Cover-Bild Sommer fühlt sich an wie Zuhause
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Sonstiges
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 30.04.2026
  • ISBN: 9783492322614
Jenny Colgan

Sommer fühlt sich an wie Zuhause

Roman | Heiter-romantischer Sommerroman um Mütter und Töchter, Liebe und Familie an der schottischen Küste
Sonja Hagemann (Übersetzer)

Sonnig, heiter, unwiderstehlich — in ihrem wunderbaren Urlaubsroman »Sommer fühlt sich an wie Zuhause« bezaubert SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan erneut mit liebenswerten Figuren, mit denen man sofort Freundschaft schließen möchte, mit einem idyllischen Setting an der schottischen Küste und einer sommerlich fröhlichen Handlung voller Gefühl.

Janey Munroe ist stolz auf ihr selbst renoviertes Häuschen am Meer – Balsam für ihr durch die Trennung von ihrem Mann angeknackstes Selbstbewusstsein. Doch gerade, als sie beginnt, die neue Freiheit zu genießen, erklärt ihre 30-jährige Tochter, die gerade ihren Job verloren hat, wieder nach Hause ziehen zu wollen. Janey liebt Essie über alles, aber ihre Pubertät haben sie nur knapp überlebt ... Schon bald prallen alte Konflikte auf neue Herausforderungen. Doch mithilfe von geretteten Hunden, alten und neuen Freunden und beim gemeinsamen Renovieren des Nachbarcottages finden nicht nur Mutter und Tochter wieder zueinander, sondern finden auch neue Stärke und eine zweite Chance auf Liebe.

»Ein urkomischer, herzerwärmender Roman über Mütter, Töchter, Häuser, Hundewelpen und die Liebe.« Sophie Kinsella

In »Sommer fühlt sich an wie Zuhause« geht es um den Wunsch nach einem gemütlichen Heim, einem Ort, an dem man ganz man selbst sein kann. Es geht um die Beziehung von Müttern und ihren erwachsenen Töchtern, um Liebe und Freundschaft. Und - typisch Jenny Colgan - es geht um die besondere Atmosphäre in diesem kleinen Ort an der schottischen Küste. Man hört geradezu das Rauschen der Wellen und das Kreischen der Möwen und sieht die idyllischen bunten Cottages vor seinem inneren Auge.

»Niemand versteht sich so gut auf gemütliche Eskapismus-Romance wie Jenny Colgan« Sunday Express

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2026

Wunderschön

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Janey Munroe ist stolz auf ihr selbst renoviertes Häuschen am Meer – Balsam für ihr durch die Trennung von ihrem Mann angeknackstes Selbstbewusstsein. Doch gerade, als sie beginnt, die neue Freiheit zu ...

Janey Munroe ist stolz auf ihr selbst renoviertes Häuschen am Meer – Balsam für ihr durch die Trennung von ihrem Mann angeknackstes Selbstbewusstsein. Doch gerade, als sie beginnt, die neue Freiheit zu genießen, erklärt ihre 30-jährige Tochter, die gerade ihren Job verloren hat, wieder nach Hause ziehen zu wollen. Janey liebt Essie über alles, aber ihre Pubertät haben sie nur knapp überlebt ... Schon bald prallen alte Konflikte auf neue Herausforderungen. Doch mithilfe von geretteten Hunden, alten und neuen Freunden und beim gemeinsamen Renovieren des Nachbarcottages finden nicht nur Mutter und Tochter wieder zueinander, sondern finden auch neue Stärke und eine zweite Chance auf Liebe.
Die Geschichte von Janey und Essie ist eine wunderbar emotionale Achterbahnfahrt mit allem, was man braucht. Die beiden sind als Protagonisten sehr gut ausgearbeitet, und eine Story die hauptsächlich um Mutter und Tochter geht ist etwas das ich nicht alle Tage lese. Nach nur wenigen Seiten war ich komplett vertieft und hatte das Gefühl mit ihnen in Schottland zu sein. Ich mag die Autorin sehr und auch dieses Buch hat mich mal wieder völlig überzeugt.

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Romantischer Sommerroman

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"Sommer fühlt sich an wie Zuhause“ von Jenny Colgan ist genau das richtige Buch für alle, die cozy Geschichten mit viel Herz lieben.
Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, selbst an der schottischen ...


"Sommer fühlt sich an wie Zuhause“ von Jenny Colgan ist genau das richtige Buch für alle, die cozy Geschichten mit viel Herz lieben.
Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, selbst an der schottischen Küste zu sitzen, das Meeresrauschen zu hören und durch die kleinen idyllischen Gassen zu spazieren. Jenny Colgan schafft es einfach jedes Mal, eine Atmosphäre zu erschaffen, in der man komplett versinken möchte.
Besonders schön fand ich die Mischung aus Familie, Neuanfängen, Freundschaft und Liebe. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter wurde sehr emotional und authentisch dargestellt und hat der Geschichte unglaublich viel Wärme verliehen. Auch die kleinen alltäglichen Momente, die geretteten Hunde und das gemütliche Küsten-Setting machen dieses Buch zu einem absoluten Wohlfühlroman.

Für mich war dieses Buch wie eine kleine Auszeit vom Alltag, warm, emotional, sommerlich und voller Herzensmomente. 💛

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Eine tolle Lektüre für den Sommer

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Sommer fühlt sich an wie Zuhause beinhaltet 464 Seiten. Das farbenfrohe Cover macht den Leser neugierig auf die Geschichte und der Klappentext sowieso. Den Leser erwartet eine sonnige Idylle an der schottischen ...

Sommer fühlt sich an wie Zuhause beinhaltet 464 Seiten. Das farbenfrohe Cover macht den Leser neugierig auf die Geschichte und der Klappentext sowieso. Den Leser erwartet eine sonnige Idylle an der schottischen Küste mit liebeswerten Figuren. Es ist eine optimale Lektüre für die Sommerzeit.
Janey ist stolz auf ihr selbst renoviertes Häuschen am Meer. Hier entspannt sie nach ihrer Trennung, sammelt neue Kraft und genießt die Zeit. Nur die Freude dauert nicht allzu lang. Ihre 30 jährige Tochter hat gerade ihren Job verloren und möchte wieder zurück nach Hause einziehen. Essie und Janey, es war schon immer nicht einfach zwischen den beiden und auch jetzt prallen wieder alte Konflikte aufeinander und die neuen Herausforderungen machen die ganze Situation auch nicht besser. Doch mithilfe von geretteten Hunden, alten und neuen Freunden, während der gemeinsamen Zeit in der sie ein Nachbarscottage renovieren, kommen sich die beiden näher und versuchen das Beste daraus zu machen, obwohl sie so unterschiedlich sind. Jede von ihnen hat eine andere Wahrnehmung, was Leben genießen und entspannen heisst. Mehr Gegensätze gibt es wohl kaum. Sie versuchen, durch die Hundewelpen und gemeinsame Zeit, ähnliche Themen anzusprechen, die Vorurteile abzubauen, einen Neubeginn zu wagen. Vielleicht klappt es...
Der Schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Die Kapitel haben angenehme Länge, sodass sich die Geschichte gut lesen lässt und man sie gerne verfolgt. Die Charaktere wirken auf den Leser lebensecht und authentisch, man begleitet die Hauptcharaktere in ihrer schwieriger Zeit. Es geht hauptsächlich um die Mutter Tochter Beziehung, die viel Kraft und Ausdauer von beiden Seiten benötigt, damit sie am Ende auf einen gemeinsamen Nenner kommen können. Ich fand es spannend zu beobachten, wie sich ihre Beziehung entwickelt hat. Von mir gibt es vier Sterne und eine Weiterempfehlung für alle, die auf der Suche nach einer guten Sommerlektüre sind und nicht unbedingt etwas über eine Liebesgeschichte lesen möchten.

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Veröffentlicht am 01.06.2026

… eine neue Chance für die Liebe

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Sommer fühlt sich an wie Zuhause von Jenny Colgan
Mich hat vor allem das farbenfrohe Cover neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Autorin ist mir vertraut und eigentlich mag ich ihre Art des Erzählens. ...

Sommer fühlt sich an wie Zuhause von Jenny Colgan
Mich hat vor allem das farbenfrohe Cover neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Autorin ist mir vertraut und eigentlich mag ich ihre Art des Erzählens. Doch in unserer heutigen Geschichte fehlt mir das flüssige Lesen. Ich fand, es waren zu viele Nebensächlichkeiten, die bis ins kleinste Detail geschildert wurden.
Unsere Geschichte spielt an der schottischen Küste. Im Mittelpunkt steht eine Mutter- Tochter- Beziehung. Ich lerne die junge Essie kennen. Ihr Lebensmittelpunkt befindet sich in Edinburgh, doch ihre Firma zieht in die Schweiz und Essi wird entlassen. Für sie bricht eine Welt zusammen. Als ihr auch noch ihr kleines Zimmer gekündigt wird, muss sie zurück zu ihrer Mutter ziehen. Dabei gibt es zwischen beiden schon immer Spannungen. Essi macht ihre Mutter für das Scheitern der Ehe ihrer Eltern verantwortlich.
Janey ist stolz auf ihr winziges Häuschen am Meer. Denn sie hat alles alleine gemacht. Das hat ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Nun fehlt nur noch ein neuer Partner...
Sie liebt ihre Essi, ist aber immer unsicher im Umgang mit ihr. Denn diese will ja nicht wirklich bei ihr wohnen, sondern muss es. Essi verkriecht sich in ihrem Zimmer und bemitleidet sich selbst.
Doch dann wird ihr Interesse von Dwight geweckt. Er hat die drei Häuschen neben ihrer Mutter gekauft und Essi bietet im an, ihn zu unterstützen. Beim Betrachten eines der alten Häuser finden sie einen Hund, der gerade seine Kinder bekommt. Essi kümmert sich rührend um die Kleinen.
Der Besitzer des Hundes ist Powell. Zwischen ihm und Janey knistert es heftig. Auch zwischen Dwight und Essi stimmt die Chemie. Als Essis Freund Connor mit seinen Kumpels vorbeikommt, ist Dwight mit von der Partie und lässt sich zu riskanten Geldgeschäften verleiten.
Doch Essi setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um Dwight zu helfen...

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Veröffentlicht am 29.06.2026

Auf den Hund gekommen

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Essies Leben steht Kopf, nachdem sie ihren Job verloren hat und sich ihre Wohnung in Edinburgh nicht mehr leisten kann. Da ihr Vater und ihr Freund ihr nicht wirklich eine Hilfe dabei sind, einen neuen ...

Essies Leben steht Kopf, nachdem sie ihren Job verloren hat und sich ihre Wohnung in Edinburgh nicht mehr leisten kann. Da ihr Vater und ihr Freund ihr nicht wirklich eine Hilfe dabei sind, einen neuen Job zu kriegen oder bei ihnen unterzukommen, flüchtet sich Essie wohl oder übel zurück zu ihrer Mutter aufs Land. Die wiederum ist glücklich mit ihrem Leben dort vor Ort und ihrem kleinen Häuschen, das für sie nach ihrer Trennung eine Art Hoffnungsschimmer darstellte. Das ist der Beginn eines schwierigen Zusammenlebens.

„Sommer fühlt sich an wie Zuhause“ von Jenny Colgan ist wieder ein Roman, der an der schottischen Küste spielt und damit eine wunderschöne Wohlfühlatmosphäre bietet.
Ich freue mich immer riesig über neue Bücher von Jenny Colgan, weil sei einfach zu meinen Lieblingsautorinnen zählt. Dennoch haben mich ihre letzten Romane doch eher enttäuscht und hierbei war es wieder ähnlich. Ich bin sogar beim Lesen eingeschlafen, was mir früher bei den Büchern der Autorin nie passiert wäre.
Ich bin mir auch nicht sicher, was Jenny Colgan mit der Geschichte erzählen will.
Es geht um eine verkorkste Mutter-Tochter-Beziehung, in der unterschiedliche Wahrnehmungen herrschen. Es geht aber auch um eine Mutter, die sich nach der Trennung ein neues Leben aufgebaut hat und auf diese Unabhängigkeit verdient stolz ist.
Es geht aber auch um eine Tochter, die sich von ihrem alten Leben verabschiedet hat und die Menschen aus ihrer alten Heimat in eine Schublade der einfachen Landbevölkerung gepackt hat, die sie nun wieder öffnen muss, um sie umzusortieren.
Gleichzeitig lernt man aber auch den Zusammenhalt von Janeys Mutter und ihren Freunden, Nachbarn und Kollegen kennen, der viel Kraft gibt und ihr eine Rückzugsmöglichkeit bietet.
Janey wiederum ist aber auch wieder auf der Suche nach der Liebe und findet dabei zu sich selbst, zu ihrem Körper und der Liebe.
Das ganze beinhaltet eine Rahmenhandlung um einen Wurf Hundewelpen, die die Menschen in diesem Buch verbinden und zusammenschweißen. Gleichzeitig helfen sei dabei, Vorurteile abzubauen.

Alles in allem ist das Buch ein Roman mit viel Inhalt, viel Oberfläche und der Suche nach der Tiefe. Die Wohlfühlatmosphäre, die ich sonst von Jenny Colgan gewohnt bin, hat sich nicht aufgebaut und somit zog sich das Buch eher schleppend. Daher vergebe ich drei Sterne.

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