Cover-Bild How to Talk to Yourself
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Knesebeck
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Psychologie
  • Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 30.12.2025
  • ISBN: 9783989620780
Ro Mitchell

How to Talk to Yourself

Von Selbstzweifeln zu Selbstvertrauen
Ursula C. Sturm (Übersetzer)

Wenn die innere Kritikerin zu laut wird: Bye-bye Selbstzweifel, hallo Selbstbewusstsein

Kennst du diese Stimme im Kopf, die ständig zweifelt, vergleicht und urteilt? How to talk to yourself von Ro Mitchell setzt genau hier an. Der Ratgeber macht sichtbar, wie Selbstzweifel, Ängste und eine kritische Selbstwahrnehmung entstehen und warum die innere Kritikerin oft so mächtig sein kann. Anhand von Reflexionsfragen, alltagstauglichen Ratschlägen und praktischen Impulsen lernst du innezuhalten und deine eigene Gedankenwelt ehrlich zu betrachten. Statt Leistungsdruck und innerer Unruhe entsteht so Raum, freundlich zu dir selbst zu sein, deiner eigenen Stimme zu vertrauen und mehr Gelassenheit zu entwickeln.

5 gute Gründe für dieses Buch:

  • Starke innere Stimme entwickeln – Der Psychologie-Ratgeber zeigt, wie du negative Selbstgespräche erkennst und Schritt für Schritt veränderst.
  • Alltagstaugliche Lebenshilfe – Mit Reflexionsfragen und Übungen unterstützt das Buch deine mentale Gesundheit in herausfordernden Phasen.
  • Raus aus dem Gedankenkarussell – Konkrete Strategien helfen, Overthinking zu reduzieren und das Gedankenkarussell stoppen zu lernen.
  • Selbstbeziehung stärken – Ein moderner Lebenshilfe-Ratgeber für mehr Selbstliebe, Achtsamkeit und innere Balance.
  • Echtes Empowerment – Ideal für Leser:innen, die ihr eigenes Potenzial entdecken und langfristig innere Stärke aufbauen möchten.

Dein Weg zu innerer Stärke – einfühlsame Psychologie, die wirkt

In diesem Persönlichkeits-Ratgeber verbindet Ro Mitchell persönliche Erfahrungen mit fundierten Impulsen aus der Persönlichkeitsentwicklung. Du lernst, deine innere Stimme bewusst zu lenken, deine innere Kritikerin zu hinterfragen und Schritt für Schritt Resilienz aufzubauen. Zunächst erfährst du, wie du negative Selbstgespräche erkennst und einordnen kannst. Darauf aufbauend zeigt das Buch dir, wie du aktiv mit dir selbst sprichst, Grenzen setzt und neue Denkweisen etablierst. Ein weiterer Fokus liegt auf Vergebung dir selbst gegenüber und dem Loslassen alter Muster. Abschließend widmet sich das Buch noch den Themen Selbstliebe und Achtsamkeit und der Frage, wer du jenseits von Erwartungen wirklich bist.

Ein ehrlicher, stärkender Ratgeber für alle, die sich selbst nicht länger im Weg stehen wollen. Jetzt entdecken und den Dialog mit dir selbst neu beginnen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2026

Selbstgespräche, die wirken

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Ro Mitchells How to Talk to Yourself ist ein Buch, das sofort auffällt: Es strahlt Selbstbewusstsein aus und zeigt schon auf den ersten Seiten, dass die Autorin genau weiß, wovon sie spricht. Ich hatte ...

Ro Mitchells How to Talk to Yourself ist ein Buch, das sofort auffällt: Es strahlt Selbstbewusstsein aus und zeigt schon auf den ersten Seiten, dass die Autorin genau weiß, wovon sie spricht. Ich hatte erwartet, dass das Buch handlich ist, nicht zu umfangreich, und als praktische Anleitung funktioniert – und genau das liefert es auch. Die Kapitel sind klar unterteilt, sodass man leicht zwischen den Themen springen kann, und die Tipps wirken in vielerlei Hinsicht inspirierend.

Obwohl ich nicht alles aus dem Buch 1:1 umsetzen würde, hat es bei mir durchaus Wirkung gezeigt. Manche Methoden oder Übungen wirken ein wenig subjektiv, aber das stört nicht – sie regen zum Nachdenken an und bieten neue Perspektiven, die man in den eigenen Alltag einbauen kann, wenn man möchte. Besonders gefallen haben mir die kleinen, praxisnahen Hinweise, die man sofort ausprobieren kann. Es ist kein Buch, das man von Anfang bis Ende verschlingen muss, sondern eher eines, das man immer wieder zur Hand nehmen kann, um sich Impulse zu holen.

Mit seiner klaren Struktur, den hilfreichen Kapiteln und dem selbstbewussten Ton der Autorin ist es auf jeden Fall lesenswert. Auch wenn nicht jeder Tipp für jeden passt, bietet es doch viele Denkanstöße. Wer sich für Selbstreflexion, positives Mindset und die Kunst der Selbstgespräche interessiert, findet hier viele Anregungen – und das auf eine Weise, die weder belehrend noch überwältigend wirkt. Ein Buch, das man mal lesen kann, über das man nachdenken sollte, und das in manchen Momenten wirklich motiviert, sich selbst bewusster wahrzunehmen.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Zwischen wichtigen Impulsen und Wiederholungen – ein solides, aber nicht durchgehend überzeugendes Sachbuch

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How to talk to yourself greift ein Thema auf, das vermutlich jede und jeden betrifft: den Umgang mit der eigenen inneren Stimme. Wie sprechen wir mit uns selbst? Warum sind wir oft strenger zu uns als ...

How to talk to yourself greift ein Thema auf, das vermutlich jede und jeden betrifft: den Umgang mit der eigenen inneren Stimme. Wie sprechen wir mit uns selbst? Warum sind wir oft strenger zu uns als zu anderen? Und wie können wir negative Gedankenspiralen durchbrechen?

Viele der Impulse im Buch sind grundsätzlich nicht neu – Achtsamkeit, Selbstreflexion, das Hinterfragen automatischer Gedanken. Dennoch war es schön, diese Ansätze noch einmal gesammelt und strukturiert vorzufinden. Gerade die Erinnerung daran, dass wir nicht unsere Gedanken sind und dass nicht jede innere Kritik der Wahrheit entspricht, ist wertvoll und alltagstauglich.

Die Autorin arbeitet viel mit persönlichen Erfahrungen, insbesondere im Zusammenhang mit ihrer Essstörung. Das macht das Buch authentisch und nahbar – man merkt, dass sie aus eigener Betroffenheit schreibt. Gleichzeitig war mir der Fokus auf dieses Thema in der Summe etwas zu dominant. Hier hätte ich mir mehr allgemeingültige Beispiele gewünscht, die ein breiteres Spektrum an Lebensrealitäten abdecken.

Hinzu kommt, dass sich einige zentrale Gedanken im Verlauf des Buches mehrfach wiederholen – wenn auch in leicht abgewandelter Form. Manchmal hätte ich mir mehr inhaltliche Straffung gewünscht, um die Kernaussagen noch klarer und prägnanter wirken zu lassen.

Insgesamt ist "How to talk to yourself" ein Buch mit wichtigen Denkanstößen, das besonders durch die Offenheit der Autorin punktet. Für Leser:innen, die sich intensiver mit Selbstgesprächen und innerer Selbstkritik auseinandersetzen möchten, kann es eine hilfreiche Begleitung sein. Für mich persönlich blieb es jedoch bei einer soliden Lektüre mit guten Impulsen, aber ohne nachhaltigen Aha-Moment.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Schöne Gestaltung, aber inhaltlich blass

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Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Es ist ein Softcover: dominant in Pistaziengrün, mit foliertem Titel in Lachs- und Rosétönen und einer sehr angenehmen Haptik. Auch die Innengestaltung ...

Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Es ist ein Softcover: dominant in Pistaziengrün, mit foliertem Titel in Lachs- und Rosétönen und einer sehr angenehmen Haptik. Auch die Innengestaltung ist durchgängig stimmig – Pistazienfarbe und Schwarz ziehen sich konsequent durch das Buch. Kleine Übungen und Erklärungskacheln lockern den ansonsten blockartig gesetzten Text auf und sorgen optisch für Abwechslung.
Inhaltlich ist das Buch klar strukturiert: Nach einer Einleitung folgen vier Teile („Hör dir selbst zu“, „Sprich mit dir selbst“, „Verzeih dir selbst“ und „Sei freundlich zu dir selbst“), abgeschlossen durch Nachwort und Dank. Die Autorin Ro Mitchell war mir vorher völlig unbekannt. Laut Klappentext ist sie eine britische Content Creatorin – mehr erfährt man über sie allerdings kaum.
Leider konnte mich der Inhalt nicht wirklich abholen. Mir fehlten neue Erkenntnisse und vor allem positive, motivierende Energie. Das Buch wirkt stark autobiografisch: Die Autorin verarbeitet vor allem ihre eigenen Erfahrungen und stellt ihr persönliches Erleben in den Vordergrund. Das ist grundsätzlich nicht negativ, allerdings fehlt mir dafür ein klareres Bild von ihr und ihrem fachlichen Hintergrund. Bis zum Ende weiß ich eher, was sie durchgemacht hat und wie es ihr heute damit geht – aber nicht, warum ich ihren Ansatz als allgemeingültig oder besonders fundiert betrachten sollte. Viele ihrer Beispiele lassen sich nicht ohne Weiteres auf andere Menschen übertragen.
Ein Kapitel beschäftigt sich mit dem Umwandeln negativer Glaubenssätze in positive. Die Umwandlung „Ich bin hässlich“ zu „Ich bin nicht hässlich“ überzeugt mich nicht. Statt einer Verneinung hätte es eine echte positive Aussage gebraucht, zum Beispiel „Ich bin schön“. Nur ein „nicht“ davorzusetzen, fühlt sich wenig wirksam an. Die Grundidee ist zwar sinnvoll, aber nicht neu und in der Umsetzung für mich zu oberflächlich.
Insgesamt fand ich das Buch beim Lesen eher langweilig und stellenweise ausufernd. Zum Thema Selbstzweifel und Selbstvertrauen gibt es deutlich stärkere und inspirierendere Motivationsbücher. How to Talk to Yourself ist nett gestaltet, bleibt inhaltlich für mich aber blass.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Verspricht viel zu viel

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Inhalt:

In diesem Buch geht es darum, wie man zu sich selbst wieder freundlicher sein kann. Oft überwiegt in unserem Denken die negative Stimme, der/die innere Kritiker/in, die uns Beleidigungen an den ...

Inhalt:

In diesem Buch geht es darum, wie man zu sich selbst wieder freundlicher sein kann. Oft überwiegt in unserem Denken die negative Stimme, der/die innere Kritiker/in, die uns Beleidigungen an den Kopf wirft und unsere Selbstzweifel bestärkt.
Hier sollen wir lernen, freundlich zu uns zu sein. Mit uns selbst so zu reden, wie mit einer/m Freund/in.
Ro erzählt dabei sehr viel von ihrem eigenen Leben und wie sie ihre innere Stimme "umgelernt" hat.

Meinung:

Das Buch ist in 4 Teile aufgeteilt. Zuerst geht es darum, die negativen Selbstgespräche zu beobachten und überhaupt erstmal zu bemerken. Im zweiten Teil sollen wir lernen, wie wir diese negative Stimme in eine positive umwandeln können. Dann geht es darum, uns selbst zu verzeihen und am Ende nochmal darum, freundlich zu uns selbst zu sein - im Rahmen uns etwas Gutes zu tun und der Gesundheit.

An und für sich hört sich das richtig toll an. Deshalb habe ich mir das Buch auch ausgesucht und gelesen. Immerhin habe ich mir vorgenommen, 2026 zumindest ein paar Ratgeber bzw Sachbücher zu lesen.

Leider kann das Buch seine Versprechen nicht wahr machen. Ich finde es immer toll, wenn Autoren in Ratgebern ihre eigene Lebensgeschichte einfließen lassen, um Beispiele zu nennen. Hier nahm das etwas überhand. Vor lauter eigener Lebensgeschichte findet man die Ratschläge kaum.

Ab und zu gibt es eine umrandete Box, in der eine kurze Übung beschrieben wird. Ansonsten besteht das Buch aus mehr oder weniger durchgehendem Fließtext. Daraus eventuelle Ratschläge zu filtern, ist sehr schwierig. Was richtig traurig ist, denn die Inhaltsangabe und die einzelnen Kapitelüberschriften versprechen sehr viel - aber eben zu viel.

Aber zumindest kann man aus dem Buch mitnehmen, dass es auch anderen Menschen psychisch nicht gut geht und sie jeden Tag darum kämpfen, wieder auf die Beine zu kommen oder auch einfach nur zu Überleben. - Und - wie man am besten aus den Überschriften herausliest - freundlicher zu sich selbst zu sein.

Fazit:

Verspricht viel zu viel und kann diese Versprechen leider nicht einhalten.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Aufbau, Inhalt und Umsetzung nicht überzeugend

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Ich mag es sehr, wenn Sachbücher nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch ansprechend gestaltet sind. Die auffällige Farbkombination aus Grün und Rosa hat bei „How to Talk to Yourself“ sofort meine Aufmerksamkeit ...

Ich mag es sehr, wenn Sachbücher nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch ansprechend gestaltet sind. Die auffällige Farbkombination aus Grün und Rosa hat bei „How to Talk to Yourself“ sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Im Dussmann ist mir das Buch direkt ins Auge gefallen. Gestaltungstechnisch also definitiv ein Hingucker.

Inhaltlich hatte ich mir jedoch etwas anderes erhofft =( Die Kapitelüberschriften machen neugierig und versprechen inspirierende Denkanstöße rund um Selbstgespräche, Selbstwert und innere Haltung. Beim Lesen wurde ich allerdings zunehmend ernüchtert. Für mein Empfinden besteht das Buch aus sehr langen Fließtexten, die den Zugang eher erschweren als erleichtern. Gerade bei einem Ratgeber hätte ich mir eine klarere Struktur, mehr Auflockerung und vielleicht auch prägnantere Impulse gewünscht.

Auch der Ton des Buches hat mich leider nicht ganz abgeholt. Ro Mitchell schreibt sehr persönlich – stellenweise wirkt das Buch mehr wie eine autobiografische Lebensgeschichte als wie ein strukturierter Ratgeber. Das ist sicherlich Geschmackssache, doch für mich hat das dazu geführt, dass der eigentliche Mehrwert des Themas etwas in den Hintergrund gerückt ist.

Positiv hervorheben möchte ich dennoch, dass mich das Buch daran erinnert hat, mich selbst wieder stärker zu priorisieren, mir Fehler zu verzeihen und nicht jedes Scheitern als persönliches Versagen zu bewerten. Diese Impulse waren ein schöner Reminder. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, wirklich neue Perspektiven oder nachhaltige Werkzeuge für mein Denken mitzunehmen.

Insgesamt ist „How to Talk to Yourself“ für mich ein gut gemeinter Ratgeber mit wichtigen Ansätzen, der jedoch in Aufbau, Inhalt und Umsetzung nicht überzeugt.

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