Cover-Bild Indigo Ridge | Die Edens 1 |
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Saga Egmont Bücher
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 06.05.2025
  • ISBN: 9783987500718
Devney Perry

Indigo Ridge | Die Edens 1 |

SPIEGEL-Bestseller: Der dramatische Auftakt zur mitreißenden Small-Town-Romance-Reihe von BookTok-Star Devney Perry
Ivonne Senn (Übersetzer)

Mit wunderschönem Farbschnitt in der Erstauflage, nur solange der Vorrat reicht

Als Winslow in die Kleinstadt Quincy in Montana kommt, hat sie nur ein Ziel: Die Vergangenheit hinter sich lassen und allen beweisen, dass sie den Job als neue Polizeichefin verdient hat. Dumm nur, dass sie gleich am ersten Abend ihren Ruf aufs Spiel setzt.

Der One-Night-Stand mit Griffin Eden war ein Fehler. Ein attraktiver Fehler … Aber das ändert nichts an dem Problem. Denn die Edens haben in Quincy das Sagen und damit auch Winslows Karriere in der Hand. Daher versucht sie, die Nacht zu vergessen und sich auf ihren Job zu konzentrieren.

Doch als auf dem Grundstück der Edens eine Frau tot aufgefunden wird, können die beiden einander nicht mehr ignorieren. Und Griffin merkt, dass er Winslow unterschätzt hat. Sie ist eigenwillig, clever, und sie ist unwiderstehlich. Für Griffin – und den Killer.

 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.05.2025

Romance trifft auf Krimi

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Inhalt: Winslow ist nach Quincy gekommen um die Stelle als Polizeichefin anzutreten und ihre gescheiterte Beziehung hinter sich zu lassen. Offen für einen Neuanfang, stolpert sie direkt über den attraktiven ...

Inhalt: Winslow ist nach Quincy gekommen um die Stelle als Polizeichefin anzutreten und ihre gescheiterte Beziehung hinter sich zu lassen. Offen für einen Neuanfang, stolpert sie direkt über den attraktiven Griffin. Was als One-Night-Stand mit einem Touristen gedacht war, entpuppt sich als mehr, nachdem sie erfährt, dass auch Griffin in Quincy lebt. Doch erstmal muss Winslow sich als neue Polizeichefin behaupten und dann kommt es noch zu einem Selbstmord, doch Winslow glaubt das mehr dahintersteckt.

Meine Meinung: Indigo Ridge der erste Band aus der Eden-Reihe überzeugt mit seiner Kleinstadtatmosphäre in Kombination Romance- und Krimielementen.

Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört, wobei mir die Umsetzung mit zwei Sprecherstimmen gut gefallen hat. Es ist ein unterhaltender Roman, der durch die Elemente des Kriminalfalles auch einiges an Spannung mitbringt.

Die Charaktere haben mir gut gefallen, besonders hat mir die Chemie zwischen Winslow und Griffin gefallen. Winslow ist ein starker Charakter, mir gefällt es aber, dass sie sich trotzdem von Griffin unterstützen lässt. Zwischen den beiden gibt es eine spürbare Anziehungskraft, auch wenn sich beide erstmal dagegen wehren mehr Gefühle zuzulassen, gibt es dann viele knisternde Momente.

Ebenso gut fand ich die Nebencharaktere und bin gespannt in den nächsten Bänden noch mehr über deren Geschichten zu erfahren.

Fazit: Unterhaltender Roman, angenehme Kleinstadtatmosphäre, knisternde Momente und spannende Krimielemente.

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Veröffentlicht am 31.08.2026

Durchwachsene Romantic Suspense

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Worum geht’s?
Als frisch gebackene Polizeichefin von Qunicy möchte Winslow eigentlich bloß ihr neues Leben beginnen und endlich zur Ruhe kommen. Leider hat sie die Rechnung ohne Griffin Eden gemacht, der ...

Worum geht’s?
Als frisch gebackene Polizeichefin von Qunicy möchte Winslow eigentlich bloß ihr neues Leben beginnen und endlich zur Ruhe kommen. Leider hat sie die Rechnung ohne Griffin Eden gemacht, der ganz unabsichtlich nicht nur ihr Herz, sondern auch jeden ihrer so sorgsam gefassten Pläne durcheinander bringt. Als dann jedoch plötzlich eine Leiche auftaucht, ist es schlagartig vorbei mit der Idylle – denn im Gegensatz zu ihren Kollegen glaubt Winslow nicht an einen Suizid, sondern vermutet ein viel dunkleres Geheimnis hinter den mysteriösen Todesfällen der letzten Jahre.


Meine Meinung
Kleinstadt-Romanzen sind für mich tatsächlich immer eine Fifty-fifty-Chance auf einen absoluten Lesehit oder einen richtigen Flop. Die erste Hälfte dieser Geschichte hat mich definitiv begeistert, bis zum Schluss konnte sich diese Begeisterung bei mir dann aber leider nicht halten, was meinen Gesamteindruck etwas wackelig erscheinen lässt.

Schreibstil und Setting haben mir wirklich gut gefallen, ich war gerne in Quincy unterwegs und wollte definitiv mehr über die Figuren und vor allem über die Familie Eden wissen. Die Kombination aus Kleinstadt-Setting und Großfamilie ist dabei zwar definitiv keine Neuerfindung, hin und wieder ist das aber einfach genau mein Ding.

Auch Protagonistin Winslow fand ich ganz nett, wobei ich mir ehrlicherweise deutlich mehr Tiefe bei ihrer Figur gewünscht hätte. Wirklich zur Geltung gekommen sind ihre Stärke und Durchsetzungsfähigkeit in meinen Augen leider nicht, auch wenn sie auf dem Papier genau so war, wie ich mir eine starke und vor allem erwachsene Protagonistin eigentlich vorstelle. Sehr irritiert haben mich außerdem die ständigen Wortspiele mit ihrem Namen, die nach ein paar Kapiteln zwar verschwanden, bei mir aber trotzdem einen sehr seltsamen Eindruck hinterlassen haben.

Nicht ganz so überzeugt war ich dann leider von der zweiten Hälfte der Geschichte, auch wenn ich durch das erste Drittel des Buches regelrecht geflogen bin. Mit der Zeit ließ die Spannung bei mir merklich nach, was es mir stellenweise wirklich schwer gemacht hat, aufmerksam dabei zu bleiben. Grund dafür war meiner Meinung nach vor allem die Tatsache, dass mir der Kriminalfall zu konstruiert vorkam und gleichzeitig nicht genug Aufmerksamkeit erfahren hat. Die Kombination aus Ermittlungen und Liebesgeschichte stört mich zwar grundsätzlich nicht, da außer Winslow niemand an einen Mord geglaubt hat, sie aber gleichzeitig in ihrer Rolle als frisch gebackene Polizeichefin davon völlig unbehelligt agieren konnte, kamen mir die Ereignisse leider nicht wirklich geschickt konstruiert vor. Bei der Kürze und dem Fokus des Buches ist das sicherlich keine allzu große Überraschung, verschenktes Potenzial sehe ich in der Umsetzung aber leider trotzdem.


Fazit
Diese Geschichte hatte auf jeden Fall Potenzial und konnte mich über weite Teile hinweg auch durchaus gut unterhalten. Für die Kombination aus Todesermittlung und Liebesgeschichte bin ich grundsätzlich zwar zu haben, hier ist der Funke für mich aber schlussendlich nicht so übergesprungen, wie es für ein wirklich begeistertes Leseerlebnis der Fall hätte sein müssen.

Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 21.05.2026

Spannender Auftakt zur Familiensage rund um die Edens

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Ein Hörbuch zum durchsuchten. Ich mochte die Protagonisten gerne. Den Spice etwas weniger.

Der Plot war sehr spannend. Vor allem die Suizide & die Auflösung, dass da mehr dahintergesteckt hat. Mit solchen ...

Ein Hörbuch zum durchsuchten. Ich mochte die Protagonisten gerne. Den Spice etwas weniger.

Der Plot war sehr spannend. Vor allem die Suizide & die Auflösung, dass da mehr dahintergesteckt hat. Mit solchen Wendungen habe ich nicht gerechnet.

Mit das Beste an dem Buch ist die Familie Eden. Sie sind alle wundervoll. Die Found Family Vibes sind richtig stark ❤️ Ich freue mich schon richtig darauf die anderen Familienmitglieder besser kennenzulernen. Es steht noch so einiges in der Kleinstadt an. Es wird noch so einiges in der Kleinstadt geschehen.

Winslow ist eine starke Protagonistin. Eine richtige Powerfrau, die sich ihren Posten als neue Polizeichefin verdient hat. Mir hat ihre und Griffin Edens Dynamik sehr gefallen. Tatsächlich hätte ich mir weniger Spice gewünscht und lieber Winslows Polizeiarbeit enger begleitet.

Ein Romance Suspense Buch, dass mir sehr gefallen, aber noch mehr Spannung vertragen könnte. Der Romance Plot stand mir etwas zu sehr im Fokus. Läge der Fokus mehr auf den Ermittlungen, dann wäre es ein richtiges Highlight geworden. Dennoch ein gelungener Auftakt.

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Veröffentlicht am 18.05.2025

Leichte Small-Town-Romance mit Crime Vibes

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Das Buch ließ sich wirklich angenehm und leicht lesen. Besonders gut haben mir die Small-Town-Vibes gefallen, und dass die Protagonistin diesmal eine Polizeichefin ist, fand ich richtig gelungen. Auch ...


Das Buch ließ sich wirklich angenehm und leicht lesen. Besonders gut haben mir die Small-Town-Vibes gefallen, und dass die Protagonistin diesmal eine Polizeichefin ist, fand ich richtig gelungen. Auch die Mischung aus Liebesgeschichte und Kriminalfall hat mir gut gefallen.

Wir begleiten zwei sympathische Charaktere auf ihrer Liebesreise, die ganz ohne übertriebenes Drama auskommt – was ich angesichts des Alters der Protagonisten (Anfang 30) als sehr passend empfand.

Der Spannungsanteil wurde ebenfalls gut in die Handlung integriert. Immer wieder tauchten kleine Hinweise und Entwicklungen auf, die schließlich in einem gelungenen Showdown enden.

Insgesamt eine leichte, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.

Veröffentlicht am 14.09.2025

Mittelmäßig

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Cover

Ein schönes, eher dunkles Cover, dass einige Elemente des Inhaltes aufgreift. Ich mag vor allem wie der Titel im Gesamtbild eingebettet ist, auch wenn ich den kleinen "Die Edens"-Aufkleber nervig ...

Cover

Ein schönes, eher dunkles Cover, dass einige Elemente des Inhaltes aufgreift. Ich mag vor allem wie der Titel im Gesamtbild eingebettet ist, auch wenn ich den kleinen "Die Edens"-Aufkleber nervig finde.


Meine Meinung

Während ich mal wieder in einer Buchhandlung stöbern gewesen bin, bin ich über dieses vielversprechende Buch gestolpert. Neben dem Cover klang auch der Inhalt super interessant, weshalb ich es letztlich gekauft und nun auch gelesen habe.

Zwar bin ich davon ausgegangen, dass wir diese Geschichte nur aus Sicht der weiblichen Protagonistin, Winslow, erleben, allerdings war ich auch nicht sonderlich überrascht, als ich bemerkt habe, dass wir immer in regelmäßigen Wechsel zwischen Winslow und Griffin an dieser Geschichte teilhaben. Mich vollständig für sich einnehmen, konnte leider keiner von beiden.

Winslows Bedürfnis sich in der Kleinstadt einzugewöhnen, dazuzugehören und nicht mehr als Außenseiterin wahrgenommen zu werden, konnte ich durchaus verstehen, hatte aber nicht den Eindruck, dass sie selbst viel dazu beigetragen hat sich der Gemeinschaft anzuschließen. Von allen im Buch herrschenden menschlichen Verbindungen fand ich die von Winslow und ihrem Dad mitunter am reellsten. Denn die Beziehung mit Griffin – die eigentlich einen wichtigen Aspekt einnehmen sollte – habe ich bis zum Schluss nicht richtig gefühlt. Gerade der ewige und immer wieder kehrende Geschlechtsverkehr, die wenigen ausdruckstarken Emotionen und die sich viel zu schnell einschleichenden Routinen der beiden konnten mich nicht überzeugen. Auch Winslows Vergangenheit, gerade ihre Eltern betreffend, hatte so viel Potenzial ihrem Leben etwas Tiefe und Emotionalität zu verleihen, dass ich letztlich enttäuscht zurückgeblieben bin.

Griffin ist ein toller Mann, dessen Familienbande wohl zu seinen besten Eigenschaften gehört. Die Tatsache, dass wir das Buch ebenfalls aus seiner Sicht erleben ließ mich ihn schnell als Verdächtigen ausschließen - warum Winslow der Meinung war, er müsse unschuldig sein, erklärt sich mir hingegen weniger. Grundsätzlich bringt er die perfekten Bedingungen für einen Bookboyfriend mit: er ist sympathisch, ein Mann der Tat, gutausstehend und vermögend, während er das Herz am rechten Fleck trägt. Doch im Vergleich zu anderen, männlichen Hauptcharakteren, finde ich ihn irgendwie langweilig und letztlich bleibt sein Charakter doch sehr blass.

Tatsache ist nun mal, dass ich weder den Romanze- noch den Thriller-Anteil dieses Buches wirklich mochte. Die Beziehung der beiden war mir zu oberflächlich, es mangelte an Tiefgang und damit einhergehend an tiefsinnigen Gesprächen, an gemeinsam verbrachter Zeit (die keinen Sex beinhaltet) oder meinetwegen an gemeinsamen Zukunftsplänen. Den Elementen des Thrillers fehlt es beinahe an allem. Weder steht das Opfer genug im Fokus, noch die Ermittlungen, noch die Auflösung des eigentlichen Killers. Mir fehlte es massiv an Spannung und Fingerspitzengefühl mich fesseln zu können. Lediglich die letzten fünfzig Seiten möchte ich persönlich als spannend bezeichnen – auch wenn das Ende per se ziemlich langweilig und eindeutig zu schmalzig war.

Ich persönlich werde wohl keine weiteren Bände der Reihe lesen, auch wenn ich nicht leugnen kann, dass Griffins Familie bzw. deren Zukunft mich durchaus interessiert.


Fazit

Obwohl ich sehr gespannt auf dieses Buch war, bleibe ich leider enttäuscht zurück. Weder als Liebesroman noch als Thriller überzeugt diese Geschichte, denn insgesamt bleibt der Inhalt und auch die Charaktere vergleichsweise blass.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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