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Veröffentlicht am 18.10.2020

Agentenfieber im jugendlichen Charme

Secret Academy
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Inhalt: Alexis hat ihre Eltern bei einem Unfall verloren und lebt mit ihrer kleinen Schwester in einem Heim in London. Als sich ihr die Chance bietet an die Secret Academy zu gehen, wo Menschen mit besonderen ...

Inhalt: Alexis hat ihre Eltern bei einem Unfall verloren und lebt mit ihrer kleinen Schwester in einem Heim in London. Als sich ihr die Chance bietet an die Secret Academy zu gehen, wo Menschen mit besonderen Fähigkeiten ausgebildet werden, ergreift sie die Chance um für sich und ihre Schwester ein besseres Leben zu ermöglichen, auch wenn sie dafür ihre Schwester er einmal zurücklassen muss. Doch als ihre Schwester plötzlich entführt wird, muss sie ihre neu erlernten Fähigkeiten einsetzten um sie zu retten.

Meine Meinung: Die Geschichte ist aus Sicht von Alexis erzählt, wodurch man direkt einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt bekommt. Ihr Charakter war mir direkt sympathisch und ich konnte die meisten ihrer Handlungen gut nachvollziehen. Sie ist ein sehr ehrgeiziger Typ und weiß genau was sie erreichen will. Allerdings hat sie auch eine andere Seite, wenn es um ihre Schwester geht ist sie sehr warmherzig und fürsorglich.

Dean und Adam finde ich gut gelungen und sie stellen einen schönen Kontrast untereinander, aber auch zu Alexis dar. Ich persönlich habe über beide gerne gelesen und bin neugierig ob es vielleicht noch eine andere Entwicklung in zweiten Teil gibt.

Die Geschichte an sich fand ich unterhaltend, allerdings hatte ich das Gefühl, dass der Spannungsbogen doch recht früh seinen Höhepunkt erreicht hatte und die Geschichte dann etwas eintönig wurde.

Gut gefallen haben mir die Beschriebenen Einsätze der Agenten. Leider fand ich die eigentliche Entführung von Alexis Schwester einfach zu lange, vielleicht hätte man hier etwas kompakter erzählen können.

Fazit: Ein guter Start der Dilogie, aber noch ausbaufähig für den zweiten Teil. Ansprechende Charaktere und ein coole Storyidee.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.10.2020

Sherlock Holmes lässt grüßen

Mord in Highgate
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Wer Spaß an einer modernen Adaption von Sherlock Holmes hat und dabei nicht nur Krimi, sondern auch ein bisschen Humor sucht, der sollte einen Blick in die Geschichte werfen.

Inhalt: Im zweiten Fall des ...

Wer Spaß an einer modernen Adaption von Sherlock Holmes hat und dabei nicht nur Krimi, sondern auch ein bisschen Humor sucht, der sollte einen Blick in die Geschichte werfen.

Inhalt: Im zweiten Fall des Ermittlerduos wird der Scheidungsanwalt Pryce mit einer teuren Flasche Rotwein ermordet. Doch wer hat den Staranwalt getötet, hat es vielleicht mit seinem letzten Fall zu tun, in dem die Exfrau seines Mandanten ihm praktisch genau das angedroht hat oder steckt etwas bzw. jemand ganz anderes dahinter?

Meine Meinung: Der zweite Fall des ungleichen Ermittlerduos hat mich wieder bis zum Ende überrascht. Es gibt viele falsche Fährten und Verwirrung mit überraschenden Wendungen.

Für mich eine schöne Adaption des Klassikers Sherlock Holmes, der durch die beiden Charaktere Hawthrone und Horowitz gut interpretiert wurde. Hawthrone ist der scharfsinnige, aber auch eigensinnige Ermittler und Horowitz sein Watson. Immer wieder kommt es zu witzigen Dialogen und Sitiationen, meist auf kosten von Horowitz. Es gefällt mir, dass der Autor sich hier quasi selber in die Geschichte geschrieben hat und sich dabei selber nicht zu ernst nimmt.

Fazit: Spannender Kriminalfall mit Humor und vielen Wendungen, im Stil von Sherlock Holmes.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.10.2020

Bequem oder gefährlich, kenne deine Apps

Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
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Inhalt: Das perfekte Smart Home warten nur darauf, dass Linda und Hendrik einziehen. Sie sind begeistert von ihrem über App steuerbaren und scheinbar sicheren Haus, bis sich die vermeintliche Sicherheit ...

Inhalt: Das perfekte Smart Home warten nur darauf, dass Linda und Hendrik einziehen. Sie sind begeistert von ihrem über App steuerbaren und scheinbar sicheren Haus, bis sich die vermeintliche Sicherheit wendet.

Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, dadurch fließt die Geschichte so dahin. Der Thriller hat mich gut unterhalten, auch wenn er teils etwas vorhersehbar war. Das Thema finde ich persönlich sehr interessant und absolut zeitgemäß.

Man bekommt einen guten Eindruck der Personen, da es immer wieder Perspektivwechsel gibt und dadurch die Spannung erhöht wird. Zum Ende hin hatte ich zwar eine klare Vermutung wer der Täter sein könnte, aber es gab trotzdem noch einige Überraschungen.

Für mich ist es zwar nicht einer der besten Thriller von Arno Strobel, aber mich hat er gut unterhalten und auch zum Denken angeregt.

Fazit: Ein wahnsinnig guter Psychothriller, der sehr mit den Ängsten spielt und mit dem Thema Smart Home, Gläserner Bürger und vermeintlicher Sicherheit sehr aktuell ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.10.2020

Gemüse in seinen vielen Variationen

Veggie kann auch anders
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Kochen und Essen sollte nicht langweilig sein und gerade wenn man auf Fleisch verzichtet, hat man erstmal das Gefühl weniger Kombinationsmöglichkeiten zu haben. Genau das Gegenteil, beweist das Kochbuch ...

Kochen und Essen sollte nicht langweilig sein und gerade wenn man auf Fleisch verzichtet, hat man erstmal das Gefühl weniger Kombinationsmöglichkeiten zu haben. Genau das Gegenteil, beweist das Kochbuch „Veggie kann auch anders“ und hat mich echt überrascht.

Inhalt: Bunt gemischte und vielfältige Rezepte mit viel Veggie und tollen Ideen.

Meine Meinung: Ich selber lebe nicht ausschließlich Vegetarisch, achte aber darauf meinen Fleischkonsum zu reduzieren, daher bin ich immer auf der Suche nach neuen und leckeren Rezepten und hier wurde ich wirklich nicht enttäuscht.

Im Buch finden sich 75 abwechslungsreiche Rezepte von Salaten über Suppen bis hin zu Eintöpfen und vielem mehr.

Insbesondere die Salatrezepte haben mich positiv überrascht, viele leckere und spannenden Ideen, sehr abwechslungsreiche Variationen. Aber auch die Suppen fand ich sehr lecker, gerade jetzt in der Herbstzeit sehr passend und z.B die Rucola-Feta-Suppe und das Süßkartoffelcurry kann ich empfehlen.

Insgesamt ist es ein guter Mix an schnellen Rezepten ohne viel Aufwand, aber auch etwas zeitintensiveren Gerichten. Zudem denke ich, dass die meisten Zutaten in gut sortierten Supermärkten erhältlich sind. Ich habe jetzt nur ein paar exotischere Zutaten beim Durchsehen der Rezepte gefunden.

Fazit: Viele abwechslungsreiche Rezepte mit vielen inspirierenden Ideen und gut umsetzbaren Anleitungen. Geschmacklich haben die getesteten Rezepte auch überzeugt.

  • Cover
  • Handlung
Veröffentlicht am 09.10.2020

Bodenständige Gericht in Katze-Rosa

Die Katze kocht!
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Viele Fans wird es freuen und ich habe mal wieder das ein oder andere ausprobiert.

Inhalt: Die Katze koch und zwar, dass was ihr und ihrer Familie schmeckt. Es gibt einige Rezepte und viel rosa und Glitzer.

Meine ...

Viele Fans wird es freuen und ich habe mal wieder das ein oder andere ausprobiert.

Inhalt: Die Katze koch und zwar, dass was ihr und ihrer Familie schmeckt. Es gibt einige Rezepte und viel rosa und Glitzer.

Meine Meinung: Zuerst finde ich die Gestaltung des Kochbuchs gut gelungen, der Schriftzug ist in Glitzer-Pink und der Rest glänzt auch in rosa. Die Haptik des Buches finde ich sehr schön und auch die Gestaltung hat mich angesprochen.

Die Rezepte sind wirklich eine Querbeet Sammlung aus gut bürgerlichen Rezepten vom Herd aus Daniela Katzenbergers Heimatküche, sowie noch einiges, was eher in der mediterranen Küche angesiedelt ist. Es gibt zudem einige Rezepte die sehr kinderfreundlich sind. Es ist auf jeden Fall alles gut beschrieben und einfach umsetzbar.

Ein zwei Rezepte fühlen sich aber eher an wie Lückenfüller, so die Bananenburg, da hätten einfach auch ein paar nette Fotos mit Zutatenliste gereicht, zu mindestens für meinen Geschmack.

Fazit: Mir gefällt das Kochbuch, da es den Charme von Daniela Katzenberger transportiert und die Gerichte einfach und lecker sind. Für Fans bestimmt eine schöne Idee, für Vielkocher aber keine riesen Neuheiten.

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  • Erzählstil
  • Handlung