Cover-Bild Finding Love
Band 1 der Reihe "Off to Alaska"
(19)
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: more ein Imprint von Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Wholesome Romance
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 276
  • Ersterscheinung: 14.03.2024
  • ISBN: 9783987510441
Olivia Anderson

Finding Love

Roman | Limitierte Auflage mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur solange der Vorrat reicht

Finding Love in Alaska

Als Loreley für ein neues Projekt nach Glacy City in Alaska aufbricht, ahnt sie nicht, was auf sie zukommt. Schlammige Straßen, schiefe Häuser und kauzige Einwohner statt der erwarteten Idylle. Aber nicht nur die völlig falsche Kleidung und ein groß angelegter Holzdiebstahl halten Loreley auf Trab. Da ist auch der wortkarge, aber gut aussehende Logan Finnley, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Doch kann sie ihm vertrauen, oder sind die Betrugsvorwürfe gegen ihn berechtigt? 

Die perfekte Mischung aus Enemies to Lovers und Small Town Romance

Auftakt der großen Alaska Reihe von der »Maple Creek«–Autorin Olivia Anderson!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2024

4,5/5 ⭐

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Ein total mitreißendes Buch! Ich fand die " Nebenstory " mit dem Holzdiebstahl sehr spannend, aber auch die ganzen parallelen Liebesgeschichten z.B von Mia, waren sehr unterhaltsam. Ich mochte auch die ...

Ein total mitreißendes Buch! Ich fand die " Nebenstory " mit dem Holzdiebstahl sehr spannend, aber auch die ganzen parallelen Liebesgeschichten z.B von Mia, waren sehr unterhaltsam. Ich mochte auch die idyllische Dorfgemeinschaft und die Personen. Obwohl da einige zusammen gekommen sind, bin ich nicht durcheinander gekommen und konnte mir die Personen gut merken. Was ich allerdings schade fand, dass die hauptgeschichte zwischen Logan und Loreley ein bisschen in den Hintergrund gestellt wurde und es dort nicht so richtig vorangegangen ist.

Veröffentlicht am 03.01.2025

Finding Love (Off to Alaska 1)

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Inhalt siehe Klappentext.
Ich kannte die Autorin Olivia Anderson (Pseudonym von Gerlinde Friewald) bisher nicht, rein aus optischen Gründen hätte ich vermutlich nicht nach diesem ziemlich lila gehaltenen ...

Inhalt siehe Klappentext.
Ich kannte die Autorin Olivia Anderson (Pseudonym von Gerlinde Friewald) bisher nicht, rein aus optischen Gründen hätte ich vermutlich nicht nach diesem ziemlich lila gehaltenen Buch (mit lila Farbschnitt und „fühlbarem“ Titelschriftzug) gegriffen. Ich habe das Taschenbuch mit 267 Seiten in einem Gewinnspiel zum Welttag des Buches April 2024 von den Aufbau Verlagen bekommen und hatte nun über den Jahreswechsel endlich Zeit, es zu lesen.
Liebesromane sind für mich nicht einfach zu bewerten: Entweder sie sind absolut kitschig oder sie reißen den Leser mit - ein „Zwischending“ ist mir noch nicht begegnet. „Finding Love“ ist Teil 1 der Reihe „Off to Alaska“ und nach Beendigung habe ich nun auch die anderen beiden Bände auf meiner Leseliste stehen.
Von Alaska wusste ich, abgesehen vom Schnee, bisher nur, dass es der flächenmäßig größte und am dünnsten besiedelte Bundesstaat der USA ist. Für Loreley und Mia aus Seattle ist es eine neue Herausforderung und große Umstellung, mehrer Monate für die Arbeit nach Alaska zu reisen, wenn man Land, Leute und Gepflogenheiten nicht kennt. Loreley mag gut in ihrem Beruf als Prozessoptimiererin sein, zwischenmenschlich war sie für mich anfangs etwas abgehoben, sich für etwas „Besseres“ haltend. Das hat sich glücklicherweise im Laufe der Zeit geändert, zum Guten, dann wurde sie mir sympathisch. Mia mit ihrer offenen, „runden“ Art mochte ich von Anfang an. Da ich mich auch nicht im Holzgewerke, geschweige denn Sägewerken oder Firmenübernahmen auskenne, war es interessant, hier einige Einblicke zu bekommen, natürlich gemixt mit Aufeinandertreffen verschiedenster Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das Dorf, anfangs auch etwas einfach gestrickt, hält zusammen, Glacier (Glacy) City sieht und hört alles - nur eine Sache dringt leider nicht bis nach Außen und zu den Damen von WWS durch. Hofstetter Wood wird für die Firmenübernahme komplett durchleuchtet, aufgrund einiger Unregelmäßigkeiten beginnt eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen, alle werden befragt und misstrauisch beäugt, wer weiß was, wer nicht, wird der Täter gefunden? Dass beim „Beäugen“ auch gewisse Blicke und mehr anstehen, lässt sich nicht vermeiden. Knallharte Geschäftsfrauen treffen auf „Männer aus der Wildnis“, nach ein paar Seiten ist das Buch Eingewöhnung flüssig zu lesen, dann nicht mehr aus der Hand zu legen. Toll fand ich die Querverbindungen zu den „Gilmore Girls“, ich habe diese Serie geliebt! Landschaftlich schön beschrieben. Eine Kleinigkeit fehlt mir im der Geschichte, ich hoffe, diese findet sich in den Folgebänden. Der Cliffhanger kann für mich nicht so stehen bleiben. Heute gibt es 4 Sterne.
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Anmerkung für den Verlag:
Schreibfehler im vorderen Klappentext: „…, die jeden Fremden erst einmal mißtrauisch beäugen.“ - müsste es nicht „misstrauisch“ heißen?
Schreibfehler in Kap. 32, Seite 252: „…, als hätten mich die Muse geküsst.“ - Es müsste „hätte“ heißen.

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Veröffentlicht am 13.05.2024

Mangelt an echten Gefühlen, aber sympathische Charaktere mit Luft nach oben

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Im Großen und Ganzen habe ich an der Geschichte nichts auszusetzen. Ich mag die Charaktere sehr und die Beschreibungen der Landschaft von Alaska sind realistisch dargestellt. Ich finde gut, dass nicht ...

Im Großen und Ganzen habe ich an der Geschichte nichts auszusetzen. Ich mag die Charaktere sehr und die Beschreibungen der Landschaft von Alaska sind realistisch dargestellt. Ich finde gut, dass nicht nur aus der Sicht von Loreley und Logan erzählt wird, sondern abwechselnd auch mal die Perspektive der Nebencharaktere eingestreut wird. Dadurch kann ich mich besser in die Situationen hineinfinden und es wurden absichtlich falsche Fähren gelegt. Überhaupt finde ich die Handlung um den Holz-Diebstahl spannend erzählt. Am Ende gibt es eine schlüssige Auflösung, die allerdings noch Nachwehen mit sich zieht. Dass zwischen Mia und Matt die Funken sprühen wird zeitig deutlich, allerdings finde ich, fehlt es dennoch an Gefühlen bei Loreley und Logan. Alles wirkt recht steif und konstruiert ohne ein wirkliches Kribbeln beim Lesen zu erzeugen. Ich hoffe, das ändert sich bei den nachfolgenden Bänden.

Finding Love ist eine liebenswerte Geschichte mit sympathischen Charakteren und unvergleichlicher Landschaft. Es gibt viele Passagen zum Schmunzeln, aber auch eine spannende Diebstahlgeschichte, die sich durch das gesamte Buch zieht. Allerdings wirken die inneren Monologe zu hölzern und lassen wenig Romantik aufkommen. Zum Abschalten eignet sich das Buch allemal.

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Veröffentlicht am 27.03.2024

Ein schöner Smalltown Romance Auftakt.

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Schon in der Programmvorschau hat mich das Buch der Autorin regelrecht angelacht.
Es geht um Loreley, die als Prozessoptimiererin nach Alaska zusammen mit ihrer Assistentin geschickt wird. Dort erwartet ...


Schon in der Programmvorschau hat mich das Buch der Autorin regelrecht angelacht.
Es geht um Loreley, die als Prozessoptimiererin nach Alaska zusammen mit ihrer Assistentin geschickt wird. Dort erwartet sie nicht nur eine Aufklärung, sondern auch die Chemie zwischen ihr und Logan…

Loreley ist eine junge Frau, die durch einen neuen Auftrag ihrer Firma Seattle hinter sich lässt und in Alaska hofft, etwas Abstand zu gewinnen. Sie ahnt nicht, was das Schicksal vorhat …

Logan ist der Geschäftsführer der Holzfirma und auf den ersten Blick scheint er ebenfalls etwas um die Vorwürfe mit dem Diebstahl zu tun. Kann man ihm vertrauen und was ist mit der Chemie zwischen ihm und Loreley?

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus mehreren Perspektiven wie der von Loreley, Logan und noch anderen aus der Stadt. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Das Setting rund um Alaska hat mir sehr gefallen.

Die Geschichte hat mich von Anfang an zu Loreleys Story gezogen. Neben der Liebesgeschichte von ihr hat auch ihre Assistentin Mia ihre romantische Handlung. Ich habe mich völlig in die Geschichte verzogen und mich nach Alaska treiben lassen.
Neben dem Romananteil erlebt man auch die Frage, wer hinter den merkwürdigen Dingen aus der Firma, in der Logan der Geschäftsführer ist.
Ein perfekter Mix, der mich als Leser schon neugierig auf die nächsten Bände macht.
Die Enemies to Lovers Vibes sind spürbar, aber ich würde sagen, dass sie sich mit leichter Flamme bewegen. Das Mitfiebern und neugierig sein, wer hinter den Machenschaften steckt, hat mich bis zur letzten Seite mitgenommen.
Das Ende rundet diesen Auftakt ab und hat mich gut unterhalten.

Das Cover sieht malerisch aus und es passt einfach mit den Bergen.

FAZIT :

Ein aufregender Start dieser Smalltown Romance Reihe.

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Veröffentlicht am 09.03.2024

Verschwörung im Kleinstadtidyll

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Loreley und ihre Assistentin Mia reisen im Auftrag ihrer Firma nach Glacy City einen winzigen Ort im tiefsten Alaska. Dort sollen sie die Prozesse des frisch erstandenen Unternehmens Hofstetter Wood optimieren ...

Loreley und ihre Assistentin Mia reisen im Auftrag ihrer Firma nach Glacy City einen winzigen Ort im tiefsten Alaska. Dort sollen sie die Prozesse des frisch erstandenen Unternehmens Hofstetter Wood optimieren und gleichzeitig einigen Unstimmigkeiten auf den Grund gehen. Eine Unterschlagung steht im Raum und Loreley soll sich unauffällig umschauen, um den Übeltäter zu überführen.

In ihrem besonderen Fokus ist natürlich der junge Geschäftsführer Logan, der das Unternehmen seit dem Auftreten der Abweichungen leitet.

Olivia Anderson bietet mit ihrer neuen Trilogie eine schöne Mischung aus Kleinstadtidyll, kriminalistischen Verwicklungen und einer Portion Romance. Dem Leser muss jedoch klar sein, dass die Handlung mit diesem Buch nicht abgeschlossen ist, sondern nahtlos bei Band 2 weitergehen wird. Die Lovestory entwickelt sich nur langsam und entgegen dem Klappentext geht es in diesem Band eher um die Liebesgeschichte der Assistentin Mia. Loreley nähert sich ihrem Loveinteresst zwar auch langsam an, steht jedoch keinesfalls im Vordergrund.

Ich bin sehr gerne mit Loreley und Mia nach Alaska gereist und hatte eine tolle Lesezeit. Ich freue mich bereits auf ein Wiedersehen mit den Protagonisten. Von mir gibt es 4 Sterne für diesen Reihenauftakt.

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