Cover-Bild The Charlie Method
Band 3 der Reihe "Campus Diaries"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 688
  • Ersterscheinung: 25.07.2025
  • ISBN: 9783736324695
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Elle Kennedy

The Charlie Method

die unwiderstehliche, auf TIKTOK gefeierte Hockey-Romance-Reihe der Autorin von OFF CAMPUS
Silvia Gleißner (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Manchmal ist nichts schwerer, als einfach man selbst zu sein

Charlotte Kingston führt ein Doppelleben: Tagsüber ist sie Vorzeigetochter, studiert Biomedical Engineering und ist das perfekte Sorority-Girl. Bei Nacht ist sie Charlie, die einfach nur Spaß haben und sich gehen lassen will. Über eine Dating-App trifft sie die beiden Eishockey-Spieler Will und Beckett, die überhaupt nichts gegen ein Date zu dritt haben. Das Problem ist nur, dass Will einen Journalisten an der Backe hat, der von seinem lästigen Politikervater engagiert wurde und der auf keinen Fall etwas von seinem unkonventionellen Liebesleben mitbekommen darf ...

»Schnappt euch euren Lieblingssnack, kuschelt euch in eure Leseecke und verliert euch in dieser wunderbaren Story, die einen reinzieht und bis zum Ende nicht mehr loslässt.« READ BY THE OCEAN

Der Abschlussband der Campus-Diaries -Reihe

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2025

Spicy & leidenschaftlich

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Meine Meinung

Das Cover mag ich farblich sehr und passt auch sehr gut zur Reihe.

Elle Kennedys Schreibstil ist wie gewohnt locker, schnell und unterhaltsam. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive ...

Meine Meinung

Das Cover mag ich farblich sehr und passt auch sehr gut zur Reihe.

Elle Kennedys Schreibstil ist wie gewohnt locker, schnell und unterhaltsam. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der drei Protagonisten erzählt, um auch jede Sichtweise einzufangen.

Charlie als Figur hat definitiv Potenzial, aber ihr innerer Konflikt zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung bleibt oft an der Oberfläche. Die Liebesgeschichte? Schnell, heiß, und sehr spicy. Will und Beckett sind charmant, sodass ich wirklich verstehen kann, wie man sich in beide verlieben kann. Reverse Harem wird mittlerweile immer häufiger und auch attraktiver in Geschichten, jedoch merke ich, dass ich mich persönlich damit nicht zu 100% identifizieren kann. Irgendwie bleibt für mich dann immer etwas auf der Spur, hier wirkt alles sehr humorvoll oberflächlich.

Die Grundidee hat mich neugierig gemacht: eine Protagonistin mit zwei Gesichtern, die versucht, zwischen Erwartungen und Selbstverwirklichung ihren Weg zu finden. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte sich selbst im Weg steht. Die Dreiecksbeziehung mit Will und Beckett bringt zwar Drama, aber vieles wirkt konstruiert und geht mir zu schnell. Statt echter Entwicklung gibt’s eher Schlagabtausch und heiße Szenen – unterhaltsam, ja, aber nicht unbedingt tiefgründig. Ich hätte mir mehr Raum für Charlies innere Reise gewünscht, statt ständigem Hin und Her.

Mein Fazit

The Charlie Method ist ein unterhaltsamer College-Romance-Roman mit Spice und Tempo, der sich gut weglesen lässt. Für mich persönlich fehlte jedoch das gewisse Etwas, um wirklich mitzufiebern – trotzdem ein netter Ausflug in die Welt der Campus Diaries.

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Veröffentlicht am 04.08.2026

zu viel spice, zu wenig chemie

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Charlotte Kingston führt ein Doppelleben: Tagsüber ist sie Vorzeigetochter, studiert Biomedical Engineering und ist das perfekte Sorority-Girl. Bei Nacht ist sie Charlie, die einfach nur Spaß haben und ...

Charlotte Kingston führt ein Doppelleben: Tagsüber ist sie Vorzeigetochter, studiert Biomedical Engineering und ist das perfekte Sorority-Girl. Bei Nacht ist sie Charlie, die einfach nur Spaß haben und sich gehen lassen will. Über eine Dating-App trifft sie die beiden Eishockey-Spieler Will und Beckett, die überhaupt nichts gegen ein Date zu dritt haben. Das Problem ist nur, dass Will einen Journalisten an der Backe hat, der von seinem lästigen Politikervater engagiert wurde und der auf keinen Fall etwas von seinem unkonventionellen Liebesleben mitbekommen darf ...

So richtig weiß ich nicht, was ich zu dem Buch sagen soll. Es hatte seine Höhen und Tiefen, aber vor allem hatte es eins: Spice.
Charlotte ist die Vorzeigestudentin, Delta-Pi-Mitglied und die brave Tochter. Charlie dagegen will ausbrechen, und trifft sich mit zwei Jungs gleichzeitig. Nur dass Charlie und Charlotte die gleiche Person sind. Dass man nicht jedem seine ganze Persönlichkeit zeigt, verstehe ich, ich fand das Buch ging da noch ein bisschen weiter. Wobei das mein kleinstes Problem war.
The Charlie Method war nicht mein erstes Buch das eine Dreier-Beziehung als Thema hatte, jedoch fand ich es hier nicht gut umgesetzt. So hatten Beck und Will mehr Chemie miteinander, als Charlie mit einem der Jungs. Ich hab zwischen ihr und den beiden keine Chemie, keine Anziehung gespürt.
Es gab zwischen den drei mehr als genug Spice und als wäre das nicht genug, wurde auch noch eine Fanfiktion eingebaut, um noch mehr solcher Szenen einzubauen.
Dabei hätten die Charaktere so viel Potential gehabt. Becketts Familie stammt aus Australien, wobei das Thema Auswanderung Platz gefunden hätte, das aber nur in ein paar Abschnitten abgehandelt wurde.
Wills Vater ist in der Politik, wobei er kein sympathischer Charakter war. Auch hier wurde die Handlung angerissen und in ein paar Abschnitten behandelt, war aber sonst eher eine kleine Nebenhandlung.
Am Interessantesten hätte ich Charlies Adoption gefunden. Zwar wurde hier mehr erzählt und sich mehrfach mit dem Thema beschäftigt, aber viel Raum hat auch das Thema nicht eingenommen.
Für mich der größte Kritikpunkt- und das kann man sehen wie man will- war Charlies Wunsch auf einen Rave zu gehen und Drogen zu konsumieren, was die Jungs mit einem „wenn du das willst, passen wir auf dich auf und besorgen alles“ kommentiert haben. Eine solche Messsage finde ich einfach nicht passend. Krass auf andere Art fand ich die Studentenverbindung, bei der ich teilweise das Gefühl hatte, Charlie wäre im Kloster, da ein Kuss in der Öffentlichkeit einem Skandal gleichkam.
Ich war froh als ich das Buch durch hatte, denn begeistern konnte die Geschichte mich nicht.

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