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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.08.2026

Humorvoll, herzlich und wunderbar unterhaltsam

Das rocken wir auch noch!
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Das war mein erstes Buch von Angelika Schwarzhuber – und ich wurde richtig gut unterhalten.

Das Cover finde ich modern und witzig und es macht schon neugierig auf die Geschichte. Besonders gefallen haben ...

Das war mein erstes Buch von Angelika Schwarzhuber – und ich wurde richtig gut unterhalten.

Das Cover finde ich modern und witzig und es macht schon neugierig auf die Geschichte. Besonders gefallen haben mir die Mischung aus Humor, Familie, Mut und Vertrauen sowie die Frage, wie selbstbestimmt man auch im Alter noch sein möchte und darf.

Dass Clementina ihre Kreuzfahrt ganz anders plant als von ihrer Familie gedacht, war für mich zwar recht schnell vorhersehbar. Kleine Hinweise wie das Handy im Wasser haben mich schon auf ihre heimlichen Pläne gebracht. Trotzdem hat das der Geschichte keinen Abbruch getan. Tilda ist eine wunderbar herzliche Figur, und auch die Sorgen ihrer Geschäftspartnerin konnte ich gut nachvollziehen.

Der Schreibstil ist locker und angenehm, die Geschichte liest sich leicht und hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Einzig bei Michael Berger hätte ich am Ende gern noch etwas mehr darüber erfahren, wie er letztendlich wirklich mit den Ereignissen umgeht.

Obwohl es sich um Teil 2 der Reihe „Tilda springt ein“ handelt, konnte ich problemlos einsteigen. Kleine Rückblenden erklären wichtige Zusammenhänge, sodass man den ersten Band nicht unbedingt kennen muss.

Mir hat das Buch sehr gefallen und ich werde mir Teil 1 auf jeden Fall noch holen. Eine Fortsetzung würde ich ebenfalls sehr gerne lesen!

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Veröffentlicht am 05.08.2026

Mehr als verdiente fünf Sterne!

Liebe auf den ersten Seeblick
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Das ist das erste Buch, das ich von Silke Neumayer gelesen habe – und ganz sicher nicht das letzte.

Schon das wunderschöne Cover hat mich sofort verzaubert. Der Blick auf den Bodensee, die Weinberge und ...

Das ist das erste Buch, das ich von Silke Neumayer gelesen habe – und ganz sicher nicht das letzte.

Schon das wunderschöne Cover hat mich sofort verzaubert. Der Blick auf den Bodensee, die Weinberge und der kleine Tisch mit den Köstlichkeiten versprühen pures Urlaubsfeeling und machen direkt Lust, in die Geschichte einzutauchen.

Leonie erwischt ihren Mann beim Seitensprung – ausgerechnet in ihrer gemeinsamen Bar „WunderBar“ in Berlin. Mit gebrochenem Herzen flüchtet sie zu ihrer Freundin Suse und erfährt dort, dass sie das Erbe ihrer Oma in Meersburg am Bodensee antreten kann. Zu diesem Erbe gehören ein kleines Haus mit einem gemütlichen Weinlokal sowie ein Weinberg – allerdings ist die Erbschaft an eine Bedingung geknüpft. Eigentlich möchte Leonie so schnell wie möglich zurück nach Berlin, denn sie hofft, mit dem Erbe ihre finanzielle Situation rund um die Bar zu lösen. Also setzt sie alles daran, die Bedingung zu erfüllen. Dabei lernt sie viele liebenswerte Menschen kennen, entdeckt ihre alte Heimat neu und erlebt einige Höhen und Tiefen sowie jede Menge Gefühlschaos.

Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich habe die 382 Seiten an nur einem Tag verschlungen. Die Sprache ist unglaublich flüssig, bildhaft und mitreißend. Ich hatte ständig das Gefühl, selbst durch Meersburg und die Weinberge zu schlendern, den Bodensee vor Augen zu haben und die besondere Atmosphäre zu genießen.

Für mich war dieses Buch pure Wohlfühlunterhaltung. Eine wunderschöne Geschichte mit sympathischen Figuren, viel Herz, einer guten Prise Emotionen und einem rundum gelungenen Ende. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Ich freue mich schon jetzt darauf, weitere Bücher von Silke Neumayer zu lesen, denn dieses wird ganz sicher nicht mein letzztes von ihr gewesen sein.

Fünf von fünf Sternen – und wenn ich könnte, würde ich sogar noch mehr vergeben.

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Veröffentlicht am 05.08.2026

locker, romantisch und stimmig

Mama mag keine Spaghetti
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Ich habe bereits einige Bücher von Tessa Hennig gelesen und mich deshalb sehr auf diesen Roman gefreut. Schon das Cover hat mich sofort an ihre anderen Bücher erinnert und passt wunderbar dazu. Auch ihrem ...

Ich habe bereits einige Bücher von Tessa Hennig gelesen und mich deshalb sehr auf diesen Roman gefreut. Schon das Cover hat mich sofort an ihre anderen Bücher erinnert und passt wunderbar dazu. Auch ihrem lockeren und leichten Schreibstil ist sie treu geblieben, sodass ich schnell in die Geschichte eintauchen konnte.

Erzählt wird aus den Perspektiven der drei Hauptfiguren Hanna, Michael und Julia. Die Perspektivwechsel waren mir stellenweise etwas zu kurz bzw. gingen mir manchmal etwas zu schnell. Insgesamt hat das aber gut funktioniert und die Geschichte abwechslungsreich gemacht.

Mir hat die Mischung aus Romantik, Humor und einigen spannenden Momenten sehr gut gefallen. Besonders das Weingut und später Venedig sind so bildhaft beschrieben, dass ich die Schauplätze direkt vor Augen hatte.

Das Ende war für mich zwar etwas vorhersehbar, trotzdem wirkte die Geschichte rund und stimmig. Ich habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten gefühlt

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Veröffentlicht am 28.07.2026

Schöne Idee, aber für meinen Geschmack zu ruhig erzählt

Adalina und die Liebe zu den Büchern
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Um in Ruhe an ihrem Buch zu schreiben, reist Adalina nach Süditalien. Dort entdeckt sie zufällig das Bibliomotocarro aus ihrer Kindheit in einer Garage. Neugierig macht sie sich auf die Suche nach dem ...

Um in Ruhe an ihrem Buch zu schreiben, reist Adalina nach Süditalien. Dort entdeckt sie zufällig das Bibliomotocarro aus ihrer Kindheit in einer Garage. Neugierig macht sie sich auf die Suche nach dem Maestro und der Antwort auf die Frage, warum die fahrende Bibliothek nicht mehr unterwegs ist.

Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen. Besonders der Maestro und seine Frau Maria - die Familie La Cava - sind mir schnell ans Herz gewachsen. Auch die Tagebucheinträge des Maestros haben der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen.

Mit dem Schreibstil musste ich zunächst etwas warm werden. Nach dem Einstieg hat mich die Geschichte zwar besser mitgenommen, insgesamt fehlte mir aber über weite Strecken die Spannung. Viele Ereignisse liefen für meinen Geschmack zu reibungslos ab, Konflikte wurden schnell gelöst und gerade im letzten Drittel zog sich die Handlung stellenweise etwas.

Das emotionale Ende und der Epilog haben mir hingegen gut gefallen und den Roman für mich noch einmal aufgewertet.

Wer ruhige, gefühlvolle Geschichten mit viel Herz und wenig Drama mag, wird an diesem Buch sicherlich Freude haben. Ich persönlich hätte mir etwas mehr Tempo und mehr Ecken und Kanten gewünscht.

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Veröffentlicht am 28.07.2026

Vielfältiges veganes Kochbuch mit tollen Rezeptideen

Gemeinsam vegan
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Das schön gestaltete Kochbuch zeigt, wie abwechslungsreich und kreativ vegane Küche sein kann. Besonders gefallen haben mir die persönlichen Einblicke der Autorin und die unkomplizierte Art, mit der sie ...

Das schön gestaltete Kochbuch zeigt, wie abwechslungsreich und kreativ vegane Küche sein kann. Besonders gefallen haben mir die persönlichen Einblicke der Autorin und die unkomplizierte Art, mit der sie das Thema vermittelt.

Ich habe einige Rezepte ausprobiert, um zu testen, wie alltagstauglich sie sind. Besonders begeistert haben mich die vegane Paella und die Risotto-Rezepte. Auch nicht ausschließlich vegan essende Gäste waren überrascht, wie lecker die Gerichte sind.

Die Fotos machen Lust aufs Nachkochen und viele Rezepte kommen mit gut erhältlichen Zutaten aus. Kleine Abzüge gibt es für fehlende Zeitangaben bei den Rezepten und die Kennzeichnung mit einer Legende, bei der man immer wieder nachschlagen muss. Symbole direkt beim Rezept wären praktischer gewesen.

Der süße Bereich trifft nicht ganz meinen persönlichen Geschmack – ich bin eher der Typ für Schokolade, Nüsse oder Pudding –, aber auch hier zeigt die Autorin die Vielfalt der veganen Küche.

Insgesamt ein gelungenes Kochbuch mit vielen inspirierenden Rezepten und schönen Ideen für alle, die mehr pflanzlich kochen möchten.

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