreten wurde. Auf ein solches, normales Leben hofft sie nun am Harkness College. Als sie DJ kennenlernt, erlebt sie zum ersten Mal wie es ist sich zu verlieben und eine Chance auf eine Beziehung zu haben. Doch obwohl Lianne das Gefühl hat, dass DJ sie mag, versetzt er sie und hält sie auf Abstand. Sie ahnt nicht, dass er Angst hat aus dem College zu fliegen.

Der fünfte Teil der Reihe hat mir wieder gut gefallen, wenn ich auch die Vorgänger einen Ticken stärker fand. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es war leicht ins Buch hineinzufinden und einen Zugang zur Geschichte zu finden. Ich mochte die beiden Charaktere und es war toll Lianne, die man schon aus anderen Bänden kannte, näher kennenzulernen. Ich mochte die McBeth Elemente und auch die Schulelemente, sowie andere Themen. Es war spannend, aber für mich ganz knapp am Pageturner vorbei.

  • Cover
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Veröffentlicht am 12.03.2020

Bin positiv überrascht

The Promise - Der goldene Hof
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Elisabeth ist eine junge Aristokratin die ein luxuriöses Leben führt und bald verheiratet werden soll. Ganz wohl fühlt sie sich damit nicht. Eines Tages taucht Cederic Thorn auf, der auf der Suche nach ...

Elisabeth ist eine junge Aristokratin die ein luxuriöses Leben führt und bald verheiratet werden soll. Ganz wohl fühlt sie sich damit nicht. Eines Tages taucht Cederic Thorn auf, der auf der Suche nach jungen Frauen ist für den Goldenen Hof.Er möchte Ada, Elisabeths Zofe abwerben. Für diese ist das absolut unvorstellbar, Elisabeth hingegen würde alles für diese Chance geben. Kurzerhand hilft sie Ada vom Hof wegzulaufen und nimmt ihren Platz ein und beginnt eine Ausbildung am Goldenen Hof.

Durch Zufall hab ich dieses Buch entdeckt und da ich vor langer Zeit schon Bücher von der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses auch lesen. Erst später hab ich herausgefunden, dass es ein historisch angehauchtes Buch ist. Umso gespannter war ich dann ob ich die Geschichte mögen würde. Die ersten 100 Seiten hab ich im Flug gelesen und ich war positiv überrascht. Der Schreibstil war toll und ich mochte Elisabeth als Hauptcharakter gerne. Sie mochte ihr Schicksal nicht und so hat sie es selbst in die Hand genommen. Anfang und Ende fand ich spannend, in der Mitte ging es etwas ruhiger zu, aber das störte nicht weiter, da der Schreibstil mir gefallen hat. Ein bisschen hat mir eine Karte gefehlt, da ich mir nicht richtig vorstellen konnte wohin die Reise geht oder wo sie sich gerade aufgehalten haben. Insgesamt hab ich nicht viel erwartet von diesem Buch, deswegen freue ich mich, dass es mir gefallen hat.

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