Cover-Bild Wycherleys - Die Debütantin
Band 1 der Reihe "Die Wycherleys"
(9)
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 27.04.2026
  • ISBN: 9783751791519
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Annaliese Avery

Wycherleys - Die Debütantin

Wenn Bridgerton auf Hexen trifft - eine Enemies-to-Lovers-Romantasy
Sabine Schilasky (Übersetzer)

London, 1813: Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich kann sie an Bällen teilnehmen und ihre Magie mit einer anderen Hexe verbinden, um Teil eines Zirkels zu werden. Doch mit ihrer Magie erbt sie auch den uralten Fluch ihrer Familie. Der erlaubt es ihr nicht, einen magischen Bund einzugehen - wodurch sie Gefahr läuft, ihre Magie zu verlieren. Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch der Wycherleys verantwortlich ist. Denn Jules sucht nach einem Weg, wie Hexen ohne diese magische Verbindung dennoch ihre Magie behalten. Können die beiden den Hass ihrer Familien überwinden und den Fluch brechen?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2026

Tiefe Vergangenheit

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Ich glaube, was mich an dieser Geschichte am meisten getroffen hat, ist dieses leise Gefühl von Verzicht, das sich durch alles zieht. Aurelia ist keine Heldin, die laut ist oder sich in den Mittelpunkt ...

Ich glaube, was mich an dieser Geschichte am meisten getroffen hat, ist dieses leise Gefühl von Verzicht, das sich durch alles zieht. Aurelia ist keine Heldin, die laut ist oder sich in den Mittelpunkt drängt. Sie nimmt sich eher zurück, beobachtet, wägt ab und entscheidet sich immer wieder gegen sich selbst. Nicht, weil sie schwach ist, sondern weil sie genau weiß, was ihre Stärke anrichten kann. Und genau das macht sie so besonders. Sie trägt etwas in sich, das anderen schaden könnte, und anstatt es auszunutzen, hält sie sich bewusst zurück. Das ist keine einfache Entscheidung, sondern eine, die sie immer wieder neu treffen muss.



Und dann kommt Jules ins Spiel, der eigentlich das komplette Gegenteil zu sein scheint. Kühl, kontrolliert, ein bisschen zu überzeugt von sich selbst. Jemand, den man am Anfang nicht unbedingt mögen muss. Aber je länger man ihn begleitet, desto mehr bröckelt diese Fassade. Dahinter steckt jemand, der genauso von Loyalität geprägt ist wie Aurelia, nur zeigt er es anders. Seine Familie ist sein Mittelpunkt, sein Antrieb, vielleicht sogar sein Schwachpunkt. Und genau deshalb ist es so spannend zu sehen, was passiert, als Aurelia langsam Teil dieser Welt wird.



Zwischen den beiden passiert nichts plötzlich. Es gibt keinen einen Moment, in dem alles kippt. Stattdessen sind es viele kleine Schritte, Blicke, Entscheidungen, Zweifel. Dieses langsame Aufbauen von Vertrauen hat sich unglaublich echt angefühlt. Und besonders mochte ich, dass man sich lange nicht sicher sein kann, was davon ehrlich ist und was vielleicht nur gespielt wird. Diese Unsicherheit zieht einen richtig mit hinein.



Was die Geschichte zusätzlich so stark macht, sind die Menschen um sie herum. Constance ist wie ein Gegenpol zu all den Zweifeln. Sie bleibt einfach. Ohne Bedingungen, ohne Hinterfragen. Diese Art von Freundschaft fühlt sich selten und wertvoll an. Und auch Vaughn bringt eine Wärme mit, die der Geschichte gut tut. Seine Art zu beschützen wirkt nie einengend, sondern einfach nur liebevoll.



Der Fluch selbst ist dabei mehr als nur ein magisches Element. Er hängt wie ein Schatten über allem und beeinflusst jede Entscheidung. Gleichzeitig wirft er immer wieder die Frage auf, wie viel Wahrheit eigentlich dahinter steckt und wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart bestimmt.



Beim Lesen hatte ich nie das Gefühl, von der Welt erschlagen zu werden. Alles ist so beschrieben, dass man es sich gut vorstellen kann, ohne dass es zu viel wird. Dadurch konnte ich mich komplett auf die Figuren und ihre Gefühle einlassen.



Und genau das ist auch der Punkt, der für mich hängen bleibt. Nicht die Magie, nicht die Handlung allein, sondern dieses ständige Abwägen zwischen Nähe und Distanz, zwischen Vertrauen und Angst. Diese Geschichte fühlt sich nicht laut an, sondern intensiv auf eine ruhige Art. Und gerade das macht sie so eindringlich.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Tolle YA Hexen-Regency-Romantasy

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„Die Debütantin“ ist der erste Band der Wycherleys Reihe von Annaliese Avery, übersetzt von Sabine Schilasky. Die 17jährige Aurelia ist eine Hexe und hat den Familienfluch der Wycherleys geerbt, der ihre ...

„Die Debütantin“ ist der erste Band der Wycherleys Reihe von Annaliese Avery, übersetzt von Sabine Schilasky. Die 17jährige Aurelia ist eine Hexe und hat den Familienfluch der Wycherleys geerbt, der ihre Magie bedroht. Auf der Suche nach einer Lösung muss Aurelia ausgerechnet mit Jules zusammenarbeiten, der aus der verfeindeten Familie stammt…
4.5 ⭐️ Eine tolle Young Adult Hexen-Regency-Romantasy, die ich wirklich gerne gelesen habe. Ein paar Aspekte fühlen sich an wie eine magische Bridgerton-Version: Debütantinnen und Debütanten, Bälle und die Suche nach einem magischen Partner. Aurelia und Jules geben alles, um die Magie zu retten und stoßen auf einige Geheimnisse und sogar Morde. Die Charaktere sind jugendlich und es geht um typische YA-Themen, zudem gibt es eine niedliche und romantische Lovestory. Ein schönes Romantasy-Jugendbuch!

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Veröffentlicht am 18.04.2026

Magie in einer Welt ähnlich wie Brigerton

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Dies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der ...

Dies war das erste Buch der Autorin das ich lesen durfte. Es handelt sich um das erste Buch der Autorin, praktisch hat sie hier auch ihr Debüt genau wie ihre Protagonisten in dem Buch. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und fallen auf jeden Fall im Laden ins Auge. Ich hatte das Glück dieses Buch als Rezensionsexemplar zu gewinnen und bin nicht enttäuscht von der Geschichte gewesen. Der Schreibstil ist aus der Sicht von Aurelia geschrieben, der weiblichen Protagonistin. Wir erfahren durch sie was sie denkt und fühlt.
Die Geschichte ist in der Zeit von 1813 -1814 geschrieben und wir begleiten Aurelia von dem Zeitpunkt an dem sie ihre Magie erhält bis zum dem Zeitpunkt wo das 1 Jahr ihres Debüt vorüber ist. Wenn man Debüt liest denkt man automatisch an Brigerton, aber hier geht es nicht darum den richtigen Ehepartner zu finden, sondern darum einen anderen Magier zu finden mit dem die eigene Magie kompatible ist. Es debütieren hier nicht nur die weiblichen Charaktere, sondern auch die männlichen was ich sehr gut fand.
Aurelia, unsere Hauptprotagonistin, erhält ihre Magie als sie 17 Jahre alt wird. Gleichzeitig mit ihrer Magie erhält sie auch den Familienfluch. Das ist sehr schlimm, weil dadurch darf sie sich mit keinem anderen Magier verbinden, denn ihre verfluchte Magie schadet diesem nur. Ausgerechnet Jules Nightly ist auf der Suche nach einer Lösung, wie man die Magie behalten kann ohne sich zu binden. Notgedrungen macht sie mit ihm einen Deal und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Lösung, dabei kommen sie einem großen Geheimnis auf die Spur.
Ich habe mich von der ersten Seiten an beim lesen gut unterhalten gefühlt, teilweise wollte ich auch nicht aufhören zu lesen. Die Protagonisten und Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch und die Autorin hat es geschafft eine eigene Geschichte der Nebencharaktere in die Hauptgeschichte zu integrieren ohne das sie dabei stört. Den nächsten Band werde ich auf jeden Fall auch lesen, weil ich wissen will wie es mit Aurelia und Jules und ihren Freunden weiter geht.

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Unterhaltsam!

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Die 17-jährige Aurelia Wycherley lebt 1813 in London und steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich könnte sie an Bällen teilnehmen und ihre Magie mit einer anderen Hexe verbinden, ...

Die 17-jährige Aurelia Wycherley lebt 1813 in London und steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich könnte sie an Bällen teilnehmen und ihre Magie mit einer anderen Hexe verbinden, wenn sie nicht den Familienfluch geerbt hätte. Der Fluch erlaubt ihr nicht einen magischen Bund einzugehen und sie läuft Gefahr ihre Magie zu verlieren. Gemeinsam mit Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch verantwortlich ist, sucht sie nach einem Weg wie Hexen ohne diese magische Verbindung ihre Magie behalten können.
Aurelia hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, da sie trotz allen Widrigkeiten durch den Fluch selbstbewusst ist und sich nicht unterkriegen lässt. Anstatt sich ihrem Schicksal zu ergeben, sucht sie nach einem Weg ihre Magie zu behalten. Jules wirkt zu Beginn sehr unnahbar und kühl. Im Laufe der Handlung lernt man ihn und seine Geschichte besser kennen und sein Verhalten wird dadurch auch nachvollziehbarer.
Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Die Atmosphäre London vergangener Zeiten im Zusammenhang mit Hexen wurde gut vermittelt. Die sechs Hexenzirkel fand ich sehr interessant und gut in die Story eingeflochten. Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und haben die Geschichte mitgetragen. Die Anziehung zwischen Aurelia und Jules war nachvollziehbar und fand auch genau in dem richtigen Tempo statt. Auch wenn einiges vorhersehbar war, hat mir das Buch gut gefallen und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

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